Venezuela: Imperialistisches Komplott gegen Maduro

Drohung gegen Maduro ernst
Innenminister nimmt zu mutmaßlichem Komplott Stellung. Akteure agierten von Kolumbien, Panama und Florida aus. Mord an Präsident Maduro geplant

Von Marta Andujo
amerika21.de

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Venezuelas Innenminister Miguel Rodríguez Torres

Venezuelas Innenminister Miguel Rodríguez Torres hat Untersuchungsergebnisse über einen Plan zur Ermordung von Präsident Nicolás Maduro präsentiert. Gegenüber dem lateinamerikanischen Fernsehsender Telesur zeigte sich der Innenminister am Mittwochabend davon überzeugt, dass es sich um ein internationales Komplott handle. Die Hintermänner agierten vor allem von Kolumbien, Panama und dem US-Bundesstaat Florida aus.

Die Anschlagspläne seien erstmals nach den Präsidentschaftswahlen vom April dieses Jahres gefasst worden, nachdem die Unruhen nach dem knappen Wahlsieg von Maduro und die Kampagne der Opposition zur Anfechtung der Wahl nicht zum Erfolg geführt hatten. Als Zieldatum sei der 24. Juli vorgesehen gewesen, der Geburtstag des Nationalhelden Simón Bolívar. An diesem Tag nimmt der Präsident traditionell an einer feststehenden Zeremonie teil, so Rodríguez Torres weiter.
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Morgen: Demonstration zum Qudstag 2013

via facebook Seite „Demonstration zum Qudstag“

Die diesjährige Demonstration zum Qudstag -Jerusalemtag- findet im Zeichen des Widerstandes in Nahost statt. Die USA, Israel und England versuchen die islamischen Länder eines nach dem anderen ins Chaos zu stürzen und dabei bedienen sie sich ihrer Marionettenregime wie Saudi-Arabien und Katar, die zu Scharen „amerikanische Djihadisten“ gegen den legitimen Widerstand der Völker rekrutieren und auf das Feld schicken.. Terror, tägliche Bombenanschläge, Menschenentführungen und bürgerkriegsähnliche Zustände werden planmäßig herbeigeführt. Terrormanagement ist seit dem 11. September ein fester Bestandteil amerikanischer Nahostpolitik. weiterlesen


Verleihung des Kim Jong Il Preises an den Präsidenten Äquatorialguineas

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Am 25. Juli 2013 hat der Internationale Rat für den KIM JONG IL-Preis beschlossen, S.E. Herrn Obiang Nguema Mbasogo, dem Präsidenten Äquatorialguineas, den Internationalen KIM JONG IL-Preis zu verleihen. Damit sollen sein besonderer Beitrag für die Gerechtigkeit und die Entwicklung in der Welt, für die Würde und die Gleichberechtigung des Menschen und für den Frieden und freundschaftliche Einheit zwischen den Ländern gewürdigt werden.

Quelle: http://www.nordkorea-info.de/allgemein/verleihung-des-internationalen-kim-jong-il-preises


Libyen: 1200 Häftlinge aus Händen der Feinde befreit

Nach dem gewaltsamen Putsch gegen das grüne Libyen Gaddafis durch ausländischen Terrorbanden, Agenten, Verräter und Kriegsgewinnler mit NATO-Unterstützung versank das Land in der Spirale der Gewalt. Rivalisierende Banden, Waffenhandel, Kriminalität, Morde und erodierte Staatsorgane sind das Ergebnis der Intervention. Die westlichen Demokraten, die lautstark Demokratie, Marktwirtschaft und Menschenrechte für Libyen propagiert hatten sitzen durch ihre idiotische Unterstützung krimineller Banden und religiöser Dschihad-Krieger im Scherbenhaufen. Ein relativ ungeschminktes Bild vermittelt hierzu die Reisewarnung des Auswärtigen Amtes der BRD:

Reisewarnung

Das Auswärtige Amt warnt vor Reisen nach Libyen. Die Lage im ganzen Land, insbesondere in der Cyrenaika im Osten und im gesamten Süden, ist weiterhin unübersichtlich. Bewaffnete Auseinandersetzungen finden vereinzelt weiterhin statt und sind jederzeit möglich.
Auch nach den Wahlen vom 7. Juli 2012 hat sich die Sicherheitslage nicht verbessert.

