Archiv der Kategorie: Ukraine

Ukraine: CIA koordiniert „Neonazis“ und Wahhabiten

Vor unseren Augen“

CIA koordiniert Nazis und Dschihadisten

Die Welt verändert sich. Es war einmal eine kapitalistische Rechte und eine sozialistische Linke. Heute wird die Welt von den Vereinigten Staaten beherrscht und die erste Frage, die sich stellt, ist ihnen zu dienen oder ihnen zu widerstehen. Wie im zweiten Weltkrieg findet man alle Ideologien in jedem Lager. Zurzeit koordiniert Washington das Bündnis in Europa zwischen Nazis und Dschihadisten mit dem Segen der anti-Putin-Russen.

| 19. Mai 2014

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Am 8. Mai 2007 erstellten Nazi- und islamistische Gruppierungen in Ternopil (west-Ukraine), eine so genannte anti-imperialistische Front zum Kampf gegen Russland. Organisationen aus Litauen, Polen, Ukraine und Russland sind daran beteiligt, darunter auch die islamistischen Separatisten von der Krim, von Adygeja, von Dagestan, Inguschetien, Kabardino-Balkarien, Karatschai-Tscherkessien, Ossetien, Tschetschenien. Da Dokka Umarov wegen der internationalen Sanktionen nicht präsent sein kann, lässt er seinen Beitrag dort lesen. Die anti-imperialistische Front wird von Dmytro Jarosch geleitet, der während des Putsches von Kiew im Februar 2014 stellvertretender Sekretär des Rates der nationalen Sicherheit der Ukraine werden wird.

Die Auseinandersetzung zwischen den von der NATO unterstützten Putschisten von Kiew, und den ukrainischen von Russland unterstützten Föderalisten, hat einen unwiederbringlichen Punkt erreicht. Am 2. Mai haben Präsident Olexander Turtschinow und der israelische Oligarch Ihor Kolomojisky ein Massaker im Haus der Gewerkschaften von Odessa organisiert, das die westliche Presse zunächst herunterspielte, und das sie dann verschwieg, als sich Zeugnisse und Beweise angesammelt hatten [1]. Nach diesen Grauen ist es beiden Bevölkerungen nicht mehr möglich, weiter zusammen zu leben.

Drei Szenarien sind denkbar: entweder werden die Vereinigten Staaten aus der Ukraine ein neues Jugoslawien machen und so einen Krieg provozieren, in der Hoffnung, die Russische Föderation und die Europäische Union daran zu beteiligen und sie dort hinein zu verwickeln; oder sie werden Theater-Auseinandersetzung rund um Russland schüren, und mit Georgien beginnen; oder sie werden die nichtstaatlichen Kombattanten anheizen, um Russland selbst, auf der Krim oder in Dagestan zu destabilisieren.

Was auch immer die Option sein wird, Washington ist bereits dabei, eine Söldnerarmee aufzubauen.
Der Verteidigungs-Rat von Kiew entsandte Emissäre nach Westeuropa, um Militanten der extremen Rechten zu engagieren, damit sie gegen die Föderalisten (genannt „pro-Russen“) kämpfen. So wurde bereits eine französische Pravý Sektor–Zelle geschaffen, deren Mitglieder bald in die ukrainische Nationalwache aufgenommen werden.
Übrigens will der Kiew-Verteidigungsrat ihre Zahl aufzustocken, indem zu diesen westlichen europäischen Neonazis Dschihadisten hinzugefügt werden, die schon eine echte militärische Erfahrung haben.

In Wirklichkeit haben die Nazis und Dschihadisten von heute, wenn man von dem symbolischen Durcheinander absehen will, sowohl den Kult der Gewalt und des zionistischen Traumes von der Weltherrschaft gemein. Sie sind daher mit allen anderen Organisationen, die von Washington unterstützt werden, kompatibel, einschließlich der russischen Linken Front von Sergei Udaltsov und mit seinem Freund dem anti-Putin-Führer Alexei Navalny. Darüber hinaus gibt es bereits zahlreiche Kontakte zwischen ihnen.

