Zauberhaftes Korea – der Steinfluss Okryonsan

Im Nordosten Koreas erhebt sich auf 2.164 m Höhe majestätisch der Berg Okryon. Hier findet sich sich ein ganz besonderes Naturphänomen, das in seiner Art weltweit unvergleichlich ist. Aus dem Berg ergießt sich der Steinfluss Okryonsan – der größte und eindrucksvollste seiner Art im ganzen Land.

Steinflüsse, oder Felsenmeere – besser bekannt als Moränen – sind weltweit anzutreffende Naturereignisse, die sich durch ihre einmalige Bodenbeschaffenheit auszeichnen. Sie entstehen am Rande von Gletschern, wenn dort gefrorene Steinblöcke zerplatzen und sich langsam bergab bewegen.

Die Besonderheit des Steinflusses Okryonsan ist dabei nicht nur seine enorme Dimension – mit einer durschnittlichen Dicke von 4 – 5 m am Ursprung und bis zu 20 m im Tal und einer Gesamtlänge von 2 km, die sich über eine Neigung von 10 Grad erstreckt – er ist auch kontinuierlich in Bewegung. Dadurch entsteht der Eindruck, stets das Rauschen eines wilden Wasserlaufs zu vernehmen, was der imposanten Erscheinung des Steinflusses – eingebettet in seine zauberhafte Naturkulisse – einen fast mythischen Charakter verleiht.

So entsteht im Nordosten des Landes ein einzigartiges Naturschauspiel, dass nicht nur seinen touristischen Reiz hat, sondern auch geowissenschaftlich ein wichtiger Teil zur Erforschung der Entstehung und Entwicklung von Gletschern ist.


Vereint siegen – nicht getrennt unterliegen!

Im Rahmen der Rubrik „Bei Anderen gelesen“ möchten wir hiermit auf einen Artikel aufmerksam machen, welcher am 14. Juni 2023 in der jungen Welt (Nr. 136) erschienen ist.

Gegen US-Hegemonie

Iran baut wirtschaftliche Beziehungen zu Lateinamerika aus. Erste Station auf Reise des Präsidenten ist Venezuela

Von Jörg Kronauer

Fünf Tage, drei Länder. Irans Präsident Ebrahim Raisi hält sich seit Montag in Lateinamerika auf. Zunächst traf er in Venezuela ein, von wo er nach Kuba und Nicaragua weiterreist. Alle drei Länder, die von den USA mit Sanktionen bekämpft werden, teilen mit Teheran das Ziel, »Widerstand gegen Imperialismus und Unilateralismus zu leisten«, erklärte Raisi unmittelbar vor seiner Abreise: »Die Beziehungen zwischen der Islamischen Republik Iran und den unabhängigen Staaten in Lateinamerika sind strategisch.« Entsprechend wird Irans Präsident auf seiner Lateinamerikareise von einer hochrangigen Delegation begleitet, so beispielsweise von den Ministern für Äußeres, Erdöl, Verteidigung und Gesundheit.

Der Ausbau der Beziehungen zu Venezuela macht schon seit einiger Zeit einen Schwerpunkt der iranischen Lateinamerikapolitik aus. Iran hilft dem südamerikanischen Land, das die größten Erdölvorräte weltweit besitzt, seit 2020 systematisch auf dessen Ölsektor aus, der erheblich unter den US-Sanktionen leidet. Am 11. Juni 2022 unterzeichneten die Außenminister beider Länder am Rande eines Besuchs des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro in Teheran darüber hinaus einen auf 20 Jahre angelegten »Kooperationsfahrplan«, der helfen soll, die bilaterale Zusammenarbeit nicht nur auf dem Energiesektor, sondern auch im Handel sowie in den Bereichen Wissenschaft und Technologie auszubauen. Al-Dschasira zitierte damals den Politikwissenschaftler Hamed Musawi von der Universität Teheran mit der Äußerung, der Versuch, »Widerstand gegen die amerikanische Hegemonie« zu leisten, könne »erfolgreich sein«, sofern »größere Länder wie China und Russland sich daran beteiligen«.

