Archiv der Kategorie: Nachrichten

Erste S-300-Raketen aus Russland bereits in Syrien


Assad: Erste S-300-Raketen aus Russland bereits in Syrien

Syrien hat laut Präsident Baschar al-Assad die erste Partie der Fliegerabwehraketen S-300 erhalten. Das sagte er in einem Interview mit dem TV-Sender Al-Manar, aus dem die libanesische Zeitung „Al-Akhbar“ Auszüge anführt.

„Syrien hat die erste Partie der russischen Fliegerabwehrraketen S-300 erhalten“, sagte Assad.

Seinen Worten nach wird der restliche Teil der Partie in nächster Zeit ankommen. Um wie viele S-300-Systeme es sich handelt, führte Assad nicht an.

Wie Assad weiter mitteilte, werde Syrien in Zukunft auf alle neuen Attacken der israelischen Seite antworten.

Russland hatte in der Vergangenheit bereits mehrmals betont, dass es ausschließlich Defensivwaffen an Syrien nach Verträgen liefere, die noch vor dem Beginn des Konflikts in diesem Land geschlossen wurden.

Das russische Außenministerium wies insbesondere darauf hin, dass die Lieferungen der Luftabwehrsysteme S-300 ein Eindämmungsfaktor seien, der eine äußere Einmischung in den Syrien-Konflikt verhindere.

Der russische Vizeaußenminister Sergej Rjabkow konnte auf einer Pressekonferenz am 28. Mai die Informationen darüber, dass Fla-Raketensysteme S-300 bereits an Syrien geliefert wurden, weder bestätigen noch dementieren.

Quelle : RIA Novosti


Boston – die offizielle Story bricht zusammen

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Boston – die offizielle Story bricht zusammen

Dienstag, 23. April 2013 , von Freeman um 09:00

Was uns über den Bombenanschlag in Boston erzählt wird ist mehr als fragwürdig. Das FBI ist mittlerweile bei einer Lüge nach der anderen erwischt worden. Ausserdem beruht die ganze Geschichte über den Ablauf in Boston nur auf Behauptungen die mit nichts bewiesen sind.

Lüge 1: Es wird von den Behörden behauptet, Überwachungsvideos des Bombenanschlags zeigen wie ein Verdächtiger seinen Rucksack auf den Boden legt und ruhig sich entfernt, bevor die Bombe darin explodiert. Das Video soll Dzhokhar unmittelbar mit der Explosion in Verbindung bringen. Das Problem ist nur, solche Videos gibt es nicht und die Bilder können nicht gezeigt werden.

Lüge 2: Das FBI zeigt Fotos der beiden Tsarnaev-Brüder und sagt, es seinen die Tatverdächtigen. Wie kommt das FBI ausgerechnet auf diese beiden? Sie bittet die Öffentlichkeit sie zu identifizieren, dabei war der Bundespolizei ihre Namen bekannt. Sie macht einen auf Ahnungslosen und täuschen.

Lüge 3: Das FBI erzählte den Medien, die Verdächtigen wären ihnen noch nie aufgefallen. Erst als die Mutter auf „Russia Today“ erzählte, das FBI würde ihre Söhne seit Jahren überwachen und Kontakt mit ihnen haben, gab die Behörde es zu.

Lüge 4: Erst als bekannt wird, der russische Sicherheitsdienst FSB hat 2011 eine formelle Anfrage gestellt Tamerlan zu überprüfen, bestätigen sie, ja das wurde gemacht aber nichts was mit Terroraktivitäten zu tun hat dabei entdeckt.

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Nordkoreas Tablet PC „Achim“ erfreut sich wachsender Popularität

Wie schon auf verschiedenen Technologie-Blogs im letzten Jahr verbreitet, erfreut sich das nordkoreanische Tablet namens „Achim“ wachsender Beliebtheit. Insbesondere im Bildungssystem wird das Gerät verstärkt eingesetzt. Während die europäischen Blogs von dem nordkoreanischen Linux-Betriebssystem „Red Star“ auf dem Tablet ausgingen, ist in diesem Video ersichtlich, dass es sich um einen Fork von Android handeln muss.


