Archiv der Kategorie: Nachrichten

Erfolgreiche Veranstaltung zum 69. Jahrestag der Gründung der Partei der Arbeit Koreas (PdAK)

Am Vorabend des 69. Jahrestages der Gründung der ruhmreichen Partei der Arbeit Koreas (PdAK) durch den Ewigen Präsidenten Kim Il Sung fand am 09.10.2014 in einem Berliner Arbeiterbezirk die Festveranstaltung unter Teilnahme von Vertretern der Botschaft der DVR Korea in Deutschland statt.

Bei der Veranstaltung überreichte der Vorsitzende der Antiimperialistischen Plattform Deutschlands als Sonderdruck unserer Organisation den Vertretern der Botschaft feierlich das Werk von KIM IL SUNG – „Die Festigung der Partei und die Verstärkung ihrer Rolle – Das Hauptunterpfand für den Sieg in der Revolution„. Desweiteren wurde ihnen aus Anlass des 65. Jahrestages der Gründung der DDR eine Originalausgabe des Zentralorgans der SED „Neues Deutschland“ aus dem Jahre 1984 übergeben. In dieser Ausgabe nahm der historische Besuch von Kim Il Sung in der DDR breitesten Raum ein. Gleichzeitig wurde auch die historische Rede des Genossen Kim Il Sung vor 34 Jahren zur friedlichen Wiedervereinigung des Vaterlandes gewürdigt.

Der Abend war geprägt von tiefer Freundschaft und internationaler Solidarität für das koreanische Volk.

20141009_181708  20141009_183550  20141009_184637  20141009_183639_Schnitt20141009_202614  AiP KIM IL SUNG Broschüre


AiP wurde am 11.10.2014 vom Zentralorgan der Partei der Arbeit Koreas „Rodong Sinmun“ gewürdigt

Am Sonnabend, den 11.10.2014 wurde unsere Organisation im Rahmen eines Artikels der führenden Zeitung der DVRK, dem Zentralorgan der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) „Rodong Sinmun“ (http://www.rodong.rep.kp/ko), zusammen mit weiteren Parteien, Gruppen und Organisationen aus Südafrika, Großbritannien, Indien, Guinea, Russland und Peru auf der Titelseite im Rahmen der Kim-Il-Sungismus- Kim-Jong-Ilismus-Weltbewegung gewürdigt. Über die AiP wurde sinngemäß geschrieben:

…

Der Vorsitzende der Antiimperialistischen Plattform Deutschlands erklärte, daß die PdAK unter der weisen Führung von Marschall Kim Jong Un eine unbesiegbare Partei ist und den von ihr gewählten Kurs unbedingt weiterführen wird.

… weiterlesen


Russische Regierung spendet der DVRK Nahrungsmittelhilfe

Russische Regierung spendet der DVRK Nahrungsmittelhilfe

Pyongyang, 3. Oktober Juche 103 (2014) (KCNA) — Ein Schiff mit der ersten Teillieferung von 50.000 Tonnen kostenloser Nahrungsmittelhilfe, die von der Regierung der Russischen Föderation gewährt wird, erreichte am Freitag den Hafen von Nampho.

Die wohlgemeinte Hilfe der russischen Regierung und des russischen Volkes zeugt von den sich entwickelnden traditionellen Beziehungen der Freundschaft und Zusammenarbeit zwischen Russland und der DVRK und spornt das koreanische Volk im Aufbau eines starken aufblühenden Landes an.  -0- (Übersetzung durch „hyoksin“)


 

Originalmeldung der DVRK Nachrichtenagentur KCNA:

Russian Government Provides Food Aid to DPRK

Pyongyang, October 3 Juche 103 (2014) (KCNA) — The ship with the first batch of 50 000 tons of free food aid provided by the government of the Russian Federation to the DPRK arrived in Nampho Port on Friday.
The sincere aid from the Russian government and people proves the development of the traditional relations of friendship and cooperation between Russia and the DPRK and encourages the Korean people in their struggle to build a thriving nation. -0-


