Vor einigen Jahren bereits hat der Arbeiterbund für den Wiederaufbau der KPD eine spannende Broschüre zur Geschichte Koreas und speziell zur Demokratischen Volksrepublik Korea herausgegeben.
Vom Herr im Hause werden – eine kurze Übersicht über die Geschichte Koreas und der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK), 1592 bis 2016
Das die DVRK und die Politik der PdAK auch nach 2016 erfolgreich war und es noch immer ist, steht außer Zweifel. Dennoch ist die Broschüre noch immer aktuell und eine klare Empfehlung an unsere Leser.
Als kleiner Vorgeschmack folgt ein Auszug aus dem Vorwort:
Die DVRK hat bewiesen, daß ein kleines Volk dem Imperialismus widerstehen kann – ein Leuchtzeichen für die Zukunft, auch wenn dessen Licht vielleicht bald vorerst verlöschen kann. Wo aber liegen die Grenzen?
Je ungünstiger die Verhältnisse werden, desto stärker werden die Kräfte, die zur Kapitulation neigen. Die Broschüre gibt eine Übersicht über: die Geschichte; die soziale Befreiung mit dem sozialistischen Aufbau in der Volksdemokratie; den Weg der Befreiung von der Befreiung – zur Juche-Ideologie; den Zeitraum von 1989/90 bis 2016.
Sie soll anregen zu einer Beschäftigung mit der Geschichte dieses Landes, das Interesse wecken, die Vielfalt zu entdecken, mit der die Völker ihre Revolutionen durchfechten und wie die Revolutionen in Niederlagen enden können.
Jeder dieser Wege ist, wenn die Lehren aus den Niederlagen gezogen werden, ein Schritt voran auf dem Weg zur sozialistischen Weltrevolution. Denn der Klassenkampf und der Kampf um die Frage „Wer – Wen?“ geht nach der Revolution unvermindert weiter.
Im Kreis Onchon in der Stadt Nampho, unweit von Pyongyang, findet sich die Thermalquelle Ryonggang – ein einmaliges Naturdenkmal und einzige Meerwasser-Thermalquelle in Korea.
Der Mineralgehalt dieser Thermalquelle beträgt 24 – 26 g/l. Damit hat Ryonggang den bei weitem größten Mineralgehalt unter den Thermal- und Mineralquellen Koreas. Darüber hinaus enthält das Wasser der Quelle nicht wenig Bromion und ihr Radon- und Gasgehalt beträgt 175 Bq/l. Damit ist das Wasser ausgesprochen heilsam. Mit einer Temperatur von 55 °C und der schwachen Alkalinität, lässt es sich stundenlang entspannen.
Besonders wirksam zeigt sich ein Bad in der Quelle bei der Behandlung von Bluthochdruck, Arthritis, Neuralgie, Lendenschmerzen, Nachwirkungen von Operationen, Frauenkrankheiten, chronischer Gastritis, chronischer Kolitis und verschiedenen Hautkrankheiten.
Das architektonisch reizvoll gestaltete Ryonggang-Thermalbadehaus befindet sich inmitten eines dicht bewachsenen Waldes befindet und bietet neben einem Gemeinschaftsbad, zahlreiche Unterkünfte für die Gäste. Hier kann man nach Lust und Laune Sport treiben, oder sich mit Gesellschaftsspielen und zahlreichen kulturellen Veranstaltungen die Zeit vertreiben.
Mensch und Natur in Einklang zu bringen ist seit jeher ein hohes Ziel fortschrittlicher Gesellschaften. Auf den Straßen Pjöngjangs im scheint dieses Ziel erreicht.
Überall erblühen Blumen, Büsche und Bäume und verwandeln die Hauptstadt der DVRK in ein märchenhaftes und farbenfrohes Blütenmeer. Allerorts sieht man glückliche Menschen durch die hellen Straßen Pjöngjangs schlendern und sich am Anblick der üppigen Natur erfreuen.
