Vor kurzem stelle Brigitte Queck im Russischen Haus der Kultur und Wissenschaften in Berlin ihr neues Buch „Die Ukraine im Fokus der NATO, Russland – das eigentliche Ziel“ vor. Dieser Kurzfilm bietet sowohl Einblicke in ihr Refarat als auch in das Buch selbst.
Bei all den schlechten Nachrichten in der Welt, hier zur Abwechslung mal etwas Schönes. Einmalige Ansichten von Pjöngjang, der Hauptstadt der Demokratischen Volksrepublik Korea, eingefangen vom britischen Videokünstler Rob Whitworth für ein chinesisches Reiseunternehmen.
Verleihung des goldenen Sterns der Völkerfreundschaft des Ukrainischen Zentrums an Präsident Assad in 2013 / Übergeben durch Zakareia Wahbi
Wir hatten anlässlich eines Treffens in Berlin die Gelegenheit, am Sonnabend, den 19.07.2014 mit unserem Freund Zakareia Wahbi über die aktuelle Lage im nahen Osten und die politischen Auswirkungen auf Europa zu sprechen. Hier bekommt ihr das Interview auf die Ohren: weiterlesen
Kim Il Sung, der Generalsekretär des ZK der PdAK und Präsident der DVR Korea, verstarb unerwartet am 8. Juli Juche 83 (1994) um 2 Uhr an einer Krankheit. Sein Hinscheiden war der größte Verlust und Trauerfall für Korea und die koreanische Nation.
Sein über 80-jähriges Leben war eine Geschichte, in der er die Juche-Ideologie begründete, unter deren Banner das Schicksal der Nation hervorragend gestaltete, sich mit aller Hingabe für die Vollendung der sozialistischen Sache und die Verwirklichung der Souveränität in der Welt einsetzte und sich unvergängliche Verdienste erwarb. Seine Lebensbahn ist von dem erhabensten Verantwortungsbewusstsein für das Schicksal des Vaterlandes und der Nation, der flammenden Vaterlandsliebe, der herzlichen Liebe zu Volk und Menschen, der standhaften revolutionären Prinzipientreue, dem unbeugsamen Willen und der grenzenlosen Selbstaufopferung für das revolutionäre Werk geprägt.
Die Hiobsbotschaft vom Ableben des Präsidenten Kim Il Sung traf das Volk des ganzen Landes wie ein Blitz aus heiterem Himmel und erfüllte es mit maßloser Trauer. Die Menschen suchten tagtäglich die sterbliche Hülle und Bronzestatuen des Präsidenten auf und wehklagten laut. An diesem Tag blitzte und donnerte es und fiel Dauerregen. Und seltsamerweise umflogen Vögel zwitschernd Bronzestatuen des Präsidenten. Das vergrößerte die Trauer der Menschen noch. weiterlesen
Zu den Wahlen in Syrien gratulieren wir dem Volk und seinem wiedergewählten Präsidenten herzlich! 88,7 Prozent stimmten für Baschar Al Assad, bei einer Wahlbeteiligung von 73,42 Prozent. Der Wahlablauf wird im nachfolgenden Artikel des Parteibuchs interessant wiedergegeben:
Die Syrer konnten abstimmen zwischen drei Kandidaten, Amtsinhaber Bashar Al-Assad, dem Kommunisten Maher Hajjar und dem Wirtschaftsliberalen Hassan al-Nouri. Die Syrer hatten damit durchaus eine wirkliche Wahl. Das betrifft insbesondere bezüglich die Frage, ob Syrien sich zukünftig in Richtung einer Marktwirtschaft wie unter Bashar Al-Assad entwickeln soll, oder lieber mehr in Richtung Sozialismus oder oder aber eher mehr in Richtung Wirtschaftsliberalismus. Nicht zur Wahl gestanden haben hingegen die Aufgabe der nationalen Souveränität Syriens und die Übergabe der Macht in Syrien an Agenten Israels, die Gleichberechtigung aller Syrer gleich welcher Religion und die Kapitulation vor dem Terrorismus. weiterlesen
Protestieren allein genügt nicht mehr! Nun müssen wir Sand ins Getriebe des Krieges streuen! Unten der sehr gute Aufruf der Mahnwache Erfurt. Bitte weiterleiten an Bundeswehrsoldaten, auch ehemalige, und überall teilen. Das Original ist hier:
Ein Aufruf an die Soldaten der Bundeswehr:
Sagt NEIN zum Krieg!
Liebe Wehrdienstleistende und Berufssoldaten! Wir danken euch dafür, dass ihr euch für die Bundeswehr verpflichtet habt! Wir sind sicher, dass ihr es aus den besten Motiven gemacht habt: Um euer Land zu verteidigen, uns alle, falls wir von einem äußeren Feind bedroht werden.
Leider wird dieser Verteidigungsauftrag des Grundgesetzes von der Bundesregierung seit geraumer Zeit missachtet. Deutsche Soldaten werden nicht zur Verteidigung Deutschlands eingesetzt, sondern für amerikanische Interessen um die halbe Welt geschickt. Ihr seid die Leidtragenden dieser Politik, ihr müsst den Kopf hinhalten. Das habt ihr nicht verdient!
Nun droht euch und uns noch ein schlimmerer Wahnsinn: Auf amerikanischen Befehl hin macht die NATO mobil gegen Russland. Ihr sollt an die Ostgrenze des Bündnisses verlegt werden, um für die Ölkonzerne der USA und Großbritanniens in der Ukraine zu töten – und zu sterben.
Wollt ihr, wie eure Vorväter, auf den Schlachtfeldern an Wolga und Don verbluten – in einem sinnlosen Krieg?
Die Sanktionsspirale gegen Russland dreht sich immer schneller. Am Ende werden die Waffen sprechen. Noch aber ist Zeit, NEIN zu sagen!
Wir bitten euch im Namen des Volkes: Erhebt eure Stimme! Wenn ihr als Soldaten laut sagt, dass ihr euch nicht in diese Schlachten treiben lasst, müssen die Politiker vor dem Friedenswillen kapitulieren. Und ohne deutsche Unterstützung wird auch die USA kaum losschlagen können.
Wir wollen auf einer der nächsten Mahnwachen für den Frieden in Erfurt am 02.06.2014 bzw. am 09.06.2014 mindestens zehn ehemalige oder aktive deutsche Soldaten sprechen lassen. Jeder kann aus seiner eigenen Motivation heraus sagen, warum er den Krieg gegen Russland ablehnt. Wer das Signal für den Frieden verstärken möchte, kann zusätzlich seine Orden oder militärischen Auszeichnungen aus Protest niederlegen beziehungsweise zurückgeben.
Deutschland kann den Frieden in Europa retten! Ja zur Landesverteidigung und zur Bundeswehr – Nein zur Droh- und Aggressionspolitik im Solde Washingtons!
Herzlichen Gruß, Mahnwache Erfurt
Gespräch mit Klaus Blessing: Joachim Gauck – der richtige Mann oder der Bock zum Gärtner?
Experiment Bolivien: Weltbank wollte sogar den Regen privatisieren
Wasser-Privatisierung: In Bolivien wurde auf erheblichen Nachdruck der Weltbank die Wasserversorgung privatisiert. Das Druckmittel der Weltbank war: „Ohne Privatisierung der Wasserversorgung auch keine weiteren Kredite.“ Die Folge war verheerend. Die Regierung privatisierte darauf hin im September 1999 in Cochamaba, Bolivien, die Wasserversorgung und vergab die Rechte an Aquas del Tunari, eine Tochterfirma des Milliardenschweren Unternehmen Bechtel.
Bechtel, habe direkt nach dem sie die Rechte an der Wasserversorgung erhalten haben die Preise drastisch angehoben. Wie hoch diese Erhöhung letztendlich war, dazu gibt es verschiedene Auffassungen. Bechtel schreibt von weniger als 35%. Andere Organisationen sprechen von einer Erhöhung von bis zu 50% in nur wenigen Wochen, die mit ihrem Höhepunkt bei ca. 150% liegen soll. Für die Bürger in Cochamaba, Bolivien, ein Problem. Bei einem Einkommen zwischen 60-100 US Dollar kaum zu bezahlen. Dieser Misstand entlud sich dann letztendlich in Demonstrationen und Protesten. Die Regierung hingegen antwortete mit Polizeigewalt. Folgendes Video schildert noch einmal die Geschehnisse und zeigt auf wie es die Bevölkerung geschafft hat im Jahre 2000 die Privatisierung wieder Rückgängig zu machen.
Auch hier zeigt sich wieder: Imperialismus und Kolonialismus sind besiegbar!