Archiv der Kategorie: Meldungen

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Junge Welt vom 22.07.2024… von Autor Martin Weiser

Auftritt des Überläufers

Korea: Seitenwechsel von Diplomat befeuert Spekulationen

Schon im November ist einer von Nordkoreas Diplomaten auf Kuba nach Südkorea übergelaufen. Das wurde diese Woche öffentlich, als die südkoreanische Zeitung Chosun Ilbo ein Exklusivinterview mit Ri Il Gyu (52) abdruckte. Überläufer werden vom südkoreanischen Geheimdienst monatelang verhört, gefolgt von einem ebenso langen Aufenthalt in einem zivilen Schulungszentrum. Ri scheint diesen Prozess also gerade hinter sich zu haben.

Im Interview gab Ri allerlei Geschichten und Meinungen über die Demokratische Volksrepublik Korea zum Besten. Etwa dass er einmal mit Kim Jong Un Tee getrunken habe oder dass Nordkoreas Diplomaten sich »Bettler in Krawatten« nennen, weil das Gehalt nicht reiche und sie sich mit Schmuggel etwas dazuverdienen müssten. Ein Diplomatengepäck voller geschmuggelter kubanischer Zigarren würde etwa 20.000 US-Dollar einbringen. Wieviel Ri so zur Seite gelegt hat, sagte er nicht.

Handfeste Informationen finden sich kaum im Interview, wohl weil der Überläufer zehn der letzten dreizehn Jahre in Kuba stationiert war und nur wenig vom Nordkorea unter Kim Jong Un mitbekam. Nicht zufällig schmiedete er seine Plan, in den Süden zu gehen, Mitte 2023, als Nordkorea den eigenen Leuten im Ausland wieder erlaubte, zurückzukehren. Um das Coronavirus draußen zu halten, war das seit 2020 nur in Ausnahmefällen erlaubt. Hinzu kam, dass letztes Jahr Südkorea und Kuba die Aufnahme diplomatischer Beziehungen vorbereiteten und in der Botschaft damit ein Personalwechsel anstand. Ris Tage in Kuba waren also gezählt und er entschied sich dann lieber überzulaufen.

International bekommen Ris Behauptungen, dass Nordkorea 2019 zwei Topdiplomaten brutal geschasst hat, die meiste Aufmerksamkeit. Der für die USA zuständige Vizeaußenminister sei am 12. Februar, nur zwei Wochen vor dem zweiten Gipfel zwischen Kim Jong Un und US-Präsident Trump, als US-Spion verurteilt und in einer Militärakademie vor hohen Beamten des Außenministeriums hingerichtet worden. Der Außenminister selbst sei dann zehn Monate später wegen Korruption im Lager gelandet.

Sensationsmeldungen über solche Exekutionen oder Gefängnisstrafen sind nichts Neues, und über das Schicksal dieser beiden Topdiplomaten wird bereits seit geraumer Zeit spekuliert. In vielen Fällen, und besonders wenn die darüber berichtet, tauchen die aber wieder quicklebendig auf. Hyon Song Wol, derzeit Vizedirektorin im ZK der Arbeiterpartei, sollte laut der Chosun Ilbo angeblich für den Vertrieb der eigenen Sexvideos 2013 hingerichtet worden sein. 2019 sei ein hoher Funktionär wegen des gescheiterten US-Korea-Gipfels in Hanoi im Lager gelandet, der Chefunterhändler für die USA sogar erschossen worden. Der erste tauchte aber zwei Tage später wieder an der Seite von Kim Jong Un auf, der zweite sei laut Quellen von CNN nur in Untersuchungshaft gewesen.Sobald hohe Kader in Nordkorea mal ein paar Tage nicht zu sehen sind, werden in Südkorea Spekulationen von Journalisten, aber auch von angeblichen Quellen innerhalb Nordkoreas abgedruckt. Es lässt sich kaum vermeiden, dass diese Gerüchte dann auch den Weg zurück in den Norden finden, entsprechend ausgeschmückt wieder zurückkommen und für eine Bestätigung der Behauptungen gehalten werden. Laut Ri hatte er die Information von Leuten, die die Erschießung mit ansehen mussten. Spionage gilt wie in anderen Staaten als Landesverrat und kann auch mit der Todesstrafe enden.

Die Lagerhaft für den Außenminister im Dezember 2019 hingegen scheint weniger plausibel, was schon mit dem Zeitpunkt anfängt. Schließlich ging das Parteitreffen, auf dem Kim Jong Un laut dem Überläufer den Außenminister einen halben Tag lang kritisiert haben soll, bis zum 31. Dezember und nichts deutete darauf hin, dass er noch am selben Tag verhaftet wurde. Statt dessen wurde anscheinend eine Reihe Top-Diplomaten ausgetauscht und selbst der Abteilungsleiter für Internationales der Partei musste gehen. Schließlich hatte man auf dem Parteitreffen entschieden, eine komplett neue Außenpolitik zu betreiben und nicht mehr auf Verhandlungen mit den USA zu setzen.


