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70 Jahre TAG DES SIEGES!

Ein Hoch, den Helden im Großen Vaterländischen Befreiungskrieg!

Die Antiimperialistische Plattform Deutschland sendet heute, am TAG DES SIEGES, seine herzlichsten und brüderlichen Glückwünsche an das Volk der Demokratischen Volksrepublik Korea, die tapferen Soldaten der Koreanischen Volksarmee, die Genossen der Partei der Arbeit Koreas und den Obersten Führer, Genossen KIM JONG UN.

Skulpturengruppe in der Gedenkstätte zum Sieg im Großen Vaterländischen Befreiungskrieg

Auf den Tag genau vor 70 Jahren, zwangen die tapferen Männer und Frauen der Koreanischen Volksarmee unter der weisen Führung General KIM IL SUNGS – nach drei harten Jahren des unermüdlichen Kampfes – die imperialistischen Aggressoren und ihre Helfershelfer aus dem Süden in die Knie, und brachten Frieden über die koreanische Halbinsel.

Das Denkmal zu Ehren des Sieges im Großen Vaterländischen Befreiungskrieg
als Motiv beim Arirang-Festival

Dieser einzigartigen Leistung eines Volkes, das mit glühenden Herzen und festem Glauben an die gerechte Sache, einem schier übermächtigen Gegner die Stirn bot und ihn letztlich zu Boden warf, gebührt unser tiefster Respekt.

Gedenkmünze anlässlich des 70. Jahrestages des Sieges im Großen Vaterländischen Befereiungskrieg

Der heldenhafte Kampf des koreanischen Volkes sucht in der Geschichte seinesgleichen und ist allen fortschrittlichen Kräften dieser Welt ein leuchtendes Beispiel für das unumstößliche Selbstbestimmungsrecht der Völker, die noch immer unter der Knechtschaft des US-Imperialismus leiden.

Leider ist der Kampf auch auf der koreanischen Halbinsel noch nicht ausgefochten und der Friede bleibt brüchig. Der imperialistische Bluthund ist längst wieder erwacht und streckt seine Klauen in Richtung Norden. Die jüngsten Provokationen zeigen, dass der geschlagene Koloss seine Niederlage nicht überwunden hat und danach trachtet, sein grausames Werk weiterzuführen.

Doch das koreanische Volk ist gewappnet und bereit, jeder Form der Eskalation adäquat zu begegnen. Ebenso tapfer und entschlossen, wie es vor 70 Jahren auch die Väter, Mütter, Großväter und Großmütter waren. Auf das am Ende der endgültige Sieg der Freiheit und die Vernichtung der Herrschaft des US-amerikanischen Imperialismus über die Welt stehen.

Die Antiimperialistische Plattform Deutschland steht dabei ungebrochen solidarisch neben dean der Seite unserer Brüder und Schwestern in der Demokratischen Volksrepublik Korea!

Lang lebe die heldenhafte Koreanische Volksarmee!

Lang lebe die koreanische Revolution!

Lang lebe das koreanische Volk!


Ein Prachtwerk stellt sich vor …

Mit exklusivem Videomaterial aus der Demokratischen Volksrepublik Korea, bieten wir unseren Lesern heute einen einmaligen Blick auf eines der jüngsten Vorzeigeprojekte in der DVRK:

Die Prachtstraße Hwangsong in Pjöngjang.

Viel Spaß beim Sehen und Staunen!


Aller guten Dinge sind … ?

Drei natürlich!

Dieses alte deutsche Sprichwort gilt auch in der Demokratischen Volksrepublik Korea. Bereits im April diesen Jahres erblickten die ersten Drillinge aus dem Norden der koreanischen Halbinsel in der Pjöngjanger Entbindungsklinik das Licht der Welt.

Die Eltern – Bauersleute aus der Gemeinde Phungnae im Kreis Onsong im Bezirk Nord-Hamgyong – konnten Ihr Glück kaum fassen. Direkt nach Feststellung der Schwangerschaft wurde die werdende Mutter in die hochmoderne Pjöngjanger Entbindungsklinik aufgenommen, wo sie in angenehmer Atmosphäre rund um die Uhr die beste medizinische Versorgung genoss. Wie in der DVRK üblich, selbstverständlich kostenlos.