Junge Welt: Kein Dialog mit Kim

Die aggessivsten Elemente des US-Imperialismus gehen gegen die souveräne Politik der DVRK in Stellung. Dazu zitieren wir wieder die Junge Welt, 16.04.2013 / Ausland / Seite 7:

Kein Dialog mit Kim

Mitglieder des US-Kongresses fordern »präventive« Militärschläge gegen Nordkorea. Regierung in Washington lehnt direkte Gespräche ab

Von Knut Mellenthin

Die US-Regierung hat der Wiederaufnahme direkter Gespräche mit Nordkorea eine Absage erteilt. Außenminister John Kerry sagte am Sonntag während seines Besuchs in Japan, zuerst müsse die Demokratische Volksrepublik (DVRK) »ein Zeichen guten Willens geben«. »Sie müssen zeigen, daß sie ernsthaft das Ziel haben, ihre Atomwaffen abzuschaffen, und es gibt Wege, wie sie das tun können.« Auf Fragen von Journalisten, welche konkreten Schritte seine Regierung von den Nordkoreanern verlange, wollte Kerry nicht eingehen.Schon auf der vorhergehenden Station seiner Asienreise hatte der neue Chef des State Department am Sonnabend in Peking dem Wunsch seiner Gastgeber, zu den »Sechs-Parteien-Gesprächen« zurückzukehren, die kalte Schulter gezeigt. weiterlesen


Aktuelle Interviews mit den Präsidenten Russlands und Syriens

Neulich wurden Bashar al-Assad von Syrien und Russlands Wladimir Putin interviewt.

Präsident Assad in Damaskus von türkischen Journalisten, und Präsident Putin in Moskau von Jörn Schönenborn für die ARD.

Bashar al-Assad on Turkish TV – FULL interview (English) 05-04-2013

Wladimir Putin 35 min. – In Russland ist das Geld sicherer als in der EU


Junge Welt: Zu weit getrieben

Aufgrund der Brisanz zitieren wir hier den Artikel aus der „Jungen Welt“ vollständig. Er erschien am 6. April 2013 auf Seite 7:

Zu weit getrieben

US-Regierung will angeblich ihre Provokationen gegen Nordkorea bremsen, um »Überreaktionen« zu vermeiden. Spekulationen um Raketenstationierung Pjöngjangs
Von Knut Mellenthin

Die US-Regierung fürchtet, daß ihr die Kontrolle der von ihr selbst provozierten Krise auf der koreanischen Halbinsel entgleiten könnte. Das ist einem Artikel des Wall Street Journal zu entnehmen, der aufgrund von offenbar gezielt zugespielten Insiderinformationen die Diskussionen im Weißen Haus detailliert und plausibel beschreibt. Das Blatt, das den Republikanern und Neokonservativen nahesteht, zitierte am Freitag einen namentlich nicht identifizierten »hochrangigen Regierungsbeamten« mit der Aussage: »Man hat den Eindruck, daß wir gewissermaßen mehr erreicht haben, als wir wollten. Daß wir nämlich so erfolgreich waren, daß es jetzt Überlegungen gibt, ein bißchen zurückzurudern, während wir gleichzeitig fortfahren, beruhigend auf die Südkoreaner einzuwirken.«

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BRICS-Staaten warnen vor weiterer Militarisierung von Syrien-Konflikt

BRICS-Staaten warnen vor weiterer Militarisierung von Syrien-Konflikt

BRICS-Staaten warnen vor weiterer Militarisierung von Syrien-Konflikt

DURBAN, 27. März (RIA Novosti).

Die Staatschefs der fünf wichtigsten Schwellenstaaten (BRICS) haben bei ihrem Gipfel in Südafrika Menschenrechtsverletzungen in Syrien verurteilt sowie sich gegen eine weitere Militarisierung des seit zwei Jahren andauernden Konfliktes in diesem Land ausgesprochen.

„Angesichts der sich verschlechternden Lage in Syrien rufen wir alle Parteien auf, den Organisationen unverzüglichen, sicheren und ungehinderten Zugang zu allen Hilfsbedürftigen zu erlauben und sicherzustellen“, heißt es in der Erklärung des ersten BRICS-Gipfels in Afrika.

