Archiv der Kategorie: Nachrichten

Protestnote der AiP zum Verhalten der japanischen Regierung

Die japanische Regierung versucht derzeit die Großhalle des Generalverbandes für Koreaner in Japan (Chongryon) wegzunehmen. Deshalb protestieren viele koreanische und internationale Organisationen gegen die japanische Regierung und ihren Ministerpräsident Abe. Die Antiimperialistische Plattform unterstützt diesen Protest mit einer Note an Japan, die auch folgende Erklärung der Auslandskoreaner wiedergibt:

Erklärung

  • Es ist eine notwendige staatliche Verpflichtung und unumgängliche Rechts- und Moralverantwortung der japanischen Regierung, die Rechte der koreanischen Opfer, die unmittelbar durch die japanischen Imperialisten in der Vergangenheit zwangsweise abgeführt wurden, und ihrer Nachkommen zu gewährleisten.
  • Aber Japan verübt nach wie vor die politische Einschränkung und nationale Verfolgung gegenüber dem Generalverband für die Koreaner in Japan (Chongryon), der die würdevolle Organisation der Auslandsbürger unserer Republik ist.
  • Die Zentralhalle von Congryon hat in der Praxis die Funktion als diplomatische Vertretung, da es keine staatliche Beziehung zwischen Korea und Japan gibt, und spielt eine Rolle für die koreanisch-japanische Versöhnung und Freundschaft sowie den Frieden in Ostasien.
  • Wir verurteilen ausdrücklich die Raubversuche dieser Halle als die gewalttätige Verletzung der Würde und des gesetzmäßgen Rechts und darüber hinaus als die Missachtung des Menschenrechts der Koreaner in Japan.
  • Die Entscheidung der Genehmigung für den Verkauf der Halle von Chongryon muss sofort widerrufen werden.

Schwerverbrecher-Oligarch Chodorkowsky begnadigt

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Tanz den Chodorkowski, Runde 3

http://www.chartophylakeion.de/blog/2013/12/13/tanz-den-chodorkowski-runde-3/#.UrX3trScW24

Wladimir Putin scheint seine insgesamt 18 Jahre Amtszeit dazu zu nutzen, sich am Ufer eines Flusses niederzulassen und dabei die Leichen der vorübertreibenden Oligarchen zu zählen. Die folgende Meldung wird interessant, falls wir in naher Zukunft einmal wieder Buzzwords wie “Kreml-Kritiker” und dergleichen hören und lesen müssen. Interfax hat da etwas verlauten lassen, das den Anschein erweckt, als wolle man Chodorkowski einen dritten Prozess machen:

Berichte: Im Zuge des neuen Chodorkowski-Prozesses werden Fachleute geprüft, die das Gutachten zur “Akte Yukos” erstellt haben

Moskau, 11. Dezember. INTERFAX.RU – Im Zuge des sogenannten dritten Chodorkowski-Prozesses werden rund 15 Fachleute durchleuchtet, die ein unabhängiges Fachgutachten zum Urteil im “zweiten Chodorkowski-Prozess” erstellt haben – das erfuhr “Interfax” aus Quellen, die im Bilde über den Stand der Dinge sind.

“Es handelt sich dabei um Juristen, Rechtswissenschaftler, Anwälte und Wirtschaftsexperten, die an einem gemeinschaftlichen Gutachten zum “zweiten Chodorkowski-Prozess” beteiligt waren”, teilte der Gesprächspartner der Agentur mit.

In ihren Wohnungen seien Durchsuchungen und Beschlagnahmungen durchgeführt worden, darunter auch von Finanzdokumenten.

“Die Durchsuchungen brachten Dokumente ans Licht, die davon zeugen, dass die Arbeit dieser Fachleute aus veruntreuten Geldern finanziert worden ist, die durch ehemalige YUKOS-Führungskräfte im Ausland legalisiert wurden”, sagt die Quelle.

Zur Erinnerung: im Rahmen des neuen Strafprozesses, der aus dem YUKOS-Gesamtprozess herausgenommen wurde, geht es um Geldwäsche im Ausland im Umfang von mehr als 10 Milliarden US-Dollar, die vom ehemaligen YUKOS-Chef Michail Chodorkowski und anderen Personen veruntreut wurden.

