Ein neuer wichtiger Baustein für die Verteidigung der DVRK – die eisenbahngestützte Raketen-Artillerie

Die Demokratische Volksrepublik Korea ist seit ihrer Gründung weltweit beispielgebend für ein alternatives Gesellschaftsmodell, dass den kapitalistischen Systemen mit ihren Mechanismen aus hemmungslosem Individualismus, moralbefreitem Konkurrenzdenken und brutaler Ausbeutung von Mensch, Tier und Umwelt die leuchtenden Werte von Solidarität, Gleichheit und dem kollektiven Wunsch nach Frieden und Wohlstand entgegenhält. So kann man sich leicht vorstellen, dass die alleinige Existenz einer solchen Alternative für den weltweiten Kapitalismus eine ernstzunehmende Gefahr darstellt, hält sie den Nutznießern dieses Systems tagtäglich den Spiegel vor die hässliche Fratze.

Die konstante Bedrohung der Demokratischen Volksrepublik Korea und all ihrer fortschrittlichen Errungenschaften für das Volk und die Menschen weltweit ist allgegenwärtige Realität. Dies zu Vernachlässigen oder gar zu leugnen wäre fatal.

Getreu den vorausschauenden Sŏn’gun-Richtlinien, steht die Landesverteidigung gegen die imperialistischen Aggressoren daher im Zentrum aller Politik der DVRK. Dabei werden Strategie und Taktik kontinuierlich weiterentwickelt und den aktuellen Gegebenheiten angepasst. Zuletzt geschah dies auf dem VIII. Parteitag der Partei der Arbeit Koreas.

Als eines der wichtigsten Ergebnisse wurde die Aufstellung eines neuen, eisenbahngestützten Raketen-Artillerie-Regimentes beschlossen.

Am 15. September erfolgte dann unter Vorort-Anleitung des Genossen Pak Jong Chon (Mitglied des Präsidiums des Politbüros der PdAK) und unter Anwesenheit leitender Kader des Generalstabs der KVA und führender Funktionäre aus der Abteilung für Rüstungsindustrie beim ZK der PdAK der erste Schuss des neuen Regimentes.

Ganze 800 km entfernt, inmitten der Hoheitsgewässer im koreanischen Ostmeer, lag das Ziel, dass erfolgreich und exakt von den erfahrenen Soldaten des Regimentes vernichtet wurde.

Genosse Pak Jong Chon wertete die Übung als vollen Erfolg und unterstrich die Bedeutung der neuen eisenbahngestützten Raketen-Artillerie für das Gesamtkonzept der Landesverteidigung. So kann das Regiment – das in absehbarer Zeit zu einer Brigade erweitert werden soll – unter voller Ausnutzung der geographischen Besonderheiten des Landes dezentral eingesetzt werden und bietet einen flächendeckenden Verteidigungsschirm mit immenser Schlagkraft.

Die eisenbahngestützte Raketen-Artillerie ist somit eine starke und sinnvolle Ergänzung der Landesverteidigung und zur Abschreckung der imperialistischen Aggressoren von immenser Bedeutung.

Ein weiterer wichtiger und kluger Schritt zur Sicherung der friedlichen Existenz des koreanischen Volkes.


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