Gründungs- und Verpflichtungserklärung

des Vorbereitungskomitees zum Gedenken an den hochverehrten Genossen KIM IL SUNG


Die ruhmreichen Taten der koreanischen Partisanenarmee –

Schrecken japanischer Imperialisten und ewige Helden des Volkes.

Der Heerführer Kim Il Sung im Kreise seiner Partisanen

Zu Beginn des letzten Jahrhunderts dominierte und terrorisierte das imperialistische Japan fast den ganzen Osten Asiens. Eines der ersten Opfer der ebenso aggressiven wie rücksichtslosen Expansionsgelüste des kleinen Inselstaats war das benachbarte Korea.

Als wichtiger Brückenkopf auf dem asiatischen Festland war Korea für die japanischen Eroberer von immenser strategischer Bedeutung. Umso unbarmherziger zeigte sich die Herrschaft über die friedliche Halbinsel. Mit Schikanen, Repressalien und unvorstellbaren Grausamkeiten versuchten die „neuen Herren“ den Stolz des koreanischen Volkes zu brechen und zwangen es in die Sklaverei. Für die Besatzer aber war Korea in erster Linie Aufmarschgebiet für die Kriegspläne gegen China.

Der heimtückische „Mukden-Zwischenfall“ – ein Sprengstoffanschlag japanischer Offiziere in der Mandschurei, der chinesischen Truppen angelastet werden sollte – ließ diese Pläne bald schon bittere Realität werden. Nach Einmarsch japanischer Truppen im Nordosten Chinas, folgte rasch der Vorstoß ins chinesische Kernland. Der ursprünglich regionale Konflikt entwickelte sich – ganz wie gaplant – zum ausgewachsenen Krieg gegen China, der auch Teile der Sowjetunion und der Mongolei einschloss.

Der Überfall Nazideutschlands auf die Sowjetunion schließlich war das Signal nun auch auf japanischer Seite alle Hemmungen fallen zu lassen. Im Visier fanden sich nun die Pazifik-Staaten im Südosten Asiens, die der geballten und kriegserprobten Militärmaschinerie nur wenig entgegenzusetzen hatten. So fielen in rascher Folge Vietnam, Laos, Kambodscha, Malaysia, Myanmar (damals Birma), die Philippinen und Indonesien in japanische Hände, die bereits ihre Krallen bereits nach Indien, Neuseeland und Australien streckten.

Aber irgendetwas bereitete den von Sieg zu Sieg taumelnden Erobereren Kopfschmerzen. Während sich der japanische Imperialismus wie ein Geschwür über Asien ausbreitete, gärte im unterjochten Hinterland der Widerstand.

Es war die koreanische Partisanenarmee, die unter Führung des großen Strategen Kim Il Sung (1912–1994) den verhassten Besatzern in die Parade fiel und die zahlenmäßig, wie technisch überlegene „unbesiegbare“ Armee Japans zur schieren Verzweiflung brachte.

Um dem „Spuk“ ein Ende zu bereiten, entsandten die Invasoren Strafexpeditionen, die das Hinterland systematisch durchkämmen und mit „heftigen Angriffen und hartnäckiger Verfolgung“ den Widerstand brechen sollten. All das jedoch ohne Erfolg.

Denn die Taktiken Kim Il Sungs waren in keinem militärischen Handbuch der japanischen Armee zu finden. Die ungeheure Flexibilität – sowohl territorial, als auch im Geiste – die profunde Ortskenntnis, das Nutzen natürlicher Ressourcen und das Wissen über Bodenbeschaffenheiten und Wetterverhältnisse – bei Tag, wie auch bei Nacht – machten die Partisanenarmee zu einem mächtigen Gegner. Wie der Fisch im Wasser bewegten sich die Partisanen durch die Natur, verschmolzen mit ihrer Umgebung, um dann hart und unvermittelt zuzuschlagen. Ein unsichtbarer Geist, der durch die Reihen der Japaner fuhr und sie das Fürchten lehrte.

