Archiv der Kategorie: Imperialismus

Obama und Cameron machen fröhliche Selfies bei Trauerfeier für Mandela

Obama und Cameron machen fröhliche Selfies bei Trauerfeier für Mandela

Foto: AFP

Obama und Cameron machen fröhliche Selfies bei Trauerfeier für Mandela

http://german.ruvr.ru/news/2013_12_11/Obama-und-Cameron-machen-frohliche-Selfies-bei-Trauerfeier-fur-Mandela-9139/

STIMME RUSSLANDS Selfie, das Wort des Jahres, scheint nun wirklich einen starken Einfluss zu haben.

US-Präsident Barack Obama und Großbritanniens Regierungschef Cameron haben die Gelegenheit nicht versäumt, einen Selfie von sich und ihrer dänischen Amtskollegin Thorning-Schmidt bei der Trauerfeier für Nelson Mandela zu machen.

Ihre Handy-Schnappschüsse wurden sofort im Internet verbreitet. Michelle Obama soll laut anwesenden Journalisten negativ überrascht worden sein.


Obama lockert Vorschriften zur Tötung von Zivilisten mit Drohnen

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US-Präsident Barack Obama hat die Vorschriften für gezielte Tötungen mit Drohnen gelockert: War es früher für die US-Armee Pflicht, beim Einsatz von Drohnen gegen Terroristen „sicherzustellen“, dass es keine zivilen Toten gibt, heißt es nun, dass zivile Opfer möglichst zu „vermeiden“ sind. Ein feiner, für viele möglicherweise tödlicher Unterschied.

Seit einiger Zeit gelten für die US-Streitkräfte neue Regeln über den Einsatz von Kampfdrohnen. Die Amerikaner setzen weltweit Drohnen bei sogenannten „gezielten Tötungen“ ein – etwa, wenn wie im Jemen oder in Pakistan Terroristen-Führer bekämpft werden.

Bei solchen Angriffen gibt es auch stets zivile Todesopfer. Amnesty International und Human Rights Watch haben ermittelt, dass die Amerikaner allein in diesen beiden Ländern in den vergangenen Jahren über 4.700 Menschen getötet haben, darunter mindestens 1.000 Zivilisten. Einem Bericht des Bureau of Investigative Journalism zufolge sind es allein in Pakistan fast 100 Kinder, die bei Drohnen-Angriffen ums Leben kamen.

Die Regierung von Barack Obama hat das Problem auf ihre Art gelöst: Wie die Washington Times berichtet, hat die Führung der Streitkräfte einfach die Vorschriften gelockert, die Soldaten beim Einsatz von Drohnen zu beachten haben. Sie müssen „vermeiden“, dass es zivile Opfer gibt. Früher lautete die etwas strengere Formulierung, dass die Soldaten vor einem Drohnen-Angriff „sicherzustellen“ hätten, dass es keine zivilen Opfer gibt. Die Vorschrift betrifft vor allem die Luftwaffe, die die Drohnen aus sicherer Entfernung via Computer-Bildschirm abfeuert.

Auch die Definition von „Folge“ wurde geändert: Als Folge-Opfer eines Drohnen-Angriffs zählen in Zukunft nur noch Menschen, die direkt von der Drohne getötet werden. Jemand, der etwa bei der Explosion eines Tankwagens als Folge eines Drohnen-Schlags ums Leben kommt, wird nicht mehr als Opfer gezählt.

Die USA führen weltweit seit Jahren gezielte Tötungen durch. Aus Sicht des Völkerrechts handelt es sich um illegale Aktionen.

Aus Sicht der Amerikaner geht es um einen legitimen Krieg gegen den Terror.

Die neuen Vorschriften, die übrigens kurz auf der Website des Pentagon veröffentlicht waren und nun wieder verschwunden sind, deuten darauf hin, dass die USA in Zukunft noch weniger Skrupel beim Einsatz von Drohnen haben werden. Schon jetzt kritisieren Bürgerrechtler und Menschenrechtsorganisationen Präsident Barack Obama. Der Präsident hatte vor seiner Wahl versprochen, das Drohnen-Programm von George W. Bush zurückzufahren. Doch in seiner Amtszeit hat er die USA in mehr heimliche Kriege geführt als jeder andere Präsident vor ihm.