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Korea feiert den 60. Jahrestag des Sieges über den US-Imperialismus (aktualisiert)

Marschall Kim Jong Un Stern der Völkerfreundschaft verliehen
AIP gratulierte dem führenden Mann der DVRK mit einem Geschenk

Der 27.07.1953 war für alle nach Freiheit und Selbstbestimmung strebenden Völker ein beachtlicher Erfolg. Die US-Imperialisten mussten ihre erste große Niederlage hinnehmen, nachdem sie sich als führende aggressive Macht nach Ende des Zweiten Weltkriegs gegenüber anderen Staaten durchgesetzt hatten.

Als Spielfigur ihrer hegemonialen Ansprüche in Korea hatten die USA den aus dem US-Exil stammenden Rhee Syng Man eingesetzt. Die von Rhee betriebene Politik führte zur Spaltung Koreas, bei der der Süden eine immer aggessivere Rolle spielte und die schließlich im militärischen Überfall von 1950 gipfelte. Unter Führung von Kim Il Sung schlug die Koreanische Demokratische Volksrepublik den Angriff zurück und erreichte nach schweren Kämpfen den Waffenstillstand von Panmunjeom. Durch den heldenhaften Widerstand der Volksarmee wurde das Ziel der Imperialisten, ganz Korea zu okkupieren, vereitelt.
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Deutsche Dschihadisten in Syrien

BILD: Flüchtling aus Harim im Gespräch mit Manuel Ochsenreiter

Deutsche Dschihadisten in Syrien

Quelle:

ZUERST! – Deutsches Nachrichtenmagazin
DAMASKUS. In der syrischen Stadt Harim (Provinz Idlib), die unmittelbar an der syrisch-türkischen Grenze liegt, sollen sich sechs deutsche Dschihadisten unter den Kämpfern der radikal-islamischen al-Nusra-Front befinden. Dies bestätigten Flüchtlinge aus Harim im Gespräch mit ZUERST!-Chefredakteur Manuel Ochsenreiter, der derzeit in Syrien ist. Bei den Dschihadisten soll es sich um deutsche Konvertiten handeln, nicht um eingebürgerte, ausländische Muslime. Die sechs Deutschen hätten zudem „einen Übersetzer“ dabei, so die Aussagen der Flüchtlinge.

Harim befindet sich seit Monaten unter der Kontrolle der „Dschabhat al-Nusra“, die als syrische Filiale der Terrororganisation al-Kaida gilt. Bei der Belagerung Harims durch die islamistischen Kämpfer soll es zu grausamen Kriegsverbrechen an Zivilisten gekommen sein. Selbst Angehörigen des „Roten Halbmondes“ sei es nicht gestattet worden sein, die verwundeten und verletzten Verteidiger und Zivilisten Harims adäquat zu versorgen. Zudem bezichtigen die Flüchtlinge die Türkei, die islamistischen Angreifer mit Waffen und Material versorgt zu haben. Die Stadt Harim gilt als strategisch wichtig, da sie als „Grenzübergang“ für aus der Türkei eingeschleuste Terroristen dient.
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Syrien: Viele „Rebellen“ wechseln auf die Seite der Regierung

* Desillusionierte Kämpfer nehmen Assads Amnestie-Angebot an und wechseln die Seite

(via „Syrischer Aufstand-die Wahrheit“)

