Archiv der Kategorie: Nachrichten

DVRK: Libyen zeigt das Nichtangriffsversprechen von NATO-Staaten wertlos sind

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Demokratische Volksrepublik Korea gibt US-geführten Imperialisten eine gepfefferte Antwort

Am 22. März 2011, fünf Tage nachdem die USA und andere NATO-Staaten aller Libyen gegenüber abgegebenen Nichtangriffsversprechen zum Trotz mit dem Verbrechen begonnen haben, Libyen in Schutt und Asche zu bombardieren, um den libyschen Revolutionsführer Muammar Gaddafi zu ermorden und Libyen wieder zu kolonialisieren, hat KCNA mitgeteilt, die DPRK habe sich die Entwicklung Libyens angeschaut und die DPRK sei der Meinung, die Entwicklung Libyens lehre die Welt ernsthafte Lektionen: Nichtangriffsversprechen von NATO-Staaten sind wertlos und Denuklearisierung führt dazu, von NATO-Staaten mit Angriffskrieg überzogen zu werden.

Demokratische Volksrepublik Korea gibt US-geführten Imperialisten eine gepfefferte Antwort

23. Januar 2013

Wie die staatliche Nachrichtenagentur KCNA am heutigen Mittwoch mitteilte, hat das Außenministerium der Demokratischen Volksrepublik Korea (DPRK) eine Erklärung herausgegeben, die die Antwort der DPRK auf die von US-geführten Imperialisten vorangetriebene UN-Sicherheitsratsresolution 2087, mit der soeben unter Bezugnahme auf den Start des Satelliten Kwangmyongsong 3-2 neue Sanktionen gegen vier vorbildlich arbeitende Personen und sechs Unternehmen der DPRK verhängt wurden, beinhaltet.

Kurz gefasst besteht die koreanische Antwort auf die neuen gegen die DPRK gerichteten UN-Sanktionen aus:

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Präsident Chávez steht komplexer und schwerer Genesungsprozess bevor

Mitteilung des Vizepräsidenten Nicolás Maduro
Präsident Chávez steht komplexer und schwerer Genesungsprozess bevor

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CARACAS, 12. Dezember -. Der postoperative Erholungsprozess des venezolanischen Präsidenten Hugo Chávez „wird komplex und schwer sein“, gab heute der amtierende Vizepräsident der Republik, Nicolás Maduro, bekannt.

In Ausführungen im nationalen Radio und Fernsehen, sagte Maduro, dass am Mittwochmorgen Vizepräsident Rafael Ramírez und der Präsident der Nationalversammlung, Diosdado Cabello, aus Kuba zurückkehrten.

„Wir unterhielten uns bis zum Morgengrauen, um die Einzelheiten des operativen Eingriffs von Präsident Chávez zu erfahren“, sagte er.

In Havanna verblieben seitens der politischen Führung Jorge Arreaza (Minister für Wissenschaft und Technologie) und Cilia Flores (Generalstaatsanwältin), die „neben dem Comandanten Fidel Castro Ruz und dem Präsidenten Kubas, Armeegeneral Raul Castro Ruz, immer den Gesundheitszustand von Präsident Chávez beobachten“.

„Die Operation war komplex, schwierig, empfindlich, was uns sagt, dass der postoperative Prozess ebenfalls komplex und schwer sein wird“, erklärte der Vizepräsident.

Wir stehen in Verbindung mit dem Ärzteteam, „immer mit der Objektivität, die uns bei der Bewältigung dieser Situation leiten muss“, sagte Maduro.

In diesem Zusammenhang erinnerte er daran, dass der Staatsmann vor der Reise nach Kuba aufgerufen hatte, dass „die Menschen bereit sein sollen, um diese harten, komplexen und schwierigen Tage zu bewältigen, die uns erwarten, und sie können nur mit der Einheit des Volkes, der politischen und sozialen Kräfte der Revolution, der Männer und Frauen von der Straße konfrontiert werden“.

Er wandte sich an den Sektor der Opposition, wo eine kleine Minderheit ihr Gift versprüht, die aufhören solle mit ihren Spekulationen, ihre Lügen und ihrem permanenten Hass, und dankte denjenigen Gegnern, die aufrichtige Gesten gezeigt haben.