„Wir sind zutiefst besorgt über die Verschlechterung der Sicherheits- und der humanitären Situation in Syrien und verurteilen die immer häufiger werdende Verletzung der Menschenrechte und des humanitären Völkerrechts infolge der andauernden Gewalt“, heißt es in einer Erklärung, die zum Abschluss des ersten BRICS-Gipfels in Afrika angenommen wurde. „Wir bekräftigen unsere Ablehnung jeder weiteren Militarisierung des Konfliktes.“

Die BRICS-Staaten gehen davon aus, dass der Übergangsprozess in Syrien den Belangen aller Bevölkerungsschichten Rechnung tragen sowie durch einen breiten nationalen Dialog zustande kommen müsse. Die Unabhängigkeit sowie die territoriale Einheit und Souveränität Syriens dürften dabei nicht gefährdet werden. „Wir unterstützen die Anstrengungen des Sondergesandten der Uno und der Arabischen Liga“, heißt es in der Erklärung der BRICS.

In Syrien toben seit zwei Jahren Kämpfe zwischen Armee und bewaffneten Regierungsgegnern. Laut UN-Angaben sind bei den Gefechten mehr als 70 000 Menschen getötet worden. Die Opposition, aber auch westliche Staaten wollen Assad zum Rücktritt zwingen. Nach Darstellung der Regierung kämpft die Armee gegen aus dem Ausland unterstützte Terroristen.

Zur BRICS-Gruppe gehören fünf Staaten, deren wirtschaftlicher und politischer Stellenwert in der Welt in der letzten Jahren stark zugenommen hat: Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika.


Comandante Hugo Chávez verstorben

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„Comandante, wo auch immer du bist, danke, tausend Dank von dem Volk, das du beschützt hast, das du geliebt hast, und das dich niemals enttäuscht hat“

Nicolás Maduro

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Venezuelas Präsident Chavez an Krebs gestorben

Caracas (salzburg.com/IRIB) – Venezuelas Präsident Hugo Chávez ist tot.

http://german.irib.ir/nachrichten/politik/item/217974-venezuela-hugo-ch%C3%A1vez-gestorben

 Dies teilte sein Stellvertreter Nicolas Maduro, der nun vorübergehend die Amtsgeschäfte übernimmt, im Rundfunk mit. Chavez hatte an einer Krebserkrankung gelitten. Die Regierung hatte erst am Montag erklärt, das beim 58-Jährigen eine neue schwere Infektion aufgetreten sei.

Chavez erlag seinem Krebsleiden.

Mit dem Tod von Chavez werden in Venezuela Neuwahlen fällig, die laut Verfassung binnen 30 Tagen abgehalten werden müssen. Hugo Chavez hatte sich am 11. Dezember in Kuba seiner vierten Krebsbehandlung innerhalb von eineinhalb Jahren unterzogen, nachdem er im Vorfeld der Präsidentschaftswahlen 2012 erklärt hatte, wieder völlig genesen zu sein.Die Regierung ließ im ganzen Land Truppen aufmarschieren, um den Frieden zu sichern.

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Chávez ist tot – Vize Maduro weint vor laufender Kamera

MEXIKO-STADT, 6. März (RIA Novosti).

http://de.ria.ru/world/20130306/265666179.html

Hugo Chávez ist nicht mehr. Mit Tränen in den Augen teilte der Vizepräsident von Venezuela, Nicolas Maduro, am Dienstag live im staatlichen Fernsehen über das Ableben des Präsidenten mit.

„Comandante, wo auch immer du bist, danke, tausend Dank von dem Volk, das du beschützt hast, das du geliebt hast, und das dich niemals enttäuscht hat“, hieß es in dem TV-Auftritt von Maduro, den Chávez im letzten Stadium seiner Krebserkrankung als seinen Nachfolger genannt hatte.

Maduro sprach den Eltern von Chávez, seinen Brüdern und Töchtern sein Beileid aus. Es seien bereits Befehle an Armee und Polizei erteilt worden, die Kräfte auf dem Territorium des Landes zu entfalten, um Ruhe und Ordnung zu bewahren.