An ihre Teheraner Absprachen vor ziemlich genau einem Jahr knüpften Maduro und Raisi bei ihrem Treffen am Montag in Caracas an. Unterzeichnet wurden diesmal fast 20 einzelne Vereinbarungen, darunter eine, die Stipendien für venezolanische Studenten vorsieht. Beide Staaten wollen ihr Handelsvolumen von zur Zeit drei auf zehn Milliarden US-Dollar steigern; Raisi nahm sogar ein Volumen von 20 Milliarden US-Dollar in den Blick, nannte allerdings keinen Zeitpunkt dafür. Maduro stufte Raisis Besuch als »neuen Meilenstein in unserer Beziehung« ein und erklärte: »Imperien und Hegemonien müssen ein Ende haben, und die Identität aller Regionen der Welt, aller Kulturen, aller Völker muss respektiert werden.« »In diesem Sinne« seien Iran und Venezuela »vereint«.

An ihre Teheraner Absprachen vor ziemlich genau einem Jahr knüpften Maduro und Raisi bei ihrem Treffen am Montag in Caracas an. Unterzeichnet wurden diesmal fast 20 einzelne Vereinbarungen, darunter eine, die Stipendien für venezolanische Studenten vorsieht. Beide Staaten wollen ihr Handelsvolumen von zur Zeit drei auf zehn Milliarden US-Dollar steigern; Raisi nahm sogar ein Volumen von 20 Milliarden US-Dollar in den Blick, nannte allerdings keinen Zeitpunkt dafür. Maduro stufte Raisis Besuch als »neuen Meilenstein in unserer Beziehung« ein und erklärte: »Imperien und Hegemonien müssen ein Ende haben, und die Identität aller Regionen der Welt, aller Kulturen, aller Völker muss respektiert werden.« »In diesem Sinne« seien Iran und Venezuela »vereint«.

Der Ausbau der Wirtschaftskooperation wird laut Berichten auch bei Raisis Besuchen in Kuba und in Nicaragua im Mittelpunkt stehen. Die kubanisch-iranischen Beziehungen hatten neuen Schwung gewonnen, nachdem Kuba im Sommer 2021 die Herstellung eines als sehr wirksam geltenden kubanischen Covid-19-Impfstoffs in Iran genehmigt hatte. Im Mai 2023 hielt sich eine kubanische Delegation in Teheran auf und unterzeichnete rund ein Dutzend Vereinbarungen über eine engere Zusammenarbeit unter anderem auf den Feldern der Biotechnologie, Gesundheit und Landwirtschaft. Anfang des Jahres wurde Berichten zufolge eine direkte Schiffsverbindung zwischen den beiden Ländern aufgenommen, um den Handel, der bislang eher schwach ist, zu intensivieren. In Nicaragua hatte zuletzt im Februar Irans Außenminister Hossein Amir-Abdollahian Gespräche zur Stärkung des Handels geführt. Ob US-Berichte zutreffen, dass es damals auch um einen Ausbau militärischer Beziehungen ging, ist unklar.

Iran ist jedenfalls tatsächlich dabei, seinen militärischen Radius langsam, aber konsequent auszuweiten. Das zeigt sich auch in Lateinamerika: Ende Februar gestattete es die Regierung Brasiliens zwei iranischen Kriegsschiffen, für einige Tage in Rio de Janeiro anzulegen. Der Aufenthalt der Kriegsschiffe war Teil einer längeren Fahrt, mit der die iranische Marine zum ersten Mal vor den Küsten Lateinamerikas Präsenz zeigte. Im Juli 2021 hatte ein iranisches Kriegsschiff, auch dies ein Novum, Sankt Petersburg besucht; die beiden vor Rio ankernden Schiffe hatten zuvor den Pazifik gekreuzt. Nun plant Teheran die Entsendung einer Flottille in die Antarktis – auch zum Beleg dafür, dass es sich von den USA nicht einhegen lässt.


