Merkmale der Politik Kim Jong Uns

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Der junge Lenker Kim Jong Un führt trotz der Herausforderungen der vereinten imperialistischen Kräfte mit den USA an der Spitze und der Stürme der Geschichte das sozialistische Korea auf dem Weg des Sieges. Worin liegen nun die Merkmale seiner Politik?

Erstens, seine Politik ist eine durch philosophische Überlegungen kulminierte Politik. Das ist gut ersichtlich allein durch den Inhalt seiner im April 2012 gehaltenen ersten öffentlichen Rede, die die Aufmerksamkeit der Welt auf sich lenkte.

„Die geopolitische Lage des Landes ist zwar nach wie vor unverändert, aber das kleine und schwache Land von gestern, das als Kampfplatz der Konkurrenz zwischen den Großmächten unbarmherzig mit Füßen getreten wurde, hat sich heute in ein würdevolles politisch-militärisch starkes Land verwandelt, und unser Volk tut sich mit der Würde eines souveränen Volkes hervor, das niemand anzutasten wagt.

Diese aufsehenerregenden Ereignisse im Schicksal unserer Nation sind nicht ein von der Zeit mit sich gebrachter Zufall, sondern eine Notwendigkeit der Geschichte, der Kim Il Sung und Kim Jong Il, Bahnbrecher und Führer der Songun-Revolution, den Weg geebnet haben.“

Diesem Lehrsatz liegen, man kann sagen, zugrunde die profunde politische Analyse der koreanischen Geschichte und der Wirklichkeit der internationalen Gesellschaft, die davon zeugt, dass man bei schwacher militärischer Kraft weder die Souveränität noch das Existenzrecht des Landes schützen kann und letztlich zum Spielball und Opfer des Imperialismus wird, und der resolute politische Urteil, dass die Souveränität des Landes und die Würde der Nation erst dann verteidigt werden können, wenn, solange der Imperialismus existiert, weiterhin großes Gewicht auf die Festigung der militärischen Kraft, die Songun-Politik gelegt wird.

„Auf dem von Kim Il Sung und Kim Jong Il gebahnten Weg der Souveränität, des Songun und des Sozialismus geradeaus voranzuschreiten – eben hierin bestehen die Strategie unserer Revolution in den nächsten 100 Jahren und der endgültige Sieg unserer Revolution.“

Dieser Lehrsatz beleuchtet den Weg, den das sozialistische Korea zu beschreiten hat. Korea errang zig Jahre lang auf der Bahn der Souveränität, des Songun und des Sozialismus trotz allerlei Stürme und Bewährungsproben Sieg auf Sieg. Wenn Korea wie bisher auf diesem Weg unbeirrt vorwärtsgeht, kann es auch künftig stets nur Siege davontragen. Das ist Kim Jong Uns politische Überzeugung.

„Die einmütige Geschlossenheit und die unbesiegbare militärische Macht plus die industrielle Revolution im neuen Jahrhundert ergibt eben einen starken sozialistischen Staat.“

Auch dieser Lehrsatz hat eine tiefsinnige Bedeutung. Korea ist, wie die Welt bereits allgemein anerkannt hat, eine politisch und ideologisch starke Macht, in der die ganze Armee und das ganze Volk mit Ideen und Willen des Lenkers zu einem Ganzen zusammengeschlossen sind, und ein militärisch starkes Land, das über eine durch Songun gefestigte mächtige militärische Kraft verfügt. Zudem stellt Korea die Wissenschaft und Technik in den Vordergrund, entfaltet mit aller Energie den Kampf um die Erreichung der Spitze, will auf dieser Grundlage das Ziel einer Wirtschaftsmacht erreichen und so dem Namen und Wesen nach aufblühender sozialistischer Staat werden. Das ist Kim Jong Uns politisches Ideal.

Zweitens, seine Politik zeichnet sich durch feste Entschlossenheit und klares Kredo aus.

Der Verlauf des Satellitenstarts in Korea im Dezember 2012 zeigt dies in aller Deutlichkeit. Seinerzeit war die Lage auf der Koreanischen Halbinsel infolge der anmaßenden Herausforderungen der USA und der ihnen willfährigen Kräfte, die den Satellitenstart Koreas für einen „Raketenstart“ hinstellten und in jeder Weise ihn zu verhindern versuchten, wirklich sehr ernst. Aber Kim Jong Un begab sich ohne geringste Schwankung persönlich an den Schussort, leitete den Start des Erdsatelliten „Kwangmyongsong 3-2“ an und veranschaulichte somit erneut der Welt, dass Korea sein Vorhaben bewerkstelligt.

„Korea bewerkstelligt sein Vorhaben!“. Dieser Wahlspruch, der überall in Korea angebracht ist, sollte als eine Widerspiegelung der durchdringenden Überzeugung des Lenkers dieses Landes und des unerschütterlichen Willens der ganzen Armee und des ganzen Volkes, seinen Entschluss um jeden Preis in die Tat umzusetzen, angesehen werden.

Obwohl die wirtschaftlichen Verhältnisse in Korea immer noch schwierig sind, ist
Kim Jong Uns Entschluss, einen starken gedeihenden sozialistischen Staat, einen zivilisierten sozialistischen Staat baldigst zu errichten, wo alle Träume und Ideale des Volkes zur Blüte kommen, fest und unverrückbar.

Er hält die Losungen „Die Interessen und Annehmlichkeiten des Volkes superbevorzugt und absolut!“ und „Alles für das Volk, alles gestützt auf die Volksmassen!“ hoch und lässt von der Liebe zum Volk zeugende monumentale Bauwerke hintereinander entstehen. Dank seiner von der Jugendlichkeit überschäumenden unermüdlichen Führungstätigkeit erstanden in den jüngsten Jahren der Volkskulturpark Rungna, die Eissporthalle des Volkes, das Brustdrüsentumorinstitut der Pyongyanger Entbindungsklinik, das Kinderkrankenhaus Okryu, das Stomatologische Krankenhaus Ryugyong, die Changjon-Straße, die Wissenschaftlerwohnviertel Unha und Wisong, andere moderne Wohnviertel und Wohnhäuser, der Aqua-Vergnügungspark Munsu, der Reitklub Mirim und das Skigebiet Masikryong, welche von Weltgeltung sind.

Seine in dieser Zeit im superharten Gewaltmarsch vorgenommenen Vor-Ort-Anleitungen versetzten die Welt in Erstaunen. Er leitete den umfangreichen großen Aufbau an der Spitze an und entfaltete allein im Jahr 2012 über 140 Male öffentliche Tätigkeit. Er soll sogar 113 Anordnungsentwürfe für den Aqua-Vergnügungspark Munsu begutachtet haben.

Drittens, seine Politik ist mysteriös und durch niemand voraussehbar.

Im unaufhörlichen Konfrontationskampf mit den USA trieb er mit Finessen, deren Tiefe und Breite unerkennbar sind, die USA in die Defensive.

Zu der Zeit, als die USA in Südkorea groß angelegte Militärmanöver veranstalteten und so über der Koreanischen Halbinsel Wolken eines Nuklearkrieges heraufziehen ließen, begab sich Kim Jong Un urplötzlich bis zum vor den Augen der Feinde liegenden Wachposten Panmunjom an der militärischen Demarkationslinie und nahm ihnen sämtlichen Mut. Ferner versetzte er mit endloser Kühnheit und Beherztheit, mit denen er auf einem kleinen Holzschiff
Inselschutzabteilungen an der vordersten Frontlinie inspiziert, die Feinde in Furcht und Schrecken. Sein superstarker Wille – „Die Provokation mit unverzüglichen Gegenschlägen, den Aggressionskrieg mit den gerechten großen Krieg für die Vereinigung des Vaterlandes beantworten!“ -brach völlig den Kriegswillen der USA. Es wurde an die Öffentlichkeit gebracht, dass Korea angesichts der unbesonnenen nuklearen Angriffsdrohungen der äußerst unverschämten und übermütigen USA Angriffe auf die Militärstützpunkte auf Guam und Hawaii-Inseln und im US-Kernland geplant hat.

Die Welt bewundert maßlos, dass der junge Lenker Kim Jong Un den „Veteranen“ der USA, die sich mit ihren langjährigen Erfahrungen aus den Invasionskriegen rühmen, Furcht und Schrecken einjagt und im Konfrontationskampf zwischen den USA und Korea fest die Initiative ergreift.

Eine Homepage teilte wie folgt mit:

„Die Welt kennt nun die Fähigkeit des Lenkers Nordkoreas, der nach seiner inneren Haltung die USA behandelt und die Konsolidation des politischen Systems, den Aufbau der Landesverteidigung und der Wirtschaft voranbringt. Die Zukunft der Ära Kim Jong Uns ist voraussehbar.“

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