Archiv der Kategorie: Analyse

Weiteres AIP-Interview zur Lage des Kampfes um Syrien

Hier gibt es die aktualisierte Fortsetzung unserer Gespräche mit einem Freund aus Berlin zur Entwicklung in Syrien. Nach dem die Terrorbanden in den letzten Monaten entscheidende Niederlagen hinnehmen mussten, bemühen sich die gegen Syrien konspirierenden Kräfte und Staaten um eine Aufrüstung der geschlagenen Terroristen.


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Neutralität oder Krieg

Unter dem Titel „Neutralität oder Krieg – Deutschlands Alternative“ erschien am 11.01.2013 in der National-Zeitung ein Artikel von Dr. Gerhard Frey, den wir in Auszügen zitieren wollen, weil er die Entwicklung der Abhängigkeit Deutschlands und deren Auswirkungen treffend skizziert. Das gerade Stalin sich nach dem Krieg für ein neutrales vereinigtes Deutschland einsetzte, ist ein heute leider wenig bekannter Teil der Geschichte, aber ein wichtiger, um die Teilung des Vaterlandes zu verstehen.
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Gespräch mit Leonid Savin: Heimlich, still und leise – ZUERST!

Heimlich,

still und leise

 savin-gespräch

Leonid Savin, geboren 1974 in der

Ukraine, ist Chefredakteur des

russischen Magazins Geopolitika.

Savin ist zudem Angehöriger des

Zentrums für konservative Forschung

an der soziologischen Fakultät der

Staatlichen Universität Moskau. Leonid

Savin arbeitet eng mit dem russischen

Politologen Alexandr Dugin zusammen.

Savin gilt als Experte für die

Aktivitäten ausländischer Nichtregierungsorganisationen

(NGO) in Rußland.

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Der Untergang: Zerstörung in Aleppo – ZUERST!

Der Untergang

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 der untergang

Die syrische Stadt Aleppo gilt als Wiege der Zivilisation:

Auch Deutschland hat viel für den Erhalt jener Kulturschätze

getan, die jetzt von bewaffneten Banden

eingeäschert werden

Der kurze Film dauert etwa zweieinhalb

Minuten. Er stammt aus der

syrischen Stadt Aleppo. Man muß sich

zwingen, dem Schauspiel bis zum Ende

zuzusehen. Ein älterer Mann mit

schwarzer Wollmütze und Bart sitzt auf

einem beige gepolsterten Stuhl und

fürchtet um sein Leben. Er war kurz zuvor

entführt worden, jetzt sitzt er da und

wird vor laufender Kamera als „Beute“

zur Schau gestellt. Sein Name ist Krikor,

er gehört zur armenischen Minderheit

in Syrien, in Aleppo lebten vor der Krise

etwa 45.000 Armenier. Vor der Kamera

sagt der verstörte Mann, sein Name sei

nun „Abdul Wahed“. Er sei gerade –

„ohne Zwang, ganz freiwillig“ – zum

Islam konvertiert, antwortet er auf die

Frage des Interviewers, der nicht zu

sehen ist. Das kurze Video ist von der

„Freien Syrischen Armee“ (FSA) – der

Freischärlertruppe, die seit eineinhalb

Jahren mit internationaler Unterstützung

gegen die syrische Regierung einen

blutigen Krieg führt – ins Netz gestellt

worden. Der alte Armenier dient

als Trophäe. Bewaffnete Kämpfer der

FSA haben ihn gekidnappt und vor einen

eigens eingerichteten, sogenannten

„islamischen Rat“ gesetzt. Unter Todesangst

konvertierte der armenisch-syrische

Christ zum Islam. Der FSA-Angehörige

zwingt Krikor, vor der Kamera

an seine „armenischen Brüder“ zu appellieren,

die FSA zu unterstützen. „Ich

schwöre es beim allmächtigen Gott“,

sagt Krikor und gestikuliert dabei mit

den Händen. „Wer auch immer behauptet,

die FSA töte und verfolge Christen,

liegt falsch. Das sind Lügner!“ Und

Krikor redet weiter wie ein Wasserfall:

„Vom ersten Tag an, als Ihr mich mitgenommen

habt, bekam ich Hühnchen

und Kartoffeln zu essen. Meine eigenen

Söhne wissen gar nicht mehr, wie das

schmeckt!“

Während Krikor weiter verzweifelt

das gute Essen der FSA lobt, wird der

Befrager langsam ungemütlich. „Sag

Deinen armenischen Brüdern: Verbündet

Euch nicht mit dem Regime, denn

es will Euch töten! Los! Sag es!“ Am

Ende muß sich Krikor bei seinen Peinigern

bedanken, sagt aber noch: „Ich

verlasse mich auf Euch!“ Was haben

ihm die Entführer für das Schauspiel

versprochen? Vielleicht, daß sie seine

Familie verschonen? Werden die Kidnapper

ihr Versprechen halten?

