Putin: Beweise der USA gegen Syrien sind eine UNERHÖRTE DUMMHEIT und Provokation zum Krieg

Putin: Beweise der USA gegen Syrien sind eine UNERHÖRTE DUMMHEIT und Provokation zum Krieg


50 000 Freiwillige nach Syrien: Ruft Putin zu den Waffen?


Jürgen Elsässer: 500 Euro für den ersten abgeschossenen NATO-Bomber!

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Meine Prämie: 500 Euro für den ersten abgeschossenen NATO-Bomber!

http://juergenelsaesser.wordpress.com/2013/08/27/meine-pramie-500-euro-fur-den-ersten-abgeschossenen-nato-bomber/

Feuer frei für die syrische Luftabwehr! Holt die Aggressoren vom Himmel! Von Jürgen Elsässer, Chefredakteur COMPACT-Magazin

 

Ich zahle 500 Euro für den ersten NATO-Bomber, den die syrische Luftabwehr vom Himmel holt! Das Geld bekommt der orthodoxe Bischof von Damaskus, mit dem ich in COMPACT 8/2013 ein Interview geführt habe. Ich habe Wege, ihm die Scheine zu übermitteln. Den Betrag soll er nach Belieben für seine Gemeinde verwenden – oder für die tapferen Soldaten an der Flak, die ihre Heimat verteidigen. Ich stehe in der Pflicht, das Geld steht bereit!
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Baschar al-Assad im Interview für „Izvestia“

Foto: Pressedienst des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad (via Izvestia.ru)

Montag, 26. August 2013

Baschar al-Assad im Interview für „Izvestia“

http://apxwn.blogspot.se/2013/08/baschar-al-assad-im-interview-fur.html#.UhtHaD82K24

Der Präsident der Syrischen Arabischen Republik spricht im Exklusivinterview mit “Izvestia” über die Gefahr einer Intervention durch die USA und den Westen, über seine Beziehungen zu Wladimir Putin und die Gemeinsamkeit der Schicksale von Russen und Syrern. Quelle: Izvestia.ru
Auf dem Höhepunkt der Krise trafen sich Aleksandr Potapow und Jurij Mazarskij in Damaskus mit dem Präsidenten des Landes, Baschar al-Assad. In einem Exklusivinterview für “Izvestia” erzählt er davon, wer es ist, der chemische Waffen einsetzt, er kommentiert die Statements der westlichen Politiker über deren Vorhaben, militärischen Druck auf Syrien auszuüben und bewertet die Hilfe, die das syrische Volk von Russland und dessen Präsidenten erfährt.
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Syrien: Weitere Beweise für Giftgas-Fake der Rebellen

Syrien: Weitere Beweise für Giftgas-Fake der Rebellen

Vor zwei Tagen habe ich ein Video gebracht, auf dem deutlich zu sehen ist, dass die Rebellen den Leichen eine chemische Substanz injizieren um der internationalen Gemeinschaft einen Giftgasanschlag Präsident Assads vorzutäuschen. Nun erhärtet sich der Verdacht eine gefälschten Giftgasanschlags immer mehr. Offenbar sind auch pro-westliche Medien in diese Fälschung involviert. Unglaublich aber wahr – die angeblichen Beweisvideos wurden schon veröffentlicht, bevor das eigentliche Ereignis stattfand.
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Europäische Front Solidarität für Syrien in Prag

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Am 31.08 findet in Prag eine Aktion der Europäische Front Solidarität für Syrien (Tschechien) statt. Weitere Infos dazu gibt es auf dem Facebook-Kanal


Deutsch-Ghanaischer Islamisten-Rapper als Dschihadist in Syrien – ZUERST!

Exklusiv: Deutsch-Ghanaischer Islamisten-Rapper “Deso Dogg” kämpft in Syrien und ruft zum Jihad

http://www.zuerst.de/2013/08/20/exklusiv-deutsch-ghanaischer-islamisten-rapper-deso-dogg-kampft-in-syrien-und-ruft-zum-jihad/

Latakia. Der ehemalige Rapper und heutige Islamist “Deso Dogg” – mit bürgerlichem Namen Denis Mamadou Cuspert, Kampfname Abu Talha al-Almani – kämpft im Nordwesten Syriens gegen die säkuläre Regierung von Präsident Bashar al-Assad. Das geht aus ZUERST! vorliegenden Informationen hervor. weiterlesen


Grußadresse vom Botschafter der DVRK

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Botschaft der Demokratischen Volksrepublik Korea in der BRD
Glinkastraße 5–7
10117 Berlin

An Herrn Genossen Michael Koth

Vorsitzender der AIP

Berlin, 09. Aug. 2013

Sehr geehrter Genosse Michael Koth,

ich möchte Ihnen für Ihr herzlichen Grußschreiben an unseren hochverehrten Genossen Marschall Kim Jong Un anläßlich der Feierlichkeiten im Juli in DVR Korea den besten Dank aussprechen.

Ich wünsche Ihnen Gesundheit und viel Erfolg bei der Arbeit.

