Dichtung und Wahrheit über die DVR Korea

In westlichen Medien kursieren derzeit – wieder einmal – übelste Verleumdungen und impertinenteste Hasspropagranda gegen die Demokratische Volksrepublik Korea. Wie so oft muss auch diesmal wieder die Mär von den angeblichen Verletzungen der Menschenrechte herhalten. Getreu der staatlich verordneten Gehirnwäsche wird so die Lüge zur Wahrheit und die Wahrheit zur Lüge umgedichtet.

Glücklicherweise gibt es aber noch diejenigen, die sich nicht einseitig informieren, sondern sich die Fähigkeit bewahrt haben, über den sprichwörtlichen Tellerrand zu schauen. Diese Wenigen, denen die wahren Verhältnisse in der DVR Korea bekannt sind, finden für diese Schmutzkampagnen nur ein bittersüßes Lächeln.

Höchste Zeit also, zwei über jeden Zweifel erhabene Kronzeugen ins Feld zu führen. Dabei sei als Erstes an den seinerzeit aufsehenerregenden Reisebericht „Pjöngjang, das ich sah“ des in den USA lebenden Südkoreaners Kwon Tae Hyok erinnert. Dort schrieb er wie folgt:

(…) Noch heute höre ich die Worte der Hausfrau, die ich in ihrer Luxuswohnung in einem Wolkenkratzer der Changjon-Straße besucht hatte: „Was? Welchen Preis für die Wohnung meinen Sie? Ich verstehe Sie nicht.“

Erst später erfuhr ich, dass der Hausherr ein Ingenieur der Pjöngjanger Strumpffabrik und seine Frau eine einfache Arbeiterin war. Die Verwirrung auf die Antwort der Wohnungseigentümerin muss mir im Gesicht gestanden sein, denn nur kurz darauf ergänzte sie lächelnd: „Jetzt verstehe ich Ihre Frage. Diese Wohnung wurde uns vom Staat umsonst zur Verfügung gestellt, als Belobigung für die vorbildliche Arbeit meines Ehemannes. Es ist eine gute Zeit und Dank unserer guten Sozialpolitik leben wir glücklich und sorgenfrei.“

Während meiner anschließenden Besuche in den Pjöngjanger Heimen für Kleinst- und Kleinkinder sollte ich noch weitere westliche Lügen über die angeblich fehlenden Menschenrechte in Korea entlarven.

Beide Heime waren hochmodern ausgestattet und liebevoll eingerichtet. Alles, was für die Pflege und die Förderung der geistigen und körperlichen Entwicklung von Kleinkindern benötigt wird, war auf höchstem Niveau vorhanden.

Fast schon hatte ich den Eindruck in ein märchenhaftes Himmelreich eingefahren zu sein. So sehr begeisterten mich die hell strahlenden Augen der Heimkinder, die im Westen als Eltern- und Obdachlose von der Gesellschaft vergessen und verlassen worden wären. Ihr engelsgleicher Gesang tat das Übrige und brachte die Saiten in meinem Herzen zum Klingen.

Kwon Tae Hyok berichtet weiter:

Nie habe ich während meines gesamten Aufenthaltes in Nordkorea Menschen unter „Hunger“ oder „Armut“ leiden sehen. Auch hörte ich nie von Kriminalität, weder von Raub, noch Vergewaltigung oder gar Mord. Verbrechen, die bei uns im Westen im Sekundentakt geschehen.

Zum Abschluss seines Reiseberichtes empfahl der spürbar beeindruckte Kwon Tae Hyok, sich nicht von westlicher Lügenpropaganda hinters Licht führen zu lassen und stattdessen die DVR Korea zu besuchen um sich ein eigenes Bild machen zu können. Statt einer „Hölle“ würde man das „Paradies“ erblicken.

Unser zweiter „Kronzeuge“ ist der kanadische Völkerrechtsexperte Christopher Black, der vor einiger Zeit ebenfalls, zusammen mit einer Gruppe US-amerikanischer Juristen die DVR Korea besuchte, und dessen daraufhin erschienener Artikel nicht weniger Staub aufwirbelte.

Während die USA mit Atomwaffen drohen und das jüngst in Südkorea stationierte Raketenabwehrsystem „THAAD“ nicht nur die Sicherheit Koreas, sondern auch Russlands und Chinas gefährdet, habe ich mit meinen eigenen Sinnen den unbedingten Friedenswillen der Koreaner erlebt.

Als ich während eines Besuchs der entmilitarisierten Zone auf die Betonmauer schaute, die Nord und Süd trennt, näherte sich ein Oberst der Koreanischen Volksarmee. Mit Blick auf die Mauer sagte er sehnsüchtig: „Ich hoffe, in nicht allzuferner Zukunft einmal mit Ihnen gemeinsam über diesen schönen Hügel spazieren gehen zu können.“ Er fuhr fort: „Das koreanische Volk wünscht sich nichts sehnlicher als Frieden, und doch betreiben die USA weiterhin Kriegshetze. Und damit nicht genug. In diesem Moment führen sie mit der ihnen verbündeten Marionettenregierung aus Südkorea großangelegte Manöver von beispiellosem Umfang durch. Die Flugzeugträger, Atom-U-Boote, Stealth-Bomber und riesigen Truppenkontingente, nur wenige Kilometer vor der Grenze unserer Heimat, sind ein eindeutiges Signal.“

Unter anderem diese offenherzige und ehrliche Aussage des KVA-Oberst hat Christopher Black schwer beeindruckt. Zum Abschluss seines Artikels appellierte er an seine Leser, sie mögen Ihre Stimme für den Frieden erheben und seinen Artikel als Bestätigung für den unbedingten Friedenswillen des koreanischen Volkes sehen.

Der vollständige Artikel von Christopher Black, inklusive deutscher Übersetzung folgtt in den kommenden Tagen.

Dies sind nur zwei von vielen Erfahrungsberichten über Reisen in die DVR Korea, die ein völlig anderes Bild zeigen als das, was wir tagtäglich in den westlichen Medien zu hören bekommen. Auch Delegationen der Antiimperialistischen Plattform Deutschland waren schon oft zu Gast in der Demokratischen Volksrepublik Korea und haben die Wahrheit selbst erlebt.

Unser ganz persönlicher Rat an unsere Leser: Bleiben Sie kritisch. Hinterfragen Sie die Staatsmedien, und informieren Sie sich. Denn – entgegen einer alten Weisheit – auch wenn die Lüge hundertmal wiederholt wird, so bleibt sie doch eine Lüge.


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