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Junge Welt vom 22.07.2024

45 Jahre Revolution

Nicaragua: Internationale Gäste wohnen Festakt bei. Präsident Ortega sieht sich im Dienste der BevölkerungVon Thorben Austen

Tausende Menschen haben am Freitag in Nicaragua den 45. Jahrestag des Sieges der Sandinistischen Revolution gefeiert. Zum zentralen Festakt hatte die seit 2007 wieder regierende Sandinistische Nationale Befreiungsfront (FSLN) zahlreiche internationale Gäste eingeladen. Die Plätze auf der Plaza de la Revolución im Zentrum von Managua waren in Herzform vor der Hauptbühne arrangiert, neben vielen Aktivisten der Sandinistischen Jugend nahmen am Rande auch Polizisten und Soldaten in Uniform teil.

Bereits im Vorfeld in der nicaraguanischen Presse angekündigt war der Besuch von Leila Khaled von der Volksfront zur Befreiung Palästinas (PFLP). Das heute 80jährige Leitungsmitglied der PFLP war in den 1970er Jahren durch Flugzeugentführungen, mit denen palästinensische Gefangene freigepresst werden sollten, weltweit bekannt und in der arabischen Welt zur Heldin geworden. Während ihrer Ansprache dankte Khaled »im Namen des palästinensischen Volkes und der PFLP, in deren Namen ich hier spreche, der Führung der FSLN für die Solidarität«. Khaled erwähnte die Anzeige Nicaraguas vor dem Internationalen Gerichtshof gegen Deutschland, mit der das Land dazu beitrage, dass die »Unterstützer der Mörder von Kindern und Babys nicht straffrei davonkämen«.

Vertreter Simbabwes und Burkina Fasos erinnerten an die gemeinsame Geschichte von Befreiungskämpfen. Barthélemy Kéré, Präsident des Verfassungsrates von Burkina Faso, erklärte, die Sandinistische Revolution habe als »Katalysator für die Entwicklung Nicaraguas und Lateinamerikas gewirkt«. Nach der Revolution in seinem Land 1983 entwickelten sich »exzellente Beziehungen zwischen beiden Ländern«, aber nur bis zur »Ermordung unseres Präsidenten Thomas Sankara 1987«. Erst im November 2023 wurde »in unserer Hauptstadt wieder eine Botschaft Nicaraguas eröffnet«. Raman Haloutschanka, Premierminister von Belarus, erinnerte in seiner Ansprache daran, dass sie »wenige Tage vor dem heutigen Feiertag, am 3. Juli, den 80. Jahrestag der Befreiung von Belarus von den faschistischen Invasoren feierten«. Weiter ergriffen Abgesandte aus Kuba, Venezuela, der Russischen Föderation, Algerien und Südafrika das Wort.Zum Ende der Veranstaltung sprach Nicaraguas Präsident Daniel Ortega: »Niemand ergibt sich hier. Das Volk befiehlt, die Jugend befiehlt, und Daniel gehorcht«, begann er seinen gut einstündigen Diskurs. Nach der Revolution sei die Analphabetenrate »trotz des von den USA finanzierten Krieges« von 60 auf zwölf Prozent gesunken sowie der Bau eines Wasserkraftwerkes in Angriff genommen worden – mit »Spezialisten einer Nation, die uns sofort die Hand reichte: der Sowjetunion«. Mit Blick auf die Gegenwart erklärte Ortega weiter, »dass dieses Land, das Nicaragua in den 1980er Jahren unterstützte, plötzlich feststellte das sich der Faschismus in der Ukraine wieder etablierte, und zwar von Europa aus. Nicht von den Völkern, aber von den Regierungen. Sie schüren einen Krieg, um das zu erreichen, was Napoleon nicht erreichte, was Hitler nicht erreichte«. Auch die Volksrepublik China werde vom Imperialismus »als Bedrohung gesehen«. Brüder, »von denen viele hier anwesend sind« seien die Kräfte, die sich den »Feinden des Friedens entgegenstellen, auch in Nordamerika und Europa … bis die Welt ein Platz des Friedens ist«, erklärte der Staatschef abschließend.


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Barnimer Bürgerpost Ausgabe Mai 2024…

Kriegsvorbereitungen
Ein »Musterkorridor« für Truppenverlegungen durch Mitteleuropa
Die BRD, die Niederlande und Polen wollen einen grenzüberschreitenden Musterkorridor für den militärischen Verkehr von Westen nach Osten einrichten. Bei diesem Projekt arbeiten NATO und EU eng zusammen.