Welch ein Kontrast zum düster gezeichneten Bild, dass man uns vom Leben in der DVRK vorspielt.
Ein authentischer und unverfälschter Blick auf und in die Demokratische Volksrepublik Korea.
Themen sind unter anderem die imposante Einweihung der 10.000 brandneuen Wohneinheiten im Stadtteil Hwasong, die Feierlichkeiten zum 111. Geburtstag des großen Führers KIM IL SUNG, die Vorstellung der neuen ballistischen Interkontinentalrakete Hwasongpho-18 und Vieles mehr …
Viel Spaß beim Lesen, Staunen, Herunterladen und Teilen!
Unter diesem Motto veröffentlichen wir in regelmäßigen Abständen Postkarten mit Bildern und Zitaten großer Persönlichkeiten und herausragender Revolutionäre zum antiimperialistischen Befreiungskampf.
Die Gedanken dieser außergewöhnlichen Menschen sind heute aktueller denn je und stehen beispielhaft für die revolutionäre Tradition in der die AiP und ihre Mitstreiter unverrückbar stehen.
Die Postkarten können kostenlos als hochauflösende PDF heruntergeladen und vervielfältigt werden.
Mit großem Feuerwerk fand am 16. April die feierliche Einweihung von 50.000 (!) neuen, hochmodernen Wohnungen in der Pjöngjanger Songhwa-Straße statt.
Auf dem VIII. Parteitag der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) 2021 wurde als eines der Schlüsselziele für den 5-Jahresplan unter anderem der Bau von 50.000 neuen Wohneinheiten in der Hauptstadt Pjöngjang beschlossen.
In der ersten Bauetappe wurden in übermenschlicher Leistung im April vergangenen Jahres 10.000 neue Wohnungen in den Gebiten Songsin und Songhwa fertiggestellt.
Nun, im April diesen Jahres, konnte nun die zweite Etappe erfolgreich abgeschlossen werden. Neben 10.000 neuen Wohnungen im Gebiet Hwasong beinhaltet diese Etappe auch 50.000 topmodern eingerichtete Wohneinheiten in den Wolkenkratzern der Songhwa-Straße in Pjöngjang.
Ein Musterbeispiel für den bedingungslosen Einsatz der PdAK zum Wohle des Volkes.
Am Fuß des Berges Taebak in der Gemeinde Munhung, einem Vorort der Hauptstadt Pjöngjang, im Kreis Kangdong, befindet sich die landesweit berühmte Grabstätte von Tangun.
Tangun gilt als Urahn der koreanischen Nation, der mit Kojoson zu Beginn des 30. Jahrhunderts unserer Zeitrechnung den ersten Staat in der Geschichte Koreas gegründet hatte.
Auf dem 45 Hektar großen Areal befinden sich neben der im Jahr 1994 erbauten zentralen Grabstätte zahlreiche kunstvoll gestaltete Steinfiguren, sowie ein Denkmal zu Ehren der am Bau beteiligten Arbeiter.
In der Grabkammer selbst liegen die Särge, in denen die Gebeine von Tangun und seiner Gattin aufbewahrt sind.
Die im traditionell koreanischen Stil gehaltene Grabstätte von Tangun spiegelt auf eindrucksvolle Weise die Kunst und Kultur, die Politik und Wirtschaft, aber auch die militärische Macht des Kojoson-Staates wieder. Sie zeigt die Traditionslinie des koreanischen Volkes von grauer Vorzeit bis in die Gegenwart und ist ein nationales Kulturgut von besonderer Bedeutung.
Trauerspiel Deutschland und was wir von den Koreanern lernen können.
Die eigene Wohnung zählt zu den elementarsten Grundbedürfnissen für ein menschenwürdiges Leben. Wie weit es hierzulande damit her ist, beweisen die immer wiederkehrenden und in aller Regel ergebnislosen Diskussionen um Mietendeckel und bezahlbaren Wohnraum.