Tradition verpflichtet!

Unter diesem Motto veröffentlichen wir in regelmäßigen Abständen Postkarten mit Bildern und Zitaten großer Persönlichkeiten und herausragender Revolutionäre zum antiimperialistischen Befreiungskampf.

Die Gedanken dieser außergewöhnlichen Menschen sind heute aktueller denn je und stehen beispielhaft für die revolutionäre Tradition in der die AiP und ihre Mitstreiter unverrückbar stehen.

Die Postkarten können kostenlos als hochauflösende PDF heruntergeladen und vervielfältigt werden.


Tradition verpflichtet!

Unter diesem Motto veröffentlichen wir in regelmäßigen Abständen Postkarten mit Bildern und Zitaten großer Persönlichkeiten und herausragender Revolutionäre zum antiimperialistischen Befreiungskampf.

Die Gedanken dieser außergewöhnlichen Menschen sind heute aktueller denn je und stehen beispielhaft für die revolutionäre Tradition in der die AiP und ihre Mitstreiter unverrückbar stehen.

Die Postkarten können kostenlos als hochauflösende PDF heruntergeladen und vervielfältigt werden.


Tradition verpflichtet!

Unter diesem Motto veröffentlichen wir in regelmäßigen Abständen Postkarten mit Bildern und Zitaten großer Persönlichkeiten und herausragender Revolutionäre zum antiimperialistischen Befreiungskampf.

Die Gedanken dieser außergewöhnlichen Menschen sind heute aktueller denn je und stehen beispielhaft für die revolutionäre Tradition in der die AiP und ihre Mitstreiter unverrückbar stehen.

Die Postkarten können kostenlos als hochauflösende PDF heruntergeladen und vervielfältigt werden.


Tradition verpflichtet!

Unter diesem Motto veröffentlichen wir in regelmäßigen Abständen Postkarten mit Bildern und Zitaten großer Persönlichkeiten und herausragender Revolutionäre zum antiimperialistischen Befreiungskampf.

Die Gedanken dieser außergewöhnlichen Menschen sind heute aktueller denn je und stehen beispielhaft für die revolutionäre Tradition in der die AiP und ihre Mitstreiter unverrückbar stehen.

Die Postkarten können kostenlos als hochauflösende PDF heruntergeladen und vervielfältigt werden.


Zum Tod von Oberst Jürgen Rogalla

Mit Bestürzung haben wir die Nachricht erhalten, das unser langjähriger Freund und Genosse – Oberst Jürgen Rogalla – nur wenige Wochen nach seinem 90. Geburtstag von uns gegangen ist.

Der promovierte Jurist und hochangesehene Offizier der Hauptverwaltung Aufklärung des Ministeriums für Staatssicherheit konnte auf ein bewegtes Leben zurückblicken.

Der unerschütterbare Glaube an den Sieg des Sozialismus und die unermüdliche Verteidigung seiner Errungenschaften, führte den gelernten Kaufmann früh zum MfS. Sein Wunsch nach einer gerechten und friedlichen Weltordnung ebnete den Weg zur HVA.

Nach erfolgreichem Jurastudium folgte 1959 der erste Auslandseinsatz.

In einer Zeit, in der der Imperialismus immer deutlicher seine hässliche Fratze zeigte und nationale Befreiungsbewegungen weltweit ihr postkoloniales Erbe abschüttelten, kam der junge Jürgen Rogalla als Offizier im besonderen Einsatz auf den afrikanischen Kontinent.

Genauer gesagt in das gerade erst unabhängig gewordene Ghana. Dort leitete er unter dem Decknamen Jürgen Krüger eine Beratergruppe, die Präsident Kwame Nkrumah – charismatischer Volksführer und erster demokratisch gewählter Präsident Ghanas – bei der Ausgestaltung des Sozialismus in seinem Land tatkräftig unterstützte.