Als sich im Januar die EU­Kriegsminister
trafen, war ein ganz besonderes Symposium
vorgeschaltet, das die belgische Ratspräsidentschaft, der Europäische Rat und die Europäische Verteidigungsagentur (EDA) organisiert
hatten. Das Thema: Military Mobility – die
Absicht, ein »Military Schengen« zu etablieren,
um Truppen­ und Materialtransporte schneller zu machen.
Die BRD ist dabei ein zentraler Akteur, denn
ihr Kriegsminister sieht das Land als »die logistische Drehscheibe« für Marschbewegungen
der NATO­ und EU­Streitkräfte. Das Ziel ist der
Aufbau eines europäischen Logistik­Netzwerks, um Ausrüstung, Material und Munition zu lagern und für Transporte vorzubereiten. EU­weit sollen Knotenpunkte für die militärische Logistik – sogenannte LogHubs
(Logistic Hubs) bereitgestellt werden.
Die BRD beteiligt sich auch am PESCO*­
Projekt »Military Mobility«. Hierbei werden
europaweite Verfahren für Truppenbewegungen vereinfacht, standardisiert und beschleunigt sowie Verkehrsinfrastruktur modernisiert. Damit können verbündete Streitkräfte
grenzüberschreitend Personal und Material
verlegen, um zügig an Übungs­ und Einsatzorte zu gelangen – insbesondere in Richtung
NATO­Ostflanke. Koordiniert wird das Projekt
von den Niederlanden. Auch die Nicht­EUStaaten USA und Kanada arbeiten in dem Projekt »Military Mobility« mit.
Vertreter der BRD, Niederlande und Polen
haben in Brüssel zum Thema Military Mobility eine Absichtserklärung unterzeichnet. Sie
sieht vor, den ersten »Musterkorridor« für
Truppenverlegungen in Europa einzurichten.
Es geht dabei um die Organisation des zentralen militärischen Verkehrs von West nach Ost
im Bündnisfall, vor allem den Transport von
Truppen, Material und Nachschub von den
Tiefseehäfen an der Nordsee an die besonders
exponierte NATO­Ostflanke. Mit anderen
Worten: Offene Vorbereitung für einen Krieg
gegen Rußland.
In Rahmen dieser Vorbereitungen soll ein
»gemeinsames System für einen gesicherten Informationsaustausch über die Transporte, das
sogenannte Tracking« entstehen und Parkund Tankmöglichkeiten für große Truppenbewegungen geplant werden, einschließlich
Übernachtungs­ und Verpflegungsmöglichkeiten für das Militärpersonal. So könne eine
Art »Military Schengen« entstehen – analog
zum Schengen­Raum, der Bürgerinnen und
Bürgern in Europa das freie Reisen ohne Kontrollen ermöglicht.
Geübt werden solche Truppen­ und Waffenverlegungen aktuell im Rahmen der Manöverserie »Steadfast Defender«, bei der 90.000
NATO­Soldaten vier Monate lang den Krieg
an der Ostfront proben. Für den Mai sind
auch für den Raum Eberswalde wieder verstärkt Militärtransporte angekündigt.
GERD MARKMANN


Pictoral Korea / Ausgabe 6

Exklusive Nachrichten aus der Demokratischen Volksrepublik Korea – unverfälscht und ohne den Einfluss westlicher Propaganda. Dafür ist das Magazin „Pictoral Korea“ bekannt.

Lesen Sie in der neuesten Ausgabe 6/2024 (Juche 113) unter anderem über die erfolgreichen Tests der neuen Mehrfachraketenwerfer der KVA, die Einweihung der neuen Kaderschule der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), sowie die Trauerfeierlichkeiten zum Tod des ehemaligen Sekretärs im ZK der PdAK – Genossen Kim Ki Nam und vieles andere mehr.

Wir wünschen viel Spaß und gute Unterhaltung.


Blumen zu Ehren von KIM IL SUNG

Anlässlich des 30. Todestages des ewigen Präsidenten der Demokratischen Volksrepublik Korea – KIM IL SUNG – ließ die Antiimperialistische Plattform Deutschland am 7. Juli einen prächtigen Blumenkorb vor dem Großmonument Mansudae in der Hauptstadt Pjöngjang niederlegen.

Mit dieser traditionellen Geste gelebter Solidarität steht die AiP fest an der Seite zahlreicher internationaler Organisationen, Staaten, Parteien und Verbände, die ebenfalls ihre Achtung und Anerkennung vor den großen Leistungen Genossen KIM IL SUNGs mit wunderschönen Blumenarrangements zum Ausdruck brachten.

Gewürdigt wurde der unvergessene Staatsmann und Lenker der koreanischen Revolution unter anderem vom ZK der kommunistischen Partei Tunesiens, dem Generalsekretariat des Präsidentenbüros Equatorial-Guineas, der kongolesischen Organisation für internationale humanitäre Zusammenarbeit und vielen anderen mehr. Darunter zahlreichen Familien und Einzelpersonen, die selbst oder deren Angehörige im vaterländischen Befreiungskrieg tapfer an der Seite des siegreichen Feldherrn KIM IL SUNG die Freiheit des koreanischen Volkes erkämpft haben.

Eine Freiheit, die heute mehr denn je von denselben US-imperialistischen Aggressoren auf die Probe gestellt wird und jeden Tag aufs Neue verteidigt werden muss. Den koreanischen Werktätigen, den tapferen Soldatinnen und Soldaten der KVA und dem ganzen koreanischen Volk rufen wir zu: Diesen Kampf kämpft ihr nicht allein.

