Blumenkorb zum Tag der Sonne

Anlässlich des Tages der Sonne, an dem sich in diesem Jahr zum bereits 111. Mal der Geburtstag des ewigen Präsidenten KIM IL SUNG jährt, hat die Antiimperialistische Plattform Deutschland wieder für einen opulenten Blumenkorb als Zeichen ihrer engen Verbundenheit mit der Demokratischen Volksrepublik Korea gespendet.

Der Blumenkorb wurde am 15. April in feierlicher Zeremonie vor den Monumenten des Großen Führers KIM IL SUNG und des geliebten Führers KIM JONG IL auf dem Mansudae-Hügel in Pjöngjang platziert.

Wieder befindet sich die AiP dabei in bester Gesellschaft. Zahlreiche fortschrittliche internationale Organisationen und Einzelpersonen ließen es sich ebenfalls nicht nehmen, dem Wegbereiter der koreanischen Revolution ihre Ehre zu erweisen.

Darunter befinden sich unter anderem unsere Genossen der deutschen Abteilung des internationalen Solidaritätskomitees für die DPRK, die Volksbefreiungsbewegung von Angola, die Institute für Juche-Studien Asiens und Lateinamerikas, die europäische und die afrikanische Juche-Studiengesellschaft, der Kultusminister Äquatorial-Guineas und viele weitere mehr.

Somit wäre wieder einmal bewiesen, dass die Demokratische Volksrepublik Korea – entgegen aller verzerrten Darstellungen in der westlichen Propaganda – mitnichten allein und isoliert in der Welt ist. Im Gegenteil …

Die fortschrittlichen Kräfte weltweit, inspiriert von der koreanischen Revolution und ihrer praktizierten Ausgestaltung, finden in der DVRK als Bollwerk gegen die entfesselten Kräfte des Kapitalismus und Imperialismus ihren natürlichen Bündnispartner.

Die Antiimperialistische Plattform Deutschland ist stolz sich in diese Linie einreihen zu dürfen und steht weiterhin fest entschlossen und ungebrochen solidarisch zum koreanischen Volk und zur Demokratischen Volksrepublik Korea.


Tradition verpflichtet!

Unter diesem Motto veröffentlichen wir in regelmäßigen Abständen Postkarten mit Bildern und Zitaten großer Persönlichkeiten und herausragender Revolutionäre zum antiimperialistischen Befreiungskampf.

Die Gedanken dieser außergewöhnlichen Menschen sind heute aktueller denn je und stehen beispielhaft für die revolutionäre Tradition in der die AiP und ihre Mitstreiter unverrückbar stehen.

Die Postkarten können kostenlos als hochauflösende PDF heruntergeladen und vervielfältigt werden.


Schriften zum Studium der Juche-Ideologie

Exklusiv für unsere Leser:

KIM JONG IL – „Zur Wahrung des Juche- und nationalen Charakters in der Revolution und beim Aufbau“

37 Seiten, veröffentlicht am 19. Juni 1997


Der heilige Berg Koreas

Das berühmte Paektu-Gebirge gilt als Ursprung der koreanischen Nation und heiliger Berg der koreanischen Revolution.

Auf 2.750 m über dem Meeresspiegel erhebt sich das monumentale Massiv und ist damit der höchste Gebirgszug der koreanischen Halbinsel.

Paektusan – der „Weißkopf-Berg“. Sein Name rührt daher, dass es in allen vier Jahreszeiten schneebedeckt ist.
Die Landschaft des Paektu-Gebirges, eines von sechs berühmten Gebirgen Koreas, ist wahrlich einmalig.

Jahrtausende vulkanischer Aktivität zeichnen auf eindrucksvolle Art das Antlitz des Paektu-Gebirges, eines von sechs berühmten Gebirgen Koreas. Die Winterlandschaft rund um den Kratersee Chon, ehrführchtig umrahmt von den Berggipfeln, war und ist mythische Inspirationsquelle für das koreanische Volk – die Kinder Paektusans.


Tradition verpflichtet!

Unter diesem Motto veröffentlichen wir in regelmäßigen Abständen Postkarten mit Bildern und Zitaten großer Persönlichkeiten und herausragender Revolutionäre zum antiimperialistischen Befreiungskampf.