So gelang es dem koreanischen Widerstand unter der Führung Kim Il Sungs während der beiden Feldzüge in der Nordmandschurei, dem Feldzug nach Fusong und den mehrmaligen Vorstößen ins koreanische Inland den Gegner innerhalb kürzester Zeit in die Defensive zu zwingen. Die Taktik der Partisanen wurde dabei stets weiterentwickelt, und stellte in kleinen, wie auch großen Gefechten – darunter die Schlacht um die Kreisstadt Dongning, die Schlacht im Laoheishan-Gebirge, die Schlacht um die Kreisstadt Fusong, die Schlacht von Pochonbo, die Schlacht von Jiansanfeng, die Schlacht im Gebiet um Musan, die Schlacht von Hongqihe und die Schlacht bei Dashahe – ihre Überlegenheit unter Beweis.

Doch die Antwort der Besatzer ließ nicht lange auf sich warten. Es folgte eine der härtesten Perioden im antijapanischen Befreiungskampf – der „schwere Marsch“ in der Zeit von Ende 1938 bis Anfang 1939.

Unter hohem Materialaufwand sammelte der Gegner große Truppenteile – ergänzt unter anderem um die Kwantung-Armee aus dem Marionettenstaat Mandschukuo und zusätzlichen Polizeikräften – und umzingelte die Partisanenarmee, um sie in einem großen Entscheidungskampf vernichtend zu schlagen.

Die Situation war kritisch. Von allen Seiten – selbst vom Himmel herab – strömten die gegnerischen Kräfte auf die Partisanen ein. Angesichts dieser Lage überdachte der große Heerführer Kim Il Sung seine Taktik, und wechselte auf kleine aber schlagkräftige Einheiten mit vordefiniertem Aktionsradius. Die vielen parallel geführten Angriffe an allen Fronten zerstreute die gegnerischen Truppen und vereitelte schließlich den konzentrierten Angriff.

Zusätzlich gewann während des „schweren Marsches“ erstmals eine weitere Taktik an Bedeutung, die später zum Synonym der koreanischen Partisanenarmee werden und ihr den Ruf einer Geisterarmee mit übernatürlichen Fähigkeiten geben sollte.

Die Rede ist von der sogenannten „Betrachtung aus der Ferne“ – der Kunst, alle äußeren Umstände – wie das Wetter oder die Tageszeit – derart geschickt miteinander zu verweben, um den Gegner letztlich gegen sich selbst kämpfen zu lassen, während man aus sicherer Entfernung dem Treiben zuschaut. Eine höchst effektive Methode, die – flexibel eingesetzt –zahlreiche Möglichkeiten zur Täuschung und Vernichtung des Feindes bot.

So nutzte man beispielsweise die erschwerte Sicht in Schneegestöbern, die Kombination aus unwegsamem Sumpfgebiet und finsterer Nacht, oder aber man lockte – wie 1936 in Xiaodeshui geschehen – den Gegner bei Dunkelheit in einen dichten Wald, um ihn am Tage aus selbigem stürmen und gegen die am entgegengesetzten Waldrand liegenden eigenen Truppen kämpfen zu lassen.

Aber nicht nur natürliche Gegebenheiten konnten für die „Betrachtung aus der Ferne“ genutzt werden. Oft waren es auch einfach Mängel in der Kommunikation des Gegners – insbesondere unter den Truppen der Strafexpeditionen, also Teilen der Kwantung-Armee und der Polizei mit ihren diversen Zuständigkeiten. Die eklatanten Unterschiede in Organisation, Ausrüstung und Kommandostruktur verhinderten ein effizientes Zusammenspiel dieser Einheiten und machten Sie zu leichter Beute für den koreanischen Widerstand.

Unter den japanischen Offizieren, die unzählige Tote in den Kämpfen gegen die eigenen Truppen zu beklagen hatten, kursierte bald schon der erschrockene Ausspruch, die Taktiken der Partisanenarmee seien übernatürlich. Und unter den Mitgliedern der „Strafexpeditionen“ sprach man gar von den Partisanen der kommunistischen Armee, die wie Geister erschienen und so plötzlich verschwanden, wie Wolken sich auftürmen und vom Wind verweht werden.