Wen die USA indes als „Terrorist“ einstufen, bliebt völlig in der Entscheidung der US-Regierung. Allein in Amerika selbst wird eine Million Bürger offiziell als terrorverdächtig auf einschlägigen, gefürchteten Listen geführt (mehr hier).

gefunden bei: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/12/08/obama-lockert-vorschriften-zur-toetung-von-zivilisten-mit-drohnen/

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…danke an TA KI

Gruß an die, die der Ansicht sind, es sei alles wie immer….

Der Honigmann


Ausnahmezustand vs. Umsturzversuch

Revolutionsstab, ehem. Stadtparlament Kiew

Ausnahmezustand vs. Umsturzversuch

http://www.chartophylakeion.de/blog/2013/12/01/ausnahmezustand-vs-umsturzversuch/#.UpyoQOKcW24

Ab dem morgigen Montag kann für das Territorium der Ukraine der Ausnahmezustand verhängt werden.

Wenn die ukrainische Regierung sich zu diesem Schritt entschließen sollte, so würde das bedeuten, dass sie es nicht beabsichtigt, eine Wiederholung des Spektakels von 2004 zuzulassen. Die Opposition müsste sich dann die Frage stellen, ob sie den Konflikt auf die harte Tour weiterbetreiben will – mit dem Ziel eines Umsturzes. Noch ist nicht ganz klar, ob sie dieses Risiko eingehen will, obwohl die Lage in der Ukraine de facto bereits Anzeichen eines Umsturzversuchs aufweist. Das Risiko für die Umstürzler wäre, dass sie beim Mißlingen eines solchen Ansinnens bald Timoschenko Gesellschaft leisten würden.

Der Ausnahmezustand würde aber auch für die Regierung den Verzicht auf irgendwelche möglichen Kompromisse bedeuten. Noch droht Janukowitsch nicht unbedingt das Schicksal Gaddafis, aber alles andere würde er nach Einführung eines Ausnahmezustands zu kosten bekommen.

In einer solchen Situation wird die Loyalität der höheren Staatsbeamten kritisch wichtig, insbesondere aber natürlich der Gewaltorgane. Die Handlungsfähigkeit der Regierungsbehörden ist der Schlüsselmoment im jetzigen Zustand der ganzen Geschichte.

Denn:

 

In jeder beliebigen Sprache und in jedem Land der Welt nennt man das, was in diesen Bildern zu sehen ist, “bewaffnete Banden”. Es ändert gar nichts an dieser Tatsache, dass sie mit Schlagstöcken und noch nicht mit Feuerwaffen bewaffnet sind.

"Erstick an deinem Tannenbaum!"

“Erstick an deinem Tannenbaum!”

Wie 2004, so handelt es sich auch bei den jetzigen Ereignissen um die Symptome einer Demontagetechnologie. Die Meute auf der Straße braucht jetzt eines – ein Opfer. Und arbeitet zielgerichtet darauf hin. Die Liveticker sind voller blutig geschlagener Köpfe, und irgendwo flimmerte auch ein kleines Mädchen vorbei, das natürlich von den Satrapen des Regimes geschlagen und daran später im Krankenhaus gestorben sei. Ob es dieses Mädchen wirklich gab, ob es gestorben ist – keiner weiß es sicher. Aber wenn sie eins brauchen, killen sie eben eines, oder schneiden ihm den Kopf ab. Für die heilige Sache ist niemand zu schade. Wenn selbst Selbstmorde hoher Staatsbeamter mittels zweier Kopfschüsse in der Ukraine niemanden wundern, so ist es ein Klacks, irgendein unbekanntes Mädchen für diese Show aufzutreiben und entsprechend zu präparieren.

