Aus der „Jungen Welt“ Nr. 174, vom 29./30. Juli 2023
Machtvolle Demonstration
Die Demokratische Volksrepublik Korea hat in der Nacht zu Freitag (Ortszeit) mit einer gewaltigen Militärparade den 70. Jahrestag ihres Sieges im Vaterländischen Befreiungskrieg gefeiert. Bei dem Defilee waren auch eine hochkarätige Delegation aus der Volksrepublik China sowie der russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu zugegen. Dabei wurden Interkontinentalraketen vorgeführt, die nuklear bestückt werden können (Foto), wie staatliche Meiden berichteten. Ebenfalls gezeigt wurden neuartige Kampf- und Aufklärungsdrohnen. (dpa/jW)
Die Kinder sind die Könige des Landes. Das gilt zumindest in der Demokratischen Volksrepublik Korea. Schon Präsident KIM IL SUNG und der große Führer Genosse KIM JONG IL wussten, dass die Sorge für den Nachwuchs des Landes zu den wichtigsten Angelegenheiten des Staates gehört, der sich beide mit Hingabe und Liebe widmeten. Und auch heute wird dieser Einsatz für die Jüngsten vom verehrten Genossen KIM JONG UN unverändert fortgeführt.
Genosse KIM JONG UN beglückwünscht beim Besuch des Pyongyanger Kleinstkinderheims und des Pyongyanger Kleinkinderheims den Heimkindern zum neuen Jahr. Januar Juche 104 (2015)
„Das Land wird nur strahlend hell, wenn das Lachen der Kinder laut ist“, so die Maxime nach der er seine Arbeit ausrichtet. Die Kinder Koreas – Zukunft und Garant für die Existenz des ganzen Volkes – sollen aufrichtig, gesund und voll Fürsorge in der DVRK aufwachsen. In unermüdlichem Einsatz werden tagein, tagaus die Bedingungen dafür geschaffen.
Angefangen von reichhaltiger, gesunder Kost, über ein Freizeitangebot das keine Wünsche offen lässt, bis hin zu kostenlosen Schulutensilien für den (natürlich ebenfalls kostenfreien) Unterricht und an die Jahreszeiten angepasste Schuluniformen – den Kindern in der DVRK mangelt es an nichts.
Einen farbenfrohen Einblick in diese Welt gewährt uns die nachfolgende Bildergalerie, freundlichst zur Verfügung gestellt von der Botschaft der DVRK in Deutschland.
KIM JONG UN beim Besuch des Kindergartens Kyongsang, Juli Juche 101 (2012)
KIM JONG UN unter Kindern in der Eissporthalle des Volkes, November Juche 101 (2012)
KIM JONG UN beim Besuch der Kinderkrippe der Pyongyanger Gewürzfabrik, Juni Juche 102 (2013)
KIM JONG UN bei der Vor-Ort-Anleitung der Kinderklinik Okryu, März Juche 103 (2014)
KIM JONG UN bei der Besichtigung des Schülerpalastes Mangyongdae, Mai Juche 103 (2014)
KIM JONG UN bei der Vor-Ort-Anleitung der Pyongyanger Kinderlebensmittelfabrik, November Juche 104 (2015)
KIM JONG UN bei der Vor-Ort-Anleitung der Schulheftfabrik Mindulle, April Juche 105 (2016)
KIM JONG UN bei der Vor-Ort-Anleitung der Taschenfabrik Pyongyang, Januar Juche 106 (2017)
Kinder während des Unterrichts in Muttersprache
Kinder zeichnen mit neuen Schulartikeln, die sie vom Staat erhielten.
Kinder spielen Ärztin und Patienten.
Kinder beim intelligenten Spiel
Kinder entfalten ihre künstlerischen Begabungen.
Kinder im Planschbecken
Dank der Politik der Partei der Arbeit Koreas für die Kinderpflege werden die Kinder regelmäßig mit Milchprodukten versorgt.
In den Kleinstkinder- und Kleinkinderheimen im ganzen Land wachsen die Heimkinder gesund auf, ohne jemanden in der Welt beneiden zu müssen.
Kinder feiern den 1. Juni, den Internationalen Kindertag.