Ein wortwörtlich flammendes Beispiel für den Ideenreichtum des Partisanenführers Kim Il Sung gilt bis heute die Schlacht von Pochonbo. Pochonbo – gelegen im nördlichen Grenzgebiet Koreas – galt zu jener Zeit als „uneinnehmbar“ und war ein strategisch bedeutender Punkt für die japanischen Besatzer. Dieser „uneinnehmbare“ Grenzkordon wurde in der Nacht zum 4. Juni 1937 völlig unbemerkt von Teilen der Partisanenarmee durchbrochen, die anschließend in nur 100 m Entfernung zum örtlichen Polizeirevier ihre Kommandostelle aufbauten – ebenfalls völlig unbemerkt. Um 22 Uhr dann folgte auf den von Kim Il Sung persönlich abgegebenen Signalschuss der überraschende Angriff auf die japanischen Herrschaftsorgane. Die Flammen über dem Nachthimmel Pochonbos leuchteten so hell, dass sie die Aufmerksamkeit der ganzen Welt auf sich zogen. Ob in Japan, China oder der Sowjetunion – die Medien kannten am darauffolgenden Tag nur ein Thema – den ruhmreichen Angriff koreanischer Partisanen auf eine angeblich „uneinnehmbare“ Bastion. Und die geschlagenen Imperialisten klagten: „Es machte den Eindruck auf uns, als wenn das tausend Tage lang eingebrachte Heu im Nu verbrannt wäre.“

Der schnelle Wechsel verschiedener Taktiken und die Flexibilität der Partisanenarmee, die mal konzentriert mal zerstreut agierte, ließen die Invasoren nicht mehr zu Ruhe kommen. In japanischen Militär- und Polizeikreisen sprach man furchtsam von der „Taktik des Fahrens in den Himmel und des Tauchens in die Erde“.

Ein Mann, der damals im mandschurischen Yanji als Leiter einer polizeilichen „Strafexpeditionseinheit“ gewirkt hatte, erinnerte sich an jene Zeit und hinterließ folgende Zeilen:
„… Die auf dem Schnee deutlich hinterlassenen Fußspuren der Truppe des Heerführers Kim Il Sung waren plötzlich verschwunden. Tatsache war, dass sie den Fluss überquerte. Aber auf dem Hügel jenseits des Flusses waren keine Fußspuren zu sehen … Das war im wahrsten Sinne des Wortes derart mysteriös, dass man fast schon glaubte, sie seien in den Himmel gestiegen oder aber in die Erde getaucht.“

Und immer wieder glänzten die koreanischen Partisanen mit neuen Einfällen um die verhassten Imperialisten aus der Heimat zu vertreiben, wie zum Beispiel die „Luowang-Taktik“, die den Feind erst anlockte um ihn dann aus dem Hinterhalt zu attackieren. Gefürchtet waren auch die Taktiken des blitzschnellen Eilmarsches und der Umgehung.
In den Aufzeichnungen Nozoes, des damaligen Befehlshabers der japanischen „Strafexpedition“ heißt es:
„Die Truppe Kim Il Sungs operierte immer in mehrere Einheiten geteilt. Aber von jeder Einheit hieß es, sie sei Kim Il Sungs Truppe. So war sie praktisch überall zugleich.“

Und Nagashima, eine Schlüsselfigur im Hauptquartier der japanischen Armee, bekannte dazu, nicht ohne Schrecken:
„Die Operationen der Truppe Kim Il Sungs waren mysteriös, fast schon überirdisch.“

In den 1970er Jahren veröffentlichte ein japanischer Augenzeuge das Buch „Die antijapanische Partisanenarmee, die wie ein Geist erschien und ebenso verschwand“, das einen authentischen Blick auf das Wirken des koreanischen Widerstandes und ganz besonders auf die Strategien der Partisanenarmee unter Kim Il Sung wirft. Diese Strategien waren es, die den japanischen Besatzern und ihren Hilfstruppen in den „Strafexpeditionen“ die Angst in die Glieder hat fahren lassen und einen bedeutenden Beitrag zur Zerschlagung des japanischen Imperialismus und zur Befreiung Koreas am 15. August 1945 beigetragen haben.

