„Menschenrechtler“ Shin In Geun (신인근) alias Shin Dong Hyuk (신동혁) endlich bloßgestellt!

Wie bereits im Menschenrechtsbericht der Gesellschaft für Menschenrechtsstudien der DVRK, der am 13.09.2014 veröffentlicht wurde, berichtet, geht die Manipulation und Verfälschung über die Menschenrechtslage in der DVRK auf sogenannte „Zeugenaussagen“ von sogenannten „Flüchtlingen“ zurück, die in Wahrheit die schlimmsten Feinde der DVRK sind. Unter diesen sogenannten „Flüchtlingen“ ist ein Typ namens Shin Dong Hyuk (신동혁), der der aktivste Teilnehmer in der „Menschenrechts“verschwörungskampagne der feindlichen Kräfte der DVRK ist.

Sein wahrer Name ist Shin In Geun (인근), er wurde am 19.11.1980 im Dorf Soksan, Pukchang-ri, Provinz Süd-Phyongan, geboren. Nach seiner „Flucht“ nach Südkorea änderte er seinen Namen und seine Biographie, um ein Handlanger der US- und südkoreanischen Geheimdienste zu werden. Nach seiner Geburt ging er auf die Grund- und Mittelschule. Seit 1997 arbeitete er bei einer Bergbaufirma im Dorf Soksan. Doch in Südkorea änderte er seine Biographie, weil er nicht wollte, dass die Menschen die Wahrheit über seine Vergangenheit, seine Familie und seine Verbrechen vor seiner „Flucht“ erfahren. Und entsprechend dem Drehbuch des südkoreanischen Geheimdienstes begann er seine Aktivitäten mit seiner gefälschten Biographie.

Zum Beispiel änderte er sein Geburtsjahr von 1980 in 1982 und das Geburtsjahr seines Vaters von 1944 in 1946. Seine Angaben über sog. „Konzentrationslager“ sind komplett erfunden. Sein Vater, Shin Gyong Sop (신경습), wurde 1975 wegen Diebstahls von Staatseigentum zu Umerziehungslagerhaft verurteilt. Lange davor, im Januar 1972, heiratete er Chang Hye Gyong (장혜경). Daher ist die sog. „Zeugenaussage“, seinen Eltern sei die Hochzeit „wegen einer Belohnung im Lager“, und dass er dort geboren sei, komplett erlogen. Seine Aussage, dass er die Wachmannschaft vom Ausbruchsplan seiner Mutter und seines Bruders informierte, damit man ihn entlässt, und dass „seine Mutter und sein Bruder dafür hingerichtet wurden“ sind ebenfalls komplett gelogen. Solche Umstände kann man sich in unserem Land nicht einmal vorstellen. Seine Mutter und sein Bruder wurden 1996 hingerichtet, aber nicht für „Fluchtversuche“, sondern für vorsätzlichen Mord mit all seinen schweren Konsequenzen.

Im Jahr 2001 hat Shin Dong Hyuk sogar ein 13-jähriges Mädchen namens Lee Eun Ha in dem Dorf Bonchan vergewaltigt, und im Jahr 2002 wurde er durch chinesische Grenztruppen wegen illegalen Grenzübertritts verhaftet. Danach wurde er unseren Strafverfolgungsbehörden übergeben, doch statt ehrlich zu bereuen und seine Tat zu sühnen überquerte er erneut illegal die Grenze und ging in den Süden.

Der Verräter hat sogar die schweren Verbrechen seiner Eltern und seiner Vorfahren (vor der Befreiung war der Vater seiner Mutter ein projapanischer Kollaborateur, und sein Großvater und seine Eltern wurden wegen Verbrechen gegen den Staat hingerichtet) verschwiegen. Nach dem Drehbuch des südkoreanischen Geheimdienstes hat er die Angaben über „Arbeitslager für politische Gefangene“ erfunden. Tatsächlich ist er also nur ein Parasit, der seine schäbige Existenz als Sprachrohr des südkoreanischen Geheimdienstes fristet.

Er beanspruchte, auch wegen seines Onkels, der angeblich in Südkorea wohnt, in ein Arbeitslager gekommen zu sein, doch das ist ebenfalls erlogen.

Man sieht also, dass alles „Material“ aus dem Mund von Shin Dong Hyuk nur ein Produkt der Verschwörung des südkoreanischen Geheimdienstes gegen die DVRK ist, vom Anfang bis zum Ende.

Übersetzung aus dem Englischen: hyoksin

Originaltext: Anglo-Peoples Korea/Songun

http://jucheireland.wordpress.com/2014/10/09/scumbag-shin-finally-exposed/

http://juche007-anglo-peopleskoreafriendship.blogspot.co.uk/2014/10/scumbag-shin-finally-exposed.html

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