Große digitale Konferenz zur Juche Ideologie

Die Arbeitsgruppe zur Juche Ideologie, der Antiimperalistischen Plattform Deutschland, hat sich in den vergangenen Wochen, zur einer ausgiebigen digitalen Konferenz getroffen. Die Inhalte gingen über die Grundlagen der Juche Ideologie und ihre Umsetzung in der heutigen Zeit in Deutschland, sowie die Wahrung der Souveränität aller Völker auf der Welt. Anlass war das schmerzliche Ableben des Großen Marschalls Kim Jong-Il, welches sich am 17.12. erneut in unseren Herzen und Gedanken widerspiegelt. Die herausragenden Schriften, des geliebten Vater des Volkes, wurden im Fokus gerückt, insbesondere die Lehre „Der Sozialismus ist eine Wissenschaft, und seine Verleumdung ist unzulässig“ wurde analysiert und intensiv besprochen. Der Vorsitzende der Antiimperialistischen Plattform Deutschlands, Michael Koth, hat die großen Errungenschaften des geliebten Marschalls hervorgehoben und die Verbindung von Juche und Son-Gun hervorgehoben. Er wies darauf hin, dass nur durch die Hilfe der Volksverteidungskräfte, die Errungenschaften des Volkes, geschützt und gefestigt bleiben. In den vertieften Gesprächen und konstruktiven Diskussionen, wurde die leitende Rolle der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) gewürdigt und die Stellung der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK), welche Vorreiter und Vorbild der souveränen Völker ist. Man kam dadurch zur Erkenntnis, dass nur die Stärkung der Souveränität der Völker, sowie die Schaffung und Wahrung der klassenlosen Gesellschaft, einen dauerhaften Frieden und Wohlstand in der Welt schafft. 

Um mit dem Worten des hochverehrten Marschalls und Vater des Volkes Kim Jong-Il zu sprechen:

Nichts ist unmöglich für einen Mann mit einem starken Willen. Das Mögliche steht nur einem Mann bevor, der die Zukunft liebt. Es gibt kein Wort „unmöglich“ in der koreanischen Sprache.“ Auch zukünftig wird die Arbeitsgruppe zur Juche Ideologie und die Antiimperialistische Plattform Deutschland sich in Konferenzen zusammenfinden, um die fortschrittlichen Ideen des großen koreanischen Volkes, in einer vaterländischen und eigenen Form herbei zu führen. Die Bedeutung und Verbundenheit der Völker ist nur durch das Vorbild des koreanischen Volkes gesichert.

Anwesend waren Michael Koth, Vorsitzender der AiP, Björn Brusak, Leiter Singebewegung und Kultur, Bernd Brückner, Major des MfS, Heinz Engelhardt, Generalmajor des MfS, Anne Winding, Leiterin der Frauenkommission der Studiengruppe, sowie viele weitere engagierte und wissensstrebende Menschen.


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