Ein unbesiegbar mächtiger sozialistischer Staat

Kim Jong Un setzt das Werk der koreanischen Revolution fort

Kim Jong Un setzt das Werk der koreanischen Revolution fort

Am 9. September 1948, also vor 66 Jahren, wurde die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) gegründet.

Hiernach festigte und entwickelte sie sich weiter zu einem unbesiegbaren sozialistischen Staat.

Präsident Kim Il Sung (1912-1994), Gründer der Republik, machte aus der Republik einen aufblühenden und gedeihenden sozialistischen Staat. In Fortsetzung seines Werkes festigte der Vorsitzende des Verteidigungskomitees Kim Jong Il (1942-2011) das Land zu einem unbesiegbar mächtigen sozialistischen Staat.

Die Unbesiegbarkeit dieser Republik lässt sich allein aus den einigen Tatsachen gut ersehen, die Ende des letzten Jahrhunderts die Aufmerksamkeit der Welt auf sich lenkten. Als die ehemalige Sowjetunion und anderen sozialistischen Länder hintereinander zugrunde gingen, blieb das sozialistische Korea unerschütterlich. Die antisozialistische Offensive der Imperialisten, die früher auf die gesamten sozialistischen Länder gerichtet war, wurde auf Korea konzentriert, und auch in dieser schlimmsten Situation verteidigte Korea das sozialistische Banner. Dazu noch leitete es eine neue Zeit für den Aufbau eines mächtigen sozialistischen Staates ein.

Die große Macht der DVRK als eines unbesiegbaren sozialistischen Landes wird heute dank dem Lenker Kim Jong Un in stärkerem Maße veranschaulicht. Er festigt weiter die Stellung seiner Republik als eines politisch und militärisch starken Landes und führt dabei an der Spitze den Aufbau einer auf der Spitzenwissenschaft und -technik beruhenden Wirtschaftsmacht.

Dank ihm erstarkt die auf den Selbstschutz des Landes gerichtete Verteidigungskraft Koreas weiter.

Nach dem Ableben des Vorsitzenden des Verteidigungskomitees Kim Jong Il inspizierte er zuallererst die 105. Seouler Panzer-Gardedivision „Ryu Kyong Su“ der KVA vor Ort und gab so der Welt seinen Willen kund, an dem Songun-Banner unentwegt festzuhalten. Er setzte den Weg der Songun-Führung zum Schutz der Souveränität und Würde des Landes unermüdlich fort. Indes die USA und die ihnen hörigen Kräfte zwecks der Erdrosselung des sozialistischen Korea mit ununterbrochenen extremen Kriegsmanövern Lärm machten, berief er das Militärwesen betreffende Konferenzen und Versammlungen hintereinander wie z.B. die Versammlung der Propagandisten der ganzen Armee und die 4. Konferenz der Kompaniechefs und der Politinstrukteure der KVA ein und schuf so wichtige Anlässe für die Verstärkung der militärischen Kraft. Des Weiteren suchte er Panmunjom an der militärischen Demarkationslinie, die Korea in den Norden und den Süden teilt, den Berg Osong, die Inseln Cho, Mu und Jangjae und andere Truppen und Wachposten an der vordersten Frontlinie auf und prüfte an Ort und Stelle die Gefechtsbereitschaft. Dadurch bewirkte er, dass sich alle Armeeangehörigen fest mit der antiimperialistischen und souveränen Idee und dem durchdringenden Geist zum Schutz des Sozialismus ausrüsten und zu verlässlichen Streitern vorbereiten, die jeweils hundert Gegner schlagen und jedwede starke Feinde niederschlagen können.

Unter seiner Führung leiten Armee und Volk Koreas eine neue Geschichte des Sieges in der antiamerikanischen Konfrontation ein.