Nach Meinung der Ermittler wurde ein Teil der veruntreuten Gelder zur Finanzierung von Veränderungsversuchen der Gesetzgebung der Russischen Föderation verwandt, die diese “liberaler” gestalten sollten.

Dabei sind die angesprochenen 10 Milliarden Dollar sicher nur die Spitze des Eisbergs in der Sache, die man sich zum Ende der Haftzeit Chodorkowskis zurechtlegt. Ginge es hier nur um Geldwäsche, so wäre die Sache entweder schon verjährt oder würde demnächst verjährt sein. Doch es sieht um einiges schwerwiegender aus.

Noch einmal ein Zitat von Interfax: “Nach Meinung der Ermittler wurde ein Teil der veruntreuten Gelder zur Finanzierung von Veränderungsversuchen der Gesetzgebung der Russischen Föderation verwandt, die diese “liberaler” gestalten sollten.”

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Kadyrow: Syrien, Tschetschenien und Russland müssen vor wahhabitischen Terror beschützt werden

Ramsan Kadyrow

Tschetschenen-Chef Kadyrow will „Banditen“ in Syrien den Garaus machen

PJATIGORSK, 30. November (RIA Novosti).

http://de.ria.ru/security_and_military/20131130/267386108.html

Ramsan Kadyrow, das Oberhaupt der russischen Kaukasusrepublik Tschetschenien, hat bei einem Treffen mit islamischen Geistlichen allen Extremisten, die in Syrien Heiligtümer zerstören, den Tod gewünscht.

„Was sie in Syrien treiben: Sie rauben, schikanieren das Volk und schänden Heiligtümer. Das sind Menschen ohne Glauben, ohne Ehre. Es gibt dort keinen heiligen Krieg, keinen Dschihad. Die Banditen und Terroristen, die sich in Syrien verschanzt haben, verdrehen die Worte unserer Glaubenslehrer. Sie sagen, nach Syrien kommen sie nach Tschetschenien. Ich träume davon, sie alle bis auf den letzten auszurotten“, sagte Kadyrow auf einen Treffen mit Religionsvertretern der Republik am Freitag.

Seinen Worten nach erlaubt die tschetschenische Führung „niemandem und niemals“, auf dem Territorium der Republik gegen Gesetz oder Religion zu verstoßen. „Unsere Jugend hat die Chance, weltliche wie religiöse Bildung zu erhalten, kultiviert ihre Freizeit zu verbringen. Kein einziger Sänger stimmt Lieder an, die der Religion widersprechen. Wer behauptet, dass man überhaupt nicht singen oder Musik machen darf, hat keine Ahnung von der Religion“, so Kadyrow weiter.

In Tschetschenien selbst, so der „Republikchef“, haben die Terroristen keinen Rückhalt mehr. Die Hauptrolle bei der Extremismus-Prophylaxe würde dabei die Geistlichkeit spielen.

„Wir wissen, wie viel Unglück und Leiden die Wahhabiten dem tschetschenischen Volk gebracht haben. Sie haben die Gefühle der Gläubigen beleidigt, Menschen umgebracht: Kinder, Alte, Frauen. Wir lassen nicht zu, dass dieses Übel erneut in tschetschenischem Boden Wurzeln schlägt. Viel davon hängt von Ihnen, den Geistlichen, ab“, hieß es.

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Kadyrow: Tschetschenien bekommt Syrien-Sonderkommando

PJATIGORSK, 05. Dezember (RIA Novosti).

Ramsan Kadyrow, das Oberhaupt der Kaukasusrepublik Tschetschenien, hat die Gründung einer regionalen Spezialeinheit angekündigt, die, falls die „Bedrohung Russlands“ das nötig macht, dem Kampf gegen „syrische Terroristen“ anschließen könnte.

„Dass es eine Bedohung durch die syrischen Rebellen gibt, lag immer offen auf der Hand“, sagte der Tschetschenen-Chef in Grosny vor Journalisten. „Das sieht selbst ein Blinder. Ganz gewöhnliche Leute drücken ihre Sorge aus. Hochrangige Offizielle sprechen offen darüber. Wir wissen, zu welchen menschlichen Verlusten und Zerstörungen es führen kann, wenn man unfähig ist, Terroristen und Wahhabiten einen Präventivschlag zuzufügen“, so Kadyrow weiter. „Die Rechtsschutzorgane und die Leitung der Republik greifen daher zu umfassenden Präventivmaßnahmen.