Auch dafür steht das farbenfrohe Blumenmeer zu Füßen der Statuen KIM IL SUNGs und KIM JONG ILs. Denn wenn einst die blutigen Bajonette des US-Imperialismus am stählernen Willen Koreas zerschellen, wird es dieses Meer internationaler Solidarität – dieses eherne Band zwischen den fortschrittlichen Staaten und Menschen dieser Welt – sein, in dem sie versinken und aus dem eine neue, friedliche Welt der freien und souveränen Völker entstehen wird.


Nachfolgend der Originalbericht der Zentralen Koreanischen Nachrichtenagentur (KCNA) vom 8. Juli :

Floral Baskets to Statues of Great Leaders from Abroad Pyongyang, July 8 (KCNA)

Political parties and personages of different countries and families of foreigners and overseas compatriots related to the revolutionary activities of President Kim Il Sung sent floral baskets to the statues of President Kim Il Sung and Chairman Kim Jong Il on Mansu Hill here on July 7 on the occasion of the 30th anniversary of demise of the President. They include the Central Committee of a political party of Tunisia, Giancarlo Elia Valori, president of the International Group of Italy, the chairman of the Anti-Imperialist Forum of Germany, the deputy general director for Tourism of the Presidential Office of the Republic of Equatorial Guinea, the chairman of the Congolese Association for Humanitarian Affairs and Development, Sai Tiejun, honorary vice-chairman of the Board of Directors of the Kim Il Sung-Kim Jong Il Foundation, its directors Jin Xian and Thomas Karl Richter and his wife, honorary directors Qiu Shuibo, Cui Tongwen and Qiu Jianliang and members of the foundation Lin Gennan, Tang Yiming, Cui Yan, Cui Tongjun, Wang Shuli, Zhao Bin and Jia Desheng, families of Ryang Song Ryong, Pak Kil Song and Kim Chol, China-resident Koreans related to the anti-Japanese revolutionary struggle, the family of Kim Sun Ok related to the anti-Japanese revolutionary struggle, families of Zhou Baozhong, Feng Zhongyun, Chai Shiying, Chen Lei, Jie Qing, Hu Zhenyi and Fan Delin, Chinese related to the anti-Japanese revolutionary struggle, and Liu Xing, son of Fan Delin’s daughter. 

http://www.kcna.kp (Juche113.7.8.)


Pictoral Korea / Ausgabe 5

Heute präsentieren wir unseren Leserinnen und Lesern die 5. Ausgabe 2024 (Juche 113) des Magazins „Pictoral Korea“.

Wieder einmal bieten wir Ihnen damit exklusive, einmalige und unverfälschte Einblicke über die politische Lage und das alltägliche Leben in der Demokratischen Volksrepublik Korea. Diesmal in Form eines animierten Videos.

Wir wünschen viel Spaß und gute Unterhaltung.


gelesen bei Vietnam.vn

Starke Botschaft vom Besuch von Präsident Putin in Vietnam

Der Staatsbesuch des russischen Präsidenten Wladimir Putin in Vietnam ist ein starkes Signal des gegenseitigen Respekts zwischen den beiden Ländern und eine Gelegenheit für beide Seiten, Anreize zur Förderung bilateraler Beziehungen zu schaffen.

Das behauptete der vietnamesische Botschafter in der Russischen Föderation, Dang Minh Khoi, in einem Presseinterview vor dem Besuch von Präsident Putin.

Bitte informieren Sie den Botschafter über die Bedeutung und Bedeutung dieses Besuchs des russischen Präsidenten Wladimir Putin in Vietnam für die umfassende strategische Partnerschaft zwischen Vietnam und der Russischen Föderation sowie für die Verwirklichung der Gemeinsamen Erklärung über die Vision der umfassenden strategischen Partnerschaft zwischen beiden Länder bis 2030?

Botschafter Dang Minh Khoi: Annahme der Einladung des Präsidenten der Russischen Föderation W. W. Putin wird Vietnam vom 19. bis 20. Juni offiziell besuchen. Der Besuch hat eine sehr wichtige Bedeutung, da er die umfassende strategische Partnerschaft zwischen Vietnam und der Russischen Föderation in allen Bereichen weiter vertieft und das Niveau in der neuen Situation erhöht, insbesondere im Kontext der beiden Länder, die sich um die Umsetzung der Gemeinsamen Erklärung bemühen zur umfassenden strategischen Partnerschaftsvision bis 6.

Dieser Besuch ist nicht nur ein wichtiges diplomatisches Ereignis, sondern zeigt auch den Respekt und das Engagement Russlands für die vielfältigen Kooperationsbeziehungen mit Vietnam.

Der Besuch zeigt auch, dass Vietnam seine Außenpolitik aktiv im Geiste der Unabhängigkeit, Eigenständigkeit, Diversifizierung und des Multilateralismus zum Wohle der Nation und des Volkes umsetzt und zu Frieden und Stabilität in der Welt beiträgt. Dies trägt zur Stärkung der Freundschaft und des gegenseitigen Vertrauens bei und schafft eine solide Grundlage für die umfassende Entwicklung der Beziehungen zwischen den beiden Ländern in der Zukunft.

Im Rahmen des Besuchs werden die Staats- und Regierungschefs beider Länder die umfassende strategische Partnerschaft bis 2030 diskutieren und ausrichten und dabei die Schlüsselbereiche der Zusammenarbeit klarer identifizieren, von Wirtschaft, Handel und Verteidigung über Energie, Wissenschaft und Technologie bis hin zu Bildung. Kultur und Volksdiplomatie.

Es werden langfristige Ziele und konkrete Aktionspläne festgelegt, um eine nachhaltige und effektive Entwicklung der bilateralen Beziehungen in der Zukunft sicherzustellen.

Darüber hinaus ist dieser Besuch für beide Seiten auch eine Gelegenheit, neue Kooperationsabkommen zu unterzeichnen und umzusetzen und so Motivation für die Förderung der bilateralen Beziehungen zu schaffen. Diese Abkommen bringen nicht nur wirtschaftliche Vorteile, sondern stärken auch die politische und strategische Verbindung zwischen den beiden Ländern. Insbesondere vor dem Hintergrund einer instabilen internationalen Lage wird eine enge Zusammenarbeit zwischen Vietnam und Russland wichtiger denn je.

Der Besuch von Präsident Putin in Vietnam ist auch ein starkes Signal des gegenseitigen Respekts zwischen den beiden Ländern. Dies ist ein klarer Ausdruck von Freundschaft und Solidarität und trägt so dazu bei, die Position beider Länder auf der internationalen Bühne zu stärken, zum gemeinsamen Nutzen beider Völker und für Frieden und Stabilität in der Weltregion und auf der ganzen Welt.

Dies ist auch eine Gelegenheit für beide Länder, regionale und internationale Fragen von beiderseitigem Interesse zu erörtern und so zu Frieden, Stabilität und Entwicklung in der Region und der Welt beizutragen.

Ich glaube, dass dieser Besuch von Präsident Putin ein wichtiger Meilenstein sein wird, der die starke und nachhaltige Entwicklung der besonderen Beziehungen zwischen Vietnam und der Russischen Föderation markiert und die bilateralen Beziehungen auf ein neues Niveau bringt Treue Freundschaft und umfassende strategische Partnerschaft in der neuen Ära.

Das Jahr 2024 markiert den 30. Jahrestag der Unterzeichnung des Vertrags über die Grundprinzipien freundschaftlicher Beziehungen zwischen Vietnam und der Russischen Föderation und den 20. Jahrestag der Gründung einer strategischen Partnerschaft zwischen den beiden Ländern. Bitte bewerten Sie die jüngsten Höhepunkte bilaterale Beziehungen.

Seit der Aufnahme diplomatischer Beziehungen am 30. Januar 01 sind die Beziehungen zwischen Vietnam und der ehemaligen Sowjetunion und Russland über die Jahre hinweg stets stabil und haben sich in allen Bereichen zunehmend weiterentwickelt. Trotz Veränderungen in den politischen Institutionen betrachten sich beide Länder stets als wichtige und führende Partner und Freunde.

Die Beziehungen zwischen Vietnam und der Russischen Föderation sind heute ein Erbe der besonderen Freundschaft zwischen Vietnam und der Sowjetunion in der Vergangenheit. Nach einer Zeit der Unterbrechung aufgrund der Unruhen in der Sowjetunion und in Russland in den frühen 90er Jahren des letzten Jahrhunderts haben die Beziehungen zwischen Vietnam und Russland dank der Entschlossenheit und der Bemühungen der Führer und Menschen beider Länder starke und würdige Fortschritte gemacht Fortsetzung der Tradition guter Beziehungen zwischen den beiden Nationen.

Die Beziehungen zwischen unseren beiden Ländern wurden über Jahrzehnte aufgebaut und gestärkt, basierend auf einer Grundlage des Vertrauens, der nachhaltigen Zusammenarbeit und des gegenseitigen Respekts.

Um einen neuen rechtlichen Rahmen für die Beziehungen zwischen Vietnam und Russland zu schaffen, unterzeichneten die beiden Länder 1994 den Vertrag über die Grundprinzipien freundschaftlicher Beziehungen, der bekräftigte, dass die freundschaftlichen Beziehungen zwischen den beiden Ländern auf den Grundsätzen des Respekts aufgebaut seien Unabhängigkeit und Souveränität, territoriale Integrität, Nichteinmischung in die inneren Angelegenheiten des anderen, Gleichheit und gegenseitiger Nutzen auf der Grundlage des Völkerrechts.

Wenn wir auf die letzten 30 Jahre zurückblicken, können wir stolz auf die Erfolge sein, die wir erzielt haben, da sich die bilateralen Beziehungen sowohl in der Breite als auch in der Tiefe immer umfassender entwickelt haben.

Vietnam und die Russische Föderation haben die bilateralen Beziehungen schrittweise auf das Niveau einer strategischen Partnerschaft zu einer umfassenden strategischen Partnerschaft ausgebaut. Wir können stolz auf die Erfolge sein, die wir erreicht haben, da sich die bilateralen Beziehungen sowohl in der Breite als auch in der Tiefe immer umfassender entwickeln.