Jürgen Elsässer ruft zum 03.10. zur großen Friedensmanifestation in Berlin auf

Quelle: Jürgen Elsässers Blog

Quelle: Jürgen Elsässers Blog

Wir von der Antiimperialistischen Plattform Deutschlands unterstützen den Aufruf zur großen Friedens-, Freiheits- und Souveränitäts-Demonstration von Jürgen Elsässer und der Zeitschrift „Compact“, die am Freitag, den 03.10.2014 um 15:00 Uhr vor dem Bundeskanzleramt stattfinden wird.

Am 3.10. für Frieden, Freiheit, Souveränität! Elsässer u.a. vor dem Bundeskanzleramt

https://www.facebook.com/pages/FRIEDEN-JETZT-Mahnen-Wachen/1500005786913170?fref=ts


Originalmeldungen der Zentralen Koreanischen Nachrichtenagentur der letzten Monate über die AiP-D

German Organization Supports Appeal of Asia-Pacific Regional Organization

Pyongyang, June 17 Juche 103 (2014) (KCNA) — The Anti-Imperialist Forum of Germany issued a statement on June 8 in support of the appeal of the Asia-Pacific Regional Committee for Supporting Peaceful Reunification of Korea.
The statement recalled that the above-said regional committee issued an appeal on the occasion of the 20th anniversary of demise of Kim Il Sung, eternal President of the DPRK.
It went on:
The Anti-Imperialist Forum of Germany expresses support for the activities of friends of the DPRK in the world for highly praising his immortal exploits and widely introducing them.
We will take an active part in the international internet seminar to be held on the above-said occasion.
The DPRK is successfully carrying forward the cause of the President who devoted his all to building socialism and reunifying the country. -0-

(Hervorhebungen der AiP durch die Redaktion, andere Hervorhebungen durch die Nachrichtenagentur KCNA)

weiterlesen


Begeisternde Geburtstagsfeier für ein Mitglied der Leitung der AiP Deutschlands

Am 20. September 2014 führte die Organisationsleitung (Kollegium) unserer Organisation ein Treffen aus Anlass des 55. Geburtstages eines verdienten Kampfgenossen durch. Das Veranstaltungsobjekt war, was seine Ausgestaltung angeht, im positiven Sinne beste DDR Tradition. Als besondere Ehre sehen wir an, dass unser Freund und Kampfgefährte der Botschaft der DVR Korea, Genosse Kim Chol Ung, anwesend war. Der erste Trinkspruch an diesem denkwürdigen Abend galt deshalb dem hochverehrten Marschall Kim Jong Un, seiner Familie und dem gesamten koreanischen Volk.

In seiner Geburtstagsansprache würdigte der Vorsitzende der AiP Deutschlands, Genosse Michael Koth, das jahrzehntelange Wirken unseres Freundes und Mitstreiters für die Sache des sozialistischen Koreas und seine Juche- und Songun-Politik. Für seine Bescheidenheit sprach, dass er darum bat, auf persönliche Geburtstagsgeschenke zu verzichten und sämtliche Erlöse einer Solidaritätssammlung im Rahmen eines AiP-Projektes zuzuführen. weiterlesen


Nordkorea weist US-Vorwürfe über Einfluss auf Palästina zurück

News From KOREAN CENTRAL NEWS AGENCY of DPRK

News From KOREAN CENTRAL NEWS AGENCY of DPRK

Pyongyang, 28. Juli Juche 103 (2014) (KCNA) – Ein Sprecher des Außenministeriums Nordkoreas beantwortete am Montag die Frage der nordkoreanischen Nachrichtenagentur KCNA, wonach die USA und ihre Verbündeten hart daran arbeiteten, eine Anti-DVRK-Atmosphäre zu schüren, indem sie Nordkorea mit den Auseinandersetzungen im Nahen Osten in Verbindung bringen:

Ein Gericht in den USA kam vor kurzem zu dem Schluß, daß auch Nordkorea für die von der Hezbollah getöteten Israelis verantwortlich ist, da es der Organisation angeblich Raketen liefere und militärische Hilfe gewähre.

