Toilettenaffäre der Linken eskaliert

http://www.berliner-zeitung.de/politik/-fluegelkaempfe-ruecktrittsforderungen-in-der,10808018,29060662.html

AiP-D Standpunkt:

Die Hexenjagd gegen fortschrittliche Abgeordnete der Partei „Die Linke“ und deren Mitarbeiter geht durch pro-zionistische Kräfte auch in der eigenen Partei munter weiter. Die sogenannten Kritiker um Petra Sitte und Matthias Höhn hätten genügend Grund, vor ihrer eigenen Tür zu kehren. Hierbei geht es nicht um relative Belanglosigkeiten, wie z. B. das Verwechseln von Eigentumsverhältnissen in einer Kaufhalle in der Stadt Halle (bürgerliche Zeitungen beschuldigten damals Frau Sitte des mehrfachen Ladendiebstahls, was bei den Finanzverhältnissen dieser Frau eigentlich ausgeschlossen erscheinen sollte), oder die vor über 25 Jahren veranstaltete Hexenjagd auf den 1. Sekretär der SED im Chemiebezirk, Genossen Joachim Böhme, auf den mit erfundenen Anschuldigungen in Sachen angeblicher Korruption und Vetternwirtschaft eine Treibjagd ohnegleichen veranstaltet wurde. Es geht um die ganzen Methoden innerhalb von PDS, Die Linke gegenüber wirklichen und wahrhaftigen Antiimperialisten, die als Stimmenfänger vor jeder Wahl gut genug waren, um dann anschließend jedes Mal den Versuch zu unternehmen, diese dann durch Intrigen und Verleumdungen mundtot zu machen, frei nach dem Motto: „Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan… der Mohr kann gehen“. Die Beispiele ließen sich unendlich fortsetzen und sollten ehrliche Anhänger der Linken zum Nachdenken anregen, dass es heute nur einen gemeinsamen Hauptfeind gibt, und dies ist der US-Imperialismus und seine Vasallen. Gegen diesen gilt es weltweit über alle politisch-ideologischen und religiösen Grenzen hinweg eine Einheitsfront zu schmieden.

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5 responses to “Toilettenaffäre der Linken eskaliert

  • sozrev

    Ich glaube das ihr euch im Irrtum befindet wenn ihr meint das die Damen Höger und Groth zu den antiimperialistischen Kräften gehören. Beide treten für einen Sturz Assads ein, stehen hinter der von den USA finanzierten Opposition und werfen Putin in der Ukraine „Völkerrechtsbruch“ vor. In Wahrheit ist der linke Parteiflügel der Linkspartei mittlerweile fast genauso proimperialistisch wie der rechte Parteiflügel.

    Die AKL – In der sich der linke Parteiflügel sammelt – lügt sich in Gestalt der Bundestagsabgeordneten Höger in die eigene Tasche, betrügt sich selbst, indem sie sich selbst beruhigt, die Linkspartei sei ja noch immer mehrheitlich eine Antikriegspartei:

    http://www.antikapitalistische-linke.de/?p=424#more-424

    Höger ist dabei gar nicht anderer Meinung als die Realos in ihrer Partei und ist sich mit den Imperialisten in der Forderung einig “Assad muss weg!” Der Unterschied ist nur das die gutmenschelnde Pazifistin dies ohne Waffen erreichen möchte. Dies kann man als pazifistischen Gutmenschenimperialismus bezeichnen.

    Höger:

    “Die Menschen in Syrien haben in den letzten zwei Jahren erleben müssen, wie ihr friedlicher Kampf für mehr Demokratie und eine Ablösung des Assad-Regimes von auswärtigen Gruppen missbraucht wurde. Seit 2 ½ Jahren gehen viele Menschen gegen das Assad-Regime auf die Straßen. Das Assad-Regime versuchte, den Aufstand mit militärischer Gewalt niederzuschlagen.”

    http://www.inge-hoeger.de/start/frieden/detail/zurueck/frieden/artikel/kein-krieg-in-syrien/

    Hier sieht man die Frau Groth auf einer Demo der syrischen Opposition. Die Linksimperialistin sagt in Richtung Assad: „Es müssen ganz harte Maßnahmen ergriffen werden“.

    Diese beiden Damen haben auch nach dem Sturz Gaddafis verlangt und anfänglich die dortige NATO-Islamisten als „Demokraten“ in den Himmel gelobt.

