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Rede Brieskow-Finkenheerd 19.03.2016

Liebe Freunde, Genossen und Leser!

Folgende Rede legen wir allen zum Nachdenken ans Herz!

Liebe Mitbürger, liebe Brieskow-Finkenheerder, liebe Gemeinde,

ich freue mich, dass Sie am heutigen Tage erschienen sind. Auch den hier anwesenden Polizisten gilt unser Dank, denn ich weiß, dass sie nicht als „Feind“ da sind, sondern als helfende Hand, welche die demokratischen Grundsätze verteidigen.

Es ist immer wieder eine Freude, wenn man die Medienlandschaft beobachtet. Es fällt zunehmend auf, dass die Berichterstattung über die in Europa herrschenden Zustände einseitig und gesteuert ist. Die Reaktionen unserer europäischen Nachbarn auf die Invasion der Migranten sind weder objektiv noch ehrlich. Länder wie Mazedonien, Ungarn, Slowenien und Österreich werden als unmenschlich und ewig gestrig dargestellt, weil diese ihre Außengrenzen und ihre staatliche Integrität schützen. Jede Nation hat in erster Linie die Interessen des eigenen Volkes und die staatliche Integrität zu schützen, denn diese ist die Basis des Zusammenlebens in einer Nation.

Um mit Egon Bahr zu sprechen: „In der internationalen Politik geht es nie um Demokratie oder Menschenrechte. Es geht um die Interessen von Staaten. Merken Sie sich das, egal, was man Ihnen im Geschichtsunterricht erzählt.“

In letzter Zeit melden sich auch ausrangierte Minister zu Wort, welche in der Vergangenheit durch unqualifizierte politische Aussagen (Die Rente ist sicher) von sich reden machten. Neuerdings behaupten diese, dass rund 80 Millionen Deutsche, welche auch die 20 Millionen eingebürgerten Mitmenschen umfasst, 7 Millionen „Flüchtlinge“ vertragen können. Wenn dies so wäre, dann frage ich mich jetzt, wie diese finanziert werden sollen?! Wir haben in Deutschland einen wachsenden Schuldenberg, der kaum noch bewältigt werden kann, wenn die hier herrschenden Politiker nicht sofort ihre Finanzpolitik und das dazugehörige Ausgabeverhalten ändern.

Im Moment haben wir ein Defizit von 2.145 Milliarden Euro. Deutschland sollte seine Staatseinnahmen lieber für die eigenen Ausgaben nutzen, anstatt der Zahlmeister der EU und der restlichen Welt zu sein, sei es für Eurorettungsschirme, welche Länder finanziert, die ihre Ausgaben nicht regeln können, oder für EU Abgaben, mit denen sinnlose Projekte und Förderungen in ganz Europa gedeckelt werden!

Die Glaubwürdigkeit der Eliten lässt zu wünschen übrig. Kein Mensch, der seinen Verstand benutzt, kann diese Lüge mehr hinnehmen.

Nach den Wahlen in der letzten Woche feierten sich die Parteicliquen als Sieger, obwohl diese herb abgestraft wurden. Die sogenannten Volksparteien sind weder realitätsnah, noch sehen sie die Wirklichkeit und den hier lebenden Menschen. So lange die Menschen nicht als Menschen wahrgenommen werden und auch die Nöte und Sorgen nicht ernst genommen werden, wird unser Volk belogen, betrogen und zunehmend weiter verblendet.

„Die Lüge ist wie ein Schneeball: Je länger man ihn wälzt, desto größer wird er.“

Martin Luther

Viele von uns haben kein Vertrauen mehr in die Politik. Seit Jahren sinkt schon das Ansehen der Politiker aller etablierten Parteien. Nur noch 15 % der Deutschen vertrauen ihnen!

Wer wie wir auf die Straße geht und Unmut äußert, muss sich jetzt auch noch als Mischpoke beschimpfen lassen, doch wir sind ein Spiegelbild der wachsenden Unzufriedenheit in allen Teilen des Volkes; und auch wenn das von der Politik ignoriert wird, sagen wir hier und heute: „WIR SIND DAS VOLK!“

In diesem Zusammenhang zitiere ich Kurt Tucholsky: „In Deutschland gilt derjenige, der auf den Schmutz hinweist, als viel gefährlicher, als derjenige, der den Schmutz macht.“ weiterlesen

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Gratulation an Aljaksandr Lukaschenka zur erfolgreichen Wiederwahl!

Datei:Alexander Lukashenko.jpg

Die Antiimperialistische Plattform Deutschland
gratuliert dem Präsidenten von Belarus,
Genossen Aljaksandr Ryhorawitsch Lukaschenka,
zu seiner grandiosen Wiederwahl!

Dies ist ein eindeutiger Beweis der Richtigkeit seiner Politik der nationalen Würde gegenüber den gleichgeschalteten „westlichen“ Demokraturen und der unbedingten Treue des Volkes von Belarus!

Ein Genosse von uns bereiste im Sommer Polen, Belarus und die baltischen Republiken. Dabei bemerkte er, dass in Polen und den baltischen Republiken, trotz EU- und NATO-Mitgliedschaft (oder eher, deswegen!), die Rückständigkeit besonders auf dem Lande weiterhin erschreckend und beschämend ist. Im Kontrast dazu fiel unserem Genossen im „bösen“ Belarus auf, dass die Menschen in bescheidenem Wohlstand leben, die Straßen und Dörfer frei von Kriminialität sind, die Häuser, Gärten, Orstschaften und Städte ordentlich und sauber sind. Das beweist, dass das Eintreten für die eigene Nation (anders als der Verrat in EU und NATO) Früchte trägt und das Volk sich um den Wohltäter schart.

Unser Genosse kam in einem Hotel in Litauen unter, wo sich offen NATO-Terroristen und ihre deutschen speichelleckenden Lakaien wie die Herren der Welt aufführten. Er war einfach nur angewidert.

Doch zurück zum Thema: wenn nun wieder Stimmen laut werden, Wahlbeobachter westlicher Demokraturen in eben selbigen ungenehme Systeme zu schicken, dann antworten wir… lasst doch endlich Wahlbeobachter im „Westen“ zu, am besten solche aus Belarus, Kuba, Venezuela, Ecuador und nicht zuletzt auch Nordkorea (DVR Korea [DVRK])! Wer hat denn zum Beispiel die Volksabstimmung der Schotten über eine Unabhängigkeit Schottlands neutral überprüft? Beispiele für Wahlmanipulationen findet man u.a. bei YouTube unter dem Suchbegriff „scottish poll independence fraud„. Wenn ein Volk wie das in Belarus so deutlich dem „Westen“ den Stinkefinger zeigt, dann stimmt etwas bei „uns“ nicht, nicht bei diesem Volk oder auch bei den Ungarn unter dem „bösen“ Viktor Orbán, die nur sich selbst schützen wollen, trotz EU-Diktatur…


Lest und studiert „Die Wahrheit“ – Organ der AiP-D Bezirksverwaltung Berlin !

DW - 019 - Otto Winzer - Nachhilfe für West-Politiker