Archiv des Autors: AiP West

Die Demokratische Volksrepublik Korea von heute

Anlässlich des 65. Jahrestages der Gründung der DVRK übermittelte Michael Koth folgende Zeilen an Marschall Kim Jong Un:

Herzliche Gratulation zum 65. Jahrestag der Gründung der DVR Korea

Hochverehrter Marschall KIM JONG UN!

Unter der Führung des ewigen Präsidenten KIM IL SUNG begann der Siegeszug der koreanischen Revolution, die vor 65 Jahren ihren staatlichen Ausdruck in der Demokratischen Volksrepublik Korea fand. Anlässlich dieses historischen Gedenktages möchte Ihnen die Antiimperialistische Plattform recht herzlich gratulieren!

Wir sind der Überzeugung, dass der Kampf um die Zukunft und das gemeinsame Schicksal der koreanischen Nation von bisher keinem anderen Land der Welt so leidenschaftlich geführt wurden ist, wie von der DVRK. Aus diesem Grund sind wir gewiss, dass schlussendlich die koreanische Revolution siegreich ein souveränes Korea hervorbringen wird!

Für den Kampf gegen den Imperialismus und für die Souveränität der Völker wird die Antiimperialistische Plattform Deutschlands stets Ihr treuer Partner sein!

Mit sozialistischen Grüßen

Michael Koth
(Vorsitzender)

 

200px-Flag_of_North_Korea.svgDie Demokratische Volksrepublik Korea von heute

Die Demokratische Volksrepublik Korea liegt in der Mitte des Ostens des asiatischen Kontinents.

Das koreanische Volk mit 5 000 Jahre langer Geschichte und vortrefflichen kulturellen Traditionen breitet heute unter dem Banner der Demokratischen Volksrepublik Korea die glänzendste Blütezeit seiner Entwicklung aus.

Diese Republik zeichnet sich durch ihre unerschütterliche Souveränität aus. weiterlesen


Elsässers Blog: Geheimakte Gauck – der Pfarrer und die Stasi

COMPACT-Talk mit dem Buchautor Klaus Blessing

Heute stellte Klaus Blessing sein Buch „Geheimakte Gauck – der Pfarrer und die Stasi“ vor. Anlässlich dieses Ereignisses zitieren wir hier den Blog von Jürgen Elsässer mit schon vor einigen Tagen dazu veröffentlichten (Video)Beitrag.

(COMPACT-Auszug Anfang)

Schwer wiegt auch das Protokoll, das Stasi-Hauptmann Terpe (Vorname unbekannt) über ein Gespräch mit Gauck am 11. August 1988 erstellt hat. Wie oben zitiert, behauptet Gauck, dass sich für ihn „ein Kontakt zur Stasi nur legitimieren ließ, wenn es um die Klärung konkreter Fragen etwa nach Verhaftungen ging“. Im Gespräch mit Terpe ging es aber nicht um konkrete Fragen, sondern um sehr Grundsätzliches. Auszüge:
„Gauck äußerte, dass er ihm bekannte Übersiedlungsersuchende durch mehrmalige Gespräche beeinflussen will, in der DDR zu bleiben.“
„Gauck wurde seitens des MfS gedankt für seine Initiativen für seine langfristige gute Zusammenarbeit mit den entsprechenden staatlichen Stellen in Vorbereitung und Durchführung des Kirchentages.“

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AIP-Gastredebeitrag in Prag (Video ergänzt)

Wie vor wenigen Tagen berichtet, fand in Prag am 31.08.2013 eine Veranstaltung der Evropská fronta solidarity pro Sýrii (Europäische Front der Solidarität für Syrien) statt. Hier liefern wir den Redebeitrag der AIP-Delegation nach:

Hier dazu die tschechische Übersetzung:


Sache des Volkes: Die antinationalen Ratten

10_efss-pragDass jede weitere gewalttätige „Opposition“ gegen Präsident Assad massivster Landesverrat ist, da sie direkt in die Zerstörung des syrischen souveränen Nationalstaates mündet, erläutert der aktuelle Kommentar des Autors „Sozrev“ von der Netzseite „Sache des Volkes“ auf klare Weise. Jede echte Opposition in Syrien kann deshalb in der der Stunde der schwersten Bedrohung für das Land nur im Grundkonsens des Schutzes des syrischen Nationalstaates liegen, der derzeit eine totale Mobilmachung des ganzen Volkes für sein Bestehen benötigt! Verteidigen wir gemeinsam die syrische Unabhängigkeit und Souveränität, jeder auf seinem Posten und nach seinen Fähigkeiten!

Spätestens jetzt müssten alle vernünftigen Beobachter erkennen, dass ein Muammar Al-Gaddafi im Recht war, als er die libyschen „Rebellen“, jene fünfte Kolonne der NATO, als „Ratten“ titulierte. Die syrischen NATO-Rebellen werfen Obama und der westlichen Kriegsallianz vehement vor Assad nun in die Hände zu spielen, gar die schützenden Hand über die Baath-Partei zu halten, da Obama erst den US-Kongress über einen Militärschlag beraten lassen will.
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Korea: Die rechtswidrige „Kommandantur der UNO-Truppen“

200px-Flag_of_North_Korea.svgAnlässlich des Songun-Tages in der DVR Korea veröffentlichen wir den folgenden Artikel, der die Instrumentalisierung der UNO durch die US-Imperialisten beleuchtet.

