Archiv der Kategorie: Imperialismus

US-Neocons und Bernard-Henri Lévy für Obamas nächsten Krieg

Von Hans Werner-Klausen

US-Neocons wollen Aggression gegen Syrien / Foto: Lance Corporal Miguel A. Carrasco Jr.

US-Neocons wollen Aggression gegen Syrien / Foto: Lance Corporal Miguel A. Carrasco Jr.

US-amerikanische Neokonservative (“Neocons”) haben sich erneut mit einem “Offenen Brief” zur Unterstützung der “Rebellen” in Syrien zu Wort gemeldet. Wenige Tage nach den Meldungen über den angeblichen Chemiewaffeneinsatz durch die syrischen Regierungstruppen veröffentlichte die Foreign Policy Initiative (FPI) am 27. August 2013 einen Offenen Brief an US-Präsident Barack Obama unter der Überschrift “Foreign Policy Experts Urge President Obama to Respond to Assad`s Chemical Attack”.

Der Offene Brief fordert die Vorbereitung militärischer Schläge gegen das “Assad-Regime” durch die USA, ihre Verbündeten und Partner sowie die Bewaffnung und Ausbildung “gemäßigter Elemente” der syrischen bewaffneten Opposition, um diese sowohl gegen die Regierung als auch gegen die wachsende Präsenz von Al-Kaida und anderen extremistischen Rebellengruppen zu stärken. weiterlesen


Die Demokratische Volksrepublik Korea von heute

Anlässlich des 65. Jahrestages der Gründung der DVRK übermittelte Michael Koth folgende Zeilen an Marschall Kim Jong Un:

Herzliche Gratulation zum 65. Jahrestag der Gründung der DVR Korea

Hochverehrter Marschall KIM JONG UN!

Unter der Führung des ewigen Präsidenten KIM IL SUNG begann der Siegeszug der koreanischen Revolution, die vor 65 Jahren ihren staatlichen Ausdruck in der Demokratischen Volksrepublik Korea fand. Anlässlich dieses historischen Gedenktages möchte Ihnen die Antiimperialistische Plattform recht herzlich gratulieren!

Wir sind der Überzeugung, dass der Kampf um die Zukunft und das gemeinsame Schicksal der koreanischen Nation von bisher keinem anderen Land der Welt so leidenschaftlich geführt wurden ist, wie von der DVRK. Aus diesem Grund sind wir gewiss, dass schlussendlich die koreanische Revolution siegreich ein souveränes Korea hervorbringen wird!

Für den Kampf gegen den Imperialismus und für die Souveränität der Völker wird die Antiimperialistische Plattform Deutschlands stets Ihr treuer Partner sein!

Mit sozialistischen Grüßen

Michael Koth
(Vorsitzender)

 

200px-Flag_of_North_Korea.svgDie Demokratische Volksrepublik Korea von heute

Die Demokratische Volksrepublik Korea liegt in der Mitte des Ostens des asiatischen Kontinents.

Das koreanische Volk mit 5 000 Jahre langer Geschichte und vortrefflichen kulturellen Traditionen breitet heute unter dem Banner der Demokratischen Volksrepublik Korea die glänzendste Blütezeit seiner Entwicklung aus.

Diese Republik zeichnet sich durch ihre unerschütterliche Souveränität aus. weiterlesen


Sache des Volkes: Die antinationalen Ratten

10_efss-pragDass jede weitere gewalttätige „Opposition“ gegen Präsident Assad massivster Landesverrat ist, da sie direkt in die Zerstörung des syrischen souveränen Nationalstaates mündet, erläutert der aktuelle Kommentar des Autors „Sozrev“ von der Netzseite „Sache des Volkes“ auf klare Weise. Jede echte Opposition in Syrien kann deshalb in der der Stunde der schwersten Bedrohung für das Land nur im Grundkonsens des Schutzes des syrischen Nationalstaates liegen, der derzeit eine totale Mobilmachung des ganzen Volkes für sein Bestehen benötigt! Verteidigen wir gemeinsam die syrische Unabhängigkeit und Souveränität, jeder auf seinem Posten und nach seinen Fähigkeiten!