Die drei kerngesunden Brüder brachten bei ihrer Geburt 2,25, 2 und 2,16 Kg auf die Waage und wuchsen bis zu ihrer Entlassung auf kräftige 4 kg an.

Den Drillingen und ihren glücklichen Eltern wurden im Namen des Staates zahlreiche wertvolle Geschenke überreicht, als Willkommen in der Gemeinschaft des koreanischen Volkes.

Wir wünschen den Kleinen alles erdenklich Gute und ein Leben in Frieden und Geborgenheit.


Ein Sieg für die Ewigkeit

Als am 27. Juli 1953 – fast auf den Tag vor 70 Jahren – die Waffen auf der koreanischen Halbinsel schwiegen und die US-Imperalisten demütig Ihre Niederlage eingestehen mussten, siegte nicht nur das koreanische Volk und die koreanische Revolution.

Der Sieg der tapferen Soldaten – geführt von Genossen General KIM IL SUNG – bedeutete zugleich einen Befreiungsschlag für alle fortschrittlichen Kräfte der Welt. Wurde durch ihn doch unumstößlich bewiesen, das Mut, Hingabe und der eiserne Wille für eine Idee und für sein Volk zu kämpfen, auch den scheinbar übermächtigen Moloch des US-Imperialismus bezwingen kann.

Der Griff nach der Weltherrschaft fand am 38. Breitengrad ein jähes Ende und sicherte der Welt für viele Jahre Frieden. Noch heute steht die heldenhafte koreanische Volksarmee an vorderster Front der freien Völker gegen den unbarmherzigen Feind. Ebenso tapfer und standhaft wie ihre Väter und Mütter, verteidigen Sie nicht nur Ihre Heimat, sondern den Frieden in der Welt.

Das Denkmal besteht aus dem Eingangsportal, der Plastik mit dem Hauptthema „Sieg“,
die am Ende der Zentralachse dem Eingangsportal gegenübersteht, und zehn Nebenskulpturengruppen an beiden Seiten.

Diesen Vätern und Müttern, den unsterblichen Helden im großen Vaterländischen Befreiungskrieg baute das dankbare Volk ein monumentales Denkmal, das ihre glühenden Herzen und ihren eisernen Willen kunstvoll in Stein und Marmor verewigt.

Gesamtansicht des Denkmals des Sieges
im Vaterländischen Befreiungskrieg

Im Juni 1993 zum 40. Jahrestag des Sieges eingeweiht, steht das imposante und ehrfurchtgebietende Gebäude-Ensemble inmitten der Hauptstadt Pjöngjang. Ein wahrhaft denkwürdiges Objekt für einen denkwürdigen Tag – den Tag, an dem die Freiheit und der Friede über die grausame Diktatur des Kapitals und die blutige Herrschaft des Imperialismus siegte.

Eingangsportal
„Den großen Jahren unsere Ehrerbietung“,
am Sockel der Plastik „Sieg“ findet sich ein als Relief dargestellter persönlicher Schriftzug des Großen Führers KIM JONG UN

Vereint siegen – nicht getrennt unterliegen…

Im Rahmen der Rubrik „Bei anderen gelesen“ stellen wir hier einen Artikel aus der Jungen Welt vom 29. Juni 2023 unter der Losung „Vereint siegen – nicht getrennt unterliegen“ vor.

Vereint gegen Washington

Kubas Verteidigungminister zu Besuch in Moskau. Zusammenarbeit im militärischen Bereich angekündigt

Von Volker Hermsdorf

Es war ein Treffen mit Symbolkraft. Und eine Botschaft an den Westen. Der russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu hat sich am Dienstag in Moskau mit seinem kubanischen Amtskollegen Álvaro López Miera getroffen. Der Gast von der rund 160 Kilometer vor der US-Küste gelegenen Inselrepublik war der erste ausländische Besucher in der russischen Hauptstadt nach dem Aufstand der »Wagner«-Gruppe.

