NZ: Von Teddy (Ernst Thälmann) lernen?

Der neue Artikel zum 130. Geburtstag des Genossen Ernst Thälmann in der angeblich so rechten National✠Zeitung (NZ) reiht sich würdig in einen positiven Entwicklungsprozess der letzten Jahre ein, was die Einschätzung der deutschen Arbeiterbewegung und besonders der DDR angeht. Während jahrzehntelang die NZ das publizistische Schlachtschiff eines militanten und geistlosen Anti-Kommunismus war, hat sie sich in der Gegenwart zu einem wahren Diskussionsorgan aller patriotischen Kräfte Deutschlands, die für EU- und NATO-Austritt plädieren, gewandelt. Diese Tatsache beweist, dass es in der anti-globalistischen Bewegung unserer Heimat durchaus Lernfähigkeit gibt.

Besonders verweisen wir auf die herausragenden Artikel „Anton Ackermann und der deutsche Sozialismus“, „Diether Dehm und der antiimperialistsche Kampf“ und die sachliche Buchbesprechung des Werkes führender ehemaliger MfS-Kader mit dem Titel „Top-Spione im Westen“. Solche ausgewogene Artikel, die das Gemeinsame betonen und nicht das Trennende, würden wir uns in mancher Zeitung und Zeitschrift aus dem „linken“ Spektrum nur wünschen.

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One response to “NZ: Von Teddy (Ernst Thälmann) lernen?

  • sascha313

    Die „angeblich so rechte“ „Nationalzeitung“ schreibt: „Der Mann, der einst die Symbolfigur der deutschen Kommunisten war, spaltet heute die Linke“ – ja das hätten sie gern, diese Neonazis. Und sie hätten auch gern, daß Trotzki wieder auferstünde. Sie hätten auch genr, daß man etwas mehr ihre Zeitung läse und sich der AfD anschlösse oder vielleicht sogar gleich den „Antideutschen“. Und man sollte doch zuerst das Gemeinsame betonen, denn die Nazis waren ja schon immer gegen den Kapitalimus (hat der „Führer“ doch schließlich selber gesagt, nicht wahr!) „Rot“ Front gegen diese „Linken“… auf welcher Seite steht ihr eigentlich????

    Um es noch einmal ganz klar zu sagen: Wenn die großbürgerliche FAZ einen Artikel oder ein Buch eines „linken“ Autoren lobt und empfiehlt, dann muß man doch stutzig werden.Und wer’s immer noch nicht gemerkt hat: die Bourgeoisie wird sich nicht selber abschaffen wollen!. Wer das glaubt, hat das Manifest nicht gelesen oder nicht verstanden! Der sollte sich wieder seine Pantoffeln anziehen und die Schlafmütze aufsetzen..

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