Kinder beim Volksspiel
Vergnügungspark Mangyongdae, erfüllt vom Lachen der Kinder
Kinder verbringen im Reitklub Mirim fröhliche Stunden.
Im Juli 2022 wurden auf der 8. Asiatischen Ausstellung von Kinderzeichnungen koreanische Kinder hoch bewertet.
Südlich des Zentrums von Pjöngjang, knapp 22 km entfernt, liegt die Gemeinde Ryongsan im Bezirk Ryokpho. Eingebettet in einen dichten, 40 ha großen und mehr als hundert Jahre alten Kiefernhain findet sich hier die prachtvoll ausgeschmückte Grabstätte des Königs Tongmyong, des Gründers von Koguryo, des größten der drei koreanischen Königreiche in der Zeit von 277 bis 668 vor unserer Zeitrechnung.
Koguryo war nicht nur der flächenmäßig größte, sondern auch der stärkste und erste Feudalstaat auf koeanischem Boden. 18 Jahre – in der Zeit von 277 bis 259 v.u.Z. – dauerte die Regentschaft des legendären König Tongmyong, der in den Chroniken auch den Namen Jumong trägt.
Zentrum der 170 ha umfassenden, monumentalen Grabanlage, die im Jahr 1993 aufwändig restauriert wurde, ist das nach Süden ausgerichtete und aus mehreren steinernen Kammern bestehende Hügelgrab des Königs. Gesäumt wird es von zahllosen Skulpturen, gestaltet im Stil der Koguryo-Epoche, die verschiedene Tierfiguren, aber auch wichtige Beamte seiner Zeit zeigen.
Darüber hinaus finden sich in direkter Umgebung ein Kulttempel und der Jongrung-Tempel, die in die mythische Vergangenheit Koreas – der Epoche des Koguryo-Reiches – entführen.
Grab des Königs, eingebettet in den KiefernhainIn diesem Kulttempel wurden einst Opfergaben für die Gedenkfeier vor dem Grab des Königs vorbereitet.Prachtvolle Wandgemälde, die das Leben des Königs darstellen.Grab und Denkmal, gewidmet dem weisen König Tongmyong„Denkmal für den Umbau des Grabes von König Tongmyong“, mit der eingravierten, eigenhändigen Schrift des ewigen Präsidenten KIM IL SUNGIm Jongrung-Tempel wurde in der Koguryo-Zeit für die Seligkeit des Königs gebetet.
Das Leben und Wirken König Tongmyongs ist ein wesentlicher Bestandteil koreanischer Geschichte und prägt das Land bis heute. Das eindrucksvolle Grabmal ist ein beliebter Ausflugsort für Touristen, das man sich nicht entgehen lassen sollte.
Kriege und bewaffnete Konflikte sind aus der Geschichte der Menschheit nicht wegzudenken und bis heute traurige Realität. Wenn es um die Verteidigung des Friedens und der Freiheit geht, ist eine zivilisierte Kriegsführung, wenn auch äußerstes Mittel, durchaus legitim. Doch kommt es immer auf beide Konfliktparteien an … und leider sind Kriege dann oftmals alles andere als zivilisiert.
Ein besonders erschreckendes und mahnendes – im Westen aber oft vergessenes – Beispiel ist der Krieg in Korea von 1950 bis 1953.
Weil die hart erkämpfte Freiheit des koreanischen Volkes, das zuvor in aufopferndem Kampf das Joch des japanischen Kolonialismus abschüttelte, den imperialistischen Zielen der USA entgegen stand, besetzten diese kurzerhand den Süden des Landes. Von dort aus überfielen sie am 25. Juni 1950 überraschend und ohne Vorwarnung den unbeugsamen Norden, um schließlich ganz Korea in eine neue Form des Kolonialismus zu zwingen.
Schnell war klar, dass es sich seitens der US-amerikanischen Aggressoren um keinen zivilisierten Krieg handeln würde. In rasender Barbarei und mit blutrünstiger Brutalität stürzten sie sich auf das wehrhafte Volk Koreas, und ließen es die volle und unbarmherzige Härte ihrer Kriegsmaschinerie spüren. Überall dort, wo sie Fuß fassten, hinterließen die sich selbst „Befreier“ nennenden Marodeure Trauer, Leid und Zerstörung.
