Spanien: Der katalanische Separatismus unter der Lupe

Unabhängigkeit von Spanien… aber nicht von der EU??? Das kommt mir katalanisch vor!

Foto: https://www.ara.cat/2012/09/13/premium/tema_del_dia/Catalunya-UE-Brusselles-BBC-Competencia_773332723_12952758_1999x1330.jpg

Der katalanische Separatismus unter der Lupe

Ein Gastbeitrag von unserem spanischen Korrespondenten Felix Alemán

Der Konflikt in Spanien mit den katalanischen Separatisten hat sich in den letzten Monaten zugespitzt. Das Referendum am 1. Oktober und die Regionalwahlen am 22. Dezember ergaben angeblich, dass ein großer Teil der Katalanen sich von der Madrider Regierung abspalten wollen, um eine „unabhängige“ Republik zu bilden. Wie konnte es dazu kommen? Was steckt hinter dem katalanischen Separatismus? Sind diese Bestrebungen legitim? Im EU-kritischen Spektrum, auf linker sowie auf rechter Seite, kam es europaweit zu Sympathiebekundungen für die katalanischen „Patrioten“, die sich vom „Joch“ der kastilianischen „Kolonialisten“ und „Besatzer“ befreien wollen…

Um die Situation besser zu verstehen, sollte man zuerst einige Fakten erwähnen, die den Hintergrund der aktuellen Lage nachvollziehbar machen. Viele, die nur eine oberflächliche Kenntnis der Situation haben, glauben tatsächlich, dass die Katalanen ein unterdrücktes Volk seien, und dass sie einen historischen Anspruch auf Selbstbestimmung haben. Sie vergleichen das katalanische Referendum mit, beispielsweise, der Volksabstimmung auf der Krim und mit dem Widerstand der russischen Bevölkerung der Ostukraine gegen die Kiewer Maidan-Putschisten. Wie wir sehen werden, ist diese Perspektive nicht nur falsch, sondern komplett verdreht.

Erstens: Die Madrider Regierung von Rajoy (und seine Vorgänger) ist selbstverständlich nicht die Lösung, sondern ein Teil des Problems. Madrid und die katalanische Regionalregierung tun so, als ob sie verfeindet wären, stecken aber in Wirklichkeit unter einer Decke. Die meisten Befürworter der Einheit des Landes beziehen sich naiver Weise auf die spanische Verfassung –  Dabei ist die spanische Verfassung (die oft mehrdeutige Inhalte hat) nicht die Lösung, sondern die Ursache des heutigen Übels.

Der katalanische „Nationalismus“ (in Wirklichkeit Separatismus) ist ein ziemlich neues Phänomen. Vor dreißig Jahren waren die Separatisten noch eine winzige Minderheit. Jetzt sind sie ein sehr großer Teil der Bevölkerung geworden, Katalonien ist gespalten (und so war das auch gewollt!). Diese Tatsache ist nicht vom einfachen Volk ausgegangen, sondern wurde künstlich erzeugt. Und die Regierungen in Madrid, seit Anfang der 1980er Jahre, haben es ermöglicht und sogar gefördert. In der spanischen Verfassung kann man interpretieren, dass Spanien ein „Vielvölkerstaat“ sei, so was wie Jugoslawien. Spanien ist nicht ein Vielvölkerstaat, sondern ein Volk mit einer besonders großen regionalen und kulturellen Vielfalt. Dazu kommt auch noch, dass Spanien einer der ältesten Staaten Europas ist, da die Einheit des Landes bereits fast noch im Mittelalter erfolgte.

Aber in der Verfassung, obwohl man formell die „indisoluble“ (unzertrennliche) Einheit des Landes betont, bezeichnet sich Spanien gleichzeitig als eine Art künstliches Konstrukt (bestehend aus mehreren „nacionalidades“, i.e. „Nationalitäten“; Art. 2), was dazu beiträgt, die katalanischen (und baskischen) Nationalismen zu legitimieren. Und das ist lange nicht alles: Graduell hat Madrid den katalanischen Separatisten über die Jahre mehr und mehr Kompetenzen genehmigt, vor allem in Bildung und Medien. Das wussten die katalanischen Regionalregierungen zu nutzen, um eine sehr effektive Gehirnwäsche durchzuführen: In den Schulen und im Fernsehsender Tv3 wurde so jahrelang gegen die bösen „kastilianischen Besatzer“ gehetzt, Spanien wurde systematisch verteufelt, und es wurde eine glorreiche Vergangenheit des „katalanischen Königsreichs“ erfunden, das von den „spanischen Kolonialisten“ erobert und unterdrückt wurde – Alles von Madrid aus geduldet… und sogar finanziert.

Die Geschichte wird verfälscht

Die Schulbücher in Katalonien lügen, dass sich die Balken biegen. Dort wird, wie gesagt,  behauptet, dass die Katalanen ein unabhängiges Land waren, die von den bösen Spaniern erobert wurden. Die Wirklichkeit sieht aber ganz anders aus. In Gegensatz zu Kastilien, León oder Navarra war Katalonien niemals ein unabhängiger Staat. Die sogenannte „Corona Catalano-aragonesa“ („Katalanisch-Aragonische Krone“) hat nicht existiert, Katalonien war eine Konföderation von Grafschaften, bei der der Graf von Barcelona an der Spitze stand. Die katalanisch-aragonische Einheit erfolgte 1150, nachdem die Prinzessin Petronila, Tochter des aragonischen Königs Ramiro II, mit Ramón Berenguer IV verheiratet wurde – der seinerseits Graf von Barcelona war… und nicht König von Katalonien. Die Königin wurde Petronila (Ramón nur ihr Konsorte, sowie heutzutage der britische Prinz Phillip, Ehemann der Queen, nicht als König betitelt wird), die Nachfolge des Paares geht bis Ferdinand II von Aragón („Ferdinand der Katholische“, 1452-1516), der Isabella I von Kastilien 1479  heiratete. Die Union der Königsreichen von Kastilien und Aragon (iberische Brüdervölker) ermöglichte so damals die Entstehung Spaniens als vereinigtes Land.

Die separatistischen Indoktrinierer (die felsenfest an die fiktive „Corona Catalano-aragonesa“ glauben) verlangen nicht nur die „Unabhängigkeit“ Kataloniens, sondern auch die Annexion von Valencia und den Balearen (in manchen Fällen sogar auch Teile Südfrankreichs) in ein megalomanisches Konstrukt, was sie „Paissos Catalans“ („Katalanische Länder“) nennen, sowas wie Großkatalonien eben. Diese Absicht wird offiziell in den katalanischen Schulen und durch die regionalen Medien angekündigt; die Idee des „großkatalanischen Reiches“ wird propagiert. Was die Valencianer davon halten, interessiert den katalanischen Imperialisten kaum.

Die Antispanier

Nicht nur in Deutschland wird krankhaft Selbsthass, Schuldkomplex und Umerziehung betrieben. Auch in Spanien ist das der Fall. Vor einigen Wochen wurde in Zaragoza ein Mann auf brutale Weise von linksextremistischen Chaoten umgebracht. Der 55-jährige Víctor Lainez war ein spanischer Patriot und trug ein Abzeichen mit der Nationalflagge. Deswegen wurde er von den „Antifas“ ermordet.

Siehe: http://www.independent.co.uk/news/world/europe/catalonia-man-killed-spain-flag-colours-braces-beaten-victor-lainez-pro-independence-protesters-a8112186.html

Die spanischen Medien haben erstmal versucht, die Tat zu vertuschen (ähnlich wie die deutschen Medien die berüchtigte Kölner Silvesternacht vor zwei Jahren). Der Mord wurde nicht in Katalonien durch Separatisten begangen, denn die antispanische Gesinnung ist unter den sogenannten Linken im ganzen Land weit verbreitet (so wie die antideutsche unter vielen  Linksextremisten der BRD). Und während die spanische Regierung und Medien solche Taten verharmlosen und überhaupt kein Interesse haben, den spanischen Patriotismus zu fördern (ganz im Gegenteil!), arbeiten die Regionalseparatisten eifrig weiter, indem sie ihren „Nationalstolz“ (also ihren Spanienhass) kultivieren – ungestört, und sogar gefördert, von Madrid.