»Kuba ist und bleibt der wichtigste Verbündete Russlands in der Region. Die kubanischen Freunde haben ihre Haltung gegenüber unserem Land bekräftigt und gezeigt, dass sie die Gründe für die Einleitung der Militäroperation in der Ukraine voll und ganz verstehen«, sagte Schoigu einem Bericht der kubanischen Nachrichtenagentur Prensa Latina zufolge. Er habe López Miera versichert, dass sein Land weiterhin entschlossen sei, Kuba gegen die Folgen der seit mehr als 60 Jahren bestehenden Blockade durch die USA zu unterstützen. Nachdem der kubanische Präsident Miguel Díaz-Canel am Sonntag den Marsch der »Wagner«-Söldner auf Moskau in einer »Solidaritätsbotschaft an das Volk und die Regierung Russlands« verurteilt und die Unterstützung für seinen Amtskollegen Wladimir Putin unterstrichen hatte, habe Schoigu gegenüber dem für die Revolutionären Streitkräfte Kubas zuständigen Minister betont, »dass Moskau und Havanna die UN-Charta verteidigen und sich dagegen wehren, dass sie durch eine ›auf Regeln basierende Ordnung‹ ersetzt wird, die den Wunsch des kollektiven Westens widerspiegelt, seine Existenz auf Kosten versklavter Länder und besiegter Konkurrenten zu sichern«, unterstrich der Sender RT.

Diese Erklärungen werden die Kontrahenten Moskaus kaum beeindrucken. Für Aufmerksamkeit dürfte in Washington allerdings die Ankündigung der beiden Minister sorgen, »gemeinsam eine Reihe von Projekten im militärischen Bereich voranzutreiben«. Erst am Mittwoch vergangener Woche hatten republikanische Abgeordnete im Streitkräfteausschuss des Repräsentantenhauses gefordert, angebliche chinesische Militäreinrichtungen in Kuba von US-Truppen zerstören zu lassen. Washington könne nicht dulden, dass die Insel »in einen stationären Flugzeugträger direkt vor der Küste Floridas verwandelt« werde. »Wir werden unser Heimatland und unsere Interessen schützen«, warnte US-Außenminister Antony Blinken. Ungeachtet derartiger Drohungen erklärte Schoigu im Gespräch mit López Miera: »Die Zusammensetzung Ihrer großen Delegation zeugt von der Bereitschaft der kubanischen Seite, ein breites Spektrum von Fragen im militärisch-technischen Bereich zu diskutieren.« Er schlug vor, alle bestehenden und zukünftigen Kooperationsprojekte zum Ausbau der militärischen Beziehungen eingehend zu erörtern.

Kuba und Russland unterhalten seit Jahren eine enge politische und wirtschaftliche Allianz. Beide Regierungen bezeichnen ihre Partnerschaft als »strategisch«. Nach dem im März verabschiedeten neuen außenpolitischen Konzept Russlands will das Land die Beziehungen zu Lateinamerika und der Karibik vertiefen, auch die militärische Zusammenarbeit, um diesen Ländern dabei zu helfen, dem »Druck der USA« zu begegnen. Wie TASS meldete, hat López Miera im Gespräch mit Schoigu erklärt, er sei überzeugt, dass auch der derzeitige militärische Konflikt in der Ukraine auf die aggressive Politik der Vereinigten Staaten zurückzuführen sei. »Die Absicht der USA, die Erweiterung der NATO bis an die Grenzen Russlands fortzusetzen, hat zu Konsequenzen geführt, die Russland zu einer besonderen Militäroperation gezwungen haben. (…) Die USA und einige ihrer Verbündeten sind wiederholt in souveräne Länder eingedrungen, um ihre Interessen zu verfolgen. Kuba ist gegen diese Politik der Heuchelei und Doppelmoral. (…) Die Geschichte wird von den USA Rechenschaft über die Folgen ihrer aggressiven Militärdoktrin außerhalb der NATO-Grenzen verlangen, die den Frieden, die Sicherheit und die internationale Stabilität bedroht«, sagte Lopez Miera laut TASS.


