Nordkoreas Tablet PC „Achim“ erfreut sich wachsender Popularität

Wie schon auf verschiedenen Technologie-Blogs im letzten Jahr verbreitet, erfreut sich das nordkoreanische Tablet namens „Achim“ wachsender Beliebtheit. Insbesondere im Bildungssystem wird das Gerät verstärkt eingesetzt. Während die europäischen Blogs von dem nordkoreanischen Linux-Betriebssystem „Red Star“ auf dem Tablet ausgingen, ist in diesem Video ersichtlich, dass es sich um einen Fork von Android handeln muss.


Syrische Armee räumt weiter auf

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Nachdem die Hoffnung der von Zionisten und Wahhabiten unterstützten Terrorbanden auf die Eroberung der syrischen Hauptstadt Damaskus bereits vor einer Woche plötzlich verschwunden war, hat die syrische Armee die Zeit genutzt, um in Syrien weiter aufzuräumen.

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“Animal farm” in Myanmar

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“Animal farm” in Myanmar

http://derfreiheitliche.de/2013/04/04/animal-farm-in-myanmar/

Woran erkennen Menschenrechtsaktivisten Menschenrechtsverletzer? Ganz einfach – es sind immer die anderen… Nach der viehischen Ermordung Gaddafis hat sich Libyen in ein Schlachthaus verwandelt, Schwamm drüber. Syrien sieht sich einer Invasion köpfender und vergewaltigender Steinzeit-Sunniten ausgesetzt – der Böse ist jedoch Assad, weil er sein Land nicht kampflos der Koalition aus westlicher Aktienwertegemeinschaft und Al-Qaida übergeben möchte.
Etwas weiter östlich, zwischen der indischen Provinz Assam und Thailand, liegt Myanmar, auch als Burma oder Birma bekannt. Da herrscht, wie wir wissen, seit langem eine Militärjunta mit wechselndem Spitzenpersonal, die irgendwie mit China verbündet ist und ethnische Minderheiten und Anhänger pluralistischer Systeme unterdrückt. Das bekannte Sprachrohr dieses Pluralismus ist die 91er Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi, welche für ihre oppositionellen Aktivitäten immerhin 15 lange Jahre unter Hausarrest verbrachte. Vater dieser Frau war übrigens Aung San, welcher zuerst als Führer der burmesischen Kommunisten, dann als Verbündeter Japans und, als sich im März 1945 das Kriegsglück eindeutig gedreht hatte, unter dem Banner des Antifaschismus für die nationale Unabhängigkeit stritt. Zugegeben, sehr pragmatisch, aber doch immer im Interesse seines Landes, und die Verehrung als Nationalheld geschieht mit einigem Recht.

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Junge Welt: Kein Dialog mit Kim

Die aggessivsten Elemente des US-Imperialismus gehen gegen die souveräne Politik der DVRK in Stellung. Dazu zitieren wir wieder die Junge Welt, 16.04.2013 / Ausland / Seite 7:

Kein Dialog mit Kim

Mitglieder des US-Kongresses fordern »präventive« Militärschläge gegen Nordkorea. Regierung in Washington lehnt direkte Gespräche ab

Von Knut Mellenthin

Die US-Regierung hat der Wiederaufnahme direkter Gespräche mit Nordkorea eine Absage erteilt. Außenminister John Kerry sagte am Sonntag während seines Besuchs in Japan, zuerst müsse die Demokratische Volksrepublik (DVRK) »ein Zeichen guten Willens geben«. »Sie müssen zeigen, daß sie ernsthaft das Ziel haben, ihre Atomwaffen abzuschaffen, und es gibt Wege, wie sie das tun können.« Auf Fragen von Journalisten, welche konkreten Schritte seine Regierung von den Nordkoreanern verlange, wollte Kerry nicht eingehen.Schon auf der vorhergehenden Station seiner Asienreise hatte der neue Chef des State Department am Sonnabend in Peking dem Wunsch seiner Gastgeber, zu den »Sechs-Parteien-Gesprächen« zurückzukehren, die kalte Schulter gezeigt. weiterlesen


Junge Welt: Revolution geht weiter

Wir freuen uns für Maduro, Venezuela und die bolivarische Revolution, und gratulieren der Volksmacht über unsere Kanäle zum Wahlerfolg! Den Blick fürs Wesentliche bei der erfolgreichen Fortsetzung der Revolution hat der neu gewählte Präsident Maduro nach der Stimmenauszählung bewiesen, wie auch der aktuelle Artikel der Jungen Welt (16.04.2013 / Titel / Seite 1) dazu belegt:

Revolution geht weiter

Nicolás Maduro mit 50,7 Prozent zum neuen Präsidenten Venezuelas gewählt. Diskussion um überraschend knappen Ausgang