Gleichzeitig veröffentlichen westliche Medien einen Bericht, wonach es eine Übereinkunft zwischen Nordkorea und der palästinensischen Hamas gäbe, Raketen und Kommunikationsausrüstung im Wert mehrerer hunderttausender Dollar zu liefern.

Das entbehrt komplett jeder Grundlage.
Es ist eine reine Erfindung der USA, um die DVRK international zu isolieren.
Hinter dieser Propaganda steckt die bösartige Absicht der USA, ihr Verbrechen der Unterstützung Israels zu rechtfertigen, die durch ihre unethischen Morde im Gaza-Streifen Palästinas in eine Ecke gedrängt wurde.
Auf der 21. außerordentlichen Versammlung des UN-Menschenrechtsgremiums stimmten nur die USA gegen eine Resolution über die Situation im Gaza-Streifen und damit für Israel, wofür sie international kritisiert wurden.
weiterlesen


Der 27. Juli in Korea

Unbesiegbares Nordkorea

61. Jahrestag des Sieges im Vaterländischen Befreiungskrieg

Der 27. Juli ist für die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) ein bedeutsamer Tag.

An diesem Tag in 1953, genau vor 61 Jahren, warfen sich die USA, die sich als „Stärkste“ in der Welt ausgaben, vor dem koreanischen Volk auf die Knie.

Tag des Sieges

Am 25. Juni 1950 brachen die USA frühmorgens durch Aufhetzung der südkoreanischen Armee den Koreakrieg vom Zaune mit der Ambition, um den Brückenkopf für die Realisierung ihrer Weltherrschaft auszudehnen.

Für diesen Krieg setzten die USA rund 2 Mio. Mann starke Streitkräfte ein, indem sie sowohl ihre Truppen als auch Truppen ihrer 15 Satellitenstaaten und der südkoreanischen Armee sowie sogar Überreste der altjapanischen Armee zusammentrommelten. Zu Beginn des Krieges prahlten die USA damit, dass das Schicksal Koreas „in den 72 Stunden entschieden“ würde.

In diesem Krieg trug sich jedoch ein erstaunliches Ereignis zu, das in der Kriegsgeschichte der Menschheit besonders bemerkenswert ist.

Durch diesen Krieg wurden an der USA-Seite etwa 1 567 120 Kämpfer einschließlich über 405 490 US-Soldaten getötet, verwundet und gefangen genommen. Die US-Seite verlor mehr als 12 220 Flugzeuge, über 3250 Panzer und Panzerwagen, 13 350 Kraftwagen, etwa 560 Kriegs- und andere Schiffe, etwa 7690 Geschütze, etwa 925 150 Handfeuerwaffen und andere enorme Kriegsmaterialien. Die Verluste der USA im dreijährigen Koreakrieg war fast 2,3-fach größer als die Verluste im 4 Jahre langen Pazifik-Krieg während des 2. Weltkrieges. Die USA, die seit Bestehen in etwa 110 Kriegen niemals eine Niederlage erlitten haben sollen, wurden erstmals besiegt.

Die DVRK, ein kleines Land im Osten, schuf zum ersten Mal in der Welt einen Mythos, dass sie die im Hut der „UN-Truppen“ herfallenden multinationalen Streitkräfte zurückschlug.