Die Maschinerie der Propaganda ist jedenfalls massiv angelaufen, bezeichnend dafür Artikel wie “Berkut – Janukowitschs Sturmtruppen” (vor gar nicht so langer Zeit stand in diesen reißerischen Meldungen der Name eines anderen Präsidenten und “Schabiha”), aber die Krönung kam heute aus Polen: das polnische Außenamt protestiert gegen die Mißhandlung von polnischen Staatsbürgern bei den Unruhen in Kiew und fordert eine Stellungnahme.

Was genau polnische Staatsbürger bei den Zusammenstößen in Kiew zu suchen hatten, wird nicht näher beleuchtet. Wie man im Tumult und Handgemenge einen Polen von einem Ukrainer zu unterscheiden hat, wird im Statement des polnischen Außenministeriums ebenso nicht erwähnt.

“Europa” kratzt schon mit den Krallen am Parkett, tropft Geifer, verurteilt und ist kurz vor einem großen Brüller. Jetzt wäre die Zeit, die Eindrücke etwas zu vertiefen; und womöglich haben die Regisseure schon die Fotos der vorab zum Abschuß ausgewählten Opfer vor sich liegen. Oder sie improvisieren dann. Zum Glück geht die Herde gehorsam von allein auf das Schlachtfeld, die Auswahl wäre also groß genug.

Protest gegen das Janukowitsch-Regime

(„Friedliche Demonstranten“ … mit Stöcken)


EU-Ausgreifen nach Osten bringt allen Seiten wirtschaftliche Nachteile und schafft neue Kriegsgefahren

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EU-Ausgreifen nach Osten bringt allen Seiten wirtschaftliche Nachteile und schafft neue Kriegsgefahren

http://nocheinparteibuch.wordpress.com/2013/11/29/eu-ausgreifen-nach-osten-bringt-allen-seiten-wirtschaftliche-nachteile-und-schafft-neue-kriegsgefahren/

29. November 2013

Am heutigen Freitag Morgen hat die Europäische Union in Vilnius Assoziierungs- und Freihandelsverträge mit dem südosteuropäischen Staat Moldawien und dem westasiatischen Staat Georgien paraphiert. Nach der Ratifizierung der Verträge durch die nationalen Parlamente der 28 EU-Staaten und der beiden Assoziierungskandidaten sollen die Verträge dann voraussichtlich im Jahr 2014 unterzeichnet werden. Die von der EU ebenfalls angestrebte Paraphierung der Assoziierung des südosteuropäischen Staates Ukraine in Vilnius wurde hingegen vor wenigen Tagen von der Ukraine aufgrund ungeklärter Kostenfragen auf unbestimmte Zeit verschoben.

Die kurzfristige Entscheidung der Ukraine, sich trotz eines unterschriftsreifen Vertragsentwurfes erstmal nicht mit der EU zu assoziieren, hat zu nachgerade wütenden Reaktionen bei transatlantischen Politikern und Zornausbrüchen transatlantischer Propagandisten gegen Russland geführt. So forderte etwa die olivgrüne Fraktionsvorsitzende im europäischen Parlament, Rebecca Harms, im transatlantischen Hetzblättchen “Die Zeit” diesbezüglich, die EU möge “der systematischen Erpressung und den Angeboten aus Moskau” etwas entgegen setzen und führte weiter aus, dass “nur wenn die EU sich der russischen Führung gegenüber behauptet, wird der europäische Einfluss im Osten spürbar sein.” Andere transatlantische Propaganda-Outlets personalisierten ihren antirussischen Wutausbruch gar. So titelte etwa die Süddeutsche “Spalter Putin erreicht sein Ziel,” die Rheinische Post verkündete “Die Ukraine am Scheideweg – Angst vor Putins Rache” und Springers Welt fragte in einer Titelzeile: “Werden wir den Osten an Putin verlieren?