In Bezug auf die Wahlen am Sonntag sagte Maduro, dass „wir einiger sind als je zuvor, spirituell und politisch, in Treue zu Chávez und zu unserem Volk. (PL)

Quelle: http://www.granma.cu/aleman/nachrichten/13dic-chavez.html


Saudi-Arabien schickt Gefangene als Zwangs-Dschihadisten nach Syrien

http://apxwn.blogspot.de/2012/12/morituri-salutant.html

Dr. Christof Lehmann von NSNBC veröffentlicht ein Dokument aus Saudi-Arabien, das eine Quelle für in Syrien operierende Terroristen offenlegt. Da die Meldung kurz darauf auch bei SANA erschien, gibt es keinen Grund, dem deutschsprachigen Publikum diese Angelegenheit noch weiter vorzuenthalten.

Saudi-Arabien: Gefangene als Zwangs-Dschihadisten in Syrien
Originaltext: Dr. Christof Lehmann, NSNBC

Ein Geheimdokument aus Saudi-Arabien belegt, dass die saudische Regierung ihre gefährlichsten inhaftierten Verbrecher, speziell zum Tode verurteilte, unter der Bedingung freispricht, dass sie beim Umsturzversuch in Syrien mitwirken. Dieses Vorgehen stellt ein schweres Kriegsverbrechen dar. Unlängst wurde der Press-TV- und Al-Alam-Journalist Maya Naser in Damaskus ermordet, nachdem er damit begonnen hatte, ein analoges, von türkischen Behörden begangenes Verbrechen zu untersuchen.

Das Geheimdokument zeigt, dass die Behörden in Saudi-Arabien die Entlassung einer Reihe der gefährlichsten, zum Tode verurteilten Kriminellen angeordnet haben, welche im Austausch dafür in Syrien kämpfen mussten. Bevor sie nach Syrien verbracht wurden, hatten sie sich einem Training in unkonventioneller Kriegführung, terroristischer Aktivität und dem, was man euphemistisch als “Dschihad” bezeichnet, zu unterziehen. Die Gruppe der Verurteilten besteht aus 105 Jemeniten, 21 Palästinensern, 212 Saudis, 96 Sudanesen, 254 Syrern, 82 Jordaniern, 68 Somalis, 32 Afghanen, 194 Ägyptern, 203 Pakistanis, 23 Irakis und 44 Kuwaitis. Es ist anzunehmen, dass diese Gruppe nicht die einzige solche ist, welche von Saudi-Arabien aus nach Syrien geschickt wurde.

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Ägyptens islamistischer „Frühling“

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Gottesdiktatur in Kairo

Von Werner Pirker
 
http://www.jungewelt.de/2012/12-03/001.php

Die Moslembrüder, Profiteure des Volksaufstandes von 2011, haben ihre dominante Stellung in der verfassunggebenden Versammlung dazu genutzt, den Entwurf einer islamischen Konstitution zu verabschieden und ihre Absicht, Ägypten zu einem „Gottesstaat“ umzugestalten, entscheidend voranzutreiben. „Willkommen im Gottesstaat“, kommentierte ein Blogger den Handstreich ironisch. „Das Volk will Gottes Gesetz“, begrüßen hingegen die Anhänger eines auf islamischen Grundsätzen beruhenden Staates die „gottgewollte“ Vorherrschaft des Islamismus über die Gesellschaft. Daß tagelang Hunderttausende Menschen für die Herrschaft des Volkes und gegen Gottes, auf die Sicherung des oligarchischen Regimes gerichtetes Gesetz demonstrierten, scheint die religiösen Eiferer nicht zu kümmern.

Am Sonnabend überreichte der Vorsitzende der verfassunggebenden Versammlung, Hossam El-Gheriani, ein Mitglied der Moslembruderschaft, Präsident Mohammed Mursi den von den Islamisten in einem Schnellverfahren durchgepeitschten Verfassungsentwurf, der praktisch auf die Verabschiedung des säkularen Staates hinausläuft. Die Prinzipien der Scharia werden als die „wichtigste Quelle der Gesetzgebung“ genannt, der Islam wird zur Basis allen Handelns erklärt.

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„Umgestaltung der Welt“ – Folge 48

NACHRICHTEN UND GEOPOLITIK