Die Kriegsverbrechen in der Ukraine gehen in die zweite Runde

Während die westliche Welt ihre Augen auf das runde Leder in den Stadien Brasiliens richtet (nicht ohne die berechtigten Proteste des Volkes und das immer brutalere Vorgehen der Staatsorgane gegen dasselbige gekonnt auszublenden), geht die verbrecherische „Anti-Terror“-Offensive der Kiew-hörigen Armee in der Ostukraine in die zweite Runde.

So wurde in der Nacht auf Donnerstag die seit Tagen umkämpfte, ostukrainische Stadt Slawjansk von einem massiven Bombardement heimgesucht. Nach verschiedenen Augenzeugenberichten kamen dabei auch Phosphorbomben (seit 1977 international geächtet) zum Einsatz.

Diese mörderischen Waffen, deren verheerende Wirkung unter anderem aus den Bombenangriffen während des zweiten Weltkrieges hinlänglich bekannt ist, sind bei Sauerstoffkontakt selbstentzündlich und brennen über Stunden unter einer Hitzeentwicklung von bis zu 1.300 Grad Celsius. Nicht zuletzt da Brandwaffen eine unberechenbare Streuwirkung haben und daher nur unpräzise eingesetzt werden können, ist ihr Einsatz in Gegenden, in denen sich noch Zivilpersonen aufhalten (wie es in Slawjansk nach wie vor der Fall ist), nach einem Zusatzprotokoll des Genfer Abkommens verboten.

Sollte sich also der Einsatz von Phosphorbomben seitens der ukrainischen Armee bestätigen, wäre dies ein weiterer untrüglicher Beweis für das verbrecherische Vorgehen der Kiewer Kettenhunde gegen das eigene Volk.

In Russland wurde der Vorfall unterdessen mit äußerster Besorgnis zur Kenntnis genommen. Der russische Außenminister Sergey Lavrov kündigte bereits umgehend nach Sichtung des ersten Videomaterials eine ausführliche Untersuchung der Geschehnisse und schnellstmögliche Aufklärung an.

Artikel auf Russia Today

Artikel auf „Alles Schall und Rauch“

 

 

 

 

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