Die ruhmreichen Taten dieser ewigen Helden des Volkes werden nie in Vergessenheit geraten und uns ewiges Beispiel sein.

Das Bild zeigt ein Plakat zum Film „5 Partisanen“,
der sich dem Kampf der koreanischen Partisanenarmee
im antijapanischen Befreiungskampf widmet.

Pjöngjang ist nicht Berlin

Die Antiimperialistische Plattform Berlin spendet für den sozialistischen Wohnungsbau in Pjöngjang.

Längst vorbei sind die Zeiten als die Menschen in Berlin – um nur das prominenteste Beispiel zu nennen – nach erfüllender Arbeit Ihren Rückzug in einem behaglichen und vor allem bezahlbaren Zuhause fanden. Vergessen sind all diese großen sozialen Errungenschaften, die unter Leid und Mühe von den Massen der Arbeiter erkämpft worden sind. Es war eine gerechtere Gesellschaft, deren einstiger Glanz nur noch leise zwischen den Misstönen eines verzerrten Geschichtsbildes nachhallt.

Heute herrscht in Deutschland die blanke Fratze des entfesselten Kapitalismus. Ummantelt mit dem Schein einer freiheitlichen Demokratie, die von Grundrechten spricht und doch nur das nackte Überleben meint. Grundrechte, wie zum Beispiel ein menschenwürdiger und bezahlbarer Wohnraum. In Berlin nur noch ein Traum aus besseren Tagen. Denn was schert es den Spekulanten wie der Arbeiter wohnt … Hauptsache die Rendite stimmt.

Umso wichtiger ist es uns tagtäglich in Erinnerung zu rufen, dass eine bessere Welt möglich war und vor allem möglich ist. Denn noch haben sich nicht alle Völker der Knechtschaft des Kapitals unterworfen. Noch gibt es die starken, unbeugsamen und fortschrittlichen Nationen, die das Banner der Gerechtigkeit und Solidarität hochhalten.

An vorderster Front steht dabei das ungebrochene, stolze Volk der Demokratischen Volksrepublik Korea. Hier, im Norden der koreanischen Halbinsel, ist der in Deutschland verblassende Traum lebendig. Hier noch steht der Mensch im Mittelpunkt und die Fürsorge des Staates gilt einzig seinen Bürgern.

In der Hauptstadt der Demokratischen Volksrepublik Korea entsteht täglich neuer Wohnraum für die werktätigen Massen. Einzigartig in Ausstattung und Modernität müssen sich die Wohnungen in Pjöngjang hinter keinem westlichen Vorzeigeprojekt verstecken. Und das Wort „bezahlbar“ ist in diesem Zusammenhang gänzlich unbekannt. Denn würdevolles Wohnen ist eine Selbstverständlichkeit in der DVRK.

Viele Genossen der Antiimperialistischen Plattform Berlin kennen das Problem der Wohnungsnot und erleben die Verelendung ganzer Bezirke im Zuge ungehemmter Spekulationswut am eigenen Leib. Und nicht weniger Genossen erinnern sich gut an die Zeiten, als auch Deutschland seinen Platz unter den fortschrittlichen Völkern der Welt einnahm.

Genau aus diesen Gründen ist es uns eine Herzensangelegenheit unsere Klassenbrüder und Bundesgenossen in der Demokratischen Volksrepublik Korea bei der Verwirklichung ihres und unseres Menschheitstraums zu unterstützen.

Für den sozialistischen Wohnungsbau in der Hauptstadt Pjöngjang haben wir gesammelt. Insgesamt konnten wir die stolze Summe von 1.010,00 Euro zusammentragen, die wir am 16. August mit den besten Wünschen feierlich in der Botschaft der Demokratischen Volksrepublik Korea überreicht haben.

Unser Dank gilt allen Spendern, unseren Mitgliedern und Sympathisanten.

Stellvertretend dafür seien mit den Genossen Heinz Engelhardt (MfS Generalmajor a.D.) und Bernd Brückner (Hauptabteilung Personenschutz des Genossen Erich Honecker) zwei Menschen genannt, die das bessere Deutschland nicht nur selbst erleben, sondern auch aktiv mitgestalten durften.