Anstatt die Linke-/rechte-Spaltung des Kalten Krieges anzuwenden, ist heute die einzige relevante Linie, die Spaltung zwischen Imperialismus und Widerstand. In der Ukraine berufen sich die Leute in Kiew auf den Kampf der Wehrmacht gegen Juden, Kommunisten und Russen, während diejenigen aus Donezk den Sieg der Heimat gegen den Faschismus im zweiten Weltkrieg („den großen Vaterländischen Krieg„) feiern. Die Leute in Kiew definieren ihre Identität durch ihre reale oder mythische Geschichte, während die von Donezk sich als Personen betrachten, die aus historischen Gemeinschaften verschiedener Völker kommen, aber durch den Kampf gegen die Unterdrückung vereint sind.

Der Beweis, dass diese Trennungslinie die einzig relevante ist, ist der jüdische Oligarch Ihor Kolomojisky, der jene finanziert, die „Tod den Juden!“ skandierten. Er ist ein Mafioso, der eines der größten Vermögen in Europa ergriffen hat, indem er mit der Waffe in der Hand, die Großunternehmen von Metallurgie, Finanzen und Energie an sich riss. Er wird durch die Vereinigten Staaten unterstützt und hat verschieden US- Persönlichkeiten – einschließlich den Sohn von Vizepräsident Biden – in den Aufsichtsrat seines Gas-Betrieb [2] aufgenommen. Er hat absolut kein Problem Nazi-Gruppen zu finanzieren, aber er jubelte, als diese auf seinen Befehl antizionistische Juden in Odessa ermordeten.

Die Zusammenarbeit zwischen Nazis und Dschihadisten ist nicht neu. Sie wurzelt in den drei muslimischen Divisionen der Waffen-SS. Die 13. Division „Handschar“ bestand aus Bosniaken, die 21. „Skanderberg“ aus Kosovaren und die 23. „Kama“ aus Kroaten. Sie waren alle Muslime, die den durch die Türkei beeinflussten Islam praktizierten. Um der Wahrheit näher zu kommen muss man sagen, dass die Mehrheit dieser Kämpfer während des Krieges gegen die Rote Armee desertierte.

In letzter Zeit kämpften Nazis und Takfiristen wieder zusammen gegen die Russen, während der Erstellung des islamischen Emirats von Itschkeria (zweiter Tschetschenien-Krieg, 1999-2000).

Am 8. Mai 2007 erstellten baltische, polnische, ukrainische und russische Nazis und ukrainische und russische Dschihadisten in Ternopil (west-Ukraine), eine so genannte „antiimperialistischen Front“ mit Unterstützung der CIA. Diese Organisation ist unter dem Vorsitz von Dmytro Jarosch, der anlässlich des Staatsstreichs von Kiew im Februar 2014, stellvertretender Generalsekretär des nationalen Sicherheitsrates der Ukraine wurde, und dann Pravý Sektor-Kandidat bei den Präsidentschaftswahlen vom 25. Mai.

Im Juli 2013 rief der Emir des Kaukasus und lokale Führer der Al-Qaida, Doku Umarow, die Mitglieder der ’antiimperialistischen Front’ auf, um in Syrien zu kämpfen. Allerdings gibt es keine klare Dokumentation für die Beteiligung von Nazis bei den aktuellen Vorgängen der Destabilisierung der Levante.

Schließlich kamen ein paar Dutzend Krim-Tataren-Dschihadisten nach Syrien um zu kämpfen, und wurden dann durch den türkischen MIT nach Kiew transportiert, zur Teilnahme an den Euromaidan Unruhen und dem Staatsstreich vom 22. Februar an Seiten von Dmytro Jarosch [3].

Die Maßnahmen, die auf Antrag von des US-Sekretärs für die Sicherheit der Heimat, Jeh Johnson in Europa ergriffen wurden, um die Rückkehr der Dschihadisten nach Hause zu verhindern, zeigt, dass die CIA sie an einer neuen Front benutzen will [4]. Der erzwungene Rücktritt des Prinzen Bandar bin Sultan am 15. April auf Antrag von Staatssekretär John Kerry [5], und dem seines Bruders, Prinz Salman bin Sultan am 14. Mai unter dem Druck der US-Verteidigungsminister Chuck Hagel [6], zeugen von dem US-Willen zur Neufassung des operativen Dschihad.

Wird der europäische und arabische Widerstand sich auch einen können?

Übersetzung
Horst Frohlich

Quelle
Al-Watan (Syrien)

[1] „Verbrechen in Odessa“, von Thierry Meyssan, Voltaire Netzwerk, 7. Mai 2014, « Les massacres d’Odessa sonnent le glas de l’unité ukrainienne », Traduction Gérard Jeannesson, Oriental Review/Réseau Voltaire, 12 mai 2014 ;(auch auf englisch) « Le massacre d’Odessa organisé au sommet de l’État ukrainien », Traduction Gérard Jeannesson, антифашист/Réseau Voltaire, 16 mai 2014.(auch auf englisch)

[2] „In der Ukraine verbindet der Sohn von Joe Biden das Angenehme mit dem Nützlichen“, Voltaire Netzwerk, 15. Mai 2014.

[3] „Dschihadisten gewährleisten den Ordnungsdienst der Demos in Kiew“, Voltaire Netzwerk, 5. Dezember 2013.

[4] „Syrien wird „Frage der inneren Sicherheit“ in den USA und in der EU“, Voltaire Netzwerk, 10. Februar 2014.

[5] „Prinz Bandar tritt zurück“, Voltaire Netzwerk, 21. April 2014.

[6] « Regierungsumbildung in Saudi Arabien“, Voltaire Netzwerk, 16. Mai 2014.


Odessa: Massenmord aufgedeckt (Video)

https://i0.wp.com/previous.presstv.ir/photo/20140507/361609_Odessa.jpg

http://dogmaandgeopolitics.files.wordpress.com/2014/05/bmqhzrkcyaa6x9b.jpg

Maidanterror in Odessa am 2 Mai: Massenmord  aufgedeckt


BIA: Stoppt die NATO-Einmischung in der Ukraine!

Gelungene Querfront-Aktion: BIA-Stadtrat Karl Richter besucht linke Demo

Mehr solcher Aktionen, und um den Frieden in Europa und die Demokratie in Deutschland stünde es besser: Am gestrigen Abend nahm BIA-Stadtrat Karl Richter im Rahmen einer erfolgreichen „Querfront“-Aktion an einer Demonstration gegen die NATO-Einmischung in der Ukraine teil, die zuvor auf Facebook angekündigt worden war. Statt der erwarteten 300 Versammlungsteilnehmer fanden sich dann allerdings nur rund 60 auf dem Stachus ein, die meisten aus dem linken Spektrum, die sich an der Teilnahme des BIA-Stadtrats auch nach seiner „Enttarnung“ allerdings nicht weiter störten. Infolgedessen kam es zu zahlreichen Gesprächen und einem interessanten Meinungsaustausch über die Grenzen der politischen Lager hinweg.

Offenbar ist nur der BIA im Münchner Rathaus die Sensibilisierung der Öffentlichkeit für die Hintergründe der aktuellen Ereignisse in der Ukraine ein wichtiges politisches Anliegen. Weitere Vertreter der Münchner Rathausparteien wurden am Stachus jedenfalls weit und breit nicht gesichtet – traurig, aber nichts Neues. Immerhin ist Kiew die Partnerstadt Münchens.

Im Faltblatt zur Demo finden sich Aussagen, die auch die BIA wie jeder verantwortungsbewußte Bürger unseres Landes nur unterschreiben kann: „… Ähnliches sahen wir bereits 2002 und 2014 in Venezuela und 2011 in Libyen und Syrien. In allen Fällen handelt es sich um von außen geplante Aufstände, die mit Hilfe des CIA, der NATO und den europäischen Regierungen und deren Geheimdiensten geschaffen und gelenkt wurden. (…) Wir begrüßen eine russische Intervention zum Schutz der Zivilbevölkerung (…).“

Und weiter: „Die ukrainische Opposition besteht ausschließlich aus Neoliberalen und Rechtsextremen. Und alle haben eines gemeinsam: sie wurden von der Europäischen Union, der Bundesregierung und den USA aufgebaut oder massivst unterstützt.“

Schon im Februar hatte BIA-Stadtrat Karl Richter in einem Debattenbeitrag im Rathaus ein sofortiges Ende der Einmischung des Westens in der Ukraine gefordert und auf die Förderung der ukrainischen „Nationalisten“ durch die deutsche und europäische Politik hingewiesen.