Kwame Nkrumah (r.), erster frei gewählter Präsident Ghanas,
mit Ernesto „Che“ Guevara

Wie so oft in der damaligen Welt – gerade im Brennpunkt Afrika – folgte auf die Revolution die Konterrevolution. In aller Regel unterstützt und finanziert von westlichen Imperialisten, die ihre blutigen Hände nicht von den afrikanischen Rohstoffen vertreiben lassen wollten.

Im Falle Ghanas war es das National Liberation Council, kurz NLC, das mit tatkräftiger Unterstützung der ehemaligen Kolonialmacht Großbritannien das Rad zurückdrehte und Präsident Nkrumah ins Exil trieb. Jürgen Rogalla blieb im Land, wurde inhaftiert und schwer gefoltert.

Aufforderungen westlicher Dienste zum Seitenwechsel lehnte er trotz der Tortur vehement ab. Eine Haltung, die den Oberst der Staatssicherheit bis zuletzt auszeichnete und der von Freund und Feind Anerkennung und Achtung gezollt wurde.

Im Rahmen eines Gefangenenaustauschs kam Jürgen Rogalla 1967 schließlich doch zurück in die DDR. Gezeichnet aber ungebrochen.

In Berlin wurde er zuerst zum stellvertretenden Leiter der Abteilung III und, nach abgeschlossener Promotion zum Dr. jur. an der juristischen Hochschule des MfS Potsdam-Eiche, zum Leiter der Abteilung XI (Nordamerika und amerikanische Einrichtungen in der BRD) ernannt.

Diese Schlüsselposition führte nach dem Ende der DDR zu regem Interesse an seiner Person. So lockten zahlreiche westliche Geheimdienste, allen voran die CIA, mit hochdotierten Angeboten zum Geheimnisverrat. Vergeblich!

Der erfahrene Offizier blieb standhaft und sich und seinen Idealen, die ihn als jungen Mann zum MfS führten, bis zuletzt treu. So gehörte er – ebenso wie unser Vorsitzende Genosse Koth – zu den wenigen Getreuen, die ihrem ehemals obersten Dienstherren, Erich Mielke, im BRD-Kerker besuchten um Trost und Zuspruch zu geben. Als Randnotiz sei erwähnt, das sich Jürgen Rogalla zu den wenigen ausgewählten Duz-Freunden des Ministers für Staatssicherheit zählen durfte.

Jürgen Rogalla war Zeit seines Lebens leidenschaftlicher Antiimperialist und hegte einen tiefe Freundschaft zu den fortschrittlichen Völkern der Erde. Besonders verbunden fühlte er sich mit der Demokratischen Volksrepublik Korea, KDVR wie es seinerzeit hieß. Stets verteidigte er die koreanische Revolution und bewunderte den Mut und die Beharrlichkeit des koreanischen Volkes, das sich seit mehr als einem halben Jahrhundert erfolgreich gegen einen scheinbar übermächtigen Feind zur Wehr setzt.

Vielleicht, weil er darin einen Spiegel seiner selbst erkannt hat. Zum Ende der DDR und dem Untergang der Sowjetunion stellte er fest: Was auch in der Welt passiert … die Koreaner bleiben standhaft und ergeben sich nie. Ebenso wie sich auch Jürgen Rogalla nie ergeben hat.

Jürgen Rogalla starb im Alter von 90 Jahren in seiner Geburtsstadt Rostock. Mit ihm geht ein kämpferischer Genosse und glühender Idealist, der in seinem Wirken und in seiner Haltung Vorbild für jetzige und kommende Generationen ist.

Wir verneigen unser Haupt und wünschen unserem lieben Genossen Jürgen Rogalla eine gute Reise.


Heinz Günther, ebenfalls ehemaliger Mitarbeiter der HVA, der zusammen mit Jürgen Rogalla promovierte, hat dem standhaften Kämpfer bereits zu Lebzeiten ein Denkmal gesetzt:

Sein Buch „Überzeugung ist nicht käuflich: Das Leben des Aufklärers Jürgen Rogalla“ ist erschienen in der edition Ost im Verlag am Park.