Besuch im Rehabilitationsheim für behinderte Kinder in Pyongyang

Was zeichnet zivilisatorische Größe aus? Vieles.
Ganz bestimmt aber der Umgang mit den schwächsten Mitgliedern einer Gesellschaft.

Ein leuchtendes Beispiel ist das In der Hauptstadt der Demokratischen Volksrepublik Korea, Pyongyang, gelegene Rehabilitationsheim für behinderte Kinder.

In modernen, lichtdurchfluteten Räumen wird sich in offener Atmosphäre mit Liebe und Hingabe um die Kleinen gekümmert. Neben medizinischer Behandlung auf höchstem Niveau liegt ein besonderes Augenmerk auf der sonderpädagogischen Begleitung der Kinder. Die freundliche und natürlich gestaltete Umgebung hilft ihnen dabei sich zu orientieren und in die Gemeinschaft einzuleben. So kann ein jeder nach seinen Anforderungen gefördert und für den weiteren Bildungsweg vorbereitet werden.

Der würdevolle und fürsorgliche Umgang mit den Schutzbedürftigen, sowie die einzigartige Kombination aus medizinisch-therapeutischer und pädagogischer Betreuung ist auch im Ausland nicht unbemerkt geblieben. So haben bereits zahlreiche internationale Personen und Institutionen Interesse an einem fachlichen Austausch und einer engen Zusammenarbeit bekundet.

Das Rehabilitationsheim für behinderte Kinder in Pyongyang –
ein fortschrittliches Modell, das Schule machen sollte. Auch international.


Kumpel – Kämpfer – Kommunist

Wir – die Antiimperialistische Plattform Berlin und die Juche-Studiengruppe Berlin-Brandenburg – trauern um unseren langjährigen Freund, Kämpfer und Genossen Arnulf Piontek, der im Juli diesen Jahres völlig unerwartet aus dem Leben schied.

Unser Arni war ein aufrichtiger Kämpfer und leidenschaftlicher Verfechter für eine solidarische Welt, in der Völkerfreundschaft nicht nur bloß ein Wort sondern Auftrag ist.

Insbesondere seine bereits in Jugendjahren entwickelte tiefe Verbundenheit zur Demokratischen Volksrepublik Korea und seine innige Liebe zu Volk und Land im Norden der koreanischen Halbinsel, die er in zahlreichen Besuchen selbst kennenlernen und erleben durfte, haben nachhaltig dazu beigetragen, das freundschaftliche Band zwischen den fortschrittlichen Menschen dieser Welt enger zu knüpfen.

Sein unermüdlicher Einsatz für eine gerechte Welt, geprägt von gegenseitigem Respekt und solidarischem Miteinander, haben auf allen Seiten bleibenden Eindruck hinterlassen.

Mit ihm verlieren wir nicht nur eine starke Stimme im Kampf gegen Imperialismus und Ausbeutung, sondern einen guten Freund und engen Weggefährten, der allen Umständen zum Trotz immer mit positivem Optimismus und einer gehörigen Portion Humor in die Zukunft geschaut hat. Dieser Haltung bleiben wir treu.

Der Kampf geht weiter …
und Du bleibst stets in unseren Reihen.

Arni, wir vermissen Dich.


Bei guten Freunden gelesen, dabei gewesen…

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Barnimer Bürgerpost abonnieren, das sollte man kapieren.


Losung des Monats…

…die Aktionseinheit in seinem Lauf, hält weder Ochs noch Esel auf…


Glückwunschadresse zwischen Partei- und Staatschefs der DVR Korea und VR China

Glückwunschadresse des Generalsekretärs KIM JONG UN an den Partei- und Staatschef Chinas

Der hochverehrte Genosse KIM JONG UN, Generalsekretär der Partei der Arbeit Koreas, Vorsitzender für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea und Oberster Befehlshaber der Streitkräfte der Demokratischen Volksrepublik Korea, schickte an Xi Jinping, Generalsekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Chinas, Präsident der Volksrepublik China und Präsident der Zentralen Militärkommission der Volksrepublik China, eine Glückwunschadresse mit folgendem Wortlaut:

Peking

Genosse Xi Jinping,

Generalsekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Chinas,

Präsident der Volksrepublik China

und Präsident der Zentralen Militärkommission der Volksrepublik China,

anlässlich des 60. Jahrestages des Abschlusses des Vertrages für Freundschaft, Zusammenarbeit und gegenseitigen Beistand zwischen Korea und China beglückwünsche ich in Namen der Partei der Arbeit Koreas, der Regierung und Bürger der Demokratischen Volksrepublik Korea und von mir selbst Sie, Genosse Generalsekretär, und durch Sie das Zentralkomitee der Kommunistischen Partei Chinas, die Regierung und Bürger der Volksrepublik China ganz herzlich. 

Der Abschluss des Vertrages für Freundschaft, Zusammenarbeit und gegenseitigen Beistand zwischen Korea und China war ein historisches Ereignis, das vor aller Welt den unerschütterlichen Willen der beiden Parteien, der Regierungen und Völker beider Länder dazu demonstrierte, die koreanisch-chinesische Freundschaft, die auf dem Weg gegen Imperialismus, für Souveränität und Sozialismus mit Blut verknüpft wurde, auf einer stabilen juristischen Grundlage langfristig zu entwickeln.

In den vergangenen 60 Jahren haben beide Länder, Korea und China, in allen Bewährungsproben der Zeit miteinander Leben und Tod, Freud und Leid geteilt, im Kampf für die gemeinsame Sache unverändert gegenseitig unterstützt und physisch und geistig geholfen und eine rühmenswerte Geschichte der Freundschaft hinterlassen.

Auch unter der beispiellos komplizierten internationalen Lage in der Gegenwart vertiefen sich das kameradschaftliche Vertrauen und die kämpferische Freundschaft zwischen Korea und China, erhält die traditionsreiche koreanisch-chinesische Freundschaft neue Antriebskraft und entwickelt sich in allen Bereichen wie Politik, Wirtschaft, Militärwesen und Kultur allseitig auf eine neue Etappe.

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Das Komitee für Staatsangelegenheiten der DVRK gab ein Bankett

   Zum 60. Jahrestag des Abschlusses des Vertrages für Freundschaft, Zusammenarbeit und gegenseitigen Beistand zwischen der Demokratischen Volksrepublik Korea und der Volksrepublik China gab das Komitee für Staatsangelegenheiten der DVRK am 9. Juli ein Bankett.

   Choe Ryong Hae, Mitglied des Präsidiums des Politbüros des ZK der Partei der Arbeit Koreas und erster stellvertretender Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVRK, Kim Song Nam, Abteilungsleiter für internationale Angelegenheiten des ZK der PdAK, und die Mitarbeiter der betreffenden Bereiche nahmen daran teil.

   Der Außerordentliche und Bevollmächtigte Botschafter der VR China in der DVRK, Li Jin Jun, und seine Mitarbeiter waren dazu eingeladen.

  Vor dem Essen führte Choe Ryong Hae mit dem chinesischen Botschafter ein Gespräch.

   Der koreanische Politiker übermittelte dabei die herzlichen Grüße von
KIM JONG UN, Generalsekretär der Partei der Arbeit Koreas, Vorsitzendem für Staatsangelegenheiten und Oberstem Befehlshaber der Streitkräfte der Demokratischen Volksrepublik Korea, an Xi Jin Ping, Generalsekretär des ZK der KP Chinas, Präsidenten der VR China und Präsidenten der Zentralen Militärkommission der VR China.

   Er überbrachte den herzlichen Glückwunsch des
Genossen KIM JONG UN an den Botschafter und seine Mitarbeiter.

   Li Jin Jun brachte seinen Dank dafür zum Ausdruck, dass der Generalsekretär KIM JONG UN zum 60. Jahrestag des Abschlusses des Vertrages für Freundschaft, Zusammenarbeit und gegenseitigen Beistand zwischen der Demokratischen Volksrepublik Korea und der Volksrepublik China dem Generalsekretär Xi Jin Ping die herzlichen Grüße geschickt hat, und bat den koreanischen Politiker, dem Generalsekretär KIM JONG UN die herzlichsten Grüße von Mitarbeitern der chinesischen Botschaft auszurichten.