Die Armee und das Volk Koreas besiegten die zahlenmäßig und technisch überlegenen Feinde mit der ideologischen wie auch strategischen und taktischen Überlegenheit. Vor der flexiblen Strategie und Taktik, darunter dem sofortigen und entscheidenden Gegenangriff der koreanischen Volksarmee, dem strategischen zeitweiligen Rückzug, der Bildung der starken zweiten Front durch die regulären Truppen und dem aktiven Stellungskampf, und vor den originellen Kriegsmethoden, darunter tunnelgestütztem Kampf, Angriff aus dem Hinterhalt, der Bewegung der Flugzeugjäger- und Panzerjägergruppen und der Bewegung der Scharfschützengruppen, wurde die militärisch-technische Überlegenheit des Westens restlos zerbrochen.

Schließlich sahen sich die USA dazu gezwungen, am 27. Juli 1953 das Waffenstillstandsabkommen, ihrer Kapitulationsurkunde gleich, zu unterzeichnen.

Eisenhower, der damalige US-Präsident, erschien nur in 59 Minuten nach der Unterzeichnung des Waffenstillstandsabkommens vor dem Mikrofon und gestand: Das ist tragisch und traurig.

Für das koreanische Volk wurde dieser Tag als Tag eines großen Sieges, an dem man den Mythos von der „Stärke“ der USA zerbrach und die Freiheit und Unabhängigkeit verteidigte.

Geschichte des Sieges

Anstatt aus dem vergangenen Koreakrieg gebührenderweise eine Lehre zu ziehen, verschärften die USA auch nach dem Krieg durch die ständigen militärischen Provokationen immer die Lage auf der Koreanischen Halbinsel.

Der Zwischenfall des bewaffneten US-Spionageschiffs „Pueblo“ im Januar 1968, der die Aufmerksamkeit der Welt auf sich zog, ist ein repräsentatives Beispiel dafür.

Als das bewaffnete Spionageschiff der US-Marine im Hoheitsgewässer der DVRK aufgebracht wurde, konzentrierten die USA ein großes Truppenkontingent auf die Umgebung der Koreanischen Halbinsel und machten einen Rummel, als würden sie sofort einen Krieg vom Zaun brechen. Die US-Politiker verlangten von Korea, abzubitten und das Schiff sofort zurückzuschicken, und bedrohten es damit, dass die USA Kernwaffen verwenden werden, wenn Korea dies ablehnt.

Auf diese Erpressung antwortete Korea mit seinem Standpunkt „Die Vergeltung mit Vergeltung und den totalen Krieg mit totalem Krieg!“ und vorbereitete einen generellen Konfrontationskrieg gegen die USA. Die entmutigten USA mussten ein Dokument unterschreiben, in dem die USA vor der Welt die DVRK um die Entschuldigung für die Spionage und die feindlichen Handlungen des Schiffes „Pueblo“ feierlich baten und garantierten, künftig irgendeines Schiff nicht in die Hoheitsgewässer der DVRK eindringen zu lassen.

Der damalige US-Präsident Johnson beklagte, es wäre die „erste schriftliche Abbitte seit Bestehen der USA.“

Wegen der unablässigen Provokationen der USA gegen Korea, darunter die Affäre mit dem großen US-Spionageflugzeug „EC-121“ im April 1969, Panmunjom-Vorfall im August 1976, der „ersten Nuklearkrise auf der Koreanischen Halbinsel“ (1993-1994) und der „Nuklearkrise auf der Koreanischen Halbinsel“ im neuen Jahrhundert, war die Lage auf der Koreanischen Halbinsel stets gleich dem Vorabend eines Krieges. Aber all diese Affären endeten ausnahmslos mit der Niederlage der USA, anders gesagt, mit dem Sieg Koreas.

Auch in jüngster Zeit beschäftigen sich die USA unter dem Einsatz des Atom-U-Boots und anderer riesigen Streitkräfte und Kampfmittel zusammen mit Südkorea mit den Kriegsprovokationen, darunter auch dem gemeinsamen Militärmanöver „Key Resolve“ und „Foal Eagle“.

