Pjöngjang ist nicht Berlin

Die Antiimperialistische Plattform Berlin spendet für den sozialistischen Wohnungsbau in Pjöngjang.

Längst vorbei sind die Zeiten als die Menschen in Berlin – um nur das prominenteste Beispiel zu nennen – nach erfüllender Arbeit Ihren Rückzug in einem behaglichen und vor allem bezahlbaren Zuhause fanden. Vergessen sind all diese großen sozialen Errungenschaften, die unter Leid und Mühe von den Massen der Arbeiter erkämpft worden sind. Es war eine gerechtere Gesellschaft, deren einstiger Glanz nur noch leise zwischen den Misstönen eines verzerrten Geschichtsbildes nachhallt.

Heute herrscht in Deutschland die blanke Fratze des entfesselten Kapitalismus. Ummantelt mit dem Schein einer freiheitlichen Demokratie, die von Grundrechten spricht und doch nur das nackte Überleben meint. Grundrechte, wie zum Beispiel ein menschenwürdiger und bezahlbarer Wohnraum. In Berlin nur noch ein Traum aus besseren Tagen. Denn was schert es den Spekulanten wie der Arbeiter wohnt … Hauptsache die Rendite stimmt.

Umso wichtiger ist es uns tagtäglich in Erinnerung zu rufen, dass eine bessere Welt möglich war und vor allem möglich ist. Denn noch haben sich nicht alle Völker der Knechtschaft des Kapitals unterworfen. Noch gibt es die starken, unbeugsamen und fortschrittlichen Nationen, die das Banner der Gerechtigkeit und Solidarität hochhalten.

An vorderster Front steht dabei das ungebrochene, stolze Volk der Demokratischen Volksrepublik Korea. Hier, im Norden der koreanischen Halbinsel, ist der in Deutschland verblassende Traum lebendig. Hier noch steht der Mensch im Mittelpunkt und die Fürsorge des Staates gilt einzig seinen Bürgern.

In der Hauptstadt der Demokratischen Volksrepublik Korea entsteht täglich neuer Wohnraum für die werktätigen Massen. Einzigartig in Ausstattung und Modernität müssen sich die Wohnungen in Pjöngjang hinter keinem westlichen Vorzeigeprojekt verstecken. Und das Wort „bezahlbar“ ist in diesem Zusammenhang gänzlich unbekannt. Denn würdevolles Wohnen ist eine Selbstverständlichkeit in der DVRK.

Viele Genossen der Antiimperialistischen Plattform Berlin kennen das Problem der Wohnungsnot und erleben die Verelendung ganzer Bezirke im Zuge ungehemmter Spekulationswut am eigenen Leib. Und nicht weniger Genossen erinnern sich gut an die Zeiten, als auch Deutschland seinen Platz unter den fortschrittlichen Völkern der Welt einnahm.

Genau aus diesen Gründen ist es uns eine Herzensangelegenheit unsere Klassenbrüder und Bundesgenossen in der Demokratischen Volksrepublik Korea bei der Verwirklichung ihres und unseres Menschheitstraums zu unterstützen.

Für den sozialistischen Wohnungsbau in der Hauptstadt Pjöngjang haben wir gesammelt. Insgesamt konnten wir die stolze Summe von 1.010,00 Euro zusammentragen, die wir am 16. August mit den besten Wünschen feierlich in der Botschaft der Demokratischen Volksrepublik Korea überreicht haben.

Unser Dank gilt allen Spendern, unseren Mitgliedern und Sympathisanten.

Stellvertretend dafür seien mit den Genossen Heinz Engelhardt (MfS Generalmajor a.D.) und Bernd Brückner (Hauptabteilung Personenschutz des Genossen Erich Honecker) zwei Menschen genannt, die das bessere Deutschland nicht nur selbst erleben, sondern auch aktiv mitgestalten durften.


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