Archiv der Kategorie: Video/Audio

Odessa: Massenmord aufgedeckt (Video)

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Maidanterror in Odessa am 2 Mai: Massenmord  aufgedeckt


Was können wir aus der DDR-Wirtschaft lernen? Das DDR-Wirtschaftswunder

Ein Beitrag von Quer-Denken.TV

05. April 2014. Dr. Klaus Blessing & Katrin Rohnstock im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Blühende Landschaften hatte Helmut Kohl für die DDR prognostiziert, wenn nun denn endlich die marode DDR-Wirtschaft beseitigt worden wäre. Wie von vielen anderen Prognosen ist auch von dieser nicht so viel übrig geblieben. Das was sich in den Köpfen der Menschen aber festgefressen hat, ist das Bild einer ineffizienten und kaputten DDR Wirtschaft, die dringend der Hilfe aus dem Westen bedarf, um ein kapitalistischen System zu etablieren.

Die Wahrheit sieht anders aus. Und Dr. Klaus Blessing – ehemaliger DDR Industriestaatssekretär spricht vielmehr über die Veruntreuung der Treuhand, von einem Ausverkauf einer anders strukturierten aber durchaus leistungsfähigen Wirtschaft, denn das Kohl’sche Bild ist schief, ist westliche BRD-Propaganda. weiterlesen


Korea: Mehr als 80 Jahre lang mit der Songun-Revolution

75_Jahrestag_KVA

Feierlichkeiten zum 75. Jahrestag der KVA – Film in deutscher Spache unter dem Artikel

Quelle | Am 25. April 1932, vor 82 Jahren, gründete Präsident Kim Il Sung, Gründer des sozialistischen Korea, die Koreanische Revolutionäre Volksarmee (Vorläuferin der Koreanischen Volksarmee) und begann damit die Führung der Songun-Revolution.

Die Koreanische Volksarmee legte mit der Songun-Revolution mehr als 80 Jahre, die von Sieg und Ruhm gekrönt sind, zurück.

Sie vollbrachte heroische Großtaten, die in der antiimperialistischen Kampfgeschichte der Welt besonders zu erwähnen sind, und errang große Siege.

In der Zeit der militärischen Okkupation Koreas durch den japanischen Imperialismus (1905–1945) zerschlug die Koreanische Revolutionäre Volksarmee ohne ein staatliches Hinterland und die Hilfe einer regulären Armee durch den harten bewaffneten Kampf den japanischen Imperialismus, der sich selbst als „Führer“ Asiens hinstellte, und erlangte die Sache für die Befreiung des Vaterlandes (15. August 1945). weiterlesen


BIA: Stoppt die NATO-Einmischung in der Ukraine!

Gelungene Querfront-Aktion: BIA-Stadtrat Karl Richter besucht linke Demo

Mehr solcher Aktionen, und um den Frieden in Europa und die Demokratie in Deutschland stünde es besser: Am gestrigen Abend nahm BIA-Stadtrat Karl Richter im Rahmen einer erfolgreichen „Querfront“-Aktion an einer Demonstration gegen die NATO-Einmischung in der Ukraine teil, die zuvor auf Facebook angekündigt worden war. Statt der erwarteten 300 Versammlungsteilnehmer fanden sich dann allerdings nur rund 60 auf dem Stachus ein, die meisten aus dem linken Spektrum, die sich an der Teilnahme des BIA-Stadtrats auch nach seiner „Enttarnung“ allerdings nicht weiter störten. Infolgedessen kam es zu zahlreichen Gesprächen und einem interessanten Meinungsaustausch über die Grenzen der politischen Lager hinweg.

Offenbar ist nur der BIA im Münchner Rathaus die Sensibilisierung der Öffentlichkeit für die Hintergründe der aktuellen Ereignisse in der Ukraine ein wichtiges politisches Anliegen. Weitere Vertreter der Münchner Rathausparteien wurden am Stachus jedenfalls weit und breit nicht gesichtet – traurig, aber nichts Neues. Immerhin ist Kiew die Partnerstadt Münchens.

Im Faltblatt zur Demo finden sich Aussagen, die auch die BIA wie jeder verantwortungsbewußte Bürger unseres Landes nur unterschreiben kann: „… Ähnliches sahen wir bereits 2002 und 2014 in Venezuela und 2011 in Libyen und Syrien. In allen Fällen handelt es sich um von außen geplante Aufstände, die mit Hilfe des CIA, der NATO und den europäischen Regierungen und deren Geheimdiensten geschaffen und gelenkt wurden. (…) Wir begrüßen eine russische Intervention zum Schutz der Zivilbevölkerung (…).“

Und weiter: „Die ukrainische Opposition besteht ausschließlich aus Neoliberalen und Rechtsextremen. Und alle haben eines gemeinsam: sie wurden von der Europäischen Union, der Bundesregierung und den USA aufgebaut oder massivst unterstützt.“

Schon im Februar hatte BIA-Stadtrat Karl Richter in einem Debattenbeitrag im Rathaus ein sofortiges Ende der Einmischung des Westens in der Ukraine gefordert und auf die Förderung der ukrainischen „Nationalisten“ durch die deutsche und europäische Politik hingewiesen.

Bürgerinitiative Ausländerstopp im Rathaus (BIA)
Postfach 950 227
81518 München
medien@auslaenderstopp-muenchen.de
http://www.auslaenderstopp-muenchen.de


96% für den Eintritt der Krim in die Russische Föderation!

Die Krim entscheidet über ihr Schicksal / Foto: EPA/Stimme Russlands

Die Krim entscheidet über ihr Schicksal / Foto: EPA/Stimme Russlands

Die AiP gratuliert den Völkern der Krim zu ihrem eindeutigen Votum für den Eintritt in die Russische Föderation!

Mit ca. 96% laut vorläufigem Wahlergebnis viel das Ergebnis so klar und eindeutig aus, dass man nur von einer gewaltigen Klatsche für die westlichen Politikdarsteller sprechen kann! Nahezu verzweifelt suchte die westliche Presse auf der Krim vor den Wahllokalen nach Wählern, die für den Verbleib in der Ukraine gestimmt hatten, was aber nur in Einzelfällen gelang. Aufgrund dieser Abstimmungswerte erscheinen die Versuche der selben Medien umso lächerlicher, mit denen sie den Wahlverlauf madig machen wollte.

Eifrig wurde von nicht registrierten Wählern gesprochen, die womöglich noch aus Russland herbeigekarrt würden, um das Ergebnis zu manipulieren. Als wenn es ein so eindeutiges vorhersehbares Ergebnis dies nötig gemacht hätte!

Genauso so unsinnig die Behauptungen, die Wahlen wären aufgrund der russischen Militärpräsenz nicht frei gewesen. Von Repressionen gegen Wähler oder Militärpatrullien in den Wahlkabinen konnte schließlich nichts herbeigekritzelt werden. Zudem blieb Putin auch bei der militärischen Präsenz unter seinen Möglichkeiten. Die russische Schwarzmeerflotte hat vertraglich geregelte Zahlen von russischen Militärs, die nicht überschritten wurden.

Die Sanktionen, nach denen auch das Merkel-Regime nun lautstark schreit, sind an Dummheit kaum zu überbieten. Wie selbst Zionistenfreund und Politverbrecher Henry Kissinger bemerkte, sind diese Reaktionen nicht Teil einer Strategie, sondern offenbaren das Fehlen ein solchen. Wie tief muss die Politmafia in der EU gesunken sein, um von den eigenen ideologischen Einpeitschern so düpiert zu werden?

Die Krim-Wahl wurde von Wahlbeobachtern aus über 20 Ländern verfolgt. Lediglich 2,5%, in Zahlen 32.000 Stimmberechtigte, stimmten für den Verbleib in der Ukraine. Gestern beantragte das Parlament der auonomen Krim den Beitritt in die Russische Föderation und stellte die Uhren auch offiziell auf Moskauer Zeitrechnung. Jetzt ist es an Putin, der heute Duma und Föderationsrat zu einer Sondersitzung einberufen hat. Die Anerkennung der Krim als eigenständigen Staat vollzog er noch am gestrigen Tage.


taz-Artikel verdeutlicht die ideologische Konfusion der westlichen Linken

Fragmentierung und Uneinigkeit der westlichen Linken am Beispiel des taz-Artikels „Mit Syrienflagge und Hitlergruß“

taz_syrienflagge_und_hitlergruss

„Faschisten und Stalinisten“ sorgen für Ungemach im linken „Lager“

Seit der Zusammenbruch der DDR durchlebt die historische Linke stete Umwandlungen, Brüche und Aufspaltungen. Nichts erscheint dabei so konstant wie die Veränderung. Dass allen dem linken/kommunistischen Sektor zugeordneten Gruppen in der BRD eine heterogenisierende Behandlung zuteil werden musste, erscheint aus Sicht der NATO und der dahinter stehenden Finanzelite einleuchtend. Neben einer nationalen Rechten, die sich erfolgreich zum Schirmherr der unveräußerlichen Rechte und Güter des Volkes machen könnte, liegt in einer einigen Linken mit einer wirksamen Gerechtigkeitslosung die größte Gefahr für ihren internationalen und imperialen Herrschaftsanspruch.