Spätestens jetzt müssten alle vernünftigen Beobachter erkennen, dass ein Muammar Al-Gaddafi im Recht war, als er die libyschen „Rebellen“, jene fünfte Kolonne der NATO, als „Ratten“ titulierte. Die syrischen NATO-Rebellen werfen Obama und der westlichen Kriegsallianz vehement vor Assad nun in die Hände zu spielen, gar die schützenden Hand über die Baath-Partei zu halten, da Obama erst den US-Kongress über einen Militärschlag beraten lassen will.
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Korea: Die rechtswidrige „Kommandantur der UNO-Truppen“

200px-Flag_of_North_Korea.svgAnlässlich des Songun-Tages in der DVR Korea veröffentlichen wir den folgenden Artikel, der die Instrumentalisierung der UNO durch die US-Imperialisten beleuchtet.

Die rechtswidrige „Kommandantur der UNO-Truppen“

Seit dem Abschluss des Waffenstillstandsabkommens in Korea (am 27. Juli 1953) sind 60 Jahre verflossen.

Der Koreakrieg ist aber noch nicht zu Ende gelangt, und sogar das Waffenstillstandsabkommen, das bisher nur mit Mühe aufrechterhalten wurde, wurde völlig annulliert. Die Koreanische Halbinsel ist in eine Gefahr geraten, in der aus einem geringsten Anlass ein Krieg ausbrechen kann.

Einer der Hauptfaktoren dafür ist die Existenz der „Kommandantur der UNO-Truppen“ in Südkorea.

Diese Kommandantur etablierten die USA an und für sich mit dem Ziel, Streitkräfte ihrer Satellitenstaaten in den Koreakrieg hineinzuziehen und das Kommandorecht auf diese auszuüben. Die Entstehung dieser Kommandantur ist also schon rechtswidrig.
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Junge Welt: Wunschdenken

546px-27_Oct_2007_Seattle_Demo_52Die US-Imperialisten bewegen sich mehr und mehr in einer Scheinwelt, was ihre Dominanz auf Globus für das 21. Jh. betrifft. Ihr Syrien-Krieg ist für sie schon verloren, bevor er offiziell begonnen hat. Die Völker lassen sich nicht auf Dauer mit Technik und Waffengewalt in Schach halten, um eine alte Un-Ordnung, deren Anziehungskraft längst dahin ist, künstlich im Leben zu erhalten. Ein ähnliches Resümee zieht der Artikel von Rainer Rupp von der Jungen Welt, den wir hier zitieren: weiterlesen


Dokumentation „Al Qaida existiert nicht“ [Deutsche Untertitel]

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Al Qaida existiert nicht [Deutsche Untertitel]


Venezuela: Imperialistisches Komplott gegen Maduro

Drohung gegen Maduro ernst
Innenminister nimmt zu mutmaßlichem Komplott Stellung. Akteure agierten von Kolumbien, Panama und Florida aus. Mord an Präsident Maduro geplant

Von Marta Andujo
amerika21.de

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Venezuelas Innenminister Miguel Rodríguez Torres

Venezuelas Innenminister Miguel Rodríguez Torres hat Untersuchungsergebnisse über einen Plan zur Ermordung von Präsident Nicolás Maduro präsentiert. Gegenüber dem lateinamerikanischen Fernsehsender Telesur zeigte sich der Innenminister am Mittwochabend davon überzeugt, dass es sich um ein internationales Komplott handle. Die Hintermänner agierten vor allem von Kolumbien, Panama und dem US-Bundesstaat Florida aus.