    • Hyoksin

      Lieber Genosse! Vielen Dank für Deine Zeilen. Ein Teil Deiner Informationen, was die beiden Bundestagsabgeordneten der Partei „Die Linke“ angehen, waren uns nicht bekannt. Die Kardinalfrage lautet aber auch in Syrien, auf welcher Seite der Barrikade stehe ich. Die Regierung Assad, die wir von Anfang an im Kampf gegen den US-Imperialismus und seine zionistischen Hintermänner bedingungslos unterstützt haben, ist die einzige progressive Alternative gegenüber Verhältnissen, wie sie nach dem Sturz solcher revolutionären Volksführer wie Saddam Hussein und M. Gaddafi in diesen Ländern eintraten. Ein Großteil der domestizierten Linken fiel und fällt jedesmal auf das Menschenrechtsgesülze des Klassengegners rein, um danach Bauklötze zu staunen, was sie mit ihrer Kapitulantenpolitik erreicht haben. Diese Dummheit hat leider Tradition. Als vor fast 25 Jahren der Präsident des sozialistischen Rumäniens Ceaușescu (das Land war damals seit einem Jahr schuldenfrei beim IWF) gestürzt und ermordet wurde, konnten diese Pseudogenossen nicht laut genug jedes imperialistische Gräuelmärchen nachbeten. Damit Du siehst, dass dies nicht ein nostalgisches Gejammer von sogenannten Altstalinisten ist, verweise ich Dich auf den Beitrag http://www.eurotopics.net/de/home/medienindex/media_articles/archiv_article/ARTICLE141768-Ceau-escu-waere-Rumaenen-lieber-als-heutige-Elite, in dem darauf hingewiesen wird, dass heute 66% der rumänischen Bevölkerung Ceaușescu den heutigen „Eliten“ vorzöge.

  • sozrev

    Das Gesagte gilt aus meiner Sicht auch für den Herrn Gehrcke. Der leider verstorbene Werner Pirker hatte darauf hingewiesen das dieser in der Proisraelposition in Teilen fast schon weiter gegangen ist als die Reformer.
    So gebärdet sich Gehrcke nicht als Antiimperialist, sondern als Gegner des Antiimperialismus. »Antiimperialistische Kämpfe«, so Gehrcke, würden ohnedies zumeist »nicht in Emanzipation, sondern in Autokratie münden«

    http://spaltung.blogsport.de/der-antideutsche-wahn/4-der-nahostkonflikt/47-pirker-zu-gehrcke/

    Gehrcke ist zudem Herausgeber des Buches „Syrien – wie man einen säukaren Staat zerstört und eine Gesellschaft islamisiert“. Der Buchttitel täuscht, da es dem Buch darum geht einen „dritten Weg“ aufzuzeigen und man sich linksliberal-gutmenschelnd für den Sturz Assads stark macht. In dem Buch darf etwa auch der CIA-Agent Michel Kilo seinen Anti-Assad-Propaganda verbreiten. Jener Mitschreiber des Buches von Gehrcke unterhält etwa gute Kontakte zu den NATO-Islamisten und Kopfabschneider von der Al Nusra Front – also Al Kaida in Syrien.

    Hier hatte Gehrcke einen Sturz Gaddafis gefordert und den UN-Sicherheitsrat zum Handeln aufgefordert – genau das taten dann später ja auch die USA, sowie die französischen und britischen Islamisten. Das muss man sich mal vorstellen Gehrcke hatte in dieser Presseaussendung den USA und der NATO noch „passivität“ vorgeworfen. Der Vorwurf lautete also das die Imperialisten noch nicht imperialistisch genug sein.

    http://www.blogspan.net/presse/wolfgang-gehrcke-weltsicherheitsrat-muss-libyscher-bevolkerung-sofort-beistehen/mitteilung/202922/

    Der sogenannte linke Flügel der Linkspartei ist nicht antiimperialistisch, sondern gutmenschlich-pseudopazifistisch. Im Grunde ist man sich mit den offenen Kriegsimperialisten einig – nämlich Gaddafi und Assad müssen weg. Der Unterschied ist nur das die Pazifisten in der Linkspartei dies unrealistischerweise mit „zivilen“ Mitteln erreichen wollen. Es handelt sich also um einen „utopischen“ Imperialismus im Geiste der „Menschenrechte“, des „Antirassismus“ und eines linksliberalen Gutmenschentum.

    • Hyoksin

      Lieber Genosse Dieter Hermann! VIELEN DANK für Dein ausführliches Schreiben, das für uns, was die Enthüllungen über den sog. linken Hügel der sog. Links-Partei angeht, sehr aufschlußreich war. Was Du über Herrn Gehrcke geschrieben hast, hat uns fast die Füße weggehauen. Wir wissen von der üblen Rolle 1989/90, die Gehrcke in der DKP Hamburgs spielte. Doch solche Sachen sind für uns Schnee von gestern, weil wir vielen zumindesten Lernprozesse zutrauen. Mit einer Sache hast Du allerdings recht, daß solche Gruppierungen, wie die Kommunistische Plattform oder die AKL, zumindestens in den letzten 10 Jahren nur eine Aufgabe hatte: die wirklichen noch existierenden Revolutionäre zu domestizieren. Dies ist zwar sehr bitter, diese Erkenntnis auszusprechen, aber spät ist nicht zu spät! Mit sozialistischen Grüßen!