Hunderte Männer, die die Waffen gegen Präsident Bashar al-Assad erhoben haben, wechseln wieder auf die Seite der Regierung. Das meldet der [englische] Telegraph. Enttäuscht von der islamistischen Wendung, die die „Revolution“ in Syrien genommen hat, erschöpft nach mehr als zwei Jahren des Konflikts und mit dem Gefühl, dass sie verlieren, wächst die Zahl der Rebellen, die eine von der Regierung angebotene Amnestie nutzen. Gleichzeitig haben die Familien der sich zurückziehenden Kämpfer begonnen, wieder in von der Regierung kontrolliertes Gebiet zurückzukehren. Sie sehen sie als sicherere Plätze zum Leben, da die Regierung die intensiven Militärschläge gegen von Rebellen gehaltene Gebiete verstärkt. Die Entwicklung ist ein Zeichen des wachsenden Vertrauens der Regierung, die ein Ministerium der Versöhnung eingerichtet hat mit der Aufgabe, den Weg früherer Oppositioneller zurück auf die Seite der Regierung zu erleichtern. Ali Haider, der zuständige Minister, sagte: „Unsere Botschaft ist: ´Wenn du wirklich das syrische Volk verteidigen willst, lege deine Waffen nieder und komm und verteidige Syrien auf dem richtigen Weg, durch Dialog!`“ Herr Haider, der den Ruf eines Moderaten in der Regierung genießt, hat ein System etabliert, bei dem oppositionelle Kämpfer ihre Waffen im Austausch für eine sichere Passage in von der Regierung gehaltene Gebiete abgeben.

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Quelle: HNN Homs News Network

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* Syrien: Angst vor Islamisten treibt Rebellen in die Arme Assads

Im Syrien-Konflikt zeichnet sich eine interessante Wende ab, schreibt die Zeitung „Kommersant“ am Donnerstag.

„Als wir uns der Revolution angeschlossen haben, wollten wir für unsere Rechte kämpfen“, äußerte der frühere Oppositionskämpfer Ziad Abu Dschabal. „Jetzt aber sehen wir die Zerstörungen und sehen mit eigenen Augen, wie gewalttätig die Dschihadisten sind, und streben lieber eine Einigung mit der Regierung an.“

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http://de.rian.ru/zeitungen/20130725/266546796.html


AIP besuchte die Botschaft der DVRK

https://aip-berlin.org/wp-content/uploads/2013/07/img_55651.jpg

Am Montag, den 8. Juli (XIX. Todestag des Großen Führers Kim Il-Sung von 1994) besuchte eine Delegation der AIP, zusammen mit Aktivisten aus Litauen und der Slowakei, die Botschaft der Demokratischen Volksrepublik Korea in der Berliner Glinkastraße. Michael Koth (mit rot-blauer Krawatte), Leiter der AIP Bezirksverwaltung Berlin, unterhielt sich mit den Herrn Botschafter Hong Ri-Si über Antiimperialistische Solidarität und künftige Zusammenarbeit.


Buchvorstellung – Jens Tevres: Hände weg von Nordkorea!

Image„Nichts ist so alt wie die Nachrichten von Gestern.“ – Das mag auf vieles zutreffen, auf das kleine Büchlein von Jens Tevres mit dem bezeichnenden Titel „Hände weg von Nordkorea!“ mit Sicherheit nicht.

Zuerst erschienen im Juli 2003 – während der US-Imperialismus gerade damit beschäftigt war, „Frieden und Demokratie“ im Irak zu verkünden -, ist der Inhalt des Buches aktueller denn je.

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Doku: Die geheime Strategie der US-Militärbasen

Die 2012 erstmals ausgestrahlte Dokumentation beschäftigt sich mit der Besetzung von fast dem ganzen Planeten mit US-Militärbasen. Nach dem Ende des 2. Weltkriegs begannen die US-Imperialisten in Westeuropa und im pazifischen Raum mit der Festigung der Besatzung durch dauerhafte Militärpräsenz. Der Film zeigt dabei verschiedene Kriegsgegner aus den betroffenen Besatzungsregionen und aus der USA selbst. Für eine Produktion aus den BRD-Medien enthält er überraschend gute Einstiegsinformationen zum Thema. Ursprünglich lief der Film auf dem ZDF- Infokanal. Hier als YouTube-Einbindung: