Zahlreiche namhafte internationale Parteien, Organisationen und Einzelpersonen, sowie koreanische Organisationen in China sendeten anlässlich des 10. Todestages des geliebten Führers KIM JONG IL Blumenkörbe als Zeichen der Anerkennung an die Statuen des ewigen Präsidenten KIM IL SUNG und des ewigen Generalsekretärs der Partei KIM JONG IL auf dem Mansu-Hügel in Pjöngjang.
Am 16. Dezember wurden die Blumenkörbe in feierlicher Zeremonie vor den Statuen abgelegt. Unter den vielen Absendern, die in der Parteizeitung Rodong Sinmun vom 18. Dezember erwähnt wurden, fand sich natürlich auch die Antiimperialistische Plattform Deutschland.
Der wunderschöne Blumenkorb der AiP Deutschland ist Zeichen herzlichster Anteilnahme an die noch immer schmerzhafte Erinnerung an das Ableben des geliebten Führers KIM JONG IL und zugleich Sinnbild für das starke solidarische Band zwischen den fortschrittlichen Menschen in Deutschland und dem koreanischen Volk.
Der Blumenkorb der Antiimperialistischen Plattform DeutschlandErwähnung in der Parteizeitung Rodong Sinmun
Bildergalerie zum 10. Todestag des großen Führers Genossen KIM JONG IL
Veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung des Verlags für Fremdsprachige Literatur der DVR Korea.
Er war ein großer Revolutionär und ein unübertrefflicher Patriot, der die Liebe zu Land und Volk in sich zu vereinen wusste und sich so unvergängliche Verdienste in der Geschichte des Vaterlandes erwarb. So lässt sich das Leben des großen Führers Genossen KIM JONG IL vortrefflich beschreiben.
Sein Leben widmete er voll und ganz dem Aufblühen des Vaterlandes um das Glück des Volkes zu mehren. Selbstlos bis zum letzten Augenblick seines einzigartigen Lebens, galt sein Streben immer nur diesem einen großen Ziel.
Ob bei Regen oder Schnee, frühmorgens oder spätnachts – für sein Volk waren ihm kein Weg zu lang und keine Strapazen zu mühsam. In regelrechten Gewaltmärschen besuchte er selbst die entlegendsten Winkel des Vaterlandes, nur um mit seinem Volk in Kontakt zu bleiben. Insgesamt legte er dabei eine Strecke von 1.674.610 Ri zurück. Das entspricht 669.844 km und somit einer 17-maligen Erdumrundung.
Seinem hingebungsvollem Einsatz als Vater von Armee und Volk ist es zu verdanken, dass die innige Bindung und das familiäre Gefühl zwischen Führer und Volk sich vertiefte und die Macht des sozialistischen Korea weiter gestärkt wurde.
Ein wahrhaft glänzendes Leben eines unvergleichlichen Patrioten, der als Beschützer und erster Diener des Volkes unaufhörlich seinen Weg mit Hingabe bestritt.
Mag die Zeit auch voranschreiten – sein ehrwürdiger Name und sein gnadenvolles Bild bleiben auf ewig tief im Herzen des koreanischen Volkes bewahrt. Sein Wirken und die unvergleichliche Hingabe zu seinem Vaterland aber leben weiter – unter Führung des verehrten Genossen KIM JONG UN.
Kim Jong Il im Arbeitszimmer des ZK der Partei der Arbeit KoreasKim Jong Il beim Besuch eines Bauernhauses, März Juche 64 (1975)Kim Jong Il bei der Vor-Ort-Anleitung des Erzbergwerkes Komdok, Juli Juche 64 (1975)Kim Jong Il bei der Begutachtung der Muster von Kinderkleidern und Schuluniformen, März Juche 66 (1977)Kim Jong Il bei der Probe einer Vergnügungsanlage für das Volk, Oktober Juche 66 (1977)Kim Jong Il bei der Vor-Ort-Anleitung des Schaffens eines Spielfilms, März Juche 68 (1979)Kim Jong Il bei der Vor-Ort-Anleitung des Vereinigten Maschinenwerkes Ryongsong, Mai Juche 73 (1984)Kim Jong Il bei der Besichtigung der Ausstellung der Leichtindustriewaren in der Stadt Pyongyang, August Juche 73 (1984)Kim Jong Il bei der Begutachtung des Modells für den Bau der Stadt Pyongyang, März Juche 74 (1985)Kim Jong Il bei der Vor-Ort-Anleitung eines Stahlwerkes, April Juche 77 (1988)Kim Jong Il erwidert den begeisterten Jubel des Volkes. Juli Juche 84 (1995)Kim Jong Il beim Besuch der Revolutionsschule Mangyongdae, Januar Juche 86 (1997)Kim Jong Il bei der Besichtigung der im Bezirk Jagang neu errichteten kleinen und mittleren Kraftwerke, Januar Juche 87 (1998)Kim Jong Il bei der Vor-Ort-Anleitung der Staatlichen Akademie der Wissenschaften, Januar Juche 88 (1999)Kim Jong Il bei der Vor-Ort-Anleitung der Flurbereinigung, März Juche 88 (1999)Kim Jong Il bei der Vor-Ort-Anleitung der Landwirtschaft, September Juche 88 (1999)Kim Jong Il bei der Unterhaltung mit einer Arbeiterin, Januar Juche 89 (2000)Kim Jong Il bei der Vor-Ort-Anleitung der Seidenweberei Pakchon, Juni Juche 89 (2000)Kim Jong Il beim Treffen mit den Mitgliedern der aus einer Familie bestehenden Arbeitsgruppe für die Straßenpflege, August Juche 89 (2000)Kim Jong Il bei der Vor-Ort-Anleitung des Gewürzbetriebes Kanggye, Juli Juche 92 (2003)Kim Jong Il bei der Begutachtung der Hartglasgeschirre, November Juche 93 (2004)Kim Jong Il beim Treffen mit einem talentierten Kind, Januar Juche 95 (2006)Kim Jong Il bei der Vor-Ort-Anleitung des Traktorenwerkes Kumsong, Januar Juche 98 (2009)Kim Jong Il beim Besuch der Familie eines ausgedienten Soldaten, die in neue Wohnung einzog. Januar Juche 98 (2009)Kim Jong Il bei der Besichtigung einer Oberschule, April Juche 98 (2009)Kim Jong Il bei der Vor-Ort-Anleitung eines Maschinenwerkes, September Juche 98 (2009)Kim Jong Il bei der Vor-Ort-Anleitung des Lebensmittelwerkes Taedonggang, September Juche 98 (2009)Kim Jong Il bei der Begutachtung der Gesamtansicht der Wohnhäuser an der Mansudae-Straße, Oktober Juche 98 (2009)Kim Jong Il bei der Vor-Ort-Anleitung des Vereinigten Stahlwerkes Songjin, Dezember Juche 98 (2009)Kim Jong Il bei der Vor-Ort-Anleitung eines Fischereibetriebes, Januar Juche 99 (2010)Kim Jong Il bei der Besichtigung eines im Bau befindlichen Wassertunnels des Kraftwerkes Huichon, April Juche 99 (2010)Kim Jong Il beim Treffen mit altgedienten Professoren der Kim-Il-Sung-Universität, April Juche 99 (2010)Kim Jong Il bei der Vor-Ort-Anleitung des Vereinigten Jugend-Chemiewerkes Namhung, Juni Juche 99 (2010)Kim Jong Il bei der Vor-Ort-Anleitung eines Hühnerzuchtbetriebes, August Juche 99 (2010)Kim Jong Il bei der Begutachtung einer CNC-Werkzeugmaschine, Dezember Juche 99 (2010)Kim Jong Il bei der Begutachtung der Vinalon-Watte, Januar Juche 100 (2011)Kim Jong Il bei der Vor-Ort-Anleitung der Pyongyanger Textilfabrik, Mai Juche 100 (2011)Kim Jong Il beim Rundgang durch das Pyongyanger Warenhaus Nr. 1, Juli Juche 100 (2011)Kim Jong Il bei der Begutachtung des Schuhwerkes, Juli Juche 100 (2011)Kim Jong Il bei der Vor-Ort-Anleitung eines Erzbergwerkes, Oktober Juche 100 (2011)Kim Jong Il bei der Vor-Ort-Anleitung eines Obstbaubetriebes, Oktober Juche 100 (2011)Kim Jong Il bei der Vor-Ort-Anleitung des Strickwarenbetriebes Hamhung, Dezember Juche 100 (2011)Kim Jong Il und Kim Jong Un bei der Vor-Ort-Anleitung des Obstverarbeitungskombinats Taedonggang, Juli Juche 100 (2011)Kim Jong Il und Kim Jong Un bei der Vor-Ort-Anleitung der Baustelle des Kraftwerkes Huichon, August Juche 100 (2011)Kim Jong Il und Kim Jong Un bei der Vor-Ort-Anleitung der Drahtnetzfabrik Taedonggang, Oktober Juche 100 (2011)Kim Jong Il und Kim Jong Un bei der Vor-Ort-Anleitung des Vereinigten Vinalonwerkes „8. Februar“, Oktober Juche 100 (2011)Kim Jong Il und Kim Jong Un bei der Vor-Ort-Anleitung des Rummelplatzes des Jugendparks Kaeson, Dezember Juche 100 (2011)
Die Arbeitsgruppe zur Juche Ideologie, der Antiimperalistischen Plattform Deutschland, hat sich in den vergangenen Wochen, zur einer ausgiebigen digitalen Konferenz getroffen. Die Inhalte gingen über die Grundlagen der Juche Ideologie und ihre Umsetzung in der heutigen Zeit in Deutschland, sowie die Wahrung der Souveränität aller Völker auf der Welt. Anlass war das schmerzliche Ableben des Großen Marschalls Kim Jong-Il, welches sich am 17.12. erneut in unseren Herzen und Gedanken widerspiegelt. Die herausragenden Schriften, des geliebten Vater des Volkes, wurden im Fokus gerückt, insbesondere die Lehre „Der Sozialismus ist eine Wissenschaft, und seine Verleumdung ist unzulässig“ wurde analysiert und intensiv besprochen. Der Vorsitzende der Antiimperialistischen Plattform Deutschlands, Michael Koth, hat die großen Errungenschaften des geliebten Marschalls hervorgehoben und die Verbindung von Juche und Son-Gun hervorgehoben. Er wies darauf hin, dass nur durch die Hilfe der Volksverteidungskräfte, die Errungenschaften des Volkes, geschützt und gefestigt bleiben. In den vertieften Gesprächen und konstruktiven Diskussionen, wurde die leitende Rolle der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) gewürdigt und die Stellung der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK), welche Vorreiter und Vorbild der souveränen Völker ist. Man kam dadurch zur Erkenntnis, dass nur die Stärkung der Souveränität der Völker, sowie die Schaffung und Wahrung der klassenlosen Gesellschaft, einen dauerhaften Frieden und Wohlstand in der Welt schafft.
Um mit dem Worten des hochverehrten Marschalls und Vater des Volkes Kim Jong-Il zu sprechen:
Nichts ist unmöglich für einen Mann mit einem starken Willen. Das Mögliche steht nur einem Mann bevor, der die Zukunft liebt. Es gibt kein Wort „unmöglich“ in der koreanischen Sprache.“ Auch zukünftig wird die Arbeitsgruppe zur Juche Ideologie und die Antiimperialistische Plattform Deutschland sich in Konferenzen zusammenfinden, um die fortschrittlichen Ideen des großen koreanischen Volkes, in einer vaterländischen und eigenen Form herbei zu führen. Die Bedeutung und Verbundenheit der Völker ist nur durch das Vorbild des koreanischen Volkes gesichert.
Anwesend waren Michael Koth, Vorsitzender der AiP, Björn Brusak, Leiter Singebewegung und Kultur, Bernd Brückner, Major des MfS, Heinz Engelhardt, Generalmajor des MfS, Anne Winding, Leiterin der Frauenkommission der Studiengruppe, sowie viele weitere engagierte und wissensstrebende Menschen.
Die Barnimer Bürgerpost, mit einer monatlichen Auflage von 5.000 Stk., widmet sich in ihrer jüngsten Ausgabe dem Skandal um die Friedensstatue zum Gedenken an die koreanischen „Trostfrauen“ in Berlin-Moabit.
AiP-Delegation bei der Eröffnung der Nordkorea-Filmwoche
Am Montag, den 17.02.2014 begann die zweite Nordkorea-Filmwoche in Berlin. Innerhalb dieser Woche werden täglich Filme aus der Volksrepublik gezeigt. Auf Einladung der Botschaft der DVRK nahm eine Delegation der Antiimperialistischen Plattform Deutschlands an diesem kulturellen Ereignis teil. Vorgeführt wurden und werden die Filme im Kino „Babylon“, Rosa-Luxemburg-Str. 30, 10178 Berlin.
Der Eröffnungsfilm wurde unter dem Namen „Comrade Kim goes Flying“ präsentiert. Es handelt sich um eine europäisch-nordkoreanische Co-Produktion über das Bergarbeitermädchen Kim Yong Mi, die gegen alle Widerstände ihren artistischen Traum vom fliegen am Trapez verwirklicht. Die Umsetzung lässt sich am ehesten als Komödie klassifizieren. Insbesondere die Kraft der Arbeiterbewegung, die Kim Jong Mi letztlich ermutigt, ihr Ziel zu erreichen, hat eine sehr lebhafte und interessante Charakterzeichnung. Aufgelockert wird die Darstellung durch schöne Animationen im koreanischen Stil. In den Dialogen kommen Charme und Witz nicht zu kurz und so kann man resümieren, dass es sich um ein sehr gelungenes Pilotprojekt handelt.
Plakat des Films „Comrade Kim goes Flying“
Offizieller Trailer des Films
Nach dem Ende der Vorführung stellten sich zwei Mitarbeiter von Korfilm den Fragen des Publikums. Dabei stellte sich heraus, dass die meisten Schauspieler im Film Laienschauspieler waren, also der Pyongyanger Sport-Universität und den Arbeitern Koreas entstammen. Zur Anwendung kam eine europäische Schnitt-Technik, die man dem Film ansah. Weiterhin erklärten Mitarbeiter von Korfilm, dass diese Produktion auch in Südkorea gezeigt werden durfte, was aufgrund der herrschen anti-nordkoreanischen Gesetze ein Novum darstellte. Eine weitere Frage offenbarte die Schere der westlichen Propaganda im Kopf eines Zuschauers, der wissen wollte, ob es aufgrund des „fröhlichen Inhalts des Films, mit lächelnden Menschen, einem stolzen Arbeiterkollektiv, den bildlich verkörperten Stolz auf die Nation“ zukünftig auch andere Filme zu erwarten seien, die „mehr die Realität des Landes“ zeigen. Als wenn in westlichen Komödien und Unterhaltungssendungen die politischen und wirtschaftlichen Tragödien der Arbeiter ernsthaft thematisiert würden.
Die Resonanz war aber trotzdem insgesamt positiv und die Vorführung erntete großen Applaus. Neben der Internetseite des Films gibt es auch eine Facebookseite mit weiteren Informationen und Fotos. Bis zum Jahr 2015 sind nur Kinovorführungen des Films vertraglich zulässig.
Im Gegensatz zur ersten nordkoreanischen Filmwoche mit sehr wenigen Zuschauern war der Saal zu dieser Eröffnung gut gefüllt und wir können jedem, der sich einen Einblick in die (Film)Kultur dieses spannenden Landes verschaffen will, nur empfehlen, die Vorstellungen zu besuchen. Im Anschluss nutzte die AiP-Delegation noch die Gelegenheit , beim Sektempfang mit dem Mitarbeiter von Korfilm vom Kulturministerium der DVRK ins Gespräch zu kommen. Dabei konnten weitere Hintergrundinformationen ausgetauscht und Absprachen getroffen werden.
Am 16. Oktober beging die AiP Deutschland feierlich den 76. Gründungstag der ruhmreichen Partei der Arbeit Koreas (PdAK) – unserer tief verbundenen Bruderorganisation – in Eberswalde.
Angefangen von der Festansprache unseres Vorsitzenden, Genossen Michael Koth, über das Kulturprogramm unter kämpferischen Klängen eines professionellen „Rotfuchs“-Liedermachers, bis zur Auszeichnung verdienter Mitglieder, Kandidaten und Sympathisanten, verlief die Feier in heiter-revolutionärer Atmosphäre.
Ganz „nebenbei“ wurde natürlich auch auf das Wohl unseres Vorsitzenden angestoßen, der an gleichem Tag seinen 66. Geburtstag feierte.
Leider konnten nicht alle Genossen an den Feierlichkeiten teilnehmen. Die Genossen Heinz Engelhardt (Generalmajor a.D. des MfS und ehem. Chef der Bezirksverwaltung Frankfurt/Oder) und Bernd Brückner (ehem. Leiter des Personenschutz-Kollektivs des Generalsekretärs Erich Honecker und Träger des Kampfordens für Volk und Vaterland, verliehen am 5. Oktober 1989) übermittelten aber schriftlich ihre herzlichsten Glückwünsche.
Ganz in der Nähe des berühmten „1. Mai“-Stadions in Pjöngjang lernen junge Talente was es heißt, das runde Leder mit Perfektion ins Eckige zu kicken. Hier befindet sich die internationale Fußballschule der Demokratischen Volksrepublik Korea.
Der weitläufige Komplex bietet neben einem hochmodern ausgestatteten Schulgebäude für den Internatsbetrieb mehrere Sportplätze und zahlreiche Kultur- und Freizeitangebote für die angehenden Ballkünstler.
Ein multimediales System sorgt für den direkten Austausch mit Fußballexperten weltweit. Ebenso international verläuft auch das physische Training. Hier stehen den Schülern Erste-Klasse Trainer aus den Niederlanden, Brasilien und vielen anderen Ländern zur Seite und zeigen den zukünftigen Fußball-Profis die Tricks der Weltmeister.
Die Juche-Ideologie lehrt uns: Alleine wirst Du nicht weit kommen. Nur in einer Gemeinschaft, die bedingungslos solidarisch füreinander einsteht bist Du wirklich stark und kannst alle Widerstände überwinden. Was im Großen gilt, hat auch im Kleinen seine Berechtigung.
Im Fußball entscheidet ausschließlich das Team. Neben der technischen Finesse, die in der internationelen Fußballschule gelehrt wird, führen nur der Verlass aufeinander und der Glaube an die gemeinschaftliche Kraft zum Sieg.
Im Fußball reichen dazu 11 Freunde … in der Demokratischen Volksrepublik Korea sind es bedeutend mehr.
Aus dem Leben unseres viel zu früh verstorbenen Genossen Arnulf Piontek.
Jeder, der unseren Arnulf kannte, wusste, was ihn mit der Demokratischen Volksrepublik Korea verband, war weit mehr als bloßes Interesse. Bereits im Alter von 19 Jahren, im Jahr 1978, erlag der begeisterte Kurzwellen-Hörer und Technik-Enthusiast der Faszination des geheimnisvollen Koreas.
In einer Zeit, in der Internet, Smartphones und sogar das Privatfernsehen bloße Utopien waren, galt es als schier unmöglich, unabhängige Informationen zu bekommen. Ganz besonders wenn es um die Welt hinter dem „eisernen Vorhang“ ging, war man den Meldungen staatlich indokrinierter Medien hilflos ausgeliefert.
Es sei denn, man war gewitzt, hatte den nötigen Sachverstand und eine gehörige Portion Neugierde. All das vereinte unser Arnulf, der auf diese Weise während seiner Reise über die Kurzwelle die Stimme Koreas entdeckte.
Hier erfuhr er zum ersten Mal aus erster Hand über die wahren Verhältnisse in der Demokratischen Volksrepublik Korea, fernab aller westlichen Gräuelmärchen. Aus anfänglicher Neugier wuchs schnell brennendes Interesse und über die Jahre entwickelte sich eine tiefe emotionale Bindung zu Land und Leuten.
Allen voran der Musik, als Ausdruck der reinen Seele des koreanischen Volkes, ist er auf Anhieb verfallen. Die ehrfurchtsvoll und mit ehrlich empfundener Emotionalität vorgetragenen Stücke – mal kämpferisch-revolutionär, mal sehnsüchtig-melancholisch – berührten ihn zutiefst und halfen ihm, mehr Menschen für die Sache der Koreaner im Norden zu begeistern.
Beispielhaft sei das bekannte Musikstück „Wo bist Du geliebter General“ aus der Oper „Eine wahre Tochter der Partei“ (당의 참된 딸) gezeigt.
Wie in allem, war unser Genosse Arnulf auch in seiner Kurzwellen-Leidenschaft außerordentlich gewissenhaft und immer bemüht, die bestehenden Beziehungen zu intensivieren. Dabei geizte er nie an guten Vorschlägen und ging dafür auch ungewöhnliche Wege, wie folgendes Schreiben aus dem Jahr 2005 an den Geliebten Führer KIM JONG IL eindrucksvoll beweist.
Außerdem rezipierte Arnulf einzelne Sendungen – natürlich nicht, ohne auch konstruktive Verbesserungsvorschläge zu machen – und gab diese Rückmeldungen an die verantwortlichen Stellen weiter …
… die es sich ihrerseits nicht nehmen ließen, ihm daraufhin ihren persönlichen Dank mit wunderschönen Postkarten aus der DVRK mitzuteilen.
Sein jahrzehntelanges Engagement und seine tiefe Zuneigung zur DVRK fanden ihren Widerhall auch in den Sendungen der Stimme Koreas selbst. Stellvertretend dafür seien zwei der jüngsten Tondokumente aus diesem Jahr vorgestellt:
Ab Minute 04:13 ist über unseren Genossen Arnulf zu hören.Ab Minite 02:12 ist über unseren Genossen Arnulf zu hören.
In nächster Zeit werden wir weitere einzigartige Dokumente aus dem Archiv unseres verstorbenen Genossen veröffentlichen. Als ehrendes Andenken an diesen einzigartigen und unvergesslichen Menschen.
Die Stimme Korea sendet natürlich weiter, und es lohnt sich in jedem Fall einmal hereinzuhören. Für jeden fortschrittlichen Menschen ein Muss. Mehr dazu auf den Internetseiten http://www.vok.rep.kp/index.php/home/main/ge