Die Gräueltaten die von den verrohten Truppen der US-Armee begangen wurden, sind bis heute beispiellos, und übertreffen alles davorgewesene.
Mehr als 1.231.500 unschuldige Leben – darunter viele Frauen, Kinder und alte Menschen – forderte die imperialistische Aggression. Allein im Bombenkrieg fielen auf jeden Quadratkilometer des Nordens durchschnittlich 18 Bomben. In Pjöngjang zählte man bis zu 428.000 Bomben – in einer Stadt, mit damals 370.000 Einwohnern!
In einer Spur der Verwüstung löschten die Amerikaner und Ihre Helfershelfer ganze Dörfer und Städte aus, vernichteten Betriebe, Eisenbahnen und Krankenhäuser und verwandelten das Land in ein Trümmerfeld.
Um die Unabhängigkeit Koreas zu verhindern war ihnen jedes Mittel Recht. Selbst vor dem Einsatz international geächteter Massenvernichtungswaffen, chemischer und bakteriologischer Art schreckte das US-Militär nicht zurück und drohte selbst mit Atombomben. Eine Drohung, die im übrigen alles andere als hohl war. Wäre es nach dem amarikanischen General Douglas MacArthur, einem der Verantwortlichen für das Gemetzel auf der Halbinsel, gegangen, hätte es Atombomben auf 49(!) koreanische Städte geregnet.
Im kollektiven Gedächtnis des koreanischen Volkes wird der 25. Juni – der Tag des Überfalls – immer einen festen Platz haben. Ebenso wie der glorreiche Kampf, mit dem sich die mutigen Truppen KIM IL SUNGs der entmenschlichten Fratze US-imperialistischer Kriegsführung entgegensetzten und der zum ehrenhaften Sieg im Großen Vaterländischen Befreiungskrieg führte, bleiben auch die Gräueltaten und Verbrechen, die tausendfach von der Gegenseite verübt wurden, nicht vergessen. Auch mehr als ein halbes Jahrhundert nach dem Krieg nicht!
Gerade weil das koreanische Volk weiß, wozu ein seelenloser und einzig von Geld und Macht getriebener Gegner fähig ist, werden die jüngsten Aggressionen und Provokationen nicht nur mit Sorge, sondern auch mit entschlossenem Zorn betrachtet. Denn die zahllosen unschuldigen Toten sind und bleiben nicht vergessen!
Die nachfolgende Bilderstrecke – exklusiv zur Verfügung gestellt von den Genossen der Botschaft der Demoratischen Volksrepublik Korea in Berlin – soll einen kleinen Eindruck der damaligen Zustände in der Zeit des Großen Vaterländischen Befreiungskrieges vermitteln.
Landung der US-Truppen in Inchon Die USA ließen im September und im Oktober 1945 in Inchon, Pusan und Mokpho Truppen ihrer aggressiven Streitkräfte hintereinander landen und besetzten den Landesteil Koreas südlich des 38. Breitengrades.
Einmarsch der US-Truppen in Südkorea
Die von den USA fabrizierte südkoreanische Marionettenarmee
Ein US-amerikanischer Militärberater bei der Ausbildung der südkoreanischen Marionettenarmee
US-Imperialisten und südkoreanische Marionetten bei der Beratung ihres Plans zum „Feldzug nach dem Norden“
Kriegsplan für den Überfall gegen die DVRK
Dulles, Sondergesandter des US-Präsidenten, überprüft endgültig den Stand der Kriegsvorbereitung zum Überfall gegen die DVRK.
Familienangehörige der Offiziere der US-Truppen bei der Zufluchtnahme nach Japan kurz vor dem Kriegsbeginn
Die südkoreanische Marionettenarmee, aufgehetzt von den USA, entfesselte am 25. Juni 1950 überraschend den Aggressionskrieg gegen die DVRK.