Im Ernstfall sei die Sondereinheit bereit, in den Syrien-Konflikt einzugreifen. „Wenn das Kommando des obersten Befehlshabers erfolgt, sind die Mitarbeiter in der Lage, diejenigen zu neutralisieren, die von Syrien aus Russland bedrohen“, sagte der Republikchef. Syrische Extremisten würden täglich auf Internet-Videos damit prahlen, nach Ende des Syrien-Krieges ihre „terroristische Sabotagetätigkeit“ im Nordkaukasus fortsetzen zu wollen. Diese „Banditen“, so Kadyrow, „sollen ruhig wissen, was sie in Russland erwartet, wenn sie es wagen, hierherzukommen“. „Wir können diese Drohungen nicht untätig anhören und warten, bis diese Pest sich auf Russland zubewegt“, hieß es.

Die Aufstellung der „planmäßigen“ tschetschenischen Syrien-Sondereinheit sei bereits in Vorbereitung  und gehe streng nach den Normativen vonstatten. Jeder Schritt werde nach den Anweisungen und unter der Leitung des Befehlshabers der Sondereinheit erfüllt.

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Ausnahmezustand vs. Umsturzversuch

Revolutionsstab, ehem. Stadtparlament Kiew

Ausnahmezustand vs. Umsturzversuch

http://www.chartophylakeion.de/blog/2013/12/01/ausnahmezustand-vs-umsturzversuch/#.UpyoQOKcW24

Ab dem morgigen Montag kann für das Territorium der Ukraine der Ausnahmezustand verhängt werden.

Wenn die ukrainische Regierung sich zu diesem Schritt entschließen sollte, so würde das bedeuten, dass sie es nicht beabsichtigt, eine Wiederholung des Spektakels von 2004 zuzulassen. Die Opposition müsste sich dann die Frage stellen, ob sie den Konflikt auf die harte Tour weiterbetreiben will – mit dem Ziel eines Umsturzes. Noch ist nicht ganz klar, ob sie dieses Risiko eingehen will, obwohl die Lage in der Ukraine de facto bereits Anzeichen eines Umsturzversuchs aufweist. Das Risiko für die Umstürzler wäre, dass sie beim Mißlingen eines solchen Ansinnens bald Timoschenko Gesellschaft leisten würden.

Der Ausnahmezustand würde aber auch für die Regierung den Verzicht auf irgendwelche möglichen Kompromisse bedeuten. Noch droht Janukowitsch nicht unbedingt das Schicksal Gaddafis, aber alles andere würde er nach Einführung eines Ausnahmezustands zu kosten bekommen.

In einer solchen Situation wird die Loyalität der höheren Staatsbeamten kritisch wichtig, insbesondere aber natürlich der Gewaltorgane. Die Handlungsfähigkeit der Regierungsbehörden ist der Schlüsselmoment im jetzigen Zustand der ganzen Geschichte.

Denn:

 

In jeder beliebigen Sprache und in jedem Land der Welt nennt man das, was in diesen Bildern zu sehen ist, “bewaffnete Banden”. Es ändert gar nichts an dieser Tatsache, dass sie mit Schlagstöcken und noch nicht mit Feuerwaffen bewaffnet sind.

"Erstick an deinem Tannenbaum!"

“Erstick an deinem Tannenbaum!”

Wie 2004, so handelt es sich auch bei den jetzigen Ereignissen um die Symptome einer Demontagetechnologie. Die Meute auf der Straße braucht jetzt eines – ein Opfer. Und arbeitet zielgerichtet darauf hin. Die Liveticker sind voller blutig geschlagener Köpfe, und irgendwo flimmerte auch ein kleines Mädchen vorbei, das natürlich von den Satrapen des Regimes geschlagen und daran später im Krankenhaus gestorben sei. Ob es dieses Mädchen wirklich gab, ob es gestorben ist – keiner weiß es sicher. Aber wenn sie eins brauchen, killen sie eben eines, oder schneiden ihm den Kopf ab. Für die heilige Sache ist niemand zu schade. Wenn selbst Selbstmorde hoher Staatsbeamter mittels zweier Kopfschüsse in der Ukraine niemanden wundern, so ist es ein Klacks, irgendein unbekanntes Mädchen für diese Show aufzutreiben und entsprechend zu präparieren.