Worauf die meisten Beiträge zur antirussischen Hetze der transatlantischen Propaganda nicht oder nur rudimentär eingingen, ist die Frage, welches Interesse die EU überhaupt daran hat, die Ukraine und die anderen fünf osteuropäischen und westasiatischen Staaten zu assoziieren, die sie im Rahmen der 2009 auf polnische Initiative ins Leben gerufenen “östlichen Partnerschaft” dafür vorgesehen hat. Rebecca Harms schreibt in ihrem oben erwähnten Zeit-Artikel zum Interesse der EU, die Ukraine zu assoziieren, folgende nebulösen Sätze:

Beim Assoziierungsabkommen geht es nicht um Almosen für die Ukraine, sondern um knallharte wirtschaftliche und sicherheitspolitische Interessen. Die ungestörte Weiterleitung von russischem Gas nach Europa ist nur ein Beispiel dafür.

Einerseits behauptet Rebecca Harms also, es gehe um “knallharte wirtschaftliche und sicherheitspolitische Interessen” und andererseits erwähnt sie dann als Beispiel lediglich, dass die “ungestörte Weiterleitung von russischem Gas nach Europa” so ein knallhartes Interesse der EU ist. Das ist grob irreführend. Die Gefahr von aufgrund von Zahlungs- und Entnahmestreitigkeiten zwischen Russland und der Ukraine unterbrochener Gaslieferungen sinkt nämlich nicht, wenn die Ukraine an die EU assoziiert wird, sondern sie steigt, weil der Finanzdruck auf die Ukraine durch eine Assoziierung an die EU zunehmen würde. Außerdem verliert die Ukraine spätestens mit der etwa für 2016 Fertigstellung der Schwarzmeer-Pipeline South Stream ihre Bedeutung als Gastransitland. Und obendrein wäre es bereits heute möglich, russisches Gas durch Weißrussland und Polen in die EU zu liefern, wenn denn die EU und Polen das nur wollen würden. Wenn überhaupt, dann wird andersherum ein Schuh draus: wenn die Ukraine sich enger an Russland bindet, werden Transatlantiker voraussichtlich ihre Fähigkeit verlieren, Streitigkeiten zwischen der Ukraine und Russland anzuzetteln, die dazu führen, dass durch die Ukraine führende Gaslieferungen von Russland in die EU gefährdet werden, und so Transatlantikern ein Hebel zur Sabotage einer engeren Verbindung zwischen der EU an Russland verloren geht.

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Arafat: Todesursache Polonium? – Zionisten gereizt

Jassir Arafat / Quelle: swiss-image.ch/Photo by Remy Steinegger

Jassir Arafat / Quelle: swiss-image.ch/Photo by Remy Steinegger

Wie dieser Tage verschiedenen Pressemeldungen und Blogs, unter anderem dem „Guardian“, zu entnehmen ist, hat die Rechtsmedizin der schweizer Universität Lausanne bestätigt, dass der frühere Palästinenserführer Yassir Arafat mit Polonium vergiftet wurde.

Der 108-seitige Bericht spricht vom 18-fachen des Normalwertes des Isotopes Polonium-210 sowie Blei-201 Aktivität. Das macht die Forscher ziemlich sicher, das eine Vergiftung vorgelegen hat, deren Ausgang tödlich war.

Polonium ist kein Stoff, den man irgendwo kaufen kann. Es steht quasi nur staatlichen Institutionen zur Verfügung, die darauf Zugriff haben – somit auch Geheimdiensten. Polonium-210 strahlt hochradioaktiv Alphapartikel aus, aber sie legen nur einen kurzen Weg von wenigen Zentimetern zurück. Deshalb wird außerhalb des Körpers nichts gemessen, aber innerlich entfaltet es seine zerstörerische Wirkung.

Die Zionisten reagierten erwartungsgemäß gereizt. Berater Ariel Sharons bemühten vor allem die angeblich allgegenwärtige Israel-Feindlichkeit: „Es ist immer am leichtesten, Israel zu beschuldigen.“, meinte Raanan Gissin und Dov Weissglass „versicherte“ eifrig: „Nach meinem besten Wissen gab es während meiner Zeit im Büro des Regierungschefs keinerlei Absicht, Arafat zu vergiften oder ihm Schaden zuzufügen“ gegenüber Ynet. Der Sprecher des Außenministeriums in Jerusalem, Jigal Palmor, beschimpfte den Bericht der schweizer Spezialisten als „Seifenoper“ und „unseriös“, dessen abgeleitete Theorie „löchriger als ein schweizer Käse“ wäre, in der Jerusalem Post.