Funktion trifft Ästhetik

Unsere aufmerksamen Leser wissen: Der moderne Wohnungsbau in der Demokratischen Volksrepublik Korea ist auf vielerlei Weise einzigartig.

Die bemerkenswerte Überführung in der Songhwa-Straße.

Nicht nur die immense Kraftanstrengung, mit der innherhalb kürzester Zeit hochmoderne Wolkenkratzer aus der Erde wachsen, um den Werktätigen des ganzen Landes kostenlosen Wohnraum auf höchstem Niveau zu bieten, sucht ihresgleichen.

Neben der Funktionalität wird in der DVRK immer auch hoher Wert auf Qualität und Ästhetik gelegt. Schließlich beherbergen die Gebäude nicht nur den Körper, sondern auch die Seele des Volkes. Ein Anspruch, der sich nicht nur in den Wohngebäuden selbst, sondern auch in der unumgänglichen Infrastruktur wiederspiegelt.

Eines der jüngsten Beispiele dafür ist die futuristische Überführung über die ebenfalls frisch eingeweihte Songhwa-Prachtstraße im Herzen der Hauptstadt Pjöngjang.

Im April vergangenen Jahres eingeweiht, ist das markante Bauwerk nicht nur eine einfache Straßenüberquerung. Es beherbergt unter anderem ein topmodernes Einkaufszentrum, das die glücklichen Bewohner der Songhwa-Straße täglich mit allem versorgt, was das Herz begehrt.

In direkter Nachbarschaft befindet sich zudem eine große Erholungsstätte, die mit der neuen Überführung schnell und bequem für Jedermann zu erreichen ist.


Bericht über die 8. erweiterte Plenartagung des ZK der PdAK

Unter der Leitung des Generalsekretärs der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), Genossen KIM JONG UN, fand vom 16. bis 18. Juni die 8. erweiterte Plenartagung in der VIII. Wahlperiode des ZK der PdAK in Pjöngjang statt.

Kern der Tagung war es, die Ergebnisse aus den vorangegangenen Sitzungen zu resümieren und wichtige Fragen zur Stärkung der Partei und des Staates im Sinne der fortschreitenden koreanischen Revolution zu diskutieren und zu entscheiden. Angesichts der sich stetig ändernden außenpolitischen Lage, kam der nationalen Diplomatie- und Verteidigungsstrategie besondere Bedeutung zu.

Das erste Halbjahr war geprägt von anhaltenden Provokationen der immer unverfroren auftretenden US-Imperialisten und ihrer südkoreanischen Helfershelfer. Mit ihren abenteuerlichen und aberwitzigen Militärmanövern schaffen sie ein Klima, dass die vitalen Sicherheitsinteressen der DVRK ernsthaft bedroht und damit auch die revolutionäre Entwicklung des Landes beeinflusst.

Doch trotz der subjektiv und objektiv schwierigen Lage hält die Partei unter der vorausschauenden Führung KIM JONG UNs unbeirrt an ihrem Kurs fest und übertraf damit zuletzt sogar die selbst gesetzten Ziele. Mit beachtlichen Erfolgen in der Wirtschafts- und Verteidigungspolitik, sowie dem Aufbau von Partei und Staat gelang es, neue Meilensteine für die Transformation der koreanischen Gesellschaft in eine fortschrittliche Zukunft zu setzen.

Die Plenarsitzung bekräftige noch einmal die Kernstrategie der Partei, mit einer innovativen Wirtschaftspolitik, der verstärkten Ausrichtung auf Forschung und Wissenschaft und damit einhergehend einer umfassenden Fokussierung auf die Bildungspolitik, die Weichen für eine prosperierende Zukunft des Landes zu stellen. Die Rolle der staatlichen Organe, die diese Stratgie maßgeblich tragen, wurde ausgiebig debattiert um konkrete und praktische Maßnahmen einzuleiten.

Insbesondere die Entwicklung der Weltraumforschung und der Weltraumindustrie wurden als dringende Aufgabe herausgestellt. So sollen die bereits erzielten Erfolge Grundlage zur weiteren Erorberung des Weltraums sein, um die DVRK langfristig zur weltgrößten Raumfahrernation zu entwickeln.

