Gysi: Jagdszenen im Bundestag

http://www.rhein-zeitung.de/nachrichten/berliner-buero-newsundkommentare_artikel,-Jagdszenen-im-Bundestag-Lammert-geraet-unter-Druck-_arid,1232700.html

AiP-D Standpunkt:

Dass Gregor Gysi seit Jahrzehnten mit seiner pro-zionistischen Haltung der deutschen Arbeiterbewegung schweren Schaden zugefügt hat, ist bei fortschrittlichen Menschen wohl allgemein bekannt. Wir verweisen hierbei auf die Einladung von Norman G. Finkelstein (Die Holocaust-Industrie) durch die Rosa-Luxemburg-Stiftung e.V. nach Berlin vor über 10 Jahren und seine Ausladung durch Gregor Gysi, der damals schon massiven Druck auf die Führung dieses Vereins ausübte. Das gleiche Spiel lief in den jüngsten Tagen nach gleichem Drehbuch erneut ab, nämlich dass Gysi, der gerne überall „Stalinismus“ wittert, sich nicht einer offenen Diskussion mit den beiden anti-zionistischen Israelis stellt. Das spricht für sich selbst. Die unterschiedlichen Reaktionen innerhalb der Parteiführung der Linken lassen deutlich eine Dreiteilung der Partei erkennen. Da gibt es einerseits die Jubel-Israelfans (z. B. Stefan Liebich, Mitglied der sog. Atlantik-Brücke, einer Agentenorganisation der US-Imperialisten), dann die zentristische Mittelfraktion unter Leitung von Sarah Wagenknecht (die früher auch schon mal politisch wesentlich weiter war) und noch die ehrlichen Antizionisten und Antiimperialisten (z.B. Annette Groth, Wolfgang Gehrcke, Norman Paech).

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