Die Maschinerie der Propaganda ist jedenfalls massiv angelaufen, bezeichnend dafür Artikel wie “Berkut – Janukowitschs Sturmtruppen” (vor gar nicht so langer Zeit stand in diesen reißerischen Meldungen der Name eines anderen Präsidenten und “Schabiha”), aber die Krönung kam heute aus Polen: das polnische Außenamt protestiert gegen die Mißhandlung von polnischen Staatsbürgern bei den Unruhen in Kiew und fordert eine Stellungnahme.

Was genau polnische Staatsbürger bei den Zusammenstößen in Kiew zu suchen hatten, wird nicht näher beleuchtet. Wie man im Tumult und Handgemenge einen Polen von einem Ukrainer zu unterscheiden hat, wird im Statement des polnischen Außenministeriums ebenso nicht erwähnt.

“Europa” kratzt schon mit den Krallen am Parkett, tropft Geifer, verurteilt und ist kurz vor einem großen Brüller. Jetzt wäre die Zeit, die Eindrücke etwas zu vertiefen; und womöglich haben die Regisseure schon die Fotos der vorab zum Abschuß ausgewählten Opfer vor sich liegen. Oder sie improvisieren dann. Zum Glück geht die Herde gehorsam von allein auf das Schlachtfeld, die Auswahl wäre also groß genug.

Protest gegen das Janukowitsch-Regime

(„Friedliche Demonstranten“ … mit Stöcken)


EU-Ausgreifen nach Osten bringt allen Seiten wirtschaftliche Nachteile und schafft neue Kriegsgefahren

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EU-Ausgreifen nach Osten bringt allen Seiten wirtschaftliche Nachteile und schafft neue Kriegsgefahren

http://nocheinparteibuch.wordpress.com/2013/11/29/eu-ausgreifen-nach-osten-bringt-allen-seiten-wirtschaftliche-nachteile-und-schafft-neue-kriegsgefahren/

29. November 2013

Am heutigen Freitag Morgen hat die Europäische Union in Vilnius Assoziierungs- und Freihandelsverträge mit dem südosteuropäischen Staat Moldawien und dem westasiatischen Staat Georgien paraphiert. Nach der Ratifizierung der Verträge durch die nationalen Parlamente der 28 EU-Staaten und der beiden Assoziierungskandidaten sollen die Verträge dann voraussichtlich im Jahr 2014 unterzeichnet werden. Die von der EU ebenfalls angestrebte Paraphierung der Assoziierung des südosteuropäischen Staates Ukraine in Vilnius wurde hingegen vor wenigen Tagen von der Ukraine aufgrund ungeklärter Kostenfragen auf unbestimmte Zeit verschoben.

Die kurzfristige Entscheidung der Ukraine, sich trotz eines unterschriftsreifen Vertragsentwurfes erstmal nicht mit der EU zu assoziieren, hat zu nachgerade wütenden Reaktionen bei transatlantischen Politikern und Zornausbrüchen transatlantischer Propagandisten gegen Russland geführt. So forderte etwa die olivgrüne Fraktionsvorsitzende im europäischen Parlament, Rebecca Harms, im transatlantischen Hetzblättchen “Die Zeit” diesbezüglich, die EU möge “der systematischen Erpressung und den Angeboten aus Moskau” etwas entgegen setzen und führte weiter aus, dass “nur wenn die EU sich der russischen Führung gegenüber behauptet, wird der europäische Einfluss im Osten spürbar sein.” Andere transatlantische Propaganda-Outlets personalisierten ihren antirussischen Wutausbruch gar. So titelte etwa die Süddeutsche “Spalter Putin erreicht sein Ziel,” die Rheinische Post verkündete “Die Ukraine am Scheideweg – Angst vor Putins Rache” und Springers Welt fragte in einer Titelzeile: “Werden wir den Osten an Putin verlieren?“

Worauf die meisten Beiträge zur antirussischen Hetze der transatlantischen Propaganda nicht oder nur rudimentär eingingen, ist die Frage, welches Interesse die EU überhaupt daran hat, die Ukraine und die anderen fünf osteuropäischen und westasiatischen Staaten zu assoziieren, die sie im Rahmen der 2009 auf polnische Initiative ins Leben gerufenen “östlichen Partnerschaft” dafür vorgesehen hat. Rebecca Harms schreibt in ihrem oben erwähnten Zeit-Artikel zum Interesse der EU, die Ukraine zu assoziieren, folgende nebulösen Sätze:

Beim Assoziierungsabkommen geht es nicht um Almosen für die Ukraine, sondern um knallharte wirtschaftliche und sicherheitspolitische Interessen. Die ungestörte Weiterleitung von russischem Gas nach Europa ist nur ein Beispiel dafür.