Die Anschlagspläne seien erstmals nach den Präsidentschaftswahlen vom April dieses Jahres gefasst worden, nachdem die Unruhen nach dem knappen Wahlsieg von Maduro und die Kampagne der Opposition zur Anfechtung der Wahl nicht zum Erfolg geführt hatten. Als Zieldatum sei der 24. Juli vorgesehen gewesen, der Geburtstag des Nationalhelden Simón Bolívar. An diesem Tag nimmt der Präsident traditionell an einer feststehenden Zeremonie teil, so Rodríguez Torres weiter.
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Korea feiert den 60. Jahrestag des Sieges über den US-Imperialismus (aktualisiert)

Marschall Kim Jong Un Stern der Völkerfreundschaft verliehen
AIP gratulierte dem führenden Mann der DVRK mit einem Geschenk

Der 27.07.1953 war für alle nach Freiheit und Selbstbestimmung strebenden Völker ein beachtlicher Erfolg. Die US-Imperialisten mussten ihre erste große Niederlage hinnehmen, nachdem sie sich als führende aggressive Macht nach Ende des Zweiten Weltkriegs gegenüber anderen Staaten durchgesetzt hatten.

Als Spielfigur ihrer hegemonialen Ansprüche in Korea hatten die USA den aus dem US-Exil stammenden Rhee Syng Man eingesetzt. Die von Rhee betriebene Politik führte zur Spaltung Koreas, bei der der Süden eine immer aggessivere Rolle spielte und die schließlich im militärischen Überfall von 1950 gipfelte. Unter Führung von Kim Il Sung schlug die Koreanische Demokratische Volksrepublik den Angriff zurück und erreichte nach schweren Kämpfen den Waffenstillstand von Panmunjeom. Durch den heldenhaften Widerstand der Volksarmee wurde das Ziel der Imperialisten, ganz Korea zu okkupieren, vereitelt.
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Doku: Die geheime Strategie der US-Militärbasen

Die 2012 erstmals ausgestrahlte Dokumentation beschäftigt sich mit der Besetzung von fast dem ganzen Planeten mit US-Militärbasen. Nach dem Ende des 2. Weltkriegs begannen die US-Imperialisten in Westeuropa und im pazifischen Raum mit der Festigung der Besatzung durch dauerhafte Militärpräsenz. Der Film zeigt dabei verschiedene Kriegsgegner aus den betroffenen Besatzungsregionen und aus der USA selbst. Für eine Produktion aus den BRD-Medien enthält er überraschend gute Einstiegsinformationen zum Thema. Ursprünglich lief der Film auf dem ZDF- Infokanal. Hier als YouTube-Einbindung:


Armenisch-Aserbaidschanischer Konflikt: Massaker und Moneten – ZUERST!

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 Massaker und Moneten

Wie sich deutsche Politiker von Baku vor den Karren spannen lassen – und es nicht einmal bemerken

Anläßlich „des 21. Jahrestages der Tragödie von Chodschali“, so der offizielle Pressetext der aserbaidschanischen Botschaft, „hat das Deutsch-Aserbaidschanische Forum in Kooperation mit der Botschaft der Republik Aserbaidschan am 18. Februar in die Deutsche Parlamentarische Gesellschaft in Berlin eingeladen“. Die Presseerklärung der Botschaft der Kaukasusrepublik schwärmt: „Über 150 Gäste, darunter 15 Bundestagsabgeordnete, kamen zu der Veranstaltung, bei der hochrangige Vertreter aus Politik und Gesellschaft über die Stabilität und Sicherheit im Südkaukasus und die Perspektiven der deutsch-aserbaidschanischen Beziehungen diskutierten.“ Unter den „hochrangigen Vertretern“ waren neben dem CDU-Außenpolitiker Philipp Mißfelder auch der Vizepräsident des Deutschen Bundestags, Eduard Oswald (CSU), der frühere Sprecher der Bundesregierung und heutige Generalkonsul Aserbaidschans, Otto Hauser (CDU), und der FDP-Außenpolitiker

Rainer Stinner.

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