Mit besten Dank

Ri Si Hong

Botschafter der DVR Korea


Dokumentation „Al Qaida existiert nicht“ [Deutsche Untertitel]

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Al Qaida existiert nicht [Deutsche Untertitel]


Manuel Ochsenreiter berichtet aus Syrien

Manuel Ochsenreiter, geboren 1976, ist Chefredakteur des Deutschen Nachrichtenmagazins ZUERST!. Er bereist seit vielen Jahren den Nahen Osten und berichtet als einer der wenigen westlichen Journalisten direkt aus dem syrischen Kriegsgebiet.

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ZUERST!-Chefredakteur Manuel Ochsenreiter: “In Syrien tobt kein Bürgerkrieg, sondern ein Stellvertreterkrieg”

http://www.zuerst.de/2013/08/10/zuerst-chefredakteur-manuel-ochsenreiter-in-syrien-tobt-kein-burgerkrieg-sondern-ein-stellvertreterkrieg/

DMZ: Herr Ochsenreiter, seit mehr als zwei Jahren tobt in Syrien ein Krieg, in dem bislang nach UN-Schätzungen mehr als 90.000 Menschen ums Leben kamen. Sie sind derzeit selbst in Syrien – wie ist die Lage derzeit?

Ochsenreiter: Die syrische Armee macht große Fortschritte im Kampf gegen die vielen verschiedenen Rebellengruppen, die sich in Syrien befinden. In den vergangenen Monaten ist es den syrischen Streitkräften gelungen, sowohl Al-Kusair an der syrisch-libanesischen Grenze als auch Homs praktisch wieder vollständig unter ihre Kontrolle zu bringen. Auch in anderen Regionen kommt die Armee im Kampf gegen bewaffnete Gruppen gut voran. An der syrisch-türkischen Grenze ist die Situation allerdings nach wie vor sehr kritisch, was mit der anhaltenden Unterstützung für die Freischärler aus der Türkei zu tun hat.

DMZ: Ist also ein Ende des Krieges in Sicht?

Ochsenreiter: Nein. Solange die bewaffneten Gruppen Nachschub an Kämpfern, Waffen und Material bekommen, wird dieser Krieg weitergehen.

DMZ: Woher kommt dieser Nachschub?

Ochsenreiter: Die größte Teil dürfte über die türkisch-syrische Grenze kommen. In der Türkei befinden sich Ausbildungslager für Kämpfer, die aus aller Welt kommen, um in Syrien in den Dschihad zu ziehen. Derzeit sollen sich Kämpfer aus mehr als 25 Staaten in Syrien befinden, darunter etwa 1.000 Terroristen mit EU-Pässen. Im Kampfgebiet Aleppo befinden sich derzeit viele tschetschenische Freischärler, vor einigen Wochen „meldeten“ die afghanischen Taliban die Ankunft mehrerer hundert Kämpfer in Syrien. Geld, Waffen und Munition kommen aus dem Westen und aus den arabischen Golfmonarchien – teilweise auf verschlungenen Pfaden. Doch die Waffenfunde der syrischen Armee sind eindeutig: Viele Waffen der Rebellen sind westliche Fabrikate. In Syrien tobt kein Bürgerkrieg, sondern ein Stellvertreterkrieg.

DMZ: Welche Rolle spielt Deutschland in diesem Krieg?

Ochsenreiter: Deutschland ist an diesem Krieg beteiligt. Auf der türkischen Seite der Grenze zu Syrien sind Soldaten der Bundeswehr mit „Patriot“-Raketensystemen stationiert. Gleichzeitig unterstützt die Bundesregierung die sogenannte syrische „Opposition“ finanziell und logistisch. Diese Politik ist gegen die eigenen nationalen Interessen – vor allem auch gegen die Sicherheitsinteressen! – gerichtet. Berlin folgt stattdessen den Weisungen aus Washington, London und Paris.

DMZ: Auch deutsche Dschihadisten sollen sich in Syrien befinden…

Ochsenreiter: Die geschätzte Zahl schwankt zwischen 60 und 100. Ein Großteil dieser Kämpfer dürfte aus Zuwanderern mit deutschem Paß aus dem arabisch-islamischen Raum stammen. Die deutschen Sicherheitsbehörden sorgen sich derzeit nur darum, was geschieht, wenn ein Teil dieser Freischärler wieder nach Deutschland zurückkehrt. Insgeheim hofft man wohl in Berlin, daß die syrische Armee das Problem löst. Dabei sollte man sich viel mehr der Frage widmen, wie diese brandgefährlichen Migranten überhaupt einen deutschen Paß bekommen konnten – und wie viele von ihnen sich noch in Deutschland befinden.

DMZ: Herr Ochsenreiter, vielen Dank für das Gespräch

Dieser Beitrag erschien zuerst in der “Deutschen Militärzeitschrift” (DMZ).

Dieser Beitrag wurde vor am Samstag, 10. August 2013 um 11:00 Uhr veröffentlicht und unter International gespeichert. Sie können Kommentare zu diesem Eintrag über den RSS-2.0-Feed verfolgen. Sie können einen Kommentar hinterlassen oder einen Trackback von Ihrer Website hierher setzen.