Einerseits behauptet Rebecca Harms also, es gehe um “knallharte wirtschaftliche und sicherheitspolitische Interessen” und andererseits erwähnt sie dann als Beispiel lediglich, dass die “ungestörte Weiterleitung von russischem Gas nach Europa” so ein knallhartes Interesse der EU ist. Das ist grob irreführend. Die Gefahr von aufgrund von Zahlungs- und Entnahmestreitigkeiten zwischen Russland und der Ukraine unterbrochener Gaslieferungen sinkt nämlich nicht, wenn die Ukraine an die EU assoziiert wird, sondern sie steigt, weil der Finanzdruck auf die Ukraine durch eine Assoziierung an die EU zunehmen würde. Außerdem verliert die Ukraine spätestens mit der etwa für 2016 Fertigstellung der Schwarzmeer-Pipeline South Stream ihre Bedeutung als Gastransitland. Und obendrein wäre es bereits heute möglich, russisches Gas durch Weißrussland und Polen in die EU zu liefern, wenn denn die EU und Polen das nur wollen würden. Wenn überhaupt, dann wird andersherum ein Schuh draus: wenn die Ukraine sich enger an Russland bindet, werden Transatlantiker voraussichtlich ihre Fähigkeit verlieren, Streitigkeiten zwischen der Ukraine und Russland anzuzetteln, die dazu führen, dass durch die Ukraine führende Gaslieferungen von Russland in die EU gefährdet werden, und so Transatlantikern ein Hebel zur Sabotage einer engeren Verbindung zwischen der EU an Russland verloren geht.

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Russisch-syrischer Plan wird US-Angriff vorerst abwenden

https://i0.wp.com/www.trt.net.tr/medya6/resim/2013/09/09/b7cd7bef-4ab5-4715-a221-ed5d8bc8b077-444x333.jpg

Walid al-Muallem, Außenminister Syriens (links); und Sergei Lavrov, Außenminister Russlands

Russisch-syrischer Plan wird US-Angriff vorerst abwenden

http://de.ibtimes.com/articles/26496/20130910/russisch-syrischer-plan-wird-us-angriff-vorerst-abwenden.htm

Der syrische Präsident Baschar al-Assad hat zugesagt, alle chemischen Waffen in Syrien unter internationale Kontrolle zu stellen. Damit folgte er einem Vorschlag, den die syrische Regierung (!) bereits 2001 gemacht hatte. „Wenn die USA tatsächlich über die Chemiesicherheit in der Region besorgt sind, dann lässt sich das mit diplomatischen Mitteln lösen“, sagte der russische Außenminister Sergej Lawrow.

Der russische Außenminister Lawrow hat auf einer Pressekonferenz mitgeteilt, dass Moskau und Damaskus einen Plan entwickelt haben, „der eine politische Lösung ermöglicht.“ Und: „Wenn die USA tatsächlich über die Chemiesicherheit in der Region besorgt sind, dann lässt sich das mit diplomatischen Mitteln lösen“, unterstrich Lawrow.

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DPRK Permanent Representative Refers to Necessity of Dismantlement of „UN Command“

In Zukunft werden wir auch aktuelle Artikel der Koreanischen Nachrichtenagentur KCNA auf Englisch veröffentlichen. Wir freuen uns auf eure Kommentare. Wenn jemand mithelfen will, die Texte ins Deutsche zu übersetzen, würden wir uns freuen, wenn er sich per Kommentar meldet.