Bomber der US-Luftwaffe bombardieren den nördlichen Landesteil. Durch wahllose Bomben- und Artillerieangriffe der US-Truppen wurden allein im nördlichen Landesteil über 50 900 Betriebsgebäude, über 28 600 Schulgebäude, etwa 4500 Bauten der Gesundheitseinrichtungen wie Krankenhäuser und Kliniken und mehr als 2 077 200 Wohnhäuser in Schutt und Asche gelegt.
Stadt Pyongyang unter massivem Bombardement
Durch Bombenangriffe verwüstetes Zentrum von Pyongyang
Teilansicht der zerbombten Stadt Wonsan
Ein durch Bombenabwürfe zerstörtes Dorf
Bombenangriff auf das Wasserkraftwerk Suphung
Durch Bomben zerstörtes Betriebsgebäude
Zerbombte historische Altertümer
Durch Bombenangriffe zerstörtes Krankenhaus
Durch Bomben zerstörte Kirche
Durch Bombenangriffe zerstörte Gebäude einer ausländischen Botschaft
Kinder, die durch Bombardement ihre Mutter verloren.
Durch Napalmbomben der US-Luftwaffe verbranntes Wohngebiet
Opfer der Napalmbomben
GIs treiben Kriegsgefangene in einen Versuchsraum für Giftstoffe.
Opfer der Giftstoffe
Bakteriologische Bombe der US-Armee und Splitterkörper
Ein amerikanischer Gefangener sagt über den Abwurf von bakteriologischen Bomben aus.
Eine internationale Untersuchungsgruppe aus Wissenschaftlern untersucht vor Ort eine durch bakteriologische Bomben verwüstete Gegend.
Einwohner verlassen wegen der Bedrohung der USA mit Atombomben ihre Heimat.
GIs vergnügen sich mit der Ermordung unschuldiger Menschen.
Foto und Schrift aus dem Taschenbuch eines GIs, der am Koreakrieg teilnahm. „Ich kann nicht einschlafen, wenn ich keinen Menschen getötet habe.“
Massenmord durch die Soldaten der 1. Kavalleriedivision der US-Aggressionsarmee
Leichen von massakrierten unschuldigen Menschen und Kindern
Ein Teil der Ermordeten im Luftschutzraum des Kreisparteikomitees Sinchon Vom 17. Oktober bis zum 7. Dezember 1950, also 52 Tage lang hielt eine US-Truppe den Kreis Sinchon besetzt und ermordete etwa 35 380 Menschen, die einem Viertel der Einwohnerzahl des Kreises entsprechen.
Leichen von in einem Schacht im Erzbergwerk Rakyon grausam ermordeten 800 Menschen
Ein mit dem dreijährigen Bruder auf dem Rücken lebendig begrabenes Mädchen
Eine Delegation der Internationalen Vereinigung Demokratischer Juristen untersucht das entsetzliche Massaker der US-Truppe in Sinchon.
Bericht der internationalen Untersuchungsgruppe über die Gräueltaten der US-Truppen
Das koreanische Volk verurteilt und prangert die bestialischen Gräueltaten der US-Imperialisten und ihre Umtriebe zur Entfesselung eines neuen Krieges an und schwört tausendfache Rache.
Ein Hoch, den Helden im Großen Vaterländischen Befreiungskrieg!
Die Antiimperialistische Plattform Deutschland sendet heute, am TAG DES SIEGES, seine herzlichsten und brüderlichen Glückwünsche an das Volk der Demokratischen Volksrepublik Korea, die tapferen Soldaten der Koreanischen Volksarmee, die Genossen der Partei der Arbeit Koreas und den Obersten Führer, Genossen KIM JONG UN.
Skulpturengruppe in der Gedenkstätte zum Sieg im Großen Vaterländischen Befreiungskrieg
Auf den Tag genau vor 70 Jahren, zwangen die tapferen Männer und Frauen der Koreanischen Volksarmee unter der weisen Führung General KIM IL SUNGS – nach drei harten Jahren des unermüdlichen Kampfes – die imperialistischen Aggressoren und ihre Helfershelfer aus dem Süden in die Knie, und brachten Frieden über die koreanische Halbinsel.