All dies ist aber nicht zu erreichen, ohne gleichzeitig die Partei, als wichtigsten Träger der revolutionären Ideen KIM IL SUNGs und KIM JONG ILs ebenfalls in das neue Zeitalter zu führen. Die im Wesentlichen auf der 6. erweiterten Plenarsitzung der PdAK beschlossene strategische und organisatorische Neuausrichtung der Partei, wurde daher anhand der aktuellen Gegebenenheiten betrachtet, sodass konkrete Kampfziele für das zweite Halbjahr festgelegt werden konnten.

Das Politbüro des ZK der PdAK bekräftige erneut seinen unerschütterlichen Glauben an die Fortschrittlichkeit der koreanischen Revolution und seine feste Überzeugung, dass die untrennbare Einheit von Volk und Partei – die allen Widrigkeiten mutig und entschlossen trotzt – weiterhin Garant ist, für den Sieg der Revolution im neuen Zeitalter. Dieser Gedanke soll und muss Ansporn für die Partei und ihre Organe sein, ihrer schweren Verantwortung gerecht zu werden um die konkret ausgelegten Kampfziele für das zweite Halbjahr und damit ihre heilige Mission innerhalb der koreanischen Revolution erfolgreich erfüllen zu können.

Wie eingangs berichtet, lag ein wesentlicher Schwerpunkt der Sitzung auf der Außenpolitik der DVRK – insbesondere die Frage nach der nationalen Verteidigungsstrategie und die diplomatische Ausrichtung des Landes.

Die fortschreitende Bedrohungslage auf der koreanischen Halbinsel zwingt den Staat, seine Verteidigungsbereitschaft weiter zu forcieren und sein militärisches Potenzial stärker auszubauen. Nur mit Hilfe einer starken Armee, getragen von Entschlossenheit und eisernem Willen, die den Kräften des ungezähmten Imperialismus ein Gegengewicht entgegensetzt, kann der Frieden – nicht nur auf der koreanischen Halbinsel, sondern im gesamten ostasiatischen Raum – gewährleistet werden.

In der Praxis zeigte sich, dass die unerbittliche Haltung der DVRK gegenüber den US-Aggressoren und ihrer südkoreanischen Marionetten nicht ohne Wirkung blieb. Indem die DVRK unmissverständlich klarstellte, dass ein Atomangriff immer mit einem atomaren Gegenschlag und der Bereitschaft zum totalen Krieg beantwortet wird, sahen sich die Imperialisten einer Patt-Situation gegenüber. Daher ist es umso wichtiger, diese Entschlossenheit beizubehalten und die Verteidigungskraft der DVRK kontinuierlich weiterzuentwickeln.

Die Plenarsitzung lobte das Tempo und die enorme Innovationskraft mit der innerhalb kürzester Zeit große Fortschritte in der Entwicklung von High-Tech-Waffensystemen gemacht worden sind, und attestierte für die geplanten Projekte eine ebenso rasche Entwicklung. Gemeint sind damit unter anderem der Ausbau der Raketentechnik und die militärischen Aufklärungssatelliten, die nicht nur einen weiteren großen Schritt in der Eroberung des Weltraums einleiten, sondern auch für die Verteidigungsstrategie der DVRK von enormer Bedeutung sind.

Die Erfolge bei der technischen Entwicklung atomarer Abschreckungswaffen sind ein weiterer maßgeblicher Faktor für die Sicherung der DVRK und die Verteidigung der koreanischen Revolution, stellte das ZK einstimmig fest. Daher gilt es auch hier, an der jetztigen Strategie festzuhalten und die Anstrengungen unermüdlich fortzusetzen.

Probeschuss der ICBM vom Typ Hwasongpho-18

Das unberechenbare Verhalten der Feinde der Revolution und ihr Drang nach Eskalation des Konflikts machen es nötig, nicht nur diplomatisch sondern auch militärisch flexibel – vor allem aber entschlossen – zu bleiben. Den dazu ausgearbeiteten Strategien stimmte die Plenarsitzung einstimmig zu.

