
Al Qaida existiert nicht [Deutsche Untertitel]


via facebook Seite „Demonstration zum Qudstag“
Die diesjährige Demonstration zum Qudstag -Jerusalemtag- findet im Zeichen des Widerstandes in Nahost statt. Die USA, Israel und England versuchen die islamischen Länder eines nach dem anderen ins Chaos zu stürzen und dabei bedienen sie sich ihrer Marionettenregime wie Saudi-Arabien und Katar, die zu Scharen „amerikanische Djihadisten“ gegen den legitimen Widerstand der Völker rekrutieren und auf das Feld schicken.. Terror, tägliche Bombenanschläge, Menschenentführungen und bürgerkriegsähnliche Zustände werden planmäßig herbeigeführt. Terrormanagement ist seit dem 11. September ein fester Bestandteil amerikanischer Nahostpolitik. weiterlesen
Die 2012 erstmals ausgestrahlte Dokumentation beschäftigt sich mit der Besetzung von fast dem ganzen Planeten mit US-Militärbasen. Nach dem Ende des 2. Weltkriegs begannen die US-Imperialisten in Westeuropa und im pazifischen Raum mit der Festigung der Besatzung durch dauerhafte Militärpräsenz. Der Film zeigt dabei verschiedene Kriegsgegner aus den betroffenen Besatzungsregionen und aus der USA selbst. Für eine Produktion aus den BRD-Medien enthält er überraschend gute Einstiegsinformationen zum Thema. Ursprünglich lief der Film auf dem ZDF- Infokanal. Hier als YouTube-Einbindung:
Hier gibt es die aktualisierte Fortsetzung unserer Gespräche mit einem Freund aus Berlin zur Entwicklung in Syrien. Nach dem die Terrorbanden in den letzten Monaten entscheidende Niederlagen hinnehmen mussten, bemühen sich die gegen Syrien konspirierenden Kräfte und Staaten um eine Aufrüstung der geschlagenen Terroristen.
Wie die bürgerliche Presse und diverse Blogs melden, befinden sich immer mehr Salafisten aus der BRD im Terroreinsatz gegen das syrische Volk. Die Berichte und Interviews zeigen nun, wie die BRD dem alten Dichterwort entsprechend, „die Geister, die sie rief, nicht mehr los wird“. In der Rolle als Förderer der „bewaffneten Opposition“, in der man sich 2012 gut gefiel, soll nun nach Empfehlung von „Report Mainz“ und dem Islamwissenschaftler Guido Steinberg eine Repression gegen die salafistischen Bürgerkriegsterrortouristen werden:

http://www.4pt.su/de/content/alexander-dugin-agonie-des-liberalismus
Video mit deustche Ubersetzung.Der russische Philosoph Alexander Dugin ist der Inhaber des Lehrstuhls für Soziologie der internationalen Beziehungen an der soziologischen Fakultät der Staatsuniversität in Moskau und einer der führenden Vertreter der Eurasischen Bewegung.
Er spricht über des Endes des Liberalismus als politische Ideologie, auch über seine Verwechselung in der einige verschidene Phänomenon.
Dugin sagt auch über die Moglichkeiten dieses Krisis zu überwinden bei Vierte Politische Theorie.