Die Gedanken dieser außergewöhnlichen Menschen sind heute aktueller denn je und stehen beispielhaft für die revolutionäre Tradition in der die AiP und ihre Mitstreiter unverrückbar stehen.

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Rangnang – Eintauchen in eine andere Welt

In der Hauptstadt der Demokratischen Volksrepublik Korea Pjöngjang, genauer im Stadtbezirk Rangnang befindet sich ein einmaliges Museum gleichen Namens. Und das nicht ohne Grund …

„Rangnang“ bezeichnet eine antike koreanische Kultur, die in der ausgehenden Kojoson-Zeit (Anfang des 30. Jahrhundert bis zum Jahre 108 vor unserer Zeitrechnung) von den Einwohnern Kojosons geschaffen wurde. Dieser fast vergessenen Kultur widmet sich das Rangnang-Museum.

Mehr als 2.000 Ausstellungsstücke versetzen die Besucher in Staunen und erwecken längst vergangene Zeiten zu neuem Leben. Neben den zahlreichen Möglichkeiten des Lernens und Entdeckens bietet das erst im September letzten Jahres eingeweihte Museum zudem separate Bereiche für Volksspiele und zur Erholung.

Viele Koreaner verbringen hier ihre Freizeit und lassen sich vom Zauber der vergangenen Rangnang-Kultur inspirieren.


KIM IL SUNG – die ewige Sonne Koreas

Nachträglich zum Tag der Sonne am 15. April – dem 111. Geburtstag des Großen Führers KIM IL SUNG – erweisen wir dem Revolutionsführer und Staatsgründer der Demokratischen Volksrepublik Korea unsere aufrichtigste Ehre.

Gütiger Vater des Volkes – kaum eine Bezeichnung trifft passender auf den Ewigen Präsidenten KIM IL SUNG, der Zeit seines Lebens hingebungsvoll seinem Volk und seinem Land auf dem Weg zu Freiheit und Unabhängigkeit diente.

„Der Revolutionär, der dem Volk vertraut und sich auf das Volk stützt wird stets siegreich sein. Wendet er sich aber vom Volk ab, ist ihm die Niederlage gewiss.“

Getreu diesem Leitspuch widmete sich KIM IL SUNG von frühester Zeit an ganz der Sache des Volkes. Er war stets untrennbarer Teil und Schicksalsgefährte des werktätigen Volkes, mit dem er Freud und Leid teilte. Nur so konnte er die Volksseele in sich aufnehmen und zum zentralen Bestandteil der siegreichen koreanischen Revolution machen.

Ob Schnee oder Sturm – keine noch so gravierender Grund konnte den Großen Führer davon abhalten, Dörfer, Städte und Betriebe in allen Ecken des Landes zu besuchen, um sich fürsorglich selbst um die kleinsten Belange der Menschen zu kümmern. Unter der weisen Führung KIM IL SUNGs entzündete sich in den Werktätigen das revolutionäre Feuer, dass sie zu alleinigen Trägern der Neugestaltung des Vaterlandes werden ließ.

Heute blickt man allerorts im ganzen Land auf die vor Freude strahelnden Arbeiter, die sich mit Würde und Stolz als Herren der Betriebe und des Vaterlandes eines glücklichen Lebens erfreuen.

Dank des verehrten Genossen KIM JONG UN erstrahlen die unvergänglichen Verdienste KIM IL SUNGs, gemeinsam mit den heroischen Taten des geliebten Führers KIM JONG ILs weiter in alle Ewigkeit. Unter ihrem Banner marschiert das stolze koreanische Volk in eine glorreiche Zukunft für den Aufbau eines starken sozialistischen Staates und für die Freiheit und Unabhängigkeit des koreanischen Vaterlandes.

Zu diesem Anlass bieten wir unseren Lesern einen einmaligen Einblick in das ruhmreiche Leben und Wirken KIM IL SUNGs. Die Bilder wurden uns exklusiv von der Botschaft der DVRK zur Verfügung gestellt.


Tradition verpflichtet!