Die DVRK tritt denen entscheidend entgegen, was unbestreitbar zeigt, dass Korea vor Kurzem angesichts der immer zunehmenden feindlichen Korea-Politik der USA und deren Nuklearkriegsübungen Raketenabschüsse unternahm.

„Die Provokationen mit unverzüglichen Gegenschlägen und den Aggressionskrieg mit gerechtem großen Krieg für die Vereinigung des Vaterlandes beantworten!“ – das ist der prinzipienfeste Standpunkt und unerschütterlicher Wille der Armee und des Volkes Koreas.

Korea drischt niemals leeres Stroh und tritt entschlossen den Kernwaffen und Raketen der USA und anderen feindlichen Kräfte mit den Gleichen entgegen.

Der 27. Juli Koreas wird mit den hintereinander folgenden Siegen in der unablässigen Konfrontation mit den USA auf ewig erstrahlen.

(Quelle: Mitteilung der Botschaft der DVRK in Berlin)


Marschall Kim Jong Un – Songun-Heerführer

103-0

Marschall Kim Jong Un – Songun-Heerführer

Es ist schon 2 Jahre her, seitdem Kim Jong Un, dem Oberstem Befehlshaber der KVA, der Titel Marschall der DVRK verliehen wurde. In diesen vergangenen zwei Jahren zeigte er sich als der vom Himmel geschenkte Heerführer seinen außergewöhnlichen Scharfsinn und Courage völlig.

Mit seinem außergewöhnlichen militärischen Scharfsinn erhellte er eindeutig den Weg des Songun-Korea.

Am ersten Tag des neuen Jahrs Juche 101 (2012) nach dem Ableben von Kim Jong Il inspizierte er die 105. Seouler Panzer-Gardedivision „Ryu Kyong Su“ der Koreanischen Volksarmee vor Ort und legte den 25. August, an dem Kim Jong Il die Führung der Songun- Revolution begonnen hatte, als Songun-Tag fest, was den festen Willen von Kim Jong Un, auch künftig für immer unter dem hoch erhobenen Banner der Songun-Revolution vorwärts zu schreiten, vor aller Welt demonstrierte. Er legte die Umgestaltung der ganzen Armee getreu dem Kimilsungismus-Kimjongilismus als Hauptaufgabe beim Aufbau der Armee dar und erhellte auf verschiedenen Versammlungen wie auf erweiterter Tagung der Zentralen Militärkommission der PdAK eindeutig die Fragen in Bezug auf die Verstärkung der revolutionären Streitkräfte. Gegenüber zunehmenden atomaren Bedrohungen und Erpressungen seitens der USA legte er neue strategische Richtlinie für parallele Entwicklung des Wirtschaftsaufbaus und des Aufbaus der Atomstreitmacht fest. weiterlesen


Fidel Castro empfängt Präsident Putin

Artikel von Cubadebate

Zum Auftakt seiner Lateinamerika-Rundreise ist der russische Präsident Wladimir Putin am Freitag vormittag (Ortszeit) in Havanna mit dem früheren kubanischen Staatschef Fidel Castro zusammengetroffen. Wie kubanische Medien berichten, diskutierten die beiden Staatsmänner die historischen Bande zwischen beiden Ländern sowie deren Wirtschafts- und Handelsbeziehungen. Außerdem berieten sie über die gegenwärtige internationale Lage.

Fidel informierte Putin über laufende Untersuchungen zur Lebensmittelproduktion in Ländern, die in den tropischen und subtropischen Regionen des Planeten liegen. Das sei die einzige Möglichkeit, den Folgen der Klimakatastrophe und der ungleichen Verteilung der Lebensmittel und Naturreichtümer auf unserem Planeten zu begegnen.

An dem Treffen nahmen auch Russlands Außenminister Sergej Lawrow, der russische Botschafter in Kuba, Michail Kaminin, sowie weitere Mitglieder der russischen Delegation teil.

fidel-castro-y-vladimir-putin-en-La-Habana-2

Fidel Castro im Gespräch mit Putin