Archiv des Autors: AiP West

Die Schattenarmee der USA im Irak

Erschütterndes Video über den „Alltag“ im Dienst und unter US-Besatzung im Irak. Ein ungeschminkter Blick auf eine Wahrheit, die kaum bekannt ist und nicht bekannt werden soll.


Korea: „Durch unsere Nation selbst“

200px-Flag_of_North_Korea.svgIm Juni 2000 wurde in Pyongyang, der Hauptstadt der DVRK, die Gemeinsame Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni veröffentlicht, die als Meilenstein für die Vereinigung Koreas bezeichnet wird.

Seitdem sind zwar nahezu 15 Jahre verflossen, aber das Ideal „Durch unsere Nation selbst“, der Hauptgedanke der besagten Erklärung, gilt unverändert als Banner der Vereinigung Koreas.

Das Ideal „Durch unsere Nation selbst“ ist mit dem durchdringenden Geist der Souveränität durchgesetzt.

Bekanntlich wurde die Spaltung Koreas nicht durch irgendwelche Widersprüche innerhalb der Nation, sondern von äußeren Kräften erzwungen. weiterlesen


Dr. Klaus Blessing spricht – Montagsdemo Erfurt

Themen seiner Rede sind u. a. die EU-Wahlen, TTIP, die Bankerelite, Christian Wulff und Militärpfarrer Joachim Gauck.


Dr. Daniele Ganser – Die Terroranschläge vom 11. September

Sehr interessanter und aufschlussreicher Votrag von Dr. Daniele Ganser, schweizer Friedensforscher, Historiker und Leiter des Swiss Institute for Peace and Energy Research (SIPER) in Basel. Auch 13 Jahre nach den Anschlägen vom 11. September brandaktuell.


Klaus Blessing und Jürgen Elsässer sprechen heute in Erfurt

Mahnwache Erfurt ruft Soldaten zum öffentlichen NEIN zum Krieg auf!

Protestieren allein genügt nicht mehr! Nun müssen wir Sand ins Getriebe des Krieges streuen! Unten der sehr gute Aufruf der Mahnwache Erfurt. Bitte weiterleiten an Bundeswehrsoldaten, auch ehemalige, und überall teilen. Das Original ist hier:

Ein Aufruf an die Soldaten der Bundeswehr:
Sagt NEIN zum Krieg!

Liebe Wehrdienstleistende und Berufssoldaten! Wir danken euch dafür, dass ihr euch für die Bundeswehr verpflichtet habt! Wir sind sicher, dass ihr es aus den besten Motiven gemacht habt: Um euer Land zu verteidigen, uns alle, falls wir von einem äußeren Feind bedroht werden.

Leider wird dieser Verteidigungsauftrag des Grundgesetzes von der Bundesregierung seit geraumer Zeit missachtet. Deutsche Soldaten werden nicht zur Verteidigung Deutschlands eingesetzt, sondern für amerikanische Interessen um die halbe Welt geschickt. Ihr seid die Leidtragenden dieser Politik, ihr müsst den Kopf hinhalten. Das habt ihr nicht verdient!

Nun droht euch und uns noch ein schlimmerer Wahnsinn: Auf amerikanischen Befehl hin macht die NATO mobil gegen Russland. Ihr sollt an die Ostgrenze des Bündnisses verlegt werden, um für die Ölkonzerne der USA und Großbritanniens in der Ukraine zu töten – und zu sterben.

Wollt ihr, wie eure Vorväter, auf den Schlachtfeldern an Wolga und Don verbluten – in einem sinnlosen Krieg?

Die Sanktionsspirale gegen Russland dreht sich immer schneller. Am Ende werden die Waffen sprechen. Noch aber ist Zeit, NEIN zu sagen!

Wir bitten euch im Namen des Volkes: Erhebt eure Stimme! Wenn ihr als Soldaten laut sagt, dass ihr euch nicht in diese Schlachten treiben lasst, müssen die Politiker vor dem Friedenswillen kapitulieren. Und ohne deutsche Unterstützung wird auch die USA kaum losschlagen können.

Wir wollen auf einer der nächsten Mahnwachen für den Frieden in Erfurt am 02.06.2014 bzw. am 09.06.2014 mindestens zehn ehemalige oder aktive deutsche Soldaten sprechen lassen. Jeder kann aus seiner eigenen Motivation heraus sagen, warum er den Krieg gegen Russland ablehnt. Wer das Signal für den Frieden verstärken möchte, kann zusätzlich seine Orden oder militärischen Auszeichnungen aus Protest niederlegen beziehungsweise zurückgeben.

Deutschland kann den Frieden in Europa retten! Ja zur Landesverteidigung und zur Bundeswehr – Nein zur Droh- und Aggressionspolitik im Solde Washingtons!

Herzlichen Gruß, Mahnwache Erfurt

Gespräch mit Klaus Blessing: Joachim Gauck – der richtige Mann oder der Bock zum Gärtner?


Video: Boliviens Kampf gegen die Wasserprivatisierung

Experiment Bolivien: Weltbank wollte sogar den Regen privatisieren

Wasser-Privatisierung: In Bolivien wurde auf erheblichen Nachdruck der Weltbank die Wasserversorgung privatisiert. Das Druckmittel der Weltbank war: „Ohne Privatisierung der Wasserversorgung auch keine weiteren Kredite.“ Die Folge war verheerend. Die Regierung privatisierte darauf hin im September 1999 in Cochamaba, Bolivien, die Wasserversorgung und vergab die Rechte an Aquas del Tunari, eine Tochterfirma des Milliardenschweren Unternehmen Bechtel.

Bechtel, habe direkt nach dem sie die Rechte an der Wasserversorgung erhalten haben die Preise drastisch angehoben. Wie hoch diese Erhöhung letztendlich war, dazu gibt es verschiedene Auffassungen. Bechtel schreibt von weniger als 35%. Andere Organisationen sprechen von einer Erhöhung von bis zu 50% in nur wenigen Wochen, die mit ihrem Höhepunkt bei ca. 150% liegen soll. Für die Bürger in Cochamaba, Bolivien, ein Problem. Bei einem Einkommen zwischen 60-100 US Dollar kaum zu bezahlen. Dieser Misstand entlud sich dann letztendlich in Demonstrationen und Protesten. Die Regierung hingegen antwortete mit Polizeigewalt. Folgendes Video schildert noch einmal die Geschehnisse und zeigt auf wie es die Bevölkerung geschafft hat im Jahre 2000 die Privatisierung wieder Rückgängig zu machen.

Auch hier zeigt sich wieder: Imperialismus und Kolonialismus sind besiegbar!



Quelle


Unsere Antwort an den „Maidan“

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Junge Welt: Libyen, wer putscht denn da?

Ausland / Knut Mellenthin /21.05.2014

Wer putscht denn da?

Der Führer der Militärrebellion in Libyen ist US-Amerikaner und arbeitet seit mindestens 27 Jahren für die CIA

In Libyen versuchen Teile der Streitkräfte und lokale Milizen seit Freitag, das Parlament und die Regierung zu stürzen. Was sie an deren Stelle setzen wollen, haben die Putschisten bisher noch nicht offen erklärt. Manche Äußerungen und Anzeichen deuten jedoch darauf hin, daß es auf die Errichtung eines brutal repressiven Militärregimes nach dem Vorbild des Nachbarlandes Ägypten hinauslaufen soll.

An der Spitze der Rebellion steht Khalifa Belqasim Haftar, dessen Alter irgendwo zwischen 65 und 71 liegen soll. Es ist sein zweiter Versuch innerhalb kurzer Zeit: Schon im Februar war er im Fernsehen aufgetreten und hatte die Auflösung des Parlaments, in dem islamische Fundamentalisten eine klare Mehrheit haben, verkündet. Mit Haftar verbündete Milizen aus der Stadt Zeitan stellten damals den Abgeordneten ein Ultimatum, die Macht abzugeben, ließen das Vorhaben dann aber fallen. Strafrechtliche Konsequenzen für Haftar folgten aus diesem Abenteuer nicht. Offensichtlich halten mächtige Beschützer ihre Hände über ihn. weiterlesen


Sind die USA unbesiegbar?

Quelle: Sache des Volkes

Während sich rechte Verschwörungstheoretiker alle Mühe geben, innerhalb der nationalen Opposition geistige Wehrkraftzersetzung zu betreiben, mit der blödsinnigen Behauptung, die USA seien unbesiegbar, weil die hinter ihnen stehenden „Hintergrundmächte“ unbesiegbar seien, lehrt uns die Weltpolitik, daß sich Widerstand gegen den US-Imperialismus aus Sicht der unterdrückten Völker lohnt.

Ohne hier irgendeine „moralische“ Bewertung vornehmen zu wollen: Die Bombenanschläge, die islamische Terroristen im März 2004 in Madrid verübten, haben dem US-Vasallen José Maria Aznar eine Wahlniederlage beschert, worauf die siegreichen Sozialisten den Rückzug spanischer Truppen aus dem Irak umsetzten. Seitdem tun sich die USA zunehmend schwer, Hilfstruppen für ihre Welteroberungspläne zu finden. Cui bono – wem haben die Anschläge in Madrid genutzt? Dem US-Imperialismus haben sie jedenfalls geschadet, dem arabischen Befreiungsnationalismus genutzt. weiterlesen


Was können wir aus der DDR-Wirtschaft lernen? Das DDR-Wirtschaftswunder

Ein Beitrag von Quer-Denken.TV

05. April 2014. Dr. Klaus Blessing & Katrin Rohnstock im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Blühende Landschaften hatte Helmut Kohl für die DDR prognostiziert, wenn nun denn endlich die marode DDR-Wirtschaft beseitigt worden wäre. Wie von vielen anderen Prognosen ist auch von dieser nicht so viel übrig geblieben. Das was sich in den Köpfen der Menschen aber festgefressen hat, ist das Bild einer ineffizienten und kaputten DDR Wirtschaft, die dringend der Hilfe aus dem Westen bedarf, um ein kapitalistischen System zu etablieren.

Die Wahrheit sieht anders aus. Und Dr. Klaus Blessing – ehemaliger DDR Industriestaatssekretär spricht vielmehr über die Veruntreuung der Treuhand, von einem Ausverkauf einer anders strukturierten aber durchaus leistungsfähigen Wirtschaft, denn das Kohl’sche Bild ist schief, ist westliche BRD-Propaganda. weiterlesen