Unter diesem Motto werden wir künftig in regelmäßigen Abständen Postkarten mit Bildern und Zitaten großer Persönlichkeiten und herausragender Revolutionäre zum antiimperialistischen Befreiungskampf veröffentlichen.

Die Gedanken dieser außergewöhnlichen Menschen sind heute aktueller denn je und stehen beispielhaft für die revolutionäre Tradition in der die AiP und ihre Mitstreiter unverrückbar stehen.

Die Postkarten können kostenlos als hochauflösende PDF heruntergeladen und vervielfältigt werden.


Den Anfang machen wir mit einem Zitat des Großen Führers KIM IL SUNG aus dem Artikel: „Let us intensify the Anti-Imperialist, Anti-US struggle“ vom 12. August 1967.


1. Sitzung der Korea-Studiengruppe Brandenburg, Berlin und Länder 2023

Protokoll zum Treffen am 20. Februar 2023

In eigener Sache: Heute und in den nächsten Tagen veröffentlichen wir der Vollständigkeit Artikel, die sich auf Ereignisse der Vergangenheit beziehen. Grund dafür ist ein temporärer personeller Engpass. Wir arbeiten daran dieses Problem zu lösen, um bald wieder möglichst tagesaktuell berichten zu können. Wir bitten unsere Leser dafür um Verständnis.

Um nach der langen Zwangspause, bedingt durch die Pandemie und auch die Krankheit einzelner Mitglieder, wollen wir jetzt wieder daran gehen, unser Verbandsleben aufzunehmen.

Aus diesem Grund haben wir uns zur ersten Kontaktaufnahme in einer kleinen Gruppe am 20. Februar in Eberswalde getroffen. Anwesend waren u.a.: Michael Koth, Peter Schlegel, Mira Benditz und Agnes Grüning.

Da unser „Ideenmotor“ – Karl Diedrich – leider kürzlich einen Zusammenstoß mit einem Auto hatte, sind wir immer noch ziemlich gehandikapt. Wir werden uns deshalb erst einmal an die Arbeitsplanung, die wir auf unserer Zusammenkunft im September letzten Jahres in der Botschaft der DVRK besprochen haben, halten und versuchen dort anzuknüpfen.

Dazu ein Schreiben an den Vertreter der Botschaft der Demokratischen Volksrepublik Korea, Herrn Kim Hak:

Sehr geehrter Herr Kim Hak,

da ich nicht weiß, ob die im Februar angefallenen Ehrentage noch den Festlegungen der Pandemie zu Opfer gefallen sind, möchte ich es auf jeden Fall nicht versäumen, Ihnen auf diesem Wege nachträglich unsere herzlichsten Wünsche zu übermitteln. Seien Sie versichert, dass unsere Studiengruppe auch weiterhin fest an der Seite Ihres Volkes steht.

Auch für den wunderschönen Kalender, den mir Michael Koth feierlich überreicht hat, möchte ich mich auf diesem Wege ganz herzlich bedanken.

Im Übrigen hoffen wir, dass der – zu Recht auf Unmut in der Bevölkerung stoßende – Krieg in der Ukraine – und nicht nur dort – von den kriegstreibenden Politikern endlich beendet wird, und wieder mehr Hoffnung auf diplomatische Gespräche gesetzt wird. Mit Waffen wurde noch nie ein Krieg beendet.

Wir werden uns auch weiterhin um eine gute Zusammenarbeit bemühen.

gez. Michael Koth
(Vorsitzender der Studiengruppe Korea – Brandenburg, Berlin & Länder)

gez. Agnes Grüning
(Frauenkommission)


Sitzung der Korea-Studiengruppe Brandenburg, Berlin und Länder

Protokoll vom 05.09.2022
Aussprache des Vorstands mit dem Beauftragten der Botschaft der DVRK, Botschaftsrat Kim Hak

In eigener Sache: Heute und in den nächsten Tagen veröffentlichen wir der Vollständigkeit Artikel, die sich auf Ereigniss der Vergangenheit beziehen. Grund dafür ist ein temporärer personeller Engpass. Wir arbeiten daran dieses Problem zu lösen, um bald wieder möglichst tagesaktuell berichten zu können. Wir bitten unsere Leser dafür um Verständnis.

Botschaftsrat Kim Hak begrüßte alle anwesenden Mitglieder der Korea-Studiengruppe aus den unterschiedlichen Landesteilen der neuen Bundesländer. In seinen einführenden Worten hob er die im letzten Halbjahr gewürdigten Ehrentage des koreanischen Staates hervor und informierte zum gewachsenen Vertrauen der Menschen miteinander.

Er erwähnte zum zeitlich gegebenen Anlass, den Jahrestag des Sieges über die USA und der japanischen Angreifer. Er erinnerte an die Greueltaten der amerikanischen und japanischen Militärmächte und welches Elend und Not sie über die Halbinsel Korea gebracht haben.

Er berichtete auch, dass immer verstärkter aus aller Welt die Forderung nach Frieden laut wird. Damit wird auh immer mehr der Wunsch auf Frieden in beiden Teilen Koreas verstärkt. Darum ist es auch wichtig, die von unserer Frauenkommission angeknüpfte Verbindung zum Koreaverband Berlin weiter zu vertiefen um gemeinsam für den Frieden einzutreten.

Es wurde allgemein festgestellt, dass die Ereignisse zur weiteren Stärkung der nordkoreanischen Republik in Wirtschaft, Politik und Kultur enorme Erfolge erzielten. Die Leistungssteigerungen in der Landwirtschaft sind hierbei ein Beweis des enormen Leistungswillens, für die weitere Verbesserung der Versorgung des nordkoreanischen Volkes.Auch im Jahr 2023 werden sicher viele Probleme zu meistern sein, um die Versorgung der Bevölkerung sicherzustellen.

Wir berichteten über gemeinsame Bemühungen mit dem Koreaverband Berlin zur Sicherstellung des Verbleibens der „Friedesnsstatue“ im Berliner Stadtbild. Die Info über aufsteigende Flugkörper mit Hetzschriften über Nordkorea brachte uns Erfahrungen aus den Anfangsjahren der DDR in Erinnerung. Im Rahmen des Einflusses der USA und deren Helfershelfer und von ihnen verhängte Sanktionen brachten dem nordkoreanischen Volk zusätzliche Entbehrungen.

Die militärische Entwicklung des Landes ist leider auch heute noch eine wichtige Entscheidung; wie die jüngste Entwicklung in der Politik der USA und der NATO beweist.

Der Friede mus bewaffnet sein.

Die Friedenssicherung auf der koreanischen Halbinsel bleibt weiterhin eine wichtige Aufgabe. Der Kampf um die Erhöhung wirtschaftlicher Erfolge ist ebenso wichtig, wie die Verbesserung des Weltklimas und eine vernünftige Gesundheitsvorsorge ohne Ausgrenzung.

Arbeitsplanung für die gemeinsamen nächsten Unternehmungen:

  • weitere Festigung der Gemeinschaftsarbeit mit den Genossen der DVRK
  • weitere Gemeinschaftsarbeit mit dem Koreaverband Berlin im Rahmen der Arbeit der Frauenkommission
  • der Kampf um den Verbleib der „Friedensstatue“ in Berlin-Moabit als Mahnmal der ca. 200.000 geknechteten Frauen während der Kriegshandlungen
  • die Vorbereitungen für das Kinderferienlager werden situationsbedingt auf 2023 verschoben
  • für den Kindertag wird eine Sammlung von Zeitungsmeldungen über weltweite Kosmonauten zusammengestellt
  • die Botschaftsangehörigen übersetzen die Texte und helfen bei der Formulierung eines Vorworts
    • sie übergeben dann die Mappe im Kinderferienlager in Wonsang
  • die bisher geplante Buchbesprechung mit dem Koreaverband Berlin wird im Oktober/November erneut in Angriff genommen
  • bis zum 30.11.2022 werden vom Vorstand die Grundlagen der Einladung zum II. Treffen der Studiengruppen Korea vorbereitet
  • bis zum 30.11.2022 bereitet der Vorstand das Konzept zur Jahresabschlussfeier für 2022 vor, sowie den Entwurf eines Jahresarbeitsplanes für 2023

gez. Michael Koth
(Vorsitzender)

gez. Agnes Grüning
(Frauenkommission)