Kataloniens 11. September

Jeden 11. September feiern die katalanischen Separatisten ihren „Nationalfeiertag“. Man gedenkt der Ereignisse vom 11. September 1714, als im Rahmen des damaligen Erbfolgekrieges die Truppen von Phillip V. in Barcelona eingedrungen sind.

Dieser Erbfolgekrieg startete in 1701, als der spanische König Karl II. ohne Nachfolger gestorben ist. Die Thronkandidaten waren von der eine Seite Phillip von Anjou (ein Franzose vom Hause Bourbon) und von der anderen der Erzherzog Karl (ein Habsburger). Die Region Kastilien unterstützte den ersten, aber die Region Aragonien (zu dem die katalanischen Grafschaften gehörten) entschied sich für den zweiten, der als Habsburger einen näheren Verwandtschaftsgrad zu dem verstorbenen König hatte. So entfaltete sich ein spanischer Bürgerkrieg, der dreizehn lange Jahre dauerte. Zu Ende kam es mit der Kapitulation von Barcelona in 1714, als die bourbonischen Truppen von Phillip dort einmarschiert sind.

Der militärische Befehlshaber der katalanischen Grafschaften war Rafael Casanova, der zusammen mit Aragonien für den Erzherzog Karl kämpfte, und somit für die Erhaltung der Habsburger im spanischen Thron. Die Habsburger (die seit Anfang des XVI. Jahrhunderts regierten) verkörperten die traditionelle und kaiserliche spanische Monarchie, während die französischen Bourbon von vielen als fremde ausländische Macht gesehen wurden.

Der Katalane Rafael Casanova hat also gegen die französische Dynastie für die traditionelle spanische Monarchie gekämpft, aber ironischer und paradoxerweise feiern ihn die heutigen katalanischen „Souveränisten“ als Held, als Märtyrer eines nicht existierenden Krieges zwischen Spanien und Katalonien…

War die katalanische Sprache verboten?

Eine andere geschichtliche Lüge, die bei den Separatisten (und auch in Spanien allgemein) sehr beliebt ist, ist die Behauptung, dass unter Franco die katalanische Sprache „verboten“ wurde. Zwar stimmt es, dass die einzige offizielle Amtssprache in Francos Regime das Spanisch/Kastilianisch war, aber der alltägliche Gebrauch der anderen Sprachen (Katalanisch/Valencianisch, Baskisch, Galizisch…) wurde geduldet. Es wäre sicher besser gewesen, wenn Franco die anderen Sprachen des Landes auch als offiziell anerkannt hätte. Dann wäre es wahrscheinlich gar nicht zu dem heutigen anti-spanischen Ressentiment gekommen, aus dem sich der katalanische Chauvinismus nährt. Aber von einer Unterdrückung der katalanisch-valencianischen Sprache zu sprechen ist sehr übertrieben. Und ein „Verbot“ gab es erst recht nicht. Im Franco-Regime wurden auch Bücher in katalanischer Sprache veröffentlicht, und es gab sogar Preise für katalanische Literatur. (Siehe http://dolcacatalunya.com/2014/03/17/cuando-franco-premiaba-libros-en-catalan/ )

„Spanien beklaut uns!“

Auch wenn die Separatisten ständig versuchen, sich romantisch als „unterdrückte Nation“ zu stilisieren, ist das liebe Geld der wichtigste Grund für deren abtrünnigen Ziele. Katalonien ist eine der reichsten Regionen Spaniens, und muss daher mehr Steuern an der Madrider Zentralregierung zahlen als beispielsweise Andalusien (ein sehr ähnlicher Fall wie bei den Sezessionisten der Lega Nord in Italien). „Espanya ens roba“ („Spanien klaut uns“) ist einer der Lieblingssätze eines katalanischen Nationalisten. Was dieser katalanische Nationalist allerdings ignoriert ist, dass diejenigen, die im ganzen spanischen Staat am meisten klauen, gerade die sind, die sich in Barcelona an ihre Macht klammern.

Katalonien ist tatsächlich nicht nur eine der reichsten, sondern auch einer der korruptesten Regionen im ganzen Land. Gegen den ehemaligen Präsidenten Jordi Pujol (zwischen 1980 und 2003 im Amt) und seine Söhne laufen gerade mehrere Gerichtsverfahren wegen Steuerhinterziehung und Geldwäscherei. Aber die gehirngewaschenen Separatisten schluchzen „Spanien beklaut uns“ (und nicht Pujol und die katalanische Oligarchie).

Rechts oder links, Hauptsache „Unabhängig“

Auch wenn diejenigen, die in Barcelona regieren, Katalonien für „unabhängig“ erklären würden, wird die Region nicht unabhängig sein. Puigdemont hat schon versichert, dass „sein Land“ in der EU, NATO, usw. bleiben wird.

In Katalonien gibt es zwei Flügel unter den Separatisten, die „Rechten“ und die „Linken“. Die ersten sind durch (Ex-)Regionalpräsident Puigdemont vertreten. Er gehört der Partei CiU an, die man als „Neocon“ bezeichnen kann. Das ist die Partei der katalanischen Oligarchie. Der wichtigste Grund, warum sie die Unabhängigkeit wollen ist, um keine Steuern an Madrid zahlen zu müssen. Der „linke“ Flügel sind die Trotzkisten von der „CUP“. Die stehen für die gleiche Ideologie wie die BRDler Grünen und „Antifas“: „Multikulti“, „Refugees welcome“, Genderwahn, usw.  Sie wollen „Spanische Kolonisten und Invasoren“ raus; begrüßen aber gleichzeitig die Massenmigration aus den islamischen und afrikanischen Ländern.

Beide, die Neocons der CiU und die Trotzkisten der CUP, würden zwischen einem marokkanischen Migranten und einem Andalusier den ersten bevorzugen – Die Neocons weil, der Marokkaner eine billige Arbeitskraft ist, und die von der CUP aufgrund ihrer „gutmenschlichen“ Gesinnung. Übrigens, in dem Referendum des 1. Oktobers durften viele Ausländer mit abstimmen – Nicht aber die Katalanen, die in anderen Teilen Spaniens leben.

Ausländische Einmischung

Viele Befürworter der spanischen Regierung und der Verfassung werfen Russland „Einmischung“ in die katalanischen Wahlen und den Separatismus der Region vor. Die russische Regierung hat sich aber immer wieder eindeutig für die Einheit Spaniens positioniert (siehe Äußerung des russischen Botschafters in Madrid: http://www.lavozdigital.es/cadiz/provincia/lvdi-embajador-rusia-quiere-espana-pais-unido-y-prospero-201712051539_noticia.html ) Nachdem ihm in Spanien die Verhaftung drohte, ist Puigdemont nicht gerade nach Moskau geflohen… sondern nach Brüssel, Hauptstadt der EU!

Die liberalen spanischen Medien, Befürworter der Großparteien und der Verfassung, suchen idiotischerweise eine Konfrontation mit Russland (angespornt von den USA und der EU), obwohl Russland an eine Balkanisierung Spaniens nicht das geringste Interesse hat.

Aber es ist tatsächlich der Fall, dass es eine ausländische Einmischung in den katalanischen Separatismus gibt… Nämlich die von einen gewissen Herrn Soros. Das liberale spanische Establishment “vergisst” sowas zu erwähnen – es ist halt bequemer, die Schuld dem bösen Putin in die Schuhe zu schieben.

Über Soros’„Open Society” und die katalanische „Unabhängigkeit”:

http://www.voltairenet.org/article198089.html

Und hier: https://www.geopolitica.ru/es/article/el-movimiento-separatista-catalan-lleva-la-cara-de-george-soros

Und dazu noch: Der israelische Botschafter in Spanien scheint mit dem katalanischen Nationalismus zu liebäugeln, und hat bereits seit Jahren ein Konsulat in Barcelona  –http://ecodiario.eleconomista.es/politica/noticias/5191224/10/13/Israel-evita-criticar-la-soberania-catalana-y-anuncia-la-apertura-de-un-consulado-en-Barcelona.html  (Katalanische Nationalisten sind sehr pro-zionistisch eingestellt, besonders die aus dem rechten Flügel, die „Neocons“)

Puigdemont hat in Brüssel Leibwächter von der israelischen Sicherheitsfirma „Black Cube“ angeheuert, die größtenteils aus ehemaligen Mossad-Agenten besteht.

Siehe: https://okdiario.com/investigacion/2017/12/19/puigdemont-contrato-agencia-israeli-espias-del-mossad-protegieran-belgica-1616529

„Black Cube“ war auch in Diensten des berüchtigten Hollywood-Produzenten Harvey Weinstein:

https://www.newyorker.com/news/news-desk/harvey-weinsteins-army-of-spies

Zusammenfassung: Die selbstmörderische Politik von Rajoy und Konsorten ist mitschuldig an dem katalanischen Separatismus. Der katalanische Konflikt ist ein Teil der Spannungsstrategie gegen die europäischen Völker. Genauso wie Merkel gegen die Interessen Deutschlands agiert (mit Flüchtlingspolitik usw.), ist Rajoy ein Komplize der bewussten und progressiven Schwächung Spaniens. Hier geht es nicht um „Rajoy vs. Separatisten“ (wie die meisten Medien versuchen, uns zu zeigen) sondern darum, eine ewige und künstliche Spannung zu erzeugen und zu halten, so dass die Souveränität Spaniens verhindert wird. Dafür muss man das Land zerstückeln, balkanisieren, die Bevölkerung gegeneinander aufzuhetzen, und der katalanische Separatismus ist eines der wichtigsten Werkzeuge der Eliten dafür. Die katalanischen „Nationalisten“ werden nur benutzt.

Felix A.

PS: Zur Ergänzung empfehle ich die Lektüre eines Artikels, den ich zu dem Thema vor zwei Jahren geschrieben habe:

Kataloniens Unabhängigkeit

Extrakte:

Zum Bündnis zwischen katalanischen Separatisten und Islamisten

(…) Das Barça-Trikot mit den Farben der katalanischen Flagge trägt eine Werbung von „Qatar Airways“. Das steinreiche wahabitische Emirat Katar unterstützt nicht nur die sogenannten „Rebellen“ in Syrien. Katar ist auch einer der größten Sponsoren des Barça und des katalanischen Separatismus allgemein.

(…) Der wichtigste (bekannte) Förderer für den Bau der katalanischne Moschee ist der Syrer Mowafak Kanfach, ein Gegner der syrischen Regierung, der seit vielen Jahren in Barcelona lebt. Kanfach ist der Gründer der „Islamischen Föderation Kataloniens“ und ein Mitarbeiter der Stiftung „Nous Catalans“ („Neue Katalanen“; eine Gruppierung von „Katalanen mit Migrationshintergrund“, die für die „Unabhängigkeit“ ist, und die direkte Unterstützung von der katalanischen Regierungspartei von Artur Mas bekommt – Nützliche Idioten also -). Aber nicht nur das… Kanfach ist auch einer der Vertreter der sogenannte „Freien Syrischen Armee“ in Spanien. Dann passt es ja doch, dass er Katar um finanzielle Unterstützung für die (höchstwahrscheinlich salafistische) Moschee anbettelt…

Zu Katalonien/Spanien und Ukraine/Russland:

(…) Obwohl beide Regionen die jeweiligen Wiegen von Russland und von Spanien sind, gibt es heute leider in der Ukraine sowie in Katalonien chauvinistische Bewegungen, die alles Russische bzw. Spanische aufs Tiefste verachten. (Die Russen aus der Ostukraine/Donbass werden zu Unrecht „Separatisten“ genannt; wo die echten Separatisten in Wirklichkeit die westukrainischen Russophoben sind).

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