Als im Dezember 2012 Korea den künstlichen Erdsatelliten „Kwangmyongsong 3-2“ starten wollte, verleumdeten die USA und die ihnen willfährigen Kräfte dies als einen „Abschuss einer ballistischen Rakete“ und trieben die Lage auf die Spitze. Aber der Lenker Koreas wankte nicht im Geringsten, erließ den Befehl zum Satellitenstart und leitete persönlich den ganzen Prozess des Abschusses vor Ort an. Dazu noch wirkte er darauf hin, dass angesichts der völlig ungerechten „Sanktionsresolution“ des UNO-Sicherheitsrates, die das allgemein anerkannte Recht eines souveränen Staates auf den Satellitenstart zu friedlichen Zwecken mit Füßen tritt, und der zunehmenden atomaren Bedrohung seitens der ins gleiche Horn blasenden USA und deren Rummels um einen Nuklearkrieg Korea seine atomare Abschreckungskraft zum Selbstschutz des Landes weiter festigte und sich die Koreanische Volksarmee in der vollständigen Gefechts- und Einsatzbereitschaft hielt. Folglich wurde die Absicht der USA, Korea zu strangulieren, völlig zum Scheitern gebracht.

Auch derzeit hacken die USA und die ihnen hörigen Kräfte hartnäckig auf dem „Nuklearproblem“ und „Raketenproblem“ Koreas herum und scheuen vor keinen Mitteln und Methoden zurück, um Korea zu isolieren und zu erdrosseln. Aber die Welt sieht klar, dass demgemäß nur die atomare Abschreckungskraft Koreas und die Schlagkraft seiner Raketen qualitativ und quantitativ weiter erstarken werden.

Kim Jong Un führt so Armee und Volk Koreas, dass sie beim Aufbau eines mächtigen sozialistischen Staates die Menschen der Welt in Erstaunen setzende Erfolge unaufhörlich erzielen.

In Unterstützung seiner Songun-Führung wird die KVA ihrer Mission und Pflicht als zuverlässiger Verteidiger des sozialistischen Vaterlandes wie auch des Stützpfeilers des Aufbaus eines starken sozialistischen Staates hervorragend gerecht. Die Volksarmee errichtete an der Spitze unzählige moderne Wohnhäuser in der Changjon-Straße, im Wissenschaftlerwohnviertel Unha und im Wissenschaftlerwohnviertel Wisong in Pyongyang, Skigebiet Masikryong, den Reitklub Mirim, den Aqua-Vergnügungspark Munsu, das Kinderkrankenhaus Okryu und das Stomatologische Krankenhaus Ryugyong in der kürzesten Frist und auf höchstem Niveau, wodurch jetzt in Korea eine große Blütezeit im Bauwesen eingeleitet wird.

Beim Aufbau einer Wirtschaftsmacht richtet Kim Jong Un besondere Aufmerksamkeit auf die Entwicklung der Wissenschaft und Technik, und er betont jedes Mal während der Vor-Ort-Anleitung der verschiedenen Bereiche der Wirtschaft, auf der Basis der modernen Wissenschaft und Technik die Produktion zu normalisieren. Unter seiner energiegeladenen Anleitung kurbeln alle Bereiche und Einheiten gestützt auf die Wissenschaft und Technik die Produktion sprunghaft an.

Seine Anleitung führt auch bei der Gestaltung Koreas zu einem zivilisierten sozialistischen Staat erstaunliche Erfolge herbei.

Die von ihm gegründete Moranbong-Band genießt bei der Bevölkerung eine explosive Popularität. Die allgemeine zwölfjährige Schulpflicht vom welthöchsten Niveau begann ihre Realisierung. Während im ganzen Land die Sport-Begeisterung herrscht, gewinnen Koreas Sportler in internationalen Wettkämpfen zahlreiche Goldmedaillen und schreitet dieses Land kräftig der Sportnation entgegen voran.

Die DVRK wird ewig als ein unbesiegbar starker sozialistischer Staat erstrahlen.

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