News From KOREAN CENTRAL NEWS AGENCY of DPRK

News From KOREAN CENTRAL NEWS AGENCY of DPRK

Pyongyang, July 14 (KCNA) — The DPRK permanent representative at the UN Office and other international organizations in Geneva was interviewed by reporters at the DPRK permanent mission on Wednesday.
Present there were reporters of China, UK, France, U.S., Japan and other countries and relevant officials.
The permanent representative said that to dismantle the illegal and ghost-like „UN Command“ is a prerequisite to defusing tensions and ensuring peace and security in the Korean Peninsula and the Asia-Pacific region.
Explaining why the DPRK is again underlining the need to dismantle the „UN Command“, he said:
First, it is because the danger of war on the Korean Peninsula is increasing for the reason related to the structure of the „UN Command“.
Looking back and analyzing the situation that prevailed on the peninsula in March and April, we reached at an important conclusion that the Command is a major factor creating the danger of war. weiterlesen


Mitteilung aus der Botschaft der DVRK

Nachfolgend veröffentlichen wir die Mitteilung Nr. 14/2013 der Botschaft der Demokratischen Volksrepublik Korea:

09.05.2013 – Die ranghöchsten Mitarbeiter der koreanischen Revolution führten eine historische Plenarsitzung des Zentralkomitees der Arbeiterpartei von Korea am 31. März 2013 im Gebäude des ZK der PdAK durch.
Der Erste Sekretär der Partei der Arbeit Koreas, Kim Jong Un, trug seinen Bericht und eine zusammenfassende Rede vor.
Die Plenarsitzung beschloss eine neue strategische Linie, um die Paralleisierung der wirtschaftlichen Entwicklung mit dem Aufbau nuklearer Streitkräfte unter der jeweiligen Situation und den berechtigten Anforderungen der sich entwickelnden Revolution zu erfüllen.
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C-Waffen-Einsatz als Prolog zu einem Großkrieg

C-Waffen-Einsatz als Prolog zu einem Großkrieg

Collage: STIMME RUSSLANDS

Ein Chemiewaffen-Einsatz in Syrien ist nicht auszuschließen – vor allem aber durch die Rebellen, sagt ein russischer Auslandsexperte. Ein weiterer Analyst betrachtet einen möglichen Militäreinsatz gegen Baschar Assad als Vorzeichen eines Iran-Krieges.

Französische Behörden und Geheimdienste haben nach wie vor keine Beweise für einen Chemiewaffen-Einsatz in Syrien. Frankreichs Außenminister Laurent Fabius sagte in der laufenden Woche dem Radiosender Europe 1: „Wir sind im Moment dabei, die Hinweise, die die Briten und die Amerikaner uns vorgelegt haben, zu überprüfen“. Der Experte Aschdar Kurtow vom Russischen Institut für strategische Studien sagte STIMME RUSSLANDS, die Eskalation in Syrien sei mittlerweile dermaßen schwer, dass nichts mehr auszuschließen sei:

„In einer solchen Situation, wenn keine der Konfliktparteien einen Sieg erzielt, greift man sehr oft zu drastischeren Mitteln. Darunter zu tödlicheren Waffen. Aus meiner Sicht gibt es aber keinen hinreichenden Grund dafür, der Regierung von Baschar Assad einen Einsatz von Massenvernichtungswaffen, darunter auch von C-Waffen, vorzuwerfen. Es gibt eine elementare Logik: Einige führende Länder des westlichen Blocks betreiben ohnehin eine ausgelassene Kampagne gegen Syrien. Ein Chemiewaffen-Einsatz durch Assad würde einen Anlass für einen direkten Militäreinsatz geben. Baschar Assad ist ja kein Selbstmörder, um so zu handeln. Deshalb bin ich eher dazu geneigt, den Berichten zu vertrauen, dass die Rebellen diese Waffen einsetzen konnten“.

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Türken erheben sich gegen Erdogan und seinen NATO-Regime

Bürgerkriegsähnliche Zustände auf Istanbuls Straßen. Inzwischen griffen die Proteste gegen Erdoğan auf 50 weitere türkische Städte über / Bild: occupygezipics.tumblr.com

Steht das System Erdoğan kurz vor dem Zusammenbruch?

http://www.novayo.de/politik/international/001709-steht-das-system-erdogan-kurz-vor-dem-zusammenbruch.html

Was als harmlose Demonstration gegen den Neubau eines Einkaufszentrums auf dem Gezi-Park in Istanbul begann, entwickelt sich mit immer größerer Geschwindigkeit zu einem Pulverfass, das — nicht zuletzt auch aufgrund der unverhältnismäßigen Reaktionen der türkischen Polizeikräfte — sich zu einem Bürgerkrieg in der Türkei entwickeln könnte. Auch der Premierminister Recep Tayyip Erdoğan zeigt immer deutlichere Symptome von Realitätsverlust.

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