Mord mit Ankündigung

Wer wissen möchte, wer als Täter des Giftmordes an Arafat in Frage kommt, wird den Beitrag der „BBC“ vom 02.04.2004 interessant finden. Sharon gab die kaum verhüllte Drohung gegen Arafat ab, er solle nicht denken immun zu sein. Sein Sicherheits-Kabinett beschloss damals die „Entfernung“ Arafats.


Libyen: Grüne Opposition sucht den Entscheidungskampf

gaddafi_freiheit-libyenEin sehr interessantes Interview gibt ein Verwandter Muammar al-Gaddafis heute der russischen Nachrichtenagentur RIA Novosti. Des brisanten Inhaltes wegen, zitieren wir den Artikel komplett. Wir wünschen der revolutionären grünen Opposition für Libyen die denkbar besten Erfolge. Mögen sie aber niemals vergessen, was eine zu starke „Annäherung“ an „den Westen“ für Gefahren birgt. Es gibt heute in keinem westlich-amerikanisch-zionistisch orientierten Land Regierungskräfte, denen man trauen kann. Insofern glauben wir, muss sich eine neue libysche Revolution in erster Linie nur auf sich selbst verlassen, danach auf die wenigen echten Freunde, die Libyen heute hat.

Ahmed al-Gaddafi: Libysche Opposition bereitet sich auf entscheidenden Kampf um das Land vor

KAIRO, 30. Oktober (RIA Novosti).

Die libysche Opposition bereitet sich nach Angaben ihres Führers, Ahmed al-Gaddafi, auf den entscheidenden Kampf um das Land vor.

„Die in Emigration lebenden Vertreter der libyschen Militär- und Sicherheitskräfte, die auf der Seite von Muammar al-Gaddafi gekämpft haben, sowie die über die Politik des gegenwärtigen Regimes enttäuschten Militärs und Polizisten wollen vereinzelte Extremistengruppierungen entwaffnen, die Libyen kontrollieren.“ Das sagte der Verwandte des ermordeten Machthabers Muammar al-Gaddafi, Leiter der „Politischen Aktionsgruppe für das Wohl Libyens“, am Mittwoch in einem Interview der Nachrichtenagentur RIA Novosti. Ein Großteil der ehemaligen Offiziere der niedergeschlagenen Jamahiriya befinde sich derzeit in benachbarten Ländern und unterhalte Kontakt zur Aktionsgruppe.
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Gegen Radau-Antisemitismus – für wissenschaftlichen Antizionismus

Der Zionismus in all seinen Formen ist aufgrund seines aggressiven Charakters eine Bedrohung für alle Völker. In der Gegenwart ist besonders Palästina und Syrien von permanenten Angriffen auf militärischer, geheimdienstlicher und drittstaatlicher Ebene betroffen. DDR-Chefkommentator Karl-Eduard von Schnitzler prägte in seiner Sendung „Der schwarze Kanal“ folgende Begriffsbestimmung:

Der Zionismus ist keine nationale Bewegung oder Ideologie, sondern eine Variante des Imperialismus; eine weltweite Verschwörung. Mit einer Lobby in beiden amerikanischen Parlamenten und in anderen kapitalistischen Hauptstädten. Mit einem breit gefächerten Agentennetz, und mit einem umfassenden, infamen Propagandaapparat. (…) Aggression und Okkupation waren von Beginn an Ziel und Methode der zionistischen Politik.

Die AIP greift solche historische Zitate – geäußert an richtiger Stelle zur richtigen Zeit auf – unabhängig, wie man zur betreffenden Person steht, um zu verdeutlichen, womit sie Recht hatten und insbesondere Recht behalten haben.