Der Vizepräsident des Landes rief die Bevölkerung auf, zum Kriegsspital in Caracas zu kommen, wo Chávez bis zuletzt in Behandlung gewesen war, oder sich in anderen Städten zu versammeln, um dem „Comandante“ die letzte Ehre zu erweisen. An Chávez` Gegner wandte er sich mit der Bitte, Respekt vor dem Schmerz des Volkes zu zeigen und Frieden zu bewahren.

Der Tod des Staatschefs war am Dienstag um 16: 25 Ortszeit (21:55 MEZ) eingetreten. Die offizielle Todesursache wurde noch nicht veröffentlicht, doch es ist bekannt, dass  Chávez seit Mitte 2011 an Krebs litt. Kurz vor seinem Tod war der venezolanische Präsident aus Havanna nach Caracas zurückgekehrt, wo er sich nach seiner letzten Operation im Dezember 2012 einer Nachbehandlung unterzogen hatte.

Bis zuletzt hatte die venezolanische Führung bekräftigt, Chávez würde das Land direkt aus dem Krankenzimmer regieren.

Hugo Chávez war seit Februar 1999 an der Macht gewesen. Drei Mal hintereinander gewann er Präsidentenwahlen – zuletzt im Oktober 2012. Sein letzter Wahlsieg hätte ihm das Mandat zu einer nächsten Amtszeit bis 2019 erteilt. Auf seine eigene Initiative fielen im Jahr 2009 nach einem Referendum alle Einschränkungen für ein und dieselbe Person, gewählte Ämter mehrmals hintereinander zu bekleiden.


Papst Benedikt XVI. tritt zurück

Der Gejagte: Papst Benedikt XVI. tritt zurück

http://juergenelsaesser.wordpress.com/2013/02/11/der-gejagte-papst-benedikt-xvi-tritt-zuruck/

Linienkampf im Vatikan bis hin zu Morddrohungen

http://juergenelsaesser.files.wordpress.com/2013/02/cover7-2012-klein.jpg

Ein Paukenschlag. Das gab es vorher nur einmal in der 2000jährigen Geschichte des Christentums: Ein Papst tritt zurück. In seiner Erklärung führt Benedikt XVI. Altersgründe an, die Kraft habe nachgelassen, angesichts großer Herausforderungen könne er das Amt nicht mehr ausfüllen. Ist das auch ein versteckter Hinweis auf die Linienkämpfe im letzten Jahr im Vatikan, über die COMPACT 7/2012 ausführlich berichtete? Damals machten sogar Gerüchte um ein Mordkomplott die Runde und erhielten von höchster Seite Bestätigung…

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Umgestaltung der Welt – Folge 61

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Wochenschau, Folge 61

http://apxwn.blogspot.de/2013/02/wochenschau-folge-61.html

Zu Mali ein kleines Vorwort. Diverse Outlets berichten von französischen Bombardements gewisser „Trainingslager“ der Islamisten in Tessalit, nahe der Grenze zu Algerien. Dazu liest man, dass die Franzosen zwar den Flughafen in Kidal kontrollieren, die Stadt aber in der Hand der Tuareg, d.h. der MNLA sei.

Auf diese Weise ist die Visite Hollandes, bei der er – ähnlich wie einst George Bush auf dem Flugzeugträger – den Sieg verkündete und meinte, die französischen Soldaten können bald wieder nach Hause, eigentlich nur ein Dunstvorhang vor dem Fakt, dass das Vorrücken der „Koalitionsstreitkräfte“ durchaus noch nicht abgeschlossen ist. Mehr noch, die Perspektiven der weiteren Entwicklung sind immer noch irgendwie unklar.

Klar ist bislang nur, dass das nicht nach einem Ende des Kriegs aussieht. Freilich hat der Quasipräsident von Mali sich für Verhandlungen mit der MNLA ausgesprochen, was eine gewisse Hoffnung birgt. Wenn die MNLA dem, wie angekündigt, folgt, und es zumindest einen Waffenstillstand gibt, kann sich die Lage durchaus auch früher beruhigen.