https://www.compact-magazin.com/compact-onlinespezial-nsu/
Geschrieben von: Jürgen Elsässer Am 6. Mai 2013 unter Aktuell, NSU
25 Minuten geballte Information, Analysen, O-Töne, Interviews. Von Jürgen Elsässer
Endlich Online! Aber das Ergebnis lohnt sich: 25 Minuten geballte Information. Mit Sicherheit das beste COMPACT-Video bisher – Dank an unseren Filmemacher Robert!
Seit dem 6. Mai 2013 läuft der Prozess gegen Beate Zschäpe, Ralf Wohlleben, André E., Holger G. und Carsten S. Alle Angeklagten sind in U-Haft außer Carsten S., der schon im Jahr 2000 aus der rechten Szene ausgestiegen sein soll und zum Teil als Kronzeuge der Anklage fungiert. Mehr Informationen in COMPACT-Spezial, unserem Sonderheft zum NSU. Bestellung unter nsu.compact-magazin.com.
Im COMPACT-Magazin: Lesen, was andere nicht schreiben dürfen. Erhältlich auch am guten Kiosk oder unter www.compact-magazin.com.
Als Pflichtverteidiger für die Hauptangeklagte Beate Zschäpe wurden Wolfgang Heer, Wolfgang Stahl und Anja Sturm beauftragt. Die Hinterbliebenen der insgesamt 10 Mordopfer treten als Nebenkläger auf, ihre Anwälte greifen anders als die Bundesanwälte auch die Mitwirkung von Staatsorganen in die Mordserie auf.
Die Prozessdauer wird auf mehr als zwei Jahre veranschlagt, die Gerichtstermine sind schon bis ins Jahr 2014 hinaus festgelegt. Beate Zschäpe werden die 10 Morde des NSU zur Last gelegt, obwohl sie an keinem der Tatorte von Zeugen gesehen wurde.
Offener Brief von COMPACT-Chefredakteur Jürgen Elsässer an Beate Zschäpe in COMPACT 5/2013: „Ich mache mir Sorgen um Ihr Überleben im Gefängnis. Sagen Sie aus, bevor Sie zum Schweigen gebracht werden.“ Beate Zschäpe soll schon in den 1990er Jahren vom Geheimdienst angeworben worden sein, so Indizien und Quellen in der aktuellen Mai-Ausgabe von COMPACT-Magazin.
Jetzt COMPACT abonnieren unter abo.compact-magazin.com!
Veranstaltungstipp: COMPACT-Live: Jürgen Elsässer berichtet vom NSU-Prozess am 16. Mai in Berlin, Viethaus, Leipziger Str. 54/55, ab 19 Uhr. Anmelden unter live.compact-magazin.com.
Wie schon auf verschiedenen Technologie-Blogs im letzten Jahr verbreitet, erfreut sich das nordkoreanische Tablet namens „Achim“ wachsender Beliebtheit. Insbesondere im Bildungssystem wird das Gerät verstärkt eingesetzt. Während die europäischen Blogs von dem nordkoreanischen Linux-Betriebssystem „Red Star“ auf dem Tablet ausgingen, ist in diesem Video ersichtlich, dass es sich um einen Fork von Android handeln muss.
Bereits 1984 brachte die US-Propaganda einen Film ins Kino, der eine rote, von der Sowjetunion ausgehende, Invasion von Teilen der USA zum Inhalt hatte. „Red Dawn“ – Die rote Flut – erzählt in üblicher US-Kitsch-Manier von „heldenhaften Teenagern“, die sich mit einer so genannten Widerstandsgruppe Wolverines gegen die Okkupanten zur Wehr setzen. Den gleichen pseudo-patriotischen Kriegspropaganda-Aufguss erleben wir in der Neuauflage des Films, die Ende 2012 in die Kinos kam. Statt den Sowjets sind nun allerdings die Nordkoreaner die Bösewichte, mit deren Darstellung man die öffentliche Meinung auf Kriegskurs bringen will. Hier die zwei Ausschnitte der widerlichen Streifen:
1984:
2012:

http://apxwn.blogspot.de/2013/02/wochenschau-folge-61.html
Zu Mali ein kleines Vorwort. Diverse Outlets berichten von französischen Bombardements gewisser „Trainingslager“ der Islamisten in Tessalit, nahe der Grenze zu Algerien. Dazu liest man, dass die Franzosen zwar den Flughafen in Kidal kontrollieren, die Stadt aber in der Hand der Tuareg, d.h. der MNLA sei.
Auf diese Weise ist die Visite Hollandes, bei der er – ähnlich wie einst George Bush auf dem Flugzeugträger – den Sieg verkündete und meinte, die französischen Soldaten können bald wieder nach Hause, eigentlich nur ein Dunstvorhang vor dem Fakt, dass das Vorrücken der „Koalitionsstreitkräfte“ durchaus noch nicht abgeschlossen ist. Mehr noch, die Perspektiven der weiteren Entwicklung sind immer noch irgendwie unklar.
Klar ist bislang nur, dass das nicht nach einem Ende des Kriegs aussieht. Freilich hat der Quasipräsident von Mali sich für Verhandlungen mit der MNLA ausgesprochen, was eine gewisse Hoffnung birgt. Wenn die MNLA dem, wie angekündigt, folgt, und es zumindest einen Waffenstillstand gibt, kann sich die Lage durchaus auch früher beruhigen.