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AIP-Plakat mit Schnitzler-Zitat

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V. l. n. r. Manfred Feist, Karl-Eduard von Schnitzler, Michael Koth (Heute AIP-Versitzender)


Korea: Erklärung der Politischen Abteilung des Verteidigungskomitees der DVRK

200px-Flag_of_North_Korea.svgDie Atmosphäre für Gespräche, die auf der Koreanischen Halbinsel mit Mühe zustande kam, verwandelt sich in einen Zustand der Konfrontation und das friedliche Milieu wiederum in eine gespannte Phase. Bezüglich dieser ernsthafter Lage veröffentlichte am 4. Oktober 2013 der Sprecher der Politischen Abteilung des Verteidigungskomitees der DVRK folgende Erklärung.

Park Geun Hye wie auch andere derzeitige südkoreanische Machthaber haben ihre von Misstrauen und Feindseligkeit durchdrungene Absichten nicht über Bord geworfen und befürworten nach wie vor eine „Konfrontation mit Gespräch“ und gießen mit unverschämtem Altweibergeschwätz und frechen Maßnahmen in die mit Mühe zustande gekommene Atmosphäre der Versöhnung und Zusammenarbeit kaltes Wasser hinein. Dies wollen wir nicht mehr dulden. weiterlesen


Europäische Solidaritäts-Aktion in Prag

Kundgebungsplatz in Prag

Kundgebungsplatz in Prag

Am 13. Oktober 2013 führte die Europäische Solidaritätsfront für Syrien (ESFS) erneut eine Kundgebung im Herzen Prags gemeinsam mit der Antiimperialistischen Plattform Deutschlands (AiP) durch. Mitorganisator war insbesondere auch die Nationale Union syrischer Studenten in der tschechischen Republik. Weitere Teilnehmer aus Deutschland vertraten die Europäische Aktion.

Die Kundgebung begann kurz nach 15 Uhr in mitten des sonnigen Platzes am Jan-Hus-Denkmal an der Staroměstské náměstí, der voll von Passanten und Sonntagsspaziergängern war. Alle Teilnehmer waren mit Transparenten, Fahnen und Winkelementen ausstaffiert. Eröffnet wurde die Veranstaltung von Patrik Vondrak (ESFS), der zunächst auf die Ausdehnung der Aktivitäten der ESFS zu sprechen kam. Mittlerweile verbreitet sich die Solidaritätsfront über verschiedene europäische Länder im zweistelligen Bereich und die Kontakte nach Damaskus sind eng und herzlich. Vor wenigen Wochen war eine Abordnung der ESFS in Syrien zu Besuch, wobei unter anderen die syrischen Streitkräfte besucht wurden.

Nach diesem Redebeitrag redete Dr. Ahmed Khaddour (Nat. Union syrischer Studenten), der unter Zuhilfenahme seines Mobiltelefons ein Gespräch mit dem Mufti von Damaskus am Mikrofon führte. Schließlich erhielt Michael Roth für die AiP das Wort, und führte mit einem Rückgriff aus seiner politischen Biografie den Angriff gegen die konterrevolutionären Vorgänge in Syrien, welche von den gleichen Weltgangstern von Wallstreet und Tel Aviv angezettelt wären, wie bspw. die Angriffskriege gegen Libyen und den Irak. weiterlesen


Baschar Al-Assad grüßt Kim Jong Un

200px-Flag_of_North_Korea.svgWie die Koreanische Zentrale Nachrichten-Agentur mitteilt, gratulierte der syrische Präsident am 10. Oktober dem obersten Anführer der Volksrepublik Korea zum 68. Jahrestag der Gründung der Partei der Arbeit Koreas. Die Gratulation ist ein aufrichtiger Ausdruck im Sinne der Völkerfreundschaft auf Basis des gegenseitigen Respekts. Während es bei den westlichen Demokratien meistens nur ein Herr- und Knecht-Verhältnis gibt, bzw. die Rolle des Vorreiters und des Gerittenen, streben die Regierungen der DVRK und der Arabischen Republik Syrien auf der Grundlage der Souveränität nach Zusammenarbeit auf Augenhöhe. weiterlesen