Von André Scheer, Caracas

Nicolás Maduro ist der erste Arbeiter, der zum Präsidenten Venezuelas gewählt worden ist. Mit knapp 50,7 Prozent setzte er sich am Sonntag gegen den Oppositionskandidaten Henrique Capriles Radonski durch, der auf gut 49 Prozent kam. Der Bekanntgabe dieses Ergebnisses durch den Nationalen Wahlrat (CNE) am Sonntag gegen 23 Uhr Ortszeit war ein Nervenkrimi vorausgegangen. Kurz nach Schließung der Wahllokale um 18 Uhr hatten inoffizielle Prognosen auf der Grundlage von Nachwahlbefragungen einen klaren Sieg Maduros vorausgesagt. Je später der Abend wurde, desto mehr schrumpfte dessen Vorsprung in den Prognosen jedoch zusammen – bis sogar eine Niederlage der bolivarischen Bewegung nicht mehr ausgeschlossen wurde. So war das erste Gefühl, nachdem CNE-Präsidentin Tibisay Lucena die Ergebnisse bekanntgegeben hatte, Erleichterung: Knapp, aber gewonnen. Capriles Radonski sprach von »Wahlbetrug« und erkannte das Ergebnis nicht an. weiterlesen


Junge Welt: Drei Jahre Zeit

Zur Entwicklung nach den Wahlen in Venezuela zitieren wir die Junge Welt (16.04.2013 / Ansichten / Seite 8), die eine Bewertung des Wahlergebnisses vornimmt:

Drei Jahre Zeit

Präsidentschaftswahl in Venezuela

Von André Scheer

Das Ergebnis der Präsidentschaftswahl in Venezuela war ein Warnschuß für die revolutionäre Bewegung. Es war ein Schock, als die Präsidentin des Nationalen Wahlrates, Tibisay Lucena, am Sonntag abend vor die Presse trat und das offizielle Ergebnis der Abstimmung verkündete: 50,66 Prozent für Nicolás Maduro – gewählt, aber mit wenig mehr als anderthalb Prozentpunkten Vorsprung. Dabei waren zuvor Werte gehandelt worden, die dem Ergebnis von Hugo Chávez im vergangenen Oktober nahegekommen wären. Selbst ein noch größerer Sieg als damals wurde nicht ausgeschlossen. weiterlesen


101. Jahrestag: Großer Staatsmann Kim Il Sung (Korea Today/Besuch in der DDR)

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15. April 1912 – 8. Juli 1994)

Präsident Kim Il Sung war ein großer Staatsmann des 20. Jahrhunderts

Kim Il Sung führte die Koreanische Revolution für fast 70 Jahre. Als weltweiter politischer Veteran, war er ein unvergleichbarer Führer der die sozialistische Revolution von den Tagen des Zweiten Weltkrieges bis zum Ende des Jahrhundertes leitete. In Korea sagen die Menschen mit recht das die Geschichte seines Lebens und Aktivitäten gleichzeitig die Geschichte des Wiederbelebens der Nation von der Sonne ist.

Vladimir Tolstikov

Auschnitt aus der Korea Today Nr 10, Juche 101 (2012)

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Kim Il Sung besucht die DDR


Botschaftsbesuch zur Feier des 100. Geburtstags von Kim Il Sung

Vor einem Jahr waren Mitstreiter der Antiimperialistischen Plattform zu Feierlichkeiten anlässlich des 100. Geburtstags von Genossen Kim Il Sung, Führer, Präsident und Staatsgründer von Songun-Korea der Einladung der Botschaft der DVRK gefolgt. Im gestreiften Pullover: AIP-Bezirksleiter Berlin, Michael Koth.

Für den nun folgenden 101. Geburtstag wurden der Regierung der DVRK unter Führung von Kameraden und Genossen Kim Jong Un bereits Glückwünsche übersandt.

Korea-Botschaftsbesuch

In der Botschaft der DVRK vor einem Jahr aus Anlass des 100. Geburstags von Staatsgründer KIM IL SUNG

Korea-Botschaftsbesuch2

Im Gespräch mit Freunden der DVRK


Putschversuch gegen Hugo Chávez (2002) – Doku

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Vor heute 11 Jahre, am 11. April 20o2, versuchten die Imperialisten und internationale Konzerne mit Hilfe der venezuelanische Oligarchie  und den Einsatz von Söldner den Präsidenten Hugo Chávez zu stürzen. Zum Glück haben Volk  und Armee schnell reagiert; Comandante Chávez wurde schon ein paar Tage später befreit und die Landesverräter festgenommen (diejenigen die nicht bereits das Land verlassen hatten).

Folgende Dokumentation, „The Revolution will not be televised“ (gedreht von den Iren Kim Bartley und Donnacha O’Briain), beschreibt die damalige Ereignisse.

Auf Englisch/bzw. Spanisch mit deutschen Untertiteln:


US-Propaganda-Schinken „Red Dawn“ 1984 und 2012

Bereits 1984 brachte die US-Propaganda einen Film ins Kino, der eine rote, von der Sowjetunion ausgehende, Invasion von Teilen der USA zum Inhalt hatte. „Red Dawn“ – Die rote Flut – erzählt in üblicher US-Kitsch-Manier von „heldenhaften Teenagern“, die sich mit einer so genannten Widerstandsgruppe Wolverines gegen die Okkupanten zur Wehr setzen. Den gleichen pseudo-patriotischen Kriegspropaganda-Aufguss erleben wir in der Neuauflage des Films, die Ende 2012 in die Kinos kam. Statt den Sowjets sind nun allerdings die Nordkoreaner die Bösewichte, mit deren Darstellung man die öffentliche Meinung auf Kriegskurs bringen will. Hier die zwei Ausschnitte der widerlichen Streifen:

1984:

2012: