Archiv der Kategorie: Geopolitik

Video: „Verboten mit Russland befreundet zu sein „

Verboten mit Russland befreundet zu sein

 


Junge Welt: Libyen, wer putscht denn da?

Ausland / Knut Mellenthin /21.05.2014

Wer putscht denn da?

Der Führer der Militärrebellion in Libyen ist US-Amerikaner und arbeitet seit mindestens 27 Jahren für die CIA

In Libyen versuchen Teile der Streitkräfte und lokale Milizen seit Freitag, das Parlament und die Regierung zu stürzen. Was sie an deren Stelle setzen wollen, haben die Putschisten bisher noch nicht offen erklärt. Manche Äußerungen und Anzeichen deuten jedoch darauf hin, daß es auf die Errichtung eines brutal repressiven Militärregimes nach dem Vorbild des Nachbarlandes Ägypten hinauslaufen soll.

An der Spitze der Rebellion steht Khalifa Belqasim Haftar, dessen Alter irgendwo zwischen 65 und 71 liegen soll. Es ist sein zweiter Versuch innerhalb kurzer Zeit: Schon im Februar war er im Fernsehen aufgetreten und hatte die Auflösung des Parlaments, in dem islamische Fundamentalisten eine klare Mehrheit haben, verkündet. Mit Haftar verbündete Milizen aus der Stadt Zeitan stellten damals den Abgeordneten ein Ultimatum, die Macht abzugeben, ließen das Vorhaben dann aber fallen. Strafrechtliche Konsequenzen für Haftar folgten aus diesem Abenteuer nicht. Offensichtlich halten mächtige Beschützer ihre Hände über ihn. weiterlesen


Sind die USA unbesiegbar?

Quelle: Sache des Volkes

Während sich rechte Verschwörungstheoretiker alle Mühe geben, innerhalb der nationalen Opposition geistige Wehrkraftzersetzung zu betreiben, mit der blödsinnigen Behauptung, die USA seien unbesiegbar, weil die hinter ihnen stehenden „Hintergrundmächte“ unbesiegbar seien, lehrt uns die Weltpolitik, daß sich Widerstand gegen den US-Imperialismus aus Sicht der unterdrückten Völker lohnt.

Ohne hier irgendeine „moralische“ Bewertung vornehmen zu wollen: Die Bombenanschläge, die islamische Terroristen im März 2004 in Madrid verübten, haben dem US-Vasallen José Maria Aznar eine Wahlniederlage beschert, worauf die siegreichen Sozialisten den Rückzug spanischer Truppen aus dem Irak umsetzten. Seitdem tun sich die USA zunehmend schwer, Hilfstruppen für ihre Welteroberungspläne zu finden. Cui bono – wem haben die Anschläge in Madrid genutzt? Dem US-Imperialismus haben sie jedenfalls geschadet, dem arabischen Befreiungsnationalismus genutzt. weiterlesen


Antirussische Obsessionen der EU repräsentieren nicht den Volkswillen

von Olivia Kroth

Dieser Artikel erschien bereits in Englisch auf „Voice of Russia“

Zu Olivia Kroth: Die Journalistin und Autorin von vier Büchern lebt in Frankreich.

Was denkt der Durchschnittseuropäer über Russland, Präsident Wladimir Putin und die Situation der Krim? Sogar antirussische Journalisten des Westens sind sich einig, dass ihre Artikel nicht immer die Meinungen ihrer Leser über Russland widerspiegeln. 

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Halbinsel Krim: Sonnenuntergang über dem Schwarzen Meer

Der Artikel des deutschen Journalisten Bernd Ulrich in Zeit Online, “Wie Putin spaltet”, zog sowohl in Russland als auch in Deutschland viel Aufmerksamkeit auf sich, obwohl er viel antirussische Stereotype wiederholt. Der Autor räumt ein: “Wenn die Umfragen nicht täuschen, stehen zurzeit zwei Drittel der Bürger, Wähler, Leser gegen vier Fünftel der politischen Klasse, also gegen die Regierung, gegen die überwältigende Mehrheit des Parlaments und gegen die meisten Zeitungen und Sender.” Dies bedeutet, dass mindestens zwei Drittel der Europäer sich weigern, die russische Aktion auf der Krim als “Okkupation” und “Aggression” zu sehen. Diese Begriffe werden von vier Fünfteln der Politiker und Medienleute Westeuropas verwendet.

Ein kurzer Blick auf die Kommentare der in letzter Zeit veröffentlichten antirussischen Texte zeigt, dass die meisten Europäer Russland tatsächlich mögen. Aber sie finden ihre Meinungen nicht in den Massenmedien repräsentiert. Überdies wünschen manche europäischen Bürger insgeheim, sich gleichfalls der Russischen Föderation anzuschliessen, da die EU zu einem wirtschaftlichen und moralischen Fiasko geworden ist. weiterlesen


Michail Gorbatschow: Anklageversuche nach Beifall und Jubel

Durch die aktuellen Ereignisse in der Ukraine ist Russland in einer neuen Phase der Selbstfindung. Wie wird es die sowjetische Vergangenheit in Zukunft bewerten? Stimme Russlands notiert dazu den interessanten Satz:

Auf die Frage, was Putin an der Stelle von Gorbatschow getan hätte, sagte der Präsident bei einer Pressekonferenz: Man hätte nicht den Kopf in den Sand stecken sollen, so dass der Hintern oben bleibt. Man hätte für die Integrität unseres Staates kühn und entschieden kämpfen müssen.


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Foto: RIA Novosti

STIMME RUSSLANDS | Der Ruf eines Friedenshelden droht für Ex-UdSSR-Präsident Michail Gorbatschow verdüstert zu werden. 23 Jahre nach der UdSSR-Auflösung wird dem im Westen bejubelten Gorbatschow die absichtliche Zerstörung des Landes vorgeworfen. weiterlesen


Putins Rede zum Beitritt der Krim

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Putins Rede zum Beitritt der Krim

http://www.chartophylakeion.de/blog/2014/03/18/putins-rede-zum-beitritt-der-krim/#.UyhyToWQW24

Rede des russischen Präsidenten Wladimir Putin am 18. März 2014 im Kreml vor Abgeordneten der Staatsduma, vor Mitgliedern des Föderationsrats, Gouverneuren des Landes und Vertretern der Zivilgesellschaft bezüglich der Bitte der Republik Krim und der Stadt Sewastopol um Aufnahme in den Bestand der Russischen Föderation

Guten Tag, sehr verehrte Mitglieder des Föderationsrats, sehr verehrte Abgeordnete der Staatsduma! Sehr geehrte Vertreter der Republik Krim und der Stadt Sewastopol – ja, sie sind hier, unter uns, als Bürger Russlands, Einwohner der Krim und Sewastopols!

Verehrte Freunde, heute haben wir uns zur Besprechung einer Frage hier versammelt, die lebenswichtig und von historischem Ausmaß für uns alle ist. Am 16. März hat auf der Krim ein Referendum stattgefunden. Dieses Referendum verlief in voller Übereinstimmung mit demokratischen Normen und internationalen Vorschriften.

An der Abstimmung haben mehr als 82% der Wähler teilgenommen, über 96% sprachen sich für einen Anschluss an Russland aus. Diese Zahlen sind durchaus überzeugend.

Um zu verstehen, warum es zu genau dieser Wahl gekommen ist, genügt es, die Geschichte Russlands zu kennen und zu verstehen, was die Krim für Russland und was Russland für die Krim bedeutet.

Alles auf der Krim ist von unserer gemeinsamen Geschichte, unserem gemeinsamen Stolz durchdrungen. Hier liegt das antike Chersones, wo der heilige Fürst Wladimir getauft wurde. Seine geistliche Aufopferung – die Annahme des orthodoxen Glaubens – bestimmte die allgemeine kulturelle Basis, das Wertesystem und die Zivilisation voraus, welche die Völker Russlands, der Ukraine und Weißrusslands vereint. Auf der Krim gibt es Gräber der russischen Soldaten, durch deren Heldenmut die Krim im Jahre 1783 unter russische Herrschaft kam. Die Krim – das ist Sewastopol, eine Legende von einer Stadt, eine Stadt mit einem großartigen Schicksal, eine Festungsstadt und die Heimatstadt der Schwarzmeerflotte. Die Krim – das ist Balaklawa und Kertsch, Malachow und Sapun-gora. Jeder dieser Orte ist ein Heiligtum für uns, all das sind Symbole für militärischen Ruhm und Heroismus.

Die Krim ist eine einmalige Mischung aus den Kulturen und den Traditionen verschiedener Völker, und auch dadurch ähnelt sie dem großen Russland, wo im Verlauf der Jahrhunderte keine einzige der zahlreichen Völkerschaften verschwunden ist oder sich aufgelöst hat. Russen und Ukrainer, Krimtataren und Vertreter anderer Völkerschaften lebten und wirkten gemeinsam auf dem Boden der Krim, sie bewahrten sich ihre Eigenständigkeit, ihre Sprache und ihren Glauben.

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96% für den Eintritt der Krim in die Russische Föderation!

Die Krim entscheidet über ihr Schicksal / Foto: EPA/Stimme Russlands

Die Krim entscheidet über ihr Schicksal / Foto: EPA/Stimme Russlands

Die AiP gratuliert den Völkern der Krim zu ihrem eindeutigen Votum für den Eintritt in die Russische Föderation!

Mit ca. 96% laut vorläufigem Wahlergebnis viel das Ergebnis so klar und eindeutig aus, dass man nur von einer gewaltigen Klatsche für die westlichen Politikdarsteller sprechen kann! Nahezu verzweifelt suchte die westliche Presse auf der Krim vor den Wahllokalen nach Wählern, die für den Verbleib in der Ukraine gestimmt hatten, was aber nur in Einzelfällen gelang. Aufgrund dieser Abstimmungswerte erscheinen die Versuche der selben Medien umso lächerlicher, mit denen sie den Wahlverlauf madig machen wollte.

Eifrig wurde von nicht registrierten Wählern gesprochen, die womöglich noch aus Russland herbeigekarrt würden, um das Ergebnis zu manipulieren. Als wenn es ein so eindeutiges vorhersehbares Ergebnis dies nötig gemacht hätte!

Genauso so unsinnig die Behauptungen, die Wahlen wären aufgrund der russischen Militärpräsenz nicht frei gewesen. Von Repressionen gegen Wähler oder Militärpatrullien in den Wahlkabinen konnte schließlich nichts herbeigekritzelt werden. Zudem blieb Putin auch bei der militärischen Präsenz unter seinen Möglichkeiten. Die russische Schwarzmeerflotte hat vertraglich geregelte Zahlen von russischen Militärs, die nicht überschritten wurden.

Die Sanktionen, nach denen auch das Merkel-Regime nun lautstark schreit, sind an Dummheit kaum zu überbieten. Wie selbst Zionistenfreund und Politverbrecher Henry Kissinger bemerkte, sind diese Reaktionen nicht Teil einer Strategie, sondern offenbaren das Fehlen ein solchen. Wie tief muss die Politmafia in der EU gesunken sein, um von den eigenen ideologischen Einpeitschern so düpiert zu werden?

Die Krim-Wahl wurde von Wahlbeobachtern aus über 20 Ländern verfolgt. Lediglich 2,5%, in Zahlen 32.000 Stimmberechtigte, stimmten für den Verbleib in der Ukraine. Gestern beantragte das Parlament der auonomen Krim den Beitritt in die Russische Föderation und stellte die Uhren auch offiziell auf Moskauer Zeitrechnung. Jetzt ist es an Putin, der heute Duma und Föderationsrat zu einer Sondersitzung einberufen hat. Die Anerkennung der Krim als eigenständigen Staat vollzog er noch am gestrigen Tage.


taz-Artikel verdeutlicht die ideologische Konfusion der westlichen Linken

Fragmentierung und Uneinigkeit der westlichen Linken am Beispiel des taz-Artikels „Mit Syrienflagge und Hitlergruß“

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„Faschisten und Stalinisten“ sorgen für Ungemach im linken „Lager“

Seit der Zusammenbruch der DDR durchlebt die historische Linke stete Umwandlungen, Brüche und Aufspaltungen. Nichts erscheint dabei so konstant wie die Veränderung. Dass allen dem linken/kommunistischen Sektor zugeordneten Gruppen in der BRD eine heterogenisierende Behandlung zuteil werden musste, erscheint aus Sicht der NATO und der dahinter stehenden Finanzelite einleuchtend. Neben einer nationalen Rechten, die sich erfolgreich zum Schirmherr der unveräußerlichen Rechte und Güter des Volkes machen könnte, liegt in einer einigen Linken mit einer wirksamen Gerechtigkeitslosung die größte Gefahr für ihren internationalen und imperialen Herrschaftsanspruch.

Folglich musste das Potential für eine solche Politik insbesondere auf dem Boden der ehemaligen DDR „eingehegt“ und „ruhig gestellt“ werden. Diese Aufgabe fiel im neuen Parteienregime der PDS zu, die wohl von allen „linken“ Gruppen die meisten Umbrüche, Wandlungen und Verrätereien an ihren Positionen und Mitgliedern vollzogen hat. Dies alles im Detail aufzuarbeiten, sprengt den Rahmen dieses Artikels. Zumindest grob festgehalten werden kann, dass kommunistische und andere Idealisten, die ihren Zusammenbruch aus eigener, revolutionärer Perspektive aufarbeiten wollten, schon bald aus der Partei raus waren, sich höchstens noch in der „Kommunistischen Plattform“ wiederfanden. Von dort führten sie einen zermürbenden Kleinkrieg gegen die zunehmend ins westliche System integrierte „Realo-Linke“, die mal von den etablierten Regime-Parteien hofiert, mal ausgegrenzt wurde.

Mit der Aufgabe fundamentaler Positionen spätestens nach der Jahrtausendwende war die PDS/Linke auch in den Medienkonzernen zunehmend salonfähig, später auch teilweise regierungsfähig. Mit Positionen und Bekenntnissen zum Keynesianismus, zur Ideologie des unbedingten Wirtschaftswachstums, zur Geldschöpfungspolitik in den Händen von Privatbanken, und dem Abschied von einem konsequenten NATO-Austritt Deutschlands sowie auch von einem konsequenten Antiimperialismus haben Die Linke, die all die linken Gruppierungen und Medien um sie immer gewissermaßen beeinflussten, unter Beweis gestellt, wie sie sich der ideologischen Hegemonie des westlichen Systems unterordnen.

So wundert die Übernahme westlicher Terminologien und Versatzsstücke, wie hier jüngst in der „taz“ unter dem Titel: „Assad-Fans in Italien – Mit Syrienflagge und Hitlergruß“ geschehen, nicht. Wenn man selbst keine klare und konsequente Position beziehen kann, dann wirft man es den denen die das tun, vor. Klar, dass da der Antiimperialismus von „Stalinisten und Nazis“ nur „diffus“ sein kann. Es lohnt sich an dieser Stelle, den Text reichlich zu zitieren:

Assad-Fans in Italien
Mit Syrienflagge und Hitlergruß

Stalinisten und Nazis treffen sich in ihrem diffusen Antiimperialismus. Aber auch in ihrer Unterstützung des syrischen Diktators sind sie sich einig.

Mitten in Rom wurde die Piazza Venezia, auf der einst Benito Mussolini seine Reden hielt, zum Schauplatz einer eigentümlichen Demonstration: Vor dem Eingangstor der syrischen Botschaft hielten einige Dutzend Menschen Porträts des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad und viele syrische Fahnen in die Höhe.

Redner wechselten sich am Mikrofon ab, und als schließlich aus den Lautsprechern die syrische Nationalhymne ertönte, streckte ein Teil der Demonstranten den rechten Arm zum Hitlergruß aus, während der andere mit geballter Faust salutierte. Auf die erste „rot-braune“ Demonstration vor fast genau einem Jahr sollten weitere folgen.

Was die taz als bösen Hitlergruß zu erkennen glaubt, spielt sich genau so auch in Damaskaus ab. Ist das für dieses linke Medium der Grund, in die NATO-Sprache von der Hitler-Inflation einzustimmen, nach dem Serben-Hitler Milošević, dem Hitler von Bagdad, Saddam Hussein, dem Mullah-Hitler Ahmadinedschad…?

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Mitteilung der Botschaft Venezuelas zu den aktuellen Putschversuchen

Botschaft der Bolivarischen Republik Venezuela in der Bundesrepublik Deutschland

Botschaft der Bolivarischen Republik Venezuela in der Bundesrepublik Deutschland

Wir möchten hiermit übermitteln, dass die Bolivarische Republik Venezuela seit über einem halben Jahrhundert eine demokratische Tradition hat. Sein Volk ist sehr stark davon überzeugt, dass der Weg, ihre politischen, sozialen, wirtschaftlichen und jegliche andere Art von Differenzen zu lösen, nur die durch demokratische und rechtliche Mechanismen, die unsere Verfassung und Gesetze festlegen, sein kann. Ebenso wie durch alle von unserem Land unterzeichneten Vereinbarungen in Bezug auf internationales Recht. Wir sind fest davon überzeugt, dass sie der einzige Weg sind, um etwaige Differenzen zu lösen.

Unsere Republik vertraut darauf, dass die Vernunft, Harmonie, Toleranz und Achtung der Rechte und vor allem der Menschenrechte, nicht durch Gruppen verletzt werden können, die von der venezolanischen demokratischen Tradition getrennt sind, sowie die großen Fortschritte bei der regionalen Integration aberkennen, die es ermöglicht haben, einen Abdruck in der Welt in des späten Zwanzigsten und frühen Einundzwanzigsten Jahrhunderts in Lateinamerika und der Karibik zu hinterlassen, und die vor allem Venezuela an die Spitze des Kampfes gegen Armut und soziale und wirtschaftliche Ungleichheit gestellt haben, mit der Aufnahme von Gruppen, die normalerweise durch von der Ausübung der
aktiven Teilnahme an der Entwicklung der Demokratie ausgeschlossen waren. weiterlesen


Westliche Presselügen über den Ukraine-Putsch entlarft

Der westlich gelenkte Putsch gegen das ukrainische Volk hat starke Unterstützer in den Medienkonzernen. Hier wollen wir in eingen Beispielen diese Popaganda kontern. Ergänzende Kommentare sind gern gesehen.

Verschwörung der Medien aufgedeckt: Ukraine/Kiew: Terroristische Aktionen friedlicher Demonstranten

01.03.2014

Hintergrund Putsch Ukraine: Wer waren die Todesschützen? – Teil 1

02.03.2014

Hintergrund Putsch Ukraine: Wer waren die Todesschützen? – Teil 2

Ukrainische Demonstranten wurden von den USA bezahlt und ausgebildet

26.02.2014

Ukraine – Wahrheit gegen Propaganda

26.01.2014

Kiew – 15 Polizisten tot, 200 Polizisten im Krankenhaus (und Merkel trifft sich mit Klitschko)

18.02.2014