Während der einfache Bürger gerade in den Ballungszentren um sein Dach über den Kopf fürchtet, reiben sich Spekulanten und kommunaler Filz die Hände. Gentrifizierung ist dabei nicht mehr als ein hohler Euphemismus für die entfesselten Kräfte des Marktes und einen ohnmächtigen Staat. Gerade die Wohnungsfrage treibt die soziale Schere immer weiter auseinander.
Eigentlich der beste Nährboden für die (Neu-)Entdeckung eines gesunden Klassenbewusstseins, um sich ohne Gott, Kaiser oder Tribun voll revolutionärem Eifer selbst aus dem Elend zu befreien. Schön wär´s …
Solange in unseren westlichen Gesellschaften Freiheit mit Konsum verwechselt und Leistung nur monetär bemessen wird, bleiben wir alle Gefangene des Marktes. Munter konkurrierend um den eigenen Platz an der Sonne … und wenn es nur ein Einzimmer-Wohnklo im Wedding ist.
Was waren das für Zeiten, als der Staat noch den Menschen diente und auf den Märkten allenfalls die Gemüsehändler um den besten Platz stritten. Als in Marzahn und Halle-Neustadt modernste Wohnanlagen quasi über Nacht aus dem Boden wuchsen und menschenwürdiges, bezahlbares Wohnen nicht nur Wunsch sondern Recht war.
Mit dem „Geschenk des Kapitalismus“ hat sich in Deutschland das Rad der Geschichte (vorerst) zurückgedreht. In anderen Teilen der Welt sieht es dagegen anders aus. Allen voran in der Demokratischen Volksrepublik Korea, die mit dem im Januar 2009 verabschiedeten Wohnungsgesetz ein deutliches Signal für eine funktionierende sozialistische Gesellschaft setzte.
Eine der wesentlichsten und vorrangigsten Forderungen einer sozialistischen Gesellschaftsordnung, heißt es darin, muss es sein, dass der Staat in voller Verantwortung die Wohnungsfrage des Volkes zu lösen hat. Dass es sich dabei nicht nur um eine Phrase handelt, beweisen die zahlreichen Wohnungsbauprojekte, die seitdem im ganzen Land entstanden sind.
Alleine im letzten Jahr entstanden zigtausende Wohnungen für die Werktätigen der DVRK. Unter anderem die imposanten Wolkenkratzer entlang der Songhwa-Straße im Herzen Pjöngjangs oder die innovativen Terrassenhäuser am Pothong-Fluss.
Und das Besondere: Die Wohnungen werden den Menschen völlig kostenlos zur Verfügung gestellt. Kern des Gesetzes ist es, den vom Volk erwirtschafteten Wohlstand des Staates auch dem Volk zukommen zu lassen, ohne den Gedanken auf Gewinn oder Profitmaximierung. Hierzulande undenkbar!
Dabei bedeutet wohnen in Korea mehr als nur ein Dach über den Kopf zu haben. Dezidiert schreibt das Gesetz vor, welche hohen Standards ein Neubau erfüllen muss, um den Wünschen der Bewohner gerecht zu werden. Bequemlichkeit, Sicherheit, gesundheitliche Aspekte und nicht zuletzt die Ästhetik sind nur einige der diesen Standards zugrunde liegenden Kriterien. Den besonderen Charakter der koreanischen Volksgemeinschaft immer im Blick.
Bemerkenswert ist auch die Flexibilität, mit der der Wohnungsbau betrieben wird. Als beispielsweise im letzten Jahr die Bezirke Nord-Hwanghae, Süd-Hwanghae und Süd-Phyongan von verheerenden Naturkatastrophen heimgesucht wurden, wurden umgehend alle Kräfte zum raschen Wiederaufbau gesammelt und den notleidenden Menschen neue Wohnungen zugewiesen.