  • sozrev

    Gerne Genossen! Ich hatte mich 2012 einmal mit Gehrcke näher befasst. Hier der Text.

    Ein angeblicher „Antiimp“ als NATO-General

    Zynisch könnte man anmerken das große Krisen wenigstens zur Demaskierung politischer Heuchler nützlich sind. Diese Demaskierung findet im Fall Libyens nun nicht nur in Bezug auf die heuchlerische Politik der USA und der EU statt, sondern auch in Hinsicht auf Führungspersonen der Linkspartei. Ein solche ist nun ganz zweifelsohne Wolfgang Gehrcke, der ehemalige Vize-Vorsitzende der Bundestagsfraktion der ehemaligen PDS und derzeitigen außenpolitischen Sprecher der Linksfraktion im Bundestag. Gehrcke hat als Ex-Mitglied der DKP und Mitbegründer der SDAJ somit auf der politischen Linken in der Bundesrepublik entsprechendes Gewicht. In der Wahrnehmung auf der Linken hat Gehrcke das Image eines Antiimperialisten, so profilierte er sich als Gegner des Irak-Krieges und des Bundeswehreinsatzes in Afghanistan, auch nahm er Kontakt zur marxistischen Guerilla der FARC auf.

    Das diese Einschätzung aber Unstimmig ist wurde schon durch Gehrckes Einsatz für den Zionismus und Israel deutlich. Die deutsche Staatsräson vom „Existenzrecht“ des Zionistenstaates – also die „Vorpostenideologie“ der Westlichen Wertegemeinschaft – ist auch diejenige Gehrckes. Das Gehrcke kein Antiimperialist ist wurde gerade auch in der Diskussion über Libyen deutlich, denn während etwa ein Fidel Castro vor einer Invasion der Westlichen Wertegemeinschaft im nordafrikanischen Wüstenstaat warnt, fordert Gehrcke nun eben genau dies. Gehrcke fordert von der Bundesregierung, der EU und der ganzen Westlichen Wertegemeinschaft nichts weiter als mehr Einsatz für einen Systemwechsel in Libyen.

    Siehe: http://www.blogspan.net/presse/wolfgang-gehrcke-weltsicherheitsrat-muss-libyscher-bevolkerung-sofort-beistehen/mitteilung/202922/

    Nun hat Gehrcke zweifelsohne damit recht, was den Teil über die Doppelmoral und Heuchelei der EU angeht, was Gehrcke aber in Absprache mit der Führung der Linkspartei fordert ist nicht etwa die Abkehr Libyens von der Westlichen Wertegemeinschaft, sondern die Einbeziehung Libyens in eben diese, also gleichsam die Aushebelung der nationalen Souveränität, die ja wenigstens zum Teil unter Gaddafi noch durchaus gegeben war. Insbesondere die deutsche Bundesregierung – der BRD-Imperialismus – soll hier eine Führungsrolle übernehmen, so Gehrcke. US- und EU- Imperialisten sollten endlich mutiger auftreten, um so den Aufstand in Libyen in die von der Linksparteiführung gewünschten linksliberalen Gefilde zu lenken. Offensichtlich hat die Führung der Linkspartei ein größeres Problem mit dem islamischen Erwachen, den Muslimbrüdern und anderen Organisationen als mit Obama, Merkel, Sarkozy und Berlusconi. Jedenfalls richten sich freundliche Appelle an die Führer des westlichen Imperiums, mithin ausgemachte neoliberale Kapitalisten und nicht an die Oppositionsgruppen in Libyen, Ägypten und Tunsesien die zum einem die nationale Souveränität ihrer Nationalstaaten wieder herstellen möchten, aber zum anderen auf die ein oder andere Art auch an ihrer islamischen Identität festhalten wollen.

    Der Gutmensch Gehrcke möchte zwar Libyen im westliche Wertegefüge einfügen, glaubt aber trotzdem irgendwie noch vor der Doppelmoral der Westlichen Wertegemeinschaft, sowie den Ölinteressen der USA und der BRD warnen zu können. Dabei ist der Imperialismus Gehrke nur nicht imperialistisch genug, wie Werner Pirker in der Jungen Welt bemerkt.

