DPRK Permanent Representative Refers to Necessity of Dismantlement of „UN Command“

In Zukunft werden wir auch aktuelle Artikel der Koreanischen Nachrichtenagentur KCNA auf Englisch veröffentlichen. Wir freuen uns auf eure Kommentare. Wenn jemand mithelfen will, die Texte ins Deutsche zu übersetzen, würden wir uns freuen, wenn er sich per Kommentar meldet.

News From KOREAN CENTRAL NEWS AGENCY of DPRK

News From KOREAN CENTRAL NEWS AGENCY of DPRK

Pyongyang, July 14 (KCNA) — The DPRK permanent representative at the UN Office and other international organizations in Geneva was interviewed by reporters at the DPRK permanent mission on Wednesday.
Present there were reporters of China, UK, France, U.S., Japan and other countries and relevant officials.
The permanent representative said that to dismantle the illegal and ghost-like „UN Command“ is a prerequisite to defusing tensions and ensuring peace and security in the Korean Peninsula and the Asia-Pacific region.
Explaining why the DPRK is again underlining the need to dismantle the „UN Command“, he said:
First, it is because the danger of war on the Korean Peninsula is increasing for the reason related to the structure of the „UN Command“.
Looking back and analyzing the situation that prevailed on the peninsula in March and April, we reached at an important conclusion that the Command is a major factor creating the danger of war. weiterlesen


Aleppo: Terroristen lassen Bevölkerung hungern und töten Demonstranten

victims2 Aleppo: Terroristen lassen Bevölkerung hungern und töten Demonstranten

Der arabische Text bedeutet: Jedermann, der während des Ramadan mit Essen erwischt wird, muss einen Monat ins Gefängnis

Die vom Westen unterstützten Todesschwadronen verhängen in Aleppo Lebensmittelblockaden und schießen auf protestierende Bürger.

http://www.politaia.org/terror/aleppo-terroristen-lassen-bevolkerung-hungern-und-toten-demonstranten/

nach einem Bericht von Paul Joseph Watson, Infowars.com, 10. July 2013 (Übersetzung von politaia)

Sogar oppositionelle Aktivisten, die normalerweise nur das Assad-Regime kritisieren, verurteilen die Aktionen und merken an, dass die Lebensmittelpreise um das zehnfache gestiegen sind.

“Das ist ein Verbrechen…einige unserer Rebellengruppen, Gott möge sie bessern, nehmen an der Blockade teil. Die Preise steigen unvorstellbar schnell. Es gibt nun eine fürchterliche Not,” erzählte einer der Aktivisten der rothschildischen Nachrichtenfabrik Reuters.

Die Terrorbanden schieben der Regierung die Schuld an der Blockade zu, obwohl sie von den Militanten der “Freien Syrischen Armee” (FSA) verhängt wurde, welche die Strassen blockieren und verhindern, dass Lebensmittel, medizinische Güter und sogar Babymilch in die Stadt gelangen, die teilweise von der FSA und teilweise von der syrischen Regierungsarmee kontrolliert wird.

Dazu kommt, dass Einwohner von Aleppo, die an Protesten gegen die Nahrungsmittelblockade teilnahmen, von den Terrorgangs beschossen und getötet wurden. Der Aktivist Edward Dark, der vertriebenen Familien in Aleppo hilft, sendete das folgende  Photo  von zwei erschossenen Opfern über Twitter.

Während die Berichte, dass das ägyptische Militär auf Demonstranten der Muslimbruderschaft geschossen haben, große Aufmerksamkeit in den Medien erlangten, wird über die Umtriebe der FSA, die in Syrien dasselbe anrichtet,  kaum berichtet.

Es tauchen nun auch Berichte auf, dass in einem Gefängnis in Alepp0 bereits 20 Insassen aufgrund der Lebensmittelknappheit verhungert sind. Bürger sagen aus, dass sie von FSA-Kämpfern mit dem Hungertod bedroht werden, wenn sie sich nicht den Terroristen anschlössen, die von Al Kaida-Leuten angeführt werden.