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Pussy Riot und antirussische Hysterie: „Wir sollten tauschen!“ – ZUERST!

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„Wir sollten

tauschen!“

 pussy riot

Deutsche Politiker bieten „Pussy Riot“

politisches Asyl an: Der russische Jungpolitiker

Andrey Kovalenko fi ndet die Idee gar nicht so schlecht

Andrey Kovalenko, geboren 1985 in

Rußland, ist der Vorsitzende der

„Eurasischen Jugend“. Er studierte an

der Moskauer Lomonossow-Universität

Politikwissenschaften. Kovalenko

veröffentlichte in der Vergangenheit in

verschiedenen russischen Medien zum

„Fall Pussy Riot“ und gehört zu den

bekanntesten Kritikern der westlichen

Solidaritätskampagnen für die

russische Anarcho-Gruppe. Im April

jährt sich der Skandal-Auftritt von

„Pussy Riot“ in der Moskauer Christ-

Erlöser-Kathedrale. Auch bundesdeutsche

Politiker haben ihre Sympathie

für „Pussy Riot“ bekundet.

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Alexander Dugin: „Der Westen wird kollabieren“

„Der Westen wird kollabieren“

http://www.4pt.su/de/content/der-westen-wird-kollabieren

Amerika, Liberalismus, Multikulti und Menschenrechte: Der russische Politologe Prof. Alexander Dugin im Gespräch mit ZUERST!

Herr Prof. Dugin, kein gesellschaftspolitisches Modell scheint heute erfolgreicher zu sein als das westlich-liberale. Amerika – genauer die USA – sind das große Vorbild. Was macht den Amerikanismus so erfolgreich?

Dugin: Die amerikanische Kultur hat ja geradezu einen mythischen und endzeitlichen Charakter. Sie sieht sich selber sozusagen als den finalen Punkt der Moderne an. Nach ihr kann nichts mehr kommen. Sie sieht sich selber als die kulturelle Perfektion. Dieses Selbstbewußtsein strahlt die amerikanische Kultur aus.

Welche Werte vertritt die westlich-liberale Welt mit dem Zentrum USA?

Dugin: Sie steht für die Moderne. Und die steht für Individualismus, Materialismus und Rationalismus. Sie steht für einen Sieg der Technologie und des Körpers über die Seele und den Geist. Im westlich-liberalen System herrscht der Pragmatismus. Das amerikanische Gesellschaftsmodell sieht sich als die Perfektion all dieser Elemente, als Spitze der Menschheit. Alle menschlichen Probleme seien mit dem Erreichen dieser Entwicklung gelöst. Nun geht es nur noch darum, dieses Modell auch weltweit umzusetzen, damit alle Menschen an dieser Perfektion teilhaben können. Es hat also einen universalen Anspruch. Dieses Portfolio an Werten, Formen und Technologien hat eine sehr überzeugende und auch siegessichere Ausstrahlung. Und das macht dieses Modell für viele Menschen zunächst so attraktiv.

Die USA sind sozusagen das „gelobte Land“ des westlichen Liberalismus?

Dugin: Absolut! Dieser Begriff paßt. Denn die westlich-liberale Zivilisation ist ja zutiefst messianisch ausgerichtet. Sie sieht sich sozusagen als Erlöserin der Menschheit. Neben ihr kann und darf es nichts geben. Dies können wir vor allem auch in Europa beobachten.

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Boston – die offizielle Story bricht zusammen

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Boston – die offizielle Story bricht zusammen

Dienstag, 23. April 2013 , von Freeman um 09:00

Was uns über den Bombenanschlag in Boston erzählt wird ist mehr als fragwürdig. Das FBI ist mittlerweile bei einer Lüge nach der anderen erwischt worden. Ausserdem beruht die ganze Geschichte über den Ablauf in Boston nur auf Behauptungen die mit nichts bewiesen sind.

Lüge 1: Es wird von den Behörden behauptet, Überwachungsvideos des Bombenanschlags zeigen wie ein Verdächtiger seinen Rucksack auf den Boden legt und ruhig sich entfernt, bevor die Bombe darin explodiert. Das Video soll Dzhokhar unmittelbar mit der Explosion in Verbindung bringen. Das Problem ist nur, solche Videos gibt es nicht und die Bilder können nicht gezeigt werden.

