Arnulf Piontek – unvergessen!

Aus dem Leben unseres viel zu früh verstorbenen Genossen Arnulf Piontek.

Jeder, der unseren Arnulf kannte, wusste, was ihn mit der Demokratischen Volksrepublik Korea verband, war weit mehr als bloßes Interesse. Bereits im Alter von 19 Jahren, im Jahr 1978, erlag der begeisterte Kurzwellen-Hörer und Technik-Enthusiast der Faszination des geheimnisvollen Koreas.

In einer Zeit, in der Internet, Smartphones und sogar das Privatfernsehen bloße Utopien waren, galt es als schier unmöglich, unabhängige Informationen zu bekommen. Ganz besonders wenn es um die Welt hinter dem „eisernen Vorhang“ ging, war man den Meldungen staatlich indokrinierter Medien hilflos ausgeliefert.

Es sei denn, man war gewitzt, hatte den nötigen Sachverstand und eine gehörige Portion Neugierde. All das vereinte unser Arnulf, der auf diese Weise während seiner Reise über die Kurzwelle die Stimme Koreas entdeckte.

Hier erfuhr er zum ersten Mal aus erster Hand über die wahren Verhältnisse in der Demokratischen Volksrepublik Korea, fernab aller westlichen Gräuelmärchen. Aus anfänglicher Neugier wuchs schnell brennendes Interesse und über die Jahre entwickelte sich eine tiefe emotionale Bindung zu Land und Leuten.

Allen voran der Musik, als Ausdruck der reinen Seele des koreanischen Volkes, ist er auf Anhieb verfallen. Die ehrfurchtsvoll und mit ehrlich empfundener Emotionalität vorgetragenen Stücke – mal kämpferisch-revolutionär, mal sehnsüchtig-melancholisch – berührten ihn zutiefst und halfen ihm, mehr Menschen für die Sache der Koreaner im Norden zu begeistern.

Beispielhaft sei das bekannte Musikstück „Wo bist Du geliebter General“ aus der Oper „Eine wahre Tochter der Partei“ (당의 참된 딸) gezeigt.

Wie in allem, war unser Genosse Arnulf auch in seiner Kurzwellen-Leidenschaft außerordentlich gewissenhaft und immer bemüht, die bestehenden Beziehungen zu intensivieren. Dabei geizte er nie an guten Vorschlägen und ging dafür auch ungewöhnliche Wege, wie folgendes Schreiben aus dem Jahr 2005 an den Geliebten Führer KIM JONG IL eindrucksvoll beweist.

Außerdem rezipierte Arnulf einzelne Sendungen – natürlich nicht, ohne auch konstruktive Verbesserungsvorschläge zu machen – und gab diese Rückmeldungen an die verantwortlichen Stellen weiter …

… die es sich ihrerseits nicht nehmen ließen, ihm daraufhin ihren persönlichen Dank mit wunderschönen Postkarten aus der DVRK mitzuteilen.

Sein jahrzehntelanges Engagement und seine tiefe Zuneigung zur DVRK fanden ihren Widerhall auch in den Sendungen der Stimme Koreas selbst. Stellvertretend dafür seien zwei der jüngsten Tondokumente aus diesem Jahr vorgestellt:

Ab Minute 04:13 ist über unseren Genossen Arnulf zu hören.
Ab Minite 02:12 ist über unseren Genossen Arnulf zu hören.

In nächster Zeit werden wir weitere einzigartige Dokumente aus dem Archiv unseres verstorbenen Genossen veröffentlichen. Als ehrendes Andenken an diesen einzigartigen und unvergesslichen Menschen.

Die Stimme Korea sendet natürlich weiter, und es lohnt sich in jedem Fall einmal hereinzuhören. Für jeden fortschrittlichen Menschen ein Muss. Mehr dazu auf den Internetseiten http://www.vok.rep.kp/index.php/home/main/ge


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