Die Obama-Administration hat letzten Monat ihre Absicht signalisiert, die FSA-Mördergangs zu bewaffnen, obwohl es eine große Anzahl von Beweisen gibt, dass sich die FSA der Al Kaida angeschlossen hat und Grausamkeiten am laufenden Band verübt. Einige Terroristen haben sogar gedroht, noch mehr Kriegsverbrechen zu begehen, wenn die westlichen Mächte nicht sofort schwere Waffen lieferten. Andere drohten, die USA und Europa anzugreifen, sobald sie in Syrien fertig sind.

Das folgende Erlass beweist, dass die Lebensmittelblockade eine gemeinsame Operation der FSA und der Jabhat Al-Nusra ist. Er lautet:

victims3 Aleppo: Terroristen lassen Bevölkerung hungern und töten Demonstranten

“An alle Betreiber und Besitzer von Mühlen und Gedreidesilos sowie alle Händler: Es ist verboten, Weizen oder andere Sorten von Getreide in die nicht befreiten Gebiete zu transportieren, woher sie auch immer kommen mögen. Alle Übertreter [der Anordnung] werden gesetzlich bestraft,” führt das Dokument aus.


Grußadresse zum Todestag von KIM IL SUNG

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Der Botschaft der DVRK wurde die hier wiedergebene Grußadresse überreicht:

Antiimperialistische Plattform Deutschlands (AIP)
Bezirksverwaltung Berlin
Postfach 87 01 07
13161 Berlin

An den hochverehrten Marschall KIM JONG UN
Erster Sekretär der Partei der Arbeit Koreas
Erster Vorsitzender des Nationalen Verteidigungskomitees der DVRK
Oberster Befehlshaber der Koreanischen Volksarmee
Pjöngjang

Zum Todestag des großen Führers KIM IL SUNG

Hochverehrter Marschall KIM JONG UN!

Aus Anlass des 19. Todestages des großen Führers Genossen KIM IL SUNG übermittelt Ihnen die Antiimperialistische Plattform Deutschlands und ihre Bezirksverwaltungen solidarische und herzliche Kampfesgrüße! Das Werk des großen Führers KIM IL SUNG ist im Songun-Korea in guten Händen. Diese historische Tatsache ist für die gesamte fortschrittliche Menschheit, also auch für das deutsche Volk ein Kraftquell und Ansporn für unseren Kampf gegen die US-Imperialisten und ihre Handlanger!

Mit sozialistischen Grüßen

Michael Koth
(Leiter der Bezirksverwaltung Berlin)


Kim Jong Il: „Revolution aus eigener Kraft“

Zur Frage der politischen Souveränität bei der Verwirklichung der koreanischen Revolution schrieb Kim Jong Il in seinem Werk „Über die Juche-Ideologie“ folgende aufschlussreiche Zeilen, welche die Grundlage für den Erfolg von Songun-Korea bis auf den heutigen Tag skizzieren:

Hinzu kam, dass sich damals in der antijapanischen nationalen Befreiungsbewegung und der kommunistischen Bewegung unseres Landes die Kriecherei sehr stark auswirkte und der Revolution Hindernisse in den Weg stellte. Die Nationalisten und Pseudomarxisten gaben ihre üble Gewohnheit, Kriecherei und Fraktionskämpfe, wodurch bereits in der Vergangenheit das Land in den Abgrund geführt worden war, nicht auf und dachten nicht daran, die Revolution aus eigener Kraft zu verwirklichen, sondern glaubten törichterweise daran, dass man mit Hilfe fremder Kräfte die Unabhängigkeit erreichen kann. Leute, die so taten, als liege ihnen die kommunistische Bewegung am Herzen, bildeten Gruppierungen und ersuchten die Komintern um Anerkennung. Losgelöst von den historischen Bedingungen und der Realität unseres Landes, das eine koloniale und halbfeudale Gesellschaft war, trachteten sie danach, bestehende Theorien und Erfahrungen anderer mechanisch zu übernehmen. Kriecherei und Dogmatismus wirkten sich derart aus, dass es unmöglich war, den Weg der Revolution zu beschreiten.
Kim Il Sung zog ernste Lehren aus den Folgen dieses Kriechertums und des Dogmatismus und kam zu der Erkenntnis, dass die Revolution weder der Erlaubnis noch der Weisung irgendeines Fremden bedarf, dass man sie aus eigener Überzeugung und auf eigene Verantwortung führen und alle Probleme in der Revolution selbstständig und schöpferisch klären muss. (Seite 6 ff)


Armenisch-Aserbaidschanischer Konflikt: Massaker und Moneten – ZUERST!