Bürgerinitiative Ausländerstopp im Rathaus (BIA)
Postfach 950 227
81518 München
medien@auslaenderstopp-muenchen.de
http://www.auslaenderstopp-muenchen.de


Putins Rede zum Beitritt der Krim

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Putins Rede zum Beitritt der Krim

http://www.chartophylakeion.de/blog/2014/03/18/putins-rede-zum-beitritt-der-krim/#.UyhyToWQW24

Rede des russischen Präsidenten Wladimir Putin am 18. März 2014 im Kreml vor Abgeordneten der Staatsduma, vor Mitgliedern des Föderationsrats, Gouverneuren des Landes und Vertretern der Zivilgesellschaft bezüglich der Bitte der Republik Krim und der Stadt Sewastopol um Aufnahme in den Bestand der Russischen Föderation

Guten Tag, sehr verehrte Mitglieder des Föderationsrats, sehr verehrte Abgeordnete der Staatsduma! Sehr geehrte Vertreter der Republik Krim und der Stadt Sewastopol – ja, sie sind hier, unter uns, als Bürger Russlands, Einwohner der Krim und Sewastopols!

Verehrte Freunde, heute haben wir uns zur Besprechung einer Frage hier versammelt, die lebenswichtig und von historischem Ausmaß für uns alle ist. Am 16. März hat auf der Krim ein Referendum stattgefunden. Dieses Referendum verlief in voller Übereinstimmung mit demokratischen Normen und internationalen Vorschriften.

An der Abstimmung haben mehr als 82% der Wähler teilgenommen, über 96% sprachen sich für einen Anschluss an Russland aus. Diese Zahlen sind durchaus überzeugend.

Um zu verstehen, warum es zu genau dieser Wahl gekommen ist, genügt es, die Geschichte Russlands zu kennen und zu verstehen, was die Krim für Russland und was Russland für die Krim bedeutet.

Alles auf der Krim ist von unserer gemeinsamen Geschichte, unserem gemeinsamen Stolz durchdrungen. Hier liegt das antike Chersones, wo der heilige Fürst Wladimir getauft wurde. Seine geistliche Aufopferung – die Annahme des orthodoxen Glaubens – bestimmte die allgemeine kulturelle Basis, das Wertesystem und die Zivilisation voraus, welche die Völker Russlands, der Ukraine und Weißrusslands vereint. Auf der Krim gibt es Gräber der russischen Soldaten, durch deren Heldenmut die Krim im Jahre 1783 unter russische Herrschaft kam. Die Krim – das ist Sewastopol, eine Legende von einer Stadt, eine Stadt mit einem großartigen Schicksal, eine Festungsstadt und die Heimatstadt der Schwarzmeerflotte. Die Krim – das ist Balaklawa und Kertsch, Malachow und Sapun-gora. Jeder dieser Orte ist ein Heiligtum für uns, all das sind Symbole für militärischen Ruhm und Heroismus.

Die Krim ist eine einmalige Mischung aus den Kulturen und den Traditionen verschiedener Völker, und auch dadurch ähnelt sie dem großen Russland, wo im Verlauf der Jahrhunderte keine einzige der zahlreichen Völkerschaften verschwunden ist oder sich aufgelöst hat. Russen und Ukrainer, Krimtataren und Vertreter anderer Völkerschaften lebten und wirkten gemeinsam auf dem Boden der Krim, sie bewahrten sich ihre Eigenständigkeit, ihre Sprache und ihren Glauben.

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96% für den Eintritt der Krim in die Russische Föderation!

Die Krim entscheidet über ihr Schicksal / Foto: EPA/Stimme Russlands

Die Krim entscheidet über ihr Schicksal / Foto: EPA/Stimme Russlands

Die AiP gratuliert den Völkern der Krim zu ihrem eindeutigen Votum für den Eintritt in die Russische Föderation!

Mit ca. 96% laut vorläufigem Wahlergebnis viel das Ergebnis so klar und eindeutig aus, dass man nur von einer gewaltigen Klatsche für die westlichen Politikdarsteller sprechen kann! Nahezu verzweifelt suchte die westliche Presse auf der Krim vor den Wahllokalen nach Wählern, die für den Verbleib in der Ukraine gestimmt hatten, was aber nur in Einzelfällen gelang. Aufgrund dieser Abstimmungswerte erscheinen die Versuche der selben Medien umso lächerlicher, mit denen sie den Wahlverlauf madig machen wollte.

Eifrig wurde von nicht registrierten Wählern gesprochen, die womöglich noch aus Russland herbeigekarrt würden, um das Ergebnis zu manipulieren. Als wenn es ein so eindeutiges vorhersehbares Ergebnis dies nötig gemacht hätte!

Genauso so unsinnig die Behauptungen, die Wahlen wären aufgrund der russischen Militärpräsenz nicht frei gewesen. Von Repressionen gegen Wähler oder Militärpatrullien in den Wahlkabinen konnte schließlich nichts herbeigekritzelt werden. Zudem blieb Putin auch bei der militärischen Präsenz unter seinen Möglichkeiten. Die russische Schwarzmeerflotte hat vertraglich geregelte Zahlen von russischen Militärs, die nicht überschritten wurden.

Die Sanktionen, nach denen auch das Merkel-Regime nun lautstark schreit, sind an Dummheit kaum zu überbieten. Wie selbst Zionistenfreund und Politverbrecher Henry Kissinger bemerkte, sind diese Reaktionen nicht Teil einer Strategie, sondern offenbaren das Fehlen ein solchen. Wie tief muss die Politmafia in der EU gesunken sein, um von den eigenen ideologischen Einpeitschern so düpiert zu werden?

Die Krim-Wahl wurde von Wahlbeobachtern aus über 20 Ländern verfolgt. Lediglich 2,5%, in Zahlen 32.000 Stimmberechtigte, stimmten für den Verbleib in der Ukraine. Gestern beantragte das Parlament der auonomen Krim den Beitritt in die Russische Föderation und stellte die Uhren auch offiziell auf Moskauer Zeitrechnung. Jetzt ist es an Putin, der heute Duma und Föderationsrat zu einer Sondersitzung einberufen hat. Die Anerkennung der Krim als eigenständigen Staat vollzog er noch am gestrigen Tage.


Estlands Außenminister: Starke Hinweise, dass Maidan-Führer Scharfschützen für Blutbad am Maidan anheuerten (Compact-Magazin)

Geschrieben von: Martin Müller-Mertens 5. März 2014 unter International

Wurde das Kiewer Massaker vom 20. Februar durch gedungene Mörder der Maidan-Führer angerichtet? Darauf deutet ein jetzt im Internet veröffentlichtes Telefonat vom 26. Februar zwischen Estlands Außenminister Urmas Paet und der EU-Außenbeauftragten Catherine Ashton hin. In dem Gespräch berichtet der estnische Politiker unmittelbar nach seinem Kiew-Besuch von massiven Hinweisen darauf, dass die Opfer unter Demonstranten und Sicherheitskräften von den selben Schützen getötet wurden; von Provokateuren, angeheuert durch Leute aus der “neuen Koalition”. Asthon wirkte von dieser Information nicht sonderlich überrascht. Nach Angaben der estnischen Online-Zeitung Delfi hat das Ministerium die Echtheit der Aufnahme bestätigt; Paet selbst wollte die Veröffentlichung nicht kommentieren.

Es war der blutige Höhepunkt auf dem Maidan – am 20. Februar, 9:00 Uhr morgens rennen Demonstranten über eine Barrikade und direkt auf Polizeiposten zu. Scheinbar unmotiviert. „Warum sie das tun, ist nicht klar“, schrieb etwa der Tagesspiegel. Die Sondereinheiten der ukrainischen Polizei wirken völlig überrascht. Nahe dem Hotel Ukraine, direkt am Maidan, fallen Schüsse. Dutzende Menschen sterben – Demonstranten und Polizisten. Bewaffnete Demonstranten stürmen später das Hotel, durchkämmen die Etagen auf der Suche nach den Scharfschützen. Erneut peitschen Kugeln durch die Luft – zwischen in bewaffneten Maidan-Anhängern und Scharfschützen, die in der Institutska-Straße vermutet werden. Dieses Mal wird jedoch niemand verletzt. Für den Westen ist das Blutbad der Beweis völliger Entmenschung des „Janukowitsch-Regimes“. weiterlesen


Westliche Presselügen über den Ukraine-Putsch entlarft

Der westlich gelenkte Putsch gegen das ukrainische Volk hat starke Unterstützer in den Medienkonzernen. Hier wollen wir in eingen Beispielen diese Popaganda kontern. Ergänzende Kommentare sind gern gesehen.

Verschwörung der Medien aufgedeckt: Ukraine/Kiew: Terroristische Aktionen friedlicher Demonstranten

01.03.2014

Hintergrund Putsch Ukraine: Wer waren die Todesschützen? – Teil 1

02.03.2014

Hintergrund Putsch Ukraine: Wer waren die Todesschützen? – Teil 2

Ukrainische Demonstranten wurden von den USA bezahlt und ausgebildet

26.02.2014

Ukraine – Wahrheit gegen Propaganda

26.01.2014

Kiew – 15 Polizisten tot, 200 Polizisten im Krankenhaus (und Merkel trifft sich mit Klitschko)

18.02.2014


Raus mit dem „Westen“ aus der Ukraine!

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Aus der Berichterstattung von der Krim

In den letzten Tagen überschlagen sich die Ereignisse in der vom Westen geschürten Auseinandersetzung um die Herrschaft in der Ukraine. In einem medial gut vorbereiteten Szenario verlor die Regierung Janukowitsch ihre Handlungsfähigkeit. Mittlerweile ist der Ex-Präsident im russischen Exil. Seit dem haben Kräfte in Kiew die Macht übernommen, die sich zum Schaden der Ukraine eine anti-russische und pro-westliche Ausrichtung gegeben haben. Wie sehr das gewalttätige Unterlaufen aller Bemühungen zu einer nationalen Einigung die Spaltung des Landes mit hohem Kriegsrisiko vorangetrieben hat, wird nun offensichtlich.

Hilflos und ratlos steht nun der aus unterschiedlichsten Elementen zusammengewürfelte Haufen der Putschisten unter Arseni Jazenjuk vor dem Zerbrechen des Landes und versucht Regierung zu spielen. Im Osten der Ukraine nimmt der Präsident der Russischen Föderation Putin in geschichtsträchtiger Weise die berechtigten Interessen seines Landes wahr. In den Regionen Charkow und Donezk wehen russische Flaggen auf den Dienstgebäuden genauso wie auf der Krim, die nun zur Stabilisierung durch das russische Militär übernommen wird. Es handelt sich hier nicht um eine Okkupation im herkömmlichen Sinne, sondern um Protektion vor allem für die russischsprachige Bevölkerung, die Russland angesichts der politisch instabilen und zunehmend anti-russischen Lage im Land um Hilfe bat.

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In diesen Städten hissten die Einwohner russische Flaggen auf den Regierungsgebäuden

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Ukraine: “Rechter Sektor” ruft tschetschenische Terroristen zu Hilfe

ARCHIVE PHOTO: Dmytro Yarosh (L), a leader of the Right Sector movement, addresses during a rally in central Independence Square in Kiev February 21, 2014 (Reuters / David Mdzinarishvili)

Der Terrorist Dimitri Yarosh

Ukraine: “Rechter Sektor” ruft tschetschenische Terroristen zu Hilfe

http://juergenelsaesser.wordpress.com/2014/03/02/ukraine-rechter-sektor-ruft-tschetschenische-terroristen-zu-hilfe/#more-6269

Auf COMPACT-Online haben wir seit gestern mit tagesaktueller Berichterstattung zum Thema Ukraine begonnen, etwa zu den Aufständen gegen die Putschisten in allen großen Städten der Ostukraine. Die Krim ist nicht alleine im Kampf gegen die Kiewer Junta! Leute, dieser Service ist kostenlos! Aber wir können das nur aufrechterhalten, wenn unsere finanzielle Basis anderweitig gesichert wird – also meine herzliche Bitte: Abonniert COMPACT-Magazin! Und überzeugt auch andere davon!

Was mir aufgefallen ist: Im Unterschied zu anderen Großkonflikten (Euro, Familienpolitik) wird am Punkt Ukraine wieder ein an sich antiquierter Links/Rechts-Gegensatz deutlich. Während die Linke (mit Ausnahme der Grünen) in der Regel NATO-kritisch agiert, ist die Rechte gespalten. Nur die klugen Rechten, darunter Leser von COMPACT und Anhänger des Magazins Zuerst! um Chefredakteur Manuel Ochsenreiter – erkennen den Charakter der NATO-Aggression richtig.

Ein anderer Teil der Rechten lässt sich blenden durch die patriotischen Sprüche der Partei Svoboda und der Militanten des “Rechten Sektors”. Angeblich wollen diese Leute “weder Russland noch die EU”, sondern eine “unabhängige Ukraine”. Ich will Euch an dieser Stelle nicht mit antifaschistischen Argumenten kommen, die zwar gerechtfertigt wären, aber durch die generelle Verluderung des antifaschistischen Gedankens heute nur noch wenig Überzeugungskraft haben. Ich will Euch einfach bitten, folgende Meldung durchzulesen und zu überprüfen: Der Führer des “Rechten Sektors”, Dmitri Yarosh, ruft im Kampf gegen Moskau die tschetschenischen Terroristen zu Hilfe, explizit den Oberterroristen Doku Umarov, verantwortlich für die blutigen Bombenanschläge auf russische Städten.

Was ist das für ein Patriot und Nationalist, der mit islamischen Terroristen gegen das christliche Russland gemeinsame Sache macht? Wollt Ihr solchen Leuten vertrauen?

Die Rechte hat sich – ich folge der Terminologie von Stephan Steins in der Roten Fahne – gespalten in eine “imperiale Rechte”, die Schulter an Schulter mit dem salafistischen Mordgesindel für das NATO-Imperium arbeitet und Befehle aus Washington, London und Tel Aviv befolgt. Und in die “nationale Rechte”, die weiß, dass die Völker Europas, von Lissabon bis Wladiwostok, vom selben Gegner bedroht ist. Denkt darüber nach.

Jürgen Elsässer

Für den Frieden – gegen die NATO! Unterstützt COMPACT im Kampf gegen die Lügen! Mut zur Wahrheit – Mut zum Abo!

Der „Rechte Sektor“ – Ukraine sendet Hilfsbotschaft an Doku Umarow

 

http://www.russland.ru/der-rechte-sektor-ukraine-sendet-hilfsbotschaft-an-doku-umarow/#prettyPhoto

Der „Rechte Sektor“, mehr oder weniger der militärische Arm der ukrainischen Partei „Svoboda“, die nach einer Kleinen Anfrage im Bundestag, laut Erklärung der Bundesregierung im August 2013, als eine rechtspopulistische und nationalistische Partei, die zum Teil rechtsextreme Positionen vertrete, eingeschätzt wird.

In der Ukraine werden von diesen offen faschistischen Gruppierungen vier wichtige Regierungspositionen gehalten (Sicherheit, Generalstaatsanwaltschaft,  Agrarsektor,  Bildung,).

Am 1. März hat der Führer des „Rechten Sektors“ einen Aufruf an Doku Umarow veröffentlicht.

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Operation Winterzauber

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Operation Winterzauber

http://www.chartophylakeion.de/blog/2014/02/20/operation-winterzauber/#.UwdSM4WQW24

Was die derzeitige Lage in Kiew betrifft, so kann wahrscheinlich niemand einen halbwegs zutreffenden und objektiven Lagebericht abgeben. Die Infosphäre ist mit zu viel vollkommen verschiedenartiger Information angefüllt, die dazu noch von allen Seiten sofort verzerrt und verdreht wird. Wirklich sicher kann man aus diesem Grunde nur das allereinfachste sagen.

Und das ist zum ersten: der Angriff des bewaffneten Mobs und der Bruch des “Waffenstillstands” hat deutlich gemacht, dass – genau wie in Syrien – die “legale” Opposition in keiner Weise die Lage beherrscht. Bewaffnete Banden und Terroristen sind jetzt die treibenden Kräfte und Subjekte der Ereignisse, während die unsägliche Dreiheit der “Oppositionsführer” nichts anderes ist als die mediale Kulisse für kriminelle Schlägertrupps; sie imitieren Einfluss auf die Ereignisse, rufen zu dem einen auf und fordern das andere – nichts als eine Show. Die Verhandlungen und der gestern vereinbarte Waffenstillstand haben den Rädelsführern des bewaffneten Mobs garantiert, dass die Räumung des “Maidan” in der Nacht nicht stattfindet, und diese Garantie haben sie maximal zu nutzen gewusst – nach Mitteilungen des ukrainischen Innenministeriums war es gerade die vergangene Nacht, als Mengen an am Vortag in Armeelagern im Westen des Landes geraubte Schusswaffen auf den Maidan gekommen sind, und zwar unter Zuhilfenahme und Deckung von Rada-Abgeordneten, die dort zu Vermittlung und Gesprächen zugegen waren.

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