Das Denkmal zu Ehren des Sieges im Großen Vaterländischen Befreiungskrieg als Motiv beim Arirang-Festival
Dieser einzigartigen Leistung eines Volkes, das mit glühenden Herzen und festem Glauben an die gerechte Sache, einem schier übermächtigen Gegner die Stirn bot und ihn letztlich zu Boden warf, gebührt unser tiefster Respekt.
Gedenkmünze anlässlich des 70. Jahrestages des Sieges im Großen Vaterländischen Befereiungskrieg
Der heldenhafte Kampf des koreanischen Volkes sucht in der Geschichte seinesgleichen und ist allen fortschrittlichen Kräften dieser Welt ein leuchtendes Beispiel für das unumstößliche Selbstbestimmungsrecht der Völker, die noch immer unter der Knechtschaft des US-Imperialismus leiden.
Leider ist der Kampf auch auf der koreanischen Halbinsel noch nicht ausgefochten und der Friede bleibt brüchig. Der imperialistische Bluthund ist längst wieder erwacht und streckt seine Klauen in Richtung Norden. Die jüngsten Provokationen zeigen, dass der geschlagene Koloss seine Niederlage nicht überwunden hat und danach trachtet, sein grausames Werk weiterzuführen.
Doch das koreanische Volk ist gewappnet und bereit, jeder Form der Eskalation adäquat zu begegnen. Ebenso tapfer und entschlossen, wie es vor 70 Jahren auch die Väter, Mütter, Großväter und Großmütter waren. Auf das am Ende der endgültige Sieg der Freiheit und die Vernichtung der Herrschaft des US-amerikanischen Imperialismus über die Welt stehen.
Die Antiimperialistische Plattform Deutschland steht dabei ungebrochen solidarisch neben dean der Seite unserer Brüder und Schwestern in der Demokratischen Volksrepublik Korea!
Mit exklusivem Videomaterial aus der Demokratischen Volksrepublik Korea, bieten wir unseren Lesern heute einen einmaligen Blick auf eines der jüngsten Vorzeigeprojekte in der DVRK:
Dieses alte deutsche Sprichwort gilt auch in der Demokratischen Volksrepublik Korea. Bereits im April diesen Jahres erblickten die ersten Drillinge aus dem Norden der koreanischen Halbinsel in der Pjöngjanger Entbindungsklinik das Licht der Welt.
Die Eltern – Bauersleute aus der Gemeinde Phungnae im Kreis Onsong im Bezirk Nord-Hamgyong – konnten Ihr Glück kaum fassen. Direkt nach Feststellung der Schwangerschaft wurde die werdende Mutter in die hochmoderne Pjöngjanger Entbindungsklinik aufgenommen, wo sie in angenehmer Atmosphäre rund um die Uhr die beste medizinische Versorgung genoss. Wie in der DVRK üblich, selbstverständlich kostenlos.
Die drei kerngesunden Brüder brachten bei ihrer Geburt 2,25, 2 und 2,16 Kg auf die Waage und wuchsen bis zu ihrer Entlassung auf kräftige 4 kg an.
Den Drillingen und ihren glücklichen Eltern wurden im Namen des Staates zahlreiche wertvolle Geschenke überreicht, als Willkommen in der Gemeinschaft des koreanischen Volkes.
Wir wünschen den Kleinen alles erdenklich Gute und ein Leben in Frieden und Geborgenheit.
Als am 27. Juli 1953 – fast auf den Tag vor 70 Jahren – die Waffen auf der koreanischen Halbinsel schwiegen und die US-Imperalisten demütig Ihre Niederlage eingestehen mussten, siegte nicht nur das koreanische Volk und die koreanische Revolution.
Der Sieg der tapferen Soldaten – geführt von Genossen General KIM IL SUNG – bedeutete zugleich einen Befreiungsschlag für alle fortschrittlichen Kräfte der Welt. Wurde durch ihn doch unumstößlich bewiesen, das Mut, Hingabe und der eiserne Wille für eine Idee und für sein Volk zu kämpfen, auch den scheinbar übermächtigen Moloch des US-Imperialismus bezwingen kann.