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 Massaker und Moneten

Wie sich deutsche Politiker von Baku vor den Karren spannen lassen – und es nicht einmal bemerken

Anläßlich „des 21. Jahrestages der Tragödie von Chodschali“, so der offizielle Pressetext der aserbaidschanischen Botschaft, „hat das Deutsch-Aserbaidschanische Forum in Kooperation mit der Botschaft der Republik Aserbaidschan am 18. Februar in die Deutsche Parlamentarische Gesellschaft in Berlin eingeladen“. Die Presseerklärung der Botschaft der Kaukasusrepublik schwärmt: „Über 150 Gäste, darunter 15 Bundestagsabgeordnete, kamen zu der Veranstaltung, bei der hochrangige Vertreter aus Politik und Gesellschaft über die Stabilität und Sicherheit im Südkaukasus und die Perspektiven der deutsch-aserbaidschanischen Beziehungen diskutierten.“ Unter den „hochrangigen Vertretern“ waren neben dem CDU-Außenpolitiker Philipp Mißfelder auch der Vizepräsident des Deutschen Bundestags, Eduard Oswald (CSU), der frühere Sprecher der Bundesregierung und heutige Generalkonsul Aserbaidschans, Otto Hauser (CDU), und der FDP-Außenpolitiker

Rainer Stinner.

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Weiteres AIP-Interview zur Lage des Kampfes um Syrien

Hier gibt es die aktualisierte Fortsetzung unserer Gespräche mit einem Freund aus Berlin zur Entwicklung in Syrien. Nach dem die Terrorbanden in den letzten Monaten entscheidende Niederlagen hinnehmen mussten, bemühen sich die gegen Syrien konspirierenden Kräfte und Staaten um eine Aufrüstung der geschlagenen Terroristen.


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Neutralität oder Krieg

Unter dem Titel „Neutralität oder Krieg – Deutschlands Alternative“ erschien am 11.01.2013 in der National-Zeitung ein Artikel von Dr. Gerhard Frey, den wir in Auszügen zitieren wollen, weil er die Entwicklung der Abhängigkeit Deutschlands und deren Auswirkungen treffend skizziert. Das gerade Stalin sich nach dem Krieg für ein neutrales vereinigtes Deutschland einsetzte, ist ein heute leider wenig bekannter Teil der Geschichte, aber ein wichtiger, um die Teilung des Vaterlandes zu verstehen.
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Ein gewöhnlicher Dschihadist

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Al-Arifi (rechts) und andere saudische Wahabiten – Die Heuchler trinken übrigens Alkohol