Flexibel ist auch das Wohnungsgesetz selbst. Von den unverrückbaren Grundsätzen abgesehen, wird das Gesetz regelmäßig erweitert und an die aktuellen Gegebenheiten angepasst. So hat die Partei der Arbeit Koreas (PdAK) auch 2023 den Wohnungsbau zu einer der wesentlichsten Aufgaben des Staates erklärt. Das Ergebnis sind unter anderem 10.000 neue Wohnungen im Gebiet Hwasong, der Bau einer neuen Straße mit 4.000 Wohneinheiten im Gebiet Sopho und der weitere Ausbau ländlicher Regionen.
Angesichts derartiger Leistungen kann der deutsche Leser schnell wehmütig werden. Doch statt versonnen an vergangene Zeiten zu denken, sollte uns die Kraft der Koreaner, gepaart mit den eigenen Erfahrungen, Ansporn sein, uns aus der Lethargie zu befreien und das Joch des Kapitals (diesmal) endgültig abzuschütteln.
Lassen wir das Beispiel unserer koreanischen Brüder und Schwestern eine Fackel sein, um den revolutionären Funken in uns zu entzünden und uns den Weg in eine freie, sozialistische und menschenwürdige Zukunft zu erleuchten.
Anlässlich des Tages der Sonne, an dem sich in diesem Jahr zum bereits 111. Mal der Geburtstag des ewigen Präsidenten KIM IL SUNG jährt, hat die Antiimperialistische Plattform Deutschland wieder für einen opulenten Blumenkorb als Zeichen ihrer engen Verbundenheit mit der Demokratischen Volksrepublik Korea gespendet.
Der Blumenkorb wurde am 15. April in feierlicher Zeremonie vor den Monumenten des Großen Führers KIM IL SUNG und des geliebten Führers KIM JONG IL auf dem Mansudae-Hügel in Pjöngjang platziert.
Wieder befindet sich die AiP dabei in bester Gesellschaft. Zahlreiche fortschrittliche internationale Organisationen und Einzelpersonen ließen es sich ebenfalls nicht nehmen, dem Wegbereiter der koreanischen Revolution ihre Ehre zu erweisen.
Darunter befinden sich unter anderem unsere Genossen der deutschen Abteilung des internationalen Solidaritätskomitees für die DPRK, die Volksbefreiungsbewegung von Angola, die Institute für Juche-Studien Asiens und Lateinamerikas, die europäische und die afrikanische Juche-Studiengesellschaft, der Kultusminister Äquatorial-Guineas und viele weitere mehr.
Somit wäre wieder einmal bewiesen, dass die Demokratische Volksrepublik Korea – entgegen aller verzerrten Darstellungen in der westlichen Propaganda – mitnichten allein und isoliert in der Welt ist. Im Gegenteil …
Die fortschrittlichen Kräfte weltweit, inspiriert von der koreanischen Revolution und ihrer praktizierten Ausgestaltung, finden in der DVRK als Bollwerk gegen die entfesselten Kräfte des Kapitalismus und Imperialismus ihren natürlichen Bündnispartner.
Die Antiimperialistische Plattform Deutschland ist stolz sich in diese Linie einreihen zu dürfen und steht weiterhin fest entschlossen und ungebrochen solidarisch zum koreanischen Volk und zur Demokratischen Volksrepublik Korea.
Unter diesem Motto veröffentlichen wir in regelmäßigen Abständen Postkarten mit Bildern und Zitaten großer Persönlichkeiten und herausragender Revolutionäre zum antiimperialistischen Befreiungskampf.
Die Gedanken dieser außergewöhnlichen Menschen sind heute aktueller denn je und stehen beispielhaft für die revolutionäre Tradition in der die AiP und ihre Mitstreiter unverrückbar stehen.
Die Postkarten können kostenlos als hochauflösende PDF heruntergeladen und vervielfältigt werden.