    „Dieser Meinung, daß nämlich der Imperialismus nicht imperialistisch genug handelt, ist offenbar auch die Linkspartei-Führung. Statt sich entschieden gegen das westliche Machtdiktat zu stellen, fordert Wolfgang Gehrcke, außenpolitischer Sprecher der Linksfraktion, im Gegenteil mehr europäisches Engagement zur Erzwingung eines Regimewechsels in Libyen. Seinem Ideal eines Menschenrechtsimperialismus stellt er die traurige Realität des Extraprofit-Imperialismus gegenüber – als wären das nicht zwei Seiten einer Medaille.“

    Siehe: http://www.jungewelt.de/2011/02-24/032.php

    Das Gehrcke aber mit Antiimperialisten nichts am Hut hat, dies würde wohl insbesondere eine nicht ganz unwichtige Person in Abrede stellen und zwar Gehrcke selbst. In seinem Israel-Plädoyer vor der Rosa Luxemburg Stiftung meinte der Linkspartei-Abgeordnete das „antiimperialistische Kämpfe“ doch sowieso „zumeist in Autokratie“ und „nicht in Emanzipation“ münden würden. Gehrckes Referat machte auch damals schon deutlich worum es dem Ex-DKPler auch heute geht. Israel solle in den besetzten Gebieten Palästinas die „Demokratie fördern“. So wie die zionistischen Besatzer in Palästina eine zivilisatorische und menschenrechtlerische Mission erfüllen müssten, so soll dies auch jetzt in Libyen durch die USA, Deutschland, Frankreich und andere geschehen – zumindest wenn es nach dem Willen Gehrckes geht.

    Wenn sich Gehrcke aber in Libyen um seine linksliberale und menschenrechtlerische Wertegemeinschaft sorgt, so sollte er erklären warum dies nicht auch für den Irak oder Afghanistan gilt. Schließlich ist Gaddafi im Gegensatz zu Saddam ein regelrechter Chorknabe. Auch steht Gaddafi im Gegensatz zu den afghanischen und pakistanischen Taliban den Werten der Westlichen Wertegemeinschaft wesentlich näher. Oder hat Gehrcke schon einmal etwas von Steinigungen von Frauen gehört und zwar nur aufgrund der Tatsache da sich diese schminkten?

    Auch wenn die Zeit vergeht, so ist doch manche Äußerung nicht vergessen. Gehrcke hatte noch als Fraktions-Vize der PDS im Bundestag im Jahr 2001 einen Entschließungsantrag der damaligen Bush-Administration vor der UNO unterstützt, der zwar Verbal darauf gemünzt allen Staaten die Unterstützung von „Terroristen“ zu untersagen, aber in der Realität darauf aus war sogenannte “Schurkenstaaten“ im Sinne des US-Imperialismus zu kriminalisieren. Mithin nennt man so etwas Kriegsvorbereitung, vor allem wenn man die Terrorismusdefinition Washingtons durch solche Unterstützungsgesten sanktioniert.

    Siehe: http://www.presseportal.de/pm/41150/286864/die_linke

    Für deutsche Nationalisten sind nun zweifelsohne vorkommende Grausligkeiten kein hinreichender Grund um sich auf die Seite des Menschenrechtsimperialismus zu stellen. Persönlich unangenehme Koranschüler (Taliban) oder brutale Machtpolitiker (Saddam) können es nicht erzwingen die nationale Souveränität dieser Staaten auszuhebeln. Wer wie Gehrcke die Menschenrechte bemüht um an die westlichen Imperialisten zu appellieren der möchte nicht nur die nationale Souveränität aushebeln, sondern stellt sich auch gegen die sozialen Interessen der Menschen im Nordafrika und im arabischen Kulturraum. Oder hat Gehrcke noch nicht gelernt das die USA nicht wegen der unterdrückten Kurden und Schiiten im Irak einmarschierten?

    Also Libyen soll laut linksliberaler Gutmenschen in das Korsett der Westlichen Wertegemeinschaft gezwungen werden, aber nun müsse die EU und vor allem Deutschland „ohne wenn und aber“ sämtliche Flüchtlinge aufnehmen.

    Siehe: http://www.linksfraktion.de/pressemitteilungen/libyen-gewalt-verurteilen-fluechtlinge-aufnehmen-gaddafi-anklagen/

    Dafür das nach Ansinnen der Linksparteiführung Libyen doch bitte schön linksliberal aufzustellen sei – also Gender Mainstreaming, Homorechte, wahrscheinlich auch noch westlicher Säkularismus und dies in einem tief religiösen Land – dafür hätten dann deutsche und italienische Arbeiter die Zeche zu bezahlen. Insofern ist auch klar, dass sich Zuwanderungsströme aus Afrika nur wirkungsvoll bekämpfen lassen, wenn die sogenannte Westliche Wertegemeinschaft überwunden wird.

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