Tradition verpflichtet!

Unter diesem Motto veröffentlichen wir in regelmäßigen Abständen Postkarten mit Bildern und Zitaten großer Persönlichkeiten und herausragender Revolutionäre zum antiimperialistischen Befreiungskampf.

Die Gedanken dieser außergewöhnlichen Menschen sind heute aktueller denn je und stehen beispielhaft für die revolutionäre Tradition in der die AiP und ihre Mitstreiter unverrückbar stehen.

Die Postkarten können kostenlos als hochauflösende PDF heruntergeladen und vervielfältigt werden.


Tradition verpflichtet!

Unter diesem Motto veröffentlichen wir in regelmäßigen Abständen Postkarten mit Bildern und Zitaten großer Persönlichkeiten und herausragender Revolutionäre zum antiimperialistischen Befreiungskampf.

Die Gedanken dieser außergewöhnlichen Menschen sind heute aktueller denn je und stehen beispielhaft für die revolutionäre Tradition in der die AiP und ihre Mitstreiter unverrückbar stehen.

Die Postkarten können kostenlos als hochauflösende PDF heruntergeladen und vervielfältigt werden.


Bei Anderen gelesen …

Um auf dem Laufenden zu bleiben studieren wir natürlich regelmäßig die aktuelle Tagespresse und stoßen dabei auf manch interessanten, überraschenden und manchmal auch kuriosen Artikel.

Unter der Rubrik „Bei Anderen gelesen“ wollen wir ein paar unserer „Fundstücke“ mit unseren Lesern teilen. Das der ein oder andere Artikel unter Umständen etwas älteren Datums ist, bitten wir zu entschuldigen.

Den Anfang machen zwei interessante und erfrischend objektiv geschriebene Artikel der Tageszeitung „Junge Welt“, die wir an dieser Stelle übrigens wärmstes empfehlen.


Nordkorea verteidigt neue Raketentests

Pjöngjang. Die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) wehrt sich gegen Vorwürfe bezüglich ihrer Raketentests. Sie seien Teil ihres legitimen Rechts auf Selbstverteidigung, berichteten staatliche Medien am Freitag unter Berufung auf das Außenministerium. Zuvor hatte die DVRK den dritten Test innerhalb von zwei Wochen durchgeführt. Die jüngste Entwicklung eines neuartigen Raketentyps sei Teil der Bemühungen um die Modernisierung der nationalen Verteidigungsfähigkeit und ziele weder auf ein bestimmtes Land ab, noch beeinträchtige sie die Sicherheit der Nachbarn, erklärte das Ministerium der staatlichen Nachrichtenagentur KCNA zufolge. Dabei wurde auch vor einer »stärkeren und sicheren Reaktion« gewarnt, sollten die USA eine konfrontative Haltung einnehmen. Am Mittwoch hatte das US-Finanzministerium Sanktionen gegen fünf Nordkoreaner verhängt, denen es vorwirft, Güter für die »Massenvernichtungs- und Raketenprogramme« ihres Landes zu beschaffen. (dpa/Reuters/jW)

Aus: Junge Welt vom 15.01.2022, Seite 7 / Ausland


Nordkorea feuert ballistische Raketen ab

Pjöngjang. Nordkorea hat am Montag mehrere ballistische Raketen von seiner Ostküste abgefeuert. Nach Angaben des südkoreanischen Militärs handelte es sich um zwei Raketen, die japanische Küstenwache sprach von drei Geschossen, die laut dem staatlichen Rundfunksender NHK alle innerhalb weniger Minuten außerhalb der japanischen Wirtschaftszone niedergingen. Nordkorea hatte am Sonnabend bereits eine ballistische Rakete (ICBM) abgefeuert, nachdem die Regierung in Pjöngjang mit einer drastischen Reaktion auf die jährlichen gemeinsamen Militärmanöver der USA und Südkoreas gedroht hatte. (Reuters/jW)

Aus: Junge Welt vom 21.02.2023, Seite 2 / Ausland