Doch nicht nur militärisch will die DVRK der sich ändernden geopolitischen Lage begegnen. Die Welt wird zunehmend multipolar, und immer mehr Staaten lehnen den US-amerikanische Alleinherrschaftsanspruch ab. Daher ist es auch für die DVRK wichtig, aktive Solidarität mit den fortschrittlichen Kräften der Welt zu üben, um als gemeinsames Bollwerk der imperialistischen Aggression der USA und ihrer Vasallen geschlossen entgegenzutreten. Bereits jetzt hat sich ein starkes Bündnis formiert, das immer weiter wächst und Hoffnung auf eine Welt in friedlichem Zusammenleben der freien Völker sät.

Abschließend machten die Mitglieder der Plenarsitzung klar, dass Partei und Volk der Demokratischen Volksrepublik Korea unzertrennlich und ungebrochen, fest an den Sieg der koreanischen Revolution und den Ausbau des Sozialismus neuer Art unter der sicheren Führung Marschall KIM JONG UNs glauben und allen Schwierigkeiten auf diesem Weg konsequent und mutig begegnen.

Die Partei der Arbeit Koreas ist sich ihrer Verantwortung als fürsorglicher Träger des Volkswillens bewusst und wird ihre Arbeit bis zum endgültigen Sieg der Revolution unermüdlich fortführen.


Exklusiv: Pictoral Korea Nr. 6/2023 (Juche 112)

Ein authentischer und unverfälschter Blick auf und in die Demokratische Volksrepublik Korea.

Themen sind unter anderem: Der Besuch KIM JON UNs beim Vorbereitungskomitee zum Start des neuen Aufklärungssatelliten, die Einweihung eines neuen Wohnkomplexes in Taephyong, die fortschreitende Modernisierung der Pjöngjanger Metro, und vieles weitere mehr.

Viel Spaß beim Lesen, Staunen, Herunterladen und Teilen!


Zauberhaftes Korea – der Steinfluss Okryonsan

Im Nordosten Koreas erhebt sich auf 2.164 m Höhe majestätisch der Berg Okryon. Hier findet sich sich ein ganz besonderes Naturphänomen, das in seiner Art weltweit unvergleichlich ist. Aus dem Berg ergießt sich der Steinfluss Okryonsan – der größte und eindrucksvollste seiner Art im ganzen Land.

Steinflüsse, oder Felsenmeere – besser bekannt als Moränen – sind weltweit anzutreffende Naturereignisse, die sich durch ihre einmalige Bodenbeschaffenheit auszeichnen. Sie entstehen am Rande von Gletschern, wenn dort gefrorene Steinblöcke zerplatzen und sich langsam bergab bewegen.

Die Besonderheit des Steinflusses Okryonsan ist dabei nicht nur seine enorme Dimension – mit einer durschnittlichen Dicke von 4 – 5 m am Ursprung und bis zu 20 m im Tal und einer Gesamtlänge von 2 km, die sich über eine Neigung von 10 Grad erstreckt – er ist auch kontinuierlich in Bewegung. Dadurch entsteht der Eindruck, stets das Rauschen eines wilden Wasserlaufs zu vernehmen, was der imposanten Erscheinung des Steinflusses – eingebettet in seine zauberhafte Naturkulisse – einen fast mythischen Charakter verleiht.

So entsteht im Nordosten des Landes ein einzigartiges Naturschauspiel, dass nicht nur seinen touristischen Reiz hat, sondern auch geowissenschaftlich ein wichtiger Teil zur Erforschung der Entstehung und Entwicklung von Gletschern ist.


Tradition verpflichtet!

Unter diesem Motto veröffentlichen wir in regelmäßigen Abständen Postkarten mit Bildern und Zitaten großer Persönlichkeiten und herausragender Revolutionäre zum antiimperialistischen Befreiungskampf.

Die Gedanken dieser außergewöhnlichen Menschen sind heute aktueller denn je und stehen beispielhaft für die revolutionäre Tradition in der die AiP und ihre Mitstreiter unverrückbar stehen.

Die Postkarten können kostenlos als hochauflösende PDF heruntergeladen und vervielfältigt werden.