Der Griff nach der Weltherrschaft fand am 38. Breitengrad ein jähes Ende und sicherte der Welt für viele Jahre Frieden. Noch heute steht die heldenhafte koreanische Volksarmee an vorderster Front der freien Völker gegen den unbarmherzigen Feind. Ebenso tapfer und standhaft wie ihre Väter und Mütter, verteidigen Sie nicht nur Ihre Heimat, sondern den Frieden in der Welt.
Das Denkmal besteht aus dem Eingangsportal, der Plastik mit dem Hauptthema „Sieg“, die am Ende der Zentralachse dem Eingangsportal gegenübersteht, und zehn Nebenskulpturengruppen an beiden Seiten.
Diesen Vätern und Müttern, den unsterblichen Helden im großen Vaterländischen Befreiungskrieg baute das dankbare Volk ein monumentales Denkmal, das ihre glühenden Herzen und ihren eisernen Willen kunstvoll in Stein und Marmor verewigt.
Gesamtansicht des Denkmals des Sieges im Vaterländischen Befreiungskrieg
Im Juni 1993 zum 40. Jahrestag des Sieges eingeweiht, steht das imposante und ehrfurchtgebietende Gebäude-Ensemble inmitten der Hauptstadt Pjöngjang. Ein wahrhaft denkwürdiges Objekt für einen denkwürdigen Tag – den Tag, an dem die Freiheit und der Friede über die grausame Diktatur des Kapitals und die blutige Herrschaft des Imperialismus siegte.
Eingangsportal
„Den großen Jahren unsere Ehrerbietung“, am Sockel der Plastik „Sieg“ findet sich ein als Relief dargestellter persönlicher Schriftzug des Großen Führers KIM JONG UN
Im Rahmen der Rubrik „Bei anderen gelesen“ stellen wir hier einen Artikel aus der Jungen Welt vom 29. Juni 2023 unter der Losung „Vereint siegen – nicht getrennt unterliegen“ vor.
Vereint gegen Washington
Kubas Verteidigungminister zu Besuch in Moskau. Zusammenarbeit im militärischen Bereich angekündigt
Von Volker Hermsdorf
Es war ein Treffen mit Symbolkraft. Und eine Botschaft an den Westen. Der russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu hat sich am Dienstag in Moskau mit seinem kubanischen Amtskollegen Álvaro López Miera getroffen. Der Gast von der rund 160 Kilometer vor der US-Küste gelegenen Inselrepublik war der erste ausländische Besucher in der russischen Hauptstadt nach dem Aufstand der »Wagner«-Gruppe.
»Kuba ist und bleibt der wichtigste Verbündete Russlands in der Region. Die kubanischen Freunde haben ihre Haltung gegenüber unserem Land bekräftigt und gezeigt, dass sie die Gründe für die Einleitung der Militäroperation in der Ukraine voll und ganz verstehen«, sagte Schoigu einem Bericht der kubanischen Nachrichtenagentur Prensa Latina zufolge. Er habe López Miera versichert, dass sein Land weiterhin entschlossen sei, Kuba gegen die Folgen der seit mehr als 60 Jahren bestehenden Blockade durch die USA zu unterstützen. Nachdem der kubanische Präsident Miguel Díaz-Canel am Sonntag den Marsch der »Wagner«-Söldner auf Moskau in einer »Solidaritätsbotschaft an das Volk und die Regierung Russlands« verurteilt und die Unterstützung für seinen Amtskollegen Wladimir Putin unterstrichen hatte, habe Schoigu gegenüber dem für die Revolutionären Streitkräfte Kubas zuständigen Minister betont, »dass Moskau und Havanna die UN-Charta verteidigen und sich dagegen wehren, dass sie durch eine ›auf Regeln basierende Ordnung‹ ersetzt wird, die den Wunsch des kollektiven Westens widerspiegelt, seine Existenz auf Kosten versklavter Länder und besiegter Konkurrenten zu sichern«, unterstrich der Sender RT.