Ein gewöhnlicher Dschihadist

| 24. Juni 2013

Mohamed Al-Arefe ist ein saudischer Scheich. Ein ganz reicher, sicher. Und ein Wahabit, also Anhänger der in Saudi-Arabien üblichen besonders rigorosen Auslegung des Islam. Wenn man sich mit Schiiten oder gemäßigten Sunniten über die Saudis unterhält, kann man hören, daß es sich beim Haus Ibn Saud um eine freimaurerische oder zionistische Gründung handele, die mit wahrem Islam nichts zu tun habe. Namhafte Islamgelehrte wie Scheich Imran Hosein sehen im Wahabismus sogar eine Kreation des Teufels. Tatsächlich ist die Heuchelei zwischen frommem Getue und drakonischer Härte gegenüber Abweichlern einerseits und moralischer und finanzieller Korruption der Oberschicht andererseits im Wahabismus stärker als in irgendeiner anderen islamischen Richtung. Das Land, welches die USA offen als „den großen Satan“ bezeichnet, liefert genau diesem Öl, läßt seine Kämpfer für genau dessen Interessen ins Feld ziehen. Auch Israel wird von Saudi-Arabien beliefert. Aber die Saudis haben Geld, und damit finanzieren sie (und Katar) Propaganda in sunnitischen Ländern, welche im Namen des Leides der Palästinenser zum Kampf gegen Israel – halt, nein: gegen Syrien, die Hisbollah und moderate Moslems aufruft. Chuzpe als saudische Tugend.
Ach ja… Al-Arefe: dieser würdige Kleriker, einer der führenden des Saudi-Landes, rief auf einem Treffen islamischer Gelehrter in Kairo am 14. Juni zum Dschihad gegen Syrien „in jeder möglichen Weise” auf. Nett, dieser Dschihad gegen Syrien hat ja in Gestalt von Al-Nusra-Terroristen und „Freier Syrischer Armee” durchaus einigen Zehntausend Un- oder Nicht-Ganz-Richtig-Gläubigen das Leben gekostet.
Seine vier Söhne werden allerdings nicht daran teilnehmen. Diese hätten nach seiner Aussage Besseres zu tun. Riba, also Zinsen nehmen? Aber die sind doch im Islam verboten? Zumindest nach Imran Hosein nehmen es die Saudis damit nicht so genau. Genauso, wie sie ihren Untergebenen Alkohol strikt verbieten, jedoch bei Treffen mit westlichen Staatsmännern gerne mal „mit anstoßen“.
Aber Al-Arefe selbst wird sicher teilnehmen, wenn er sich denn so einsetzt… sicher ist er gerade auf dem Weg um sich mutig syrischen Truppen entgegenzustellen, oder?
Naja, fast. London ist ja nicht SO weit von Syrien entfernt. In der Stadt, nach Al-Arefe ein Ort, welchen Moslems in Zeiten der Krise nicht aufsuchen sollten, sind Geschäfte zu erledigen. Für diese hatte sich der Kleriker ganz weltlich angezogen. Außerdem wollte er muslimische Jugendliche im Vereinigten Königreich zu tolerantem Zusammenleben mit Nicht-Muslimen aufrufen. Dschihad ist da, wo‘s dem Geldsack nutzt. Nicht wahr, Herr Scheich?
Allerdings erfuhr diese Reise eine kleine Trübung, denn irakische Jugendliche erkannten den Dschihad- und Toleranzprediger und Geschäftsmann und verprügelten ihn. Mit Schuhen. Ein Fall von Migrantengewalt, der hm… also: dafür würden gutbezahlte Sozialstunden als Strafe tatsächlich mal reichen, meine ich.
Die größten Probleme scheint der arme reiche Scheich jedoch daheim zu haben: wie sonst ist es zu erklären, daß er Töchtern riet, sie sollten davon absehen, daheim leichte Kleidung zu tragen, um ihre Väter nicht zu verführen?


„Deutsche“ Salafisten in Syrien

Wie die bürgerliche Presse und diverse Blogs melden, befinden sich immer mehr Salafisten aus der BRD im Terroreinsatz gegen das syrische Volk. Die Berichte und Interviews zeigen nun, wie die BRD dem alten Dichterwort entsprechend, „die Geister, die sie rief, nicht mehr los wird“. In der Rolle als Förderer der „bewaffneten Opposition“, in der man sich 2012 gut gefiel, soll nun nach Empfehlung von „Report Mainz“ und dem Islamwissenschaftler Guido Steinberg eine Repression gegen die salafistischen Bürgerkriegsterrortouristen werden:

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Alexander Dugin: Agonie des Liberalismus

http://www.4pt.su/de/content/alexander-dugin-agonie-des-liberalismus

Video mit deustche Ubersetzung.Der russische Philosoph Alexander Dugin ist der Inhaber des Lehrstuhls für Soziologie der internationalen Beziehungen an der soziologischen Fakultät der Staatsuniversität in Moskau und einer der führenden Vertreter der Eurasischen Bewegung.

Er spricht über des Endes des Liberalismus als politische Ideologie, auch über seine Verwechselung in der einige verschidene Phänomenon.

Dugin sagt auch über die Moglichkeiten dieses Krisis zu überwinden bei Vierte Politische Theorie.