   Beim Gespräch verwies Choe Ryong Hae darauf, dass die Völker beider Länder seit dem Abschluss des Vertrages für Freundschaft, Zusammenarbeit und gegenseitigen Beistand zwischen der Demokratischen Volksrepublik Korea und der Volksrepublik China auf dem Weg gegen Imperialismus, für Souveränität und Sozialismus als wahre revolutionäre Kameraden und vertraute Brüder und zuverlässige Verbündete gegenseitig aufrichtig unterstützt und geholfen und miteinander Leben und Tod geteilt hätten.

   In den  60 Jahren habe der Vertrag seine Bedeutung gar nicht verloren und wird dessen strategische Wichtigkeit unter der heutigen internationalen Lage mit dem Tag hervorgehoben.

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Kim Hyong Jik: Das Leben eines Revolutionärs

   Am 10. Juli dieses Jahres jährt sich der Geburtstag vom
Herrn Hyong Jik, Vater vom Präsidenten KIM IL SUNG, zum 127. Male.

   Der unbeugsame revolutionäre Kämpfer, Kim Hyong Jik, setzte in der Zeit des nationalen Leidens, wo Korea unter japanischer Kolonialherrschaft war, für die Unabhängigkeit des Landes und die Freiheit und Befreiung des Volkes sein ganzes Leben ein.

   Er war fest überzeugt davon, dass man die Unabhängigkeit des Landes nicht durch die Angewiesenheit auf Fremde oder die Bitte, sondern nur mit eigener Kraft der Koreaner erreichen kann und dafür eine revolutionäre Organisation für den Zusammenschluss der breiten Massen gründen soll.

   Durch energische Tätigkeit gründete er am 23. März Juche 6 (1917) die Nationale Liga Koreas, die es zum Ziel hatte, durch die einmütige Geschlossenheit der koreanischen Nation mit eigener Kraft der Koreaner die Unabhängigkeit des Landes zu erreichen und einen zivilisierten Staat aufzubauen. Seitdem konnten die Koreaner eine leitende revolutionäre Organisation haben, die alle antijapanischen Kräfte vereinte und landesweit die antijapanische Befreiungsbewegung einheitlich führte. Und die antijapanische Befreiungsbewegung Koreas betrat einen neuen Weg.

   Kim Hyong Jik analysierte umfassend die Lehre der antijapanischen nationalen Befreiungsbewegung und erarbeitete einen Plan über die proletarische Revolution.

   Im August Juche 8 (1919) berief er die historische Konferenz in Kuandian und legte dort die Linie für die Umlenkung der nationalistischen Bewegung in die proletarische Revolution im antijapanischen nationalen Befreiungskampf Koreas dar.

   Auf der Versammlung verwies er darauf, dass man sich basierend auf der Idee der nationalen Souveränität konsequent auf die Kraft des eigenen Volkes stützen soll. Er erklärte auch die grundlegende Methode der proletarischen Revolution, der nach man gegen die bewaffneten Feinde nur mit Waffen kämpfen soll. Weiter betonte er, dass es für die Erlangung der Unabhängigkeit Koreas sehr wichtig sei, mit Waffen und der eigenen nationalen Kraft gegen den japanischen Imperialismus zu kämpfen.

   Kim Hyong Jik war ein hervorragender Leiter und Bahnbrecher der antijapanischen nationalen Befreiungsbewegung Koreas, der in Korea zum ersten Mal das Banner der nationalen Souveränität und der proletarischen Revolution erhob.

   Er erzog seinen Sohn KIM IL SUNG zu einem überzeugten Patrioten und großem Revolutionär, wodurch eine helle Zukunft des Landes und der Nation eingeleitet wurde. Das war das große Verdienst von Kim Hyong Jik um Vaterland, Volk, Nation und Revolution.

   Herr Kim Hyong Jik war ein Patriot und ein Revolutionär, der sich für die Heimat einsetzte und vor allen Schwierigkeiten und Prüfungen unbeugsam war.