Die rechtswidrige „Kommandantur der UNO-Truppen“

Seit dem Abschluss des Waffenstillstandsabkommens in Korea (am 27. Juli 1953) sind 60 Jahre verflossen.

Der Koreakrieg ist aber noch nicht zu Ende gelangt, und sogar das Waffenstillstandsabkommen, das bisher nur mit Mühe aufrechterhalten wurde, wurde völlig annulliert. Die Koreanische Halbinsel ist in eine Gefahr geraten, in der aus einem geringsten Anlass ein Krieg ausbrechen kann.

Einer der Hauptfaktoren dafür ist die Existenz der „Kommandantur der UNO-Truppen“ in Südkorea.

Diese Kommandantur etablierten die USA an und für sich mit dem Ziel, Streitkräfte ihrer Satellitenstaaten in den Koreakrieg hineinzuziehen und das Kommandorecht auf diese auszuüben. Die Entstehung dieser Kommandantur ist also schon rechtswidrig.
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Junge Welt: Wunschdenken

546px-27_Oct_2007_Seattle_Demo_52Die US-Imperialisten bewegen sich mehr und mehr in einer Scheinwelt, was ihre Dominanz auf Globus für das 21. Jh. betrifft. Ihr Syrien-Krieg ist für sie schon verloren, bevor er offiziell begonnen hat. Die Völker lassen sich nicht auf Dauer mit Technik und Waffengewalt in Schach halten, um eine alte Un-Ordnung, deren Anziehungskraft längst dahin ist, künstlich im Leben zu erhalten. Ein ähnliches Resümee zieht der Artikel von Rainer Rupp von der Jungen Welt, den wir hier zitieren: weiterlesen


Solidaritätskundgebung für Syrien in Prag

US-Imperialisten diplomatische Note übergeben

Prag/Dresden – Eine kleine Delegation der AIP folgte am 31. August 2013 der Einladung der European Solidarity Front for Syria nach Prag in die Tschechische Republik. Lokale Aktivisten hatten dort gemeinsam mit syrischen Freunden aus dem Umfeld der Botschaft sowie der Nationalen Union syrischer Studenten in Tschechien eine Kundgebung organisiert. Ursprünglicher Anlass für die Kundgebung war die westliche Embargo-Politik gegenüber Syrien, die mittlerweile erhebliche Störungen der Grundversorgung für das Volk nach sich zieht.

Den jüngsten Ereignissen und der Kriegstreiberei seitens USA und deren Vasallen Rechnung tragend, wurde die Kundgebung gleichzeitig auch eine Demonstration für den Frieden. Gegen die Propagandalügen und Kriegshetze der Imperialisten wurde klar Stellung bezogen, was die Redner Patrik Vondrák von der EFSS und Dr. Ahmad Kaddour, Vorsitzender der syrischen Studentenvereinigung, deutlich zum Ausdruck brachten. Es redete weiterhin der Politikwissenschaftler Daniel Solis über die aktuelle politische Entwicklung und die Solidarität mit dem syrischen Volk. weiterlesen


50 000 Freiwillige nach Syrien: Ruft Putin zu den Waffen?


Europäische Front Solidarität für Syrien in Prag

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Am 31.08 findet in Prag eine Aktion der Europäische Front Solidarität für Syrien (Tschechien) statt. Weitere Infos dazu gibt es auf dem Facebook-Kanal


Venezuela: Imperialistisches Komplott gegen Maduro

Drohung gegen Maduro ernst
Innenminister nimmt zu mutmaßlichem Komplott Stellung. Akteure agierten von Kolumbien, Panama und Florida aus. Mord an Präsident Maduro geplant

Von Marta Andujo
amerika21.de

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Venezuelas Innenminister Miguel Rodríguez Torres

Venezuelas Innenminister Miguel Rodríguez Torres hat Untersuchungsergebnisse über einen Plan zur Ermordung von Präsident Nicolás Maduro präsentiert. Gegenüber dem lateinamerikanischen Fernsehsender Telesur zeigte sich der Innenminister am Mittwochabend davon überzeugt, dass es sich um ein internationales Komplott handle. Die Hintermänner agierten vor allem von Kolumbien, Panama und dem US-Bundesstaat Florida aus.

Die Anschlagspläne seien erstmals nach den Präsidentschaftswahlen vom April dieses Jahres gefasst worden, nachdem die Unruhen nach dem knappen Wahlsieg von Maduro und die Kampagne der Opposition zur Anfechtung der Wahl nicht zum Erfolg geführt hatten. Als Zieldatum sei der 24. Juli vorgesehen gewesen, der Geburtstag des Nationalhelden Simón Bolívar. An diesem Tag nimmt der Präsident traditionell an einer feststehenden Zeremonie teil, so Rodríguez Torres weiter.
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