Lüge 2: Das FBI zeigt Fotos der beiden Tsarnaev-Brüder und sagt, es seinen die Tatverdächtigen. Wie kommt das FBI ausgerechnet auf diese beiden? Sie bittet die Öffentlichkeit sie zu identifizieren, dabei war der Bundespolizei ihre Namen bekannt. Sie macht einen auf Ahnungslosen und täuschen.

Lüge 3: Das FBI erzählte den Medien, die Verdächtigen wären ihnen noch nie aufgefallen. Erst als die Mutter auf „Russia Today“ erzählte, das FBI würde ihre Söhne seit Jahren überwachen und Kontakt mit ihnen haben, gab die Behörde es zu.

Lüge 4: Erst als bekannt wird, der russische Sicherheitsdienst FSB hat 2011 eine formelle Anfrage gestellt Tamerlan zu überprüfen, bestätigen sie, ja das wurde gemacht aber nichts was mit Terroraktivitäten zu tun hat dabei entdeckt.

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Alexander Dugin, der Vordenker – ZUERST!

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Alexander Dugin (links) mit Chefredakteur der ZUERST! Manuel Ochsenreiter

Der Vordenker

PDF-Datei:

dugin-porträt

Vor ihm warnen westliche „Rußlandexperten“:

Prof. Alexander Dugin gilt als einer der bekanntesten –

und gleichzeitig umstrittensten – russischen Politologen

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Junge Welt: Kein Dialog mit Kim

Die aggessivsten Elemente des US-Imperialismus gehen gegen die souveräne Politik der DVRK in Stellung. Dazu zitieren wir wieder die Junge Welt, 16.04.2013 / Ausland / Seite 7:

Kein Dialog mit Kim

Mitglieder des US-Kongresses fordern »präventive« Militärschläge gegen Nordkorea. Regierung in Washington lehnt direkte Gespräche ab

Von Knut Mellenthin

Die US-Regierung hat der Wiederaufnahme direkter Gespräche mit Nordkorea eine Absage erteilt. Außenminister John Kerry sagte am Sonntag während seines Besuchs in Japan, zuerst müsse die Demokratische Volksrepublik (DVRK) »ein Zeichen guten Willens geben«. »Sie müssen zeigen, daß sie ernsthaft das Ziel haben, ihre Atomwaffen abzuschaffen, und es gibt Wege, wie sie das tun können.« Auf Fragen von Journalisten, welche konkreten Schritte seine Regierung von den Nordkoreanern verlange, wollte Kerry nicht eingehen.Schon auf der vorhergehenden Station seiner Asienreise hatte der neue Chef des State Department am Sonnabend in Peking dem Wunsch seiner Gastgeber, zu den »Sechs-Parteien-Gesprächen« zurückzukehren, die kalte Schulter gezeigt. weiterlesen


Junge Welt: Revolution geht weiter

Wir freuen uns für Maduro, Venezuela und die bolivarische Revolution, und gratulieren der Volksmacht über unsere Kanäle zum Wahlerfolg! Den Blick fürs Wesentliche bei der erfolgreichen Fortsetzung der Revolution hat der neu gewählte Präsident Maduro nach der Stimmenauszählung bewiesen, wie auch der aktuelle Artikel der Jungen Welt (16.04.2013 / Titel / Seite 1) dazu belegt:

Revolution geht weiter

Nicolás Maduro mit 50,7 Prozent zum neuen Präsidenten Venezuelas gewählt. Diskussion um überraschend knappen Ausgang

Von André Scheer, Caracas

Nicolás Maduro ist der erste Arbeiter, der zum Präsidenten Venezuelas gewählt worden ist. Mit knapp 50,7 Prozent setzte er sich am Sonntag gegen den Oppositionskandidaten Henrique Capriles Radonski durch, der auf gut 49 Prozent kam. Der Bekanntgabe dieses Ergebnisses durch den Nationalen Wahlrat (CNE) am Sonntag gegen 23 Uhr Ortszeit war ein Nervenkrimi vorausgegangen. Kurz nach Schließung der Wahllokale um 18 Uhr hatten inoffizielle Prognosen auf der Grundlage von Nachwahlbefragungen einen klaren Sieg Maduros vorausgesagt. Je später der Abend wurde, desto mehr schrumpfte dessen Vorsprung in den Prognosen jedoch zusammen – bis sogar eine Niederlage der bolivarischen Bewegung nicht mehr ausgeschlossen wurde. So war das erste Gefühl, nachdem CNE-Präsidentin Tibisay Lucena die Ergebnisse bekanntgegeben hatte, Erleichterung: Knapp, aber gewonnen. Capriles Radonski sprach von »Wahlbetrug« und erkannte das Ergebnis nicht an. weiterlesen