Folglich musste das Potential für eine solche Politik insbesondere auf dem Boden der ehemaligen DDR „eingehegt“ und „ruhig gestellt“ werden. Diese Aufgabe fiel im neuen Parteienregime der PDS zu, die wohl von allen „linken“ Gruppen die meisten Umbrüche, Wandlungen und Verrätereien an ihren Positionen und Mitgliedern vollzogen hat. Dies alles im Detail aufzuarbeiten, sprengt den Rahmen dieses Artikels. Zumindest grob festgehalten werden kann, dass kommunistische und andere Idealisten, die ihren Zusammenbruch aus eigener, revolutionärer Perspektive aufarbeiten wollten, schon bald aus der Partei raus waren, sich höchstens noch in der „Kommunistischen Plattform“ wiederfanden. Von dort führten sie einen zermürbenden Kleinkrieg gegen die zunehmend ins westliche System integrierte „Realo-Linke“, die mal von den etablierten Regime-Parteien hofiert, mal ausgegrenzt wurde.

Mit der Aufgabe fundamentaler Positionen spätestens nach der Jahrtausendwende war die PDS/Linke auch in den Medienkonzernen zunehmend salonfähig, später auch teilweise regierungsfähig. Mit Positionen und Bekenntnissen zum Keynesianismus, zur Ideologie des unbedingten Wirtschaftswachstums, zur Geldschöpfungspolitik in den Händen von Privatbanken, und dem Abschied von einem konsequenten NATO-Austritt Deutschlands sowie auch von einem konsequenten Antiimperialismus haben Die Linke, die all die linken Gruppierungen und Medien um sie immer gewissermaßen beeinflussten, unter Beweis gestellt, wie sie sich der ideologischen Hegemonie des westlichen Systems unterordnen.

So wundert die Übernahme westlicher Terminologien und Versatzsstücke, wie hier jüngst in der „taz“ unter dem Titel: „Assad-Fans in Italien – Mit Syrienflagge und Hitlergruß“ geschehen, nicht. Wenn man selbst keine klare und konsequente Position beziehen kann, dann wirft man es den denen die das tun, vor. Klar, dass da der Antiimperialismus von „Stalinisten und Nazis“ nur „diffus“ sein kann. Es lohnt sich an dieser Stelle, den Text reichlich zu zitieren:

Assad-Fans in Italien
Mit Syrienflagge und Hitlergruß

Stalinisten und Nazis treffen sich in ihrem diffusen Antiimperialismus. Aber auch in ihrer Unterstützung des syrischen Diktators sind sie sich einig.

Mitten in Rom wurde die Piazza Venezia, auf der einst Benito Mussolini seine Reden hielt, zum Schauplatz einer eigentümlichen Demonstration: Vor dem Eingangstor der syrischen Botschaft hielten einige Dutzend Menschen Porträts des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad und viele syrische Fahnen in die Höhe.

Redner wechselten sich am Mikrofon ab, und als schließlich aus den Lautsprechern die syrische Nationalhymne ertönte, streckte ein Teil der Demonstranten den rechten Arm zum Hitlergruß aus, während der andere mit geballter Faust salutierte. Auf die erste „rot-braune“ Demonstration vor fast genau einem Jahr sollten weitere folgen.

Was die taz als bösen Hitlergruß zu erkennen glaubt, spielt sich genau so auch in Damaskaus ab. Ist das für dieses linke Medium der Grund, in die NATO-Sprache von der Hitler-Inflation einzustimmen, nach dem Serben-Hitler Milošević, dem Hitler von Bagdad, Saddam Hussein, dem Mullah-Hitler Ahmadinedschad…?

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Estlands Außenminister: Starke Hinweise, dass Maidan-Führer Scharfschützen für Blutbad am Maidan anheuerten (Compact-Magazin)

Geschrieben von: Martin Müller-Mertens 5. März 2014 unter International

Wurde das Kiewer Massaker vom 20. Februar durch gedungene Mörder der Maidan-Führer angerichtet? Darauf deutet ein jetzt im Internet veröffentlichtes Telefonat vom 26. Februar zwischen Estlands Außenminister Urmas Paet und der EU-Außenbeauftragten Catherine Ashton hin. In dem Gespräch berichtet der estnische Politiker unmittelbar nach seinem Kiew-Besuch von massiven Hinweisen darauf, dass die Opfer unter Demonstranten und Sicherheitskräften von den selben Schützen getötet wurden; von Provokateuren, angeheuert durch Leute aus der “neuen Koalition”. Asthon wirkte von dieser Information nicht sonderlich überrascht. Nach Angaben der estnischen Online-Zeitung Delfi hat das Ministerium die Echtheit der Aufnahme bestätigt; Paet selbst wollte die Veröffentlichung nicht kommentieren.

Es war der blutige Höhepunkt auf dem Maidan – am 20. Februar, 9:00 Uhr morgens rennen Demonstranten über eine Barrikade und direkt auf Polizeiposten zu. Scheinbar unmotiviert. „Warum sie das tun, ist nicht klar“, schrieb