Diese Erklärungen werden die Kontrahenten Moskaus kaum beeindrucken. Für Aufmerksamkeit dürfte in Washington allerdings die Ankündigung der beiden Minister sorgen, »gemeinsam eine Reihe von Projekten im militärischen Bereich voranzutreiben«. Erst am Mittwoch vergangener Woche hatten republikanische Abgeordnete im Streitkräfteausschuss des Repräsentantenhauses gefordert, angebliche chinesische Militäreinrichtungen in Kuba von US-Truppen zerstören zu lassen. Washington könne nicht dulden, dass die Insel »in einen stationären Flugzeugträger direkt vor der Küste Floridas verwandelt« werde. »Wir werden unser Heimatland und unsere Interessen schützen«, warnte US-Außenminister Antony Blinken. Ungeachtet derartiger Drohungen erklärte Schoigu im Gespräch mit López Miera: »Die Zusammensetzung Ihrer großen Delegation zeugt von der Bereitschaft der kubanischen Seite, ein breites Spektrum von Fragen im militärisch-technischen Bereich zu diskutieren.« Er schlug vor, alle bestehenden und zukünftigen Kooperationsprojekte zum Ausbau der militärischen Beziehungen eingehend zu erörtern.
Kuba und Russland unterhalten seit Jahren eine enge politische und wirtschaftliche Allianz. Beide Regierungen bezeichnen ihre Partnerschaft als »strategisch«. Nach dem im März verabschiedeten neuen außenpolitischen Konzept Russlands will das Land die Beziehungen zu Lateinamerika und der Karibik vertiefen, auch die militärische Zusammenarbeit, um diesen Ländern dabei zu helfen, dem »Druck der USA« zu begegnen. Wie TASS meldete, hat López Miera im Gespräch mit Schoigu erklärt, er sei überzeugt, dass auch der derzeitige militärische Konflikt in der Ukraine auf die aggressive Politik der Vereinigten Staaten zurückzuführen sei. »Die Absicht der USA, die Erweiterung der NATO bis an die Grenzen Russlands fortzusetzen, hat zu Konsequenzen geführt, die Russland zu einer besonderen Militäroperation gezwungen haben. (…) Die USA und einige ihrer Verbündeten sind wiederholt in souveräne Länder eingedrungen, um ihre Interessen zu verfolgen. Kuba ist gegen diese Politik der Heuchelei und Doppelmoral. (…) Die Geschichte wird von den USA Rechenschaft über die Folgen ihrer aggressiven Militärdoktrin außerhalb der NATO-Grenzen verlangen, die den Frieden, die Sicherheit und die internationale Stabilität bedroht«, sagte Lopez Miera laut TASS.
Unsere aufmerksamen Leser wissen: Der moderne Wohnungsbau in der Demokratischen Volksrepublik Korea ist auf vielerlei Weise einzigartig.
Die bemerkenswerte Überführung in der Songhwa-Straße.
Nicht nur die immense Kraftanstrengung, mit der innherhalb kürzester Zeit hochmoderne Wolkenkratzer aus der Erde wachsen, um den Werktätigen des ganzen Landes kostenlosen Wohnraum auf höchstem Niveau zu bieten, sucht ihresgleichen.
Neben der Funktionalität wird in der DVRK immer auch hoher Wert auf Qualität und Ästhetik gelegt. Schließlich beherbergen die Gebäude nicht nur den Körper, sondern auch die Seele des Volkes. Ein Anspruch, der sich nicht nur in den Wohngebäuden selbst, sondern auch in der unumgänglichen Infrastruktur wiederspiegelt.
Eines der jüngsten Beispiele dafür ist die futuristische Überführung über die ebenfalls frisch eingeweihte Songhwa-Prachtstraße im Herzen der Hauptstadt Pjöngjang.
Der breite Fußgängerweg ist mit der Überführung verbunden.
In der Erholungsstätte in der Nähe der Überführung machen viele Menschen einen Spaziergang und Ruhe.
Die Einwohner benutzen die Überführung.
Im April vergangenen Jahres eingeweiht, ist das markante Bauwerk nicht nur eine einfache Straßenüberquerung. Es beherbergt unter anderem ein topmodernes Einkaufszentrum, das die glücklichen Bewohner der Songhwa-Straße täglich mit allem versorgt, was das Herz begehrt.
In direkter Nachbarschaft befindet sich zudem eine große Erholungsstätte, die mit der neuen Überführung schnell und bequem für Jedermann zu erreichen ist.