Die politischen Beziehungen sind äußerst vertrauenswürdig, da verschiedene Formen und Mechanismen der politischen Zusammenarbeit wie der häufige Austausch von Delegationen auf allen Ebenen, insbesondere auf hoher Ebene, dazu beitragen, dass die Staats- und Regierungschefs beider Länder Informationen rechtzeitig austauschen und die Entwicklung der bilateralen Beziehungen steuern können.

Beide Seiten haben zahlreiche Mechanismen wie Treffen des zwischenstaatlichen Ausschusses, strategische Dialoge und jährliche politische Konsultationen wirksam eingerichtet und umgesetzt, die zur Verbesserung des gegenseitigen Verständnisses und des Vertrauens beitragen und eine Grundlage für die Förderung der Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern in allen Aspekten schaffen. Vietnam und Russland unterstützen und arbeiten stets eng mit internationalen und regionalen Organisationen wie den Vereinten Nationen, ASEAN, APEC, ARF zusammen.

Die Wirtschafts- und Handelszusammenarbeit hat sich positiv entwickelt, mit Phasen, in denen der bilaterale Umsatz aufgrund der Unterzeichnung des Freihandelsabkommens zwischen Vietnam und der Wirtschaftsunion Asien – Europa zunahm. Trotz der Auswirkungen der instabilen Lage in der Welt und in der Region erreicht der Handelsumsatz im Jahr 10 immer noch mehr als 15 Milliarden US-Dollar.

Was Investitionen betrifft, so verfügt Russland in Vietnam über fast 200 Projekte mit einem Gesamtkapital von fast 1 Milliarde US-Dollar. Vietnams Investitionen in Russland stiegen stark an, von nur etwa 100 Millionen in den frühen 2000er Jahren auf 3 Milliarden US-Dollar im Jahr 2023. Ein wichtiger Höhepunkt in der wirtschaftlichen Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern ist die starke Entwicklung im Bereich der Investitionen, Öl und Gas.

Die beiden Seiten haben bei der Öl- und Gassuche und -exploration nicht nur auf dem vietnamesischen Festlandsockel, sondern auch bei Großprojekten auf dem Territorium der Russischen Föderation gut und effektiv zusammengearbeitet. Neben dem Joint Venture Vietsovpetro, dem Flaggschiff der Öl- und Gaskooperation, verfügen beide Seiten über weitere Joint Ventures, die in beiden Ländern aktiv sind.

Die bilaterale Zusammenarbeit in Bereichen wie Wissenschaft und Technologie, Kultur, Bildung, Tourismus, Lokalität … wird zunehmend ausgeweitet, wobei die Zusammenarbeit in Wissenschaft, Technologie sowie Bildung und Ausbildung zwischen den beiden Ländern stark gefördert und auf eine strategische Ebene gehoben wird.

Dank hochwertiger Stipendien- und Ausbildungsprogramme ist Russland zu einem attraktiven Ziel für viele vietnamesische Studenten geworden, da jedes Jahr Tausende von Studenten in Russland studieren, darunter in Schlüsselindustrien wie Energie, Öl und Gas sowie Grundlagenwissenschaften.

Zehntausende in der Russischen Föderation ausgebildete Wissenschaftler, Ingenieure und Techniker haben einen positiven und wirksamen Beitrag zur vietnamesischen Wirtschaft geleistet und sind ein Faktor bei der Schaffung einer Brücke der Freundschaft zwischen den beiden Ländern.

Regelmäßig organisierte kulturelle Austauschaktivitäten tragen auch dazu bei, das Verständnis zwischen den beiden Völkern zu verbessern und Bedingungen für die Förderung der Zusammenarbeit in anderen Bereichen zu schaffen. Die Russische Föderation bleibt auch immer einer der führenden Tourismusmärkte Vietnams.

Die Zusammenarbeit in den Bereichen Verteidigung und Sicherheit sowie Militärtechnologie zwischen den beiden Ländern ist ein traditionelles Feld und entwickelt sich auf der Grundlage vertrauensvoller Partnerschaften im Einklang mit dem Völkerrecht ständig weiter und trägt zur Wahrung von Frieden, Stabilität und nachhaltiger Entwicklung im asiatisch-pazifischen Raum bei Region.


Das Erwachen einer neuen Welt

Präsident Putin zum Staatsbesuch in Pjöngjang

Der 18. Juni 2024 ist ein Datum, das noch Generationen in Erinnerung bleiben wird. Mit dem Besuch des russischen Staatspräsidenten Wladimir Putin in der Demokratischen Volksrepublik Korea wurde einmal mehr Geschichte geschrieben.

Das herzliche Treffen Präsident Putins mit Genossen KIM JONG UN ließ keinen Zweifel daran, dass das brüderliche Band zwischen den Völkern Russlands und der DVRK enger geknüpft ist als je zuvor.

In Zeiten, in denen sich der Westen in der Rolle des ultimativen Hegemon und der unumstrittenen Weltmacht wähnt, um immer schamloser auch die letzten freien Flecken dieser Welt mit unverhohlener Gewalt unter das Joch des Dollars und der Finanzeliten zu zwingen, ist es unabdingbar einen Gegenpol zu bilden, der sich dem menschenfeindlichen Imperialismus entschlossen entgegenstellt.

Der Schulterschluss Russlands mit der DVRK, insbesondere aber die erneute, deutliche Bekräftigung der bedingungslosen Bündnistreue beider Staaten ist mehr als nur ein Signal in Richtung Washington und Brüssel. Es ist eine unmissverständliche Warnung an den Westen: Bis hier hin und nicht weiter!

Der welthistorische Gipfel in Pjöngjang ist der Beginn einer neuen, bipolaren Weltordnung, mit der sich die fortschrittlichen Völker dieser Welt erheben um gemeinsam ihre Freiheit, ihre Würde und ihre Souveränität gegen den alles verschlingenden Moloch zu verteidigen.

Längst schon bildet sich eine Achse, von Russland, über die DVRK bis hin zu Venezuela, Kuba, Syrien und vielen mehr, die den Westen zittern lässt. Der Anschlussbesuch Präsident Putins in Vietnam macht es deutlich: Weitere Länder werden folgen.

Auch die fortschrittlichen Kräfte in Deutschland und Europa bekennen sich. Die Glut der Völkerfreundschaft ist nie erloschen. Es ist an der Zeit, aus der Glut wieder ein Feuer entstehen zu lassen.

Lang lebe Präsident Putin und das russische Volk!

Lang lebe Genosse KIM JONG UN und die Demokratische Volksrepublik Korea!

Lang lebe das fortschrittliche, sich seiner guten Traditionen bewusst werdende Deutschland!

Lang lebe die Freundschaft der Völker dieser Welt.

In guter Tradition.


Informationen zum Staatsbesuch Präsident Putins aus erster Hand gibt es hier: http://www.vok.rep.kp/index.php/home/main/ge

Nachfolgend geben wir ungekürzt einen Artikel der Jungen Welt vom 22. Juli wieder:

Hoher Besuch in Pjöngjang

Umfassende Es strategische Partnerschaft und militärischer Beistand bei Besuch von Russlands Präsident beschlossen.

Roter Teppich, übergroße Bilder der beiden Staatschefs, Militärzeremonie, jubelnde Kinder mit Luftballons und Flaggen beider Länder – schon der offizielle Empfang für den russischen Präsidenten Wladimir Putin in Pjöngjang am Mittwoch unterstrich die Wichtigkeit, die dem Besuch und den Beziehungen der beiden Länder von seiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) beigemessen wird. Am Dienstag war Putin zu seinem ersten Besuch in dem Land seit 24 Jahren gelandet. Es ist auch der erste hohe Staatsbesuch im nördlichen Teil der koreanischen Halbinsel seit Beginn der Coronakrise. 

Der großen Symbolik auf dem zentralen Platz der Hauptstadt folgte am Mittwoch die Unterzeichnung eines Abkommens, das die russisch-nordkoreanischen Beziehungen zu einer »umfassenden strategischen Partnerschaft« aufwertet und eine militärische Beistandsklausel enthält. Das Dokument sei bahnbrechend und spiegele den Wunsch beider Länder wider, »sich nicht auf den Lorbeeren auszuruhen«, zitierte die russische Nachrichtenagentur TASS Putin am Mittwoch. Welchen genauen Inhalt das Abkommen hat, blieb bis jW-Redaktionsschluss unklar, da das Dokument nicht veröffentlicht wurde. Ausländische Beobachter mutmaßten jedoch, dass es engere Beziehungen in den Bereichen Verteidigung, Handel, Energie, Raumfahrt, Transport und Infrastruktur sowie Gesundheit beinhalte. 

Staats- und Parteichef Kim Jong Un betonte in einer anschließenden Pressek­onferenz, dass das Abkommen ein »friedlicher und defensiver Pakt« sei. Westliche Stimmen behaupten, Nordkorea könne durch Russland Hilfe bei der Weiterentwicklung seines Raketen- und Atomprogramms bekommen. Dass der Vertrag auch einen Paragraphen beinhaltet, der den gegenseitigen Beistand im Falle eines Angriffs durch einen Drittstaat auf Russland oder Nordkorea vorsieht, bestätigten sowohl Putin als auch der ebenfalls angereiste Außenminister Sergej Lawrow. 

Während Kim Jong Un die »Freundschaftsmission« seiner russischen »Kameraden, wahren Freunde und Verbündeten« lobte, hob der russische Präsident die »konsequente und unerschütterliche Unterstützung für die russische Politik, auch in bezug auf die Ukraine« hervor. Sein Land kämpfe gegen eine hegemoniale und imperialistische Politik der Vereinigten Staaten und ihrer Verbündeten. Er kritisierte außerdem die Waffenlieferungen des Westens an die Ukraine und die dem Land erteilte Freigabe einiger Staaten, mit F16-Kampfflugzeugen Ziele auf russischem Staatsgebiet anzugreifen. In diesem Zusammenhang werde Russland nicht ausschließen, militärisch-technisch mit Nordkorea zusammenzuarbeiten. 

Die Aufwertung der Beziehungen folgt auf einen Besuch von Kim Jong Un im vergangenen Jahr in Russland. Beide Länder leiden unter dem Sanktionsdruck westlicher Staaten und dürften deren Folgen durch eine Vertiefung ihrer Beziehungen abschwächen wollen. Gegen Nordkorea liegen seit 2006 außerdem Sanktionsbeschlüsse der Vereinten Nationen vor. Diese sollten aufgehoben werden, da sie ein Instrument des Westens seien, »um seine Hegemonie in der Politik, in der Wirtschaft und in anderen Sphären aufrechtzuerhalten«, sagte Putin. Zudem hatte er in einem vorab veröffentlichten Brief im Organ des Zentralkomitees der Partei der Arbeit Koreas, Rodong Sinmun, geschrieben, dass sein Land an der Stärkung des Rubels als alternativem Zahlungsmittel zum US-Dollar interessiert sei. 

Am Abend war Putins Weiterreise nach Vietnam geplant. Zwischen den beiden Ländern besteht bereits seit mehr als zehn Jahren ein Abkommen zu einer umfassenden strategischen Partnerschaft. Es wird erwartet, dass diese mit Hilfe des Treffens weiter ausgebaut werden soll. Unter anderem ist Vietnam an einer stärkeren wirtschaftlichen Zusammenarbeit, beispielsweise mit der Eurasischen Wirtschaftsunion, interessiert. China begrüßte die verbesserten Beziehungen Russlands zu den beiden südostasiatischen Ländern. Die USA hingegen versuchten am Montag Druck auf Vietnam auszuüben – jedoch ohne Erfolg.


Erster Diener des Volkes.

Der Name des geliebten Führers KIM JONG IL ist untrennbar mit seiner aufopferungsvollen Arbeit für die Partei der Arbeit Koreas verbunden. Vor genau 60 Jahren, am 19. Juni 1964 (Juche 53) trat Genosse KIM JONG IL seinen Dienst im ZK der PdAK an.

Die folgenden Jahre waren geprägt von seinem unermüdlichen Tatendrang und seinem hingebungsvollem Schaffen. Gleich zu Beginn seiner Tätigkeit widmete er sich der ideologisch-theoretischen Festigung der Partei. Den revolutionären Geist KIM IL SUNGs – das Fundament der PdAK – fasste er zum Kimilsungismus zusammen, der anschließend nicht nur der Partei, sondern der ganzen koreanischen Gesellschaft Leitfaden und Richtschnur wurde.

Unter der Führung KIM JONG ILs entwickelte sich die PdAK zu einer ideologisch gefestigten und revolutionär ausgerichteten Organisation, die als geschlossene Einheit das ganze Volk umfasst und mütterlich umsorgt. In der Einheit mit den Volksmassen wurde die Partei der Arbeit Koreas zum Garant für die eiserne Disziplin und den unbedingten Siegeswillen des koreanischen Volkes, die bis zum heutigen Tag beispiellos in der Welt sind.

Heute wird das Lebenswerk KIM JONG ILs vom hochverehrten Generalsekretär KIM JONG UN in Ehren gehalten und den aktuellen Gegebenheiten entsprechend fortgesetzt.

Anlässlich des 60-jährigen Jubiläums zeigen wir exklusiv eine Bilderserie aus dem Leben Genossen KIM JONG ILs und seiner Arbeit im ZK der Partei der Arbeit Koreas.


Fertigstellung einer dritten groß angelegten Basis für Gemüseanbau in den Gewächshäusern

Mitte März wurde im Gebiet Kangdong, nahe der Hauptstadt Pyongyang eine der weltweit modernsten Anlagen für den Gemüseanbau und die bereits dritte Großraum-Farm in der DVRK in Betrieb genommen.

Gesamtansicht des hochmodernen Gewächshauskomplexes Kangdong.

In seiner Größe und seinen Produktionskapazitäten übertrifft der weitläufige Gewächshauskomplex sogar die beiden, nicht minder imposanten Schwester-Anlagen Jungphyong und Ryonpho, fertiggestellt in den Jahren 2019 und 2022.

Jungphyong – Die erste, im Jahr 2019 eingeweihte Gewächshausfarm in der DVRK.
Mit einer Produktionsfläche von 280 ha, über 850 Treibhäusern und Wohnungen für etwa 1.000 Haushalte wurde im Jahr 2022 die zweite Anlage in Ryonpho in Betrieb genommen.

Ausgefeilte Technik neuester Generation sorgt mittels intelligenter Prozesssteuerung für eine enorme Produktivität, die ihresgleichen sucht. In den modernen zylindrischen Treibhäusern und unter den filigranen Glaskuppeln gedeihen die unterschiedlichsten Gemüsesorten und Hydrokulturen, deren Ertrag durch intensive Forschung deutlich gesteigert und optimiert werden konnte.

Detailansicht des Gewächshauskomplexes Kangdong.

Damit ist die gewaltige Anlage am Stadtrand von Pyongyand einer der wichtigsten Nährstofflieferanten für die Bewohner der Hauptstadt und ein Meilenstein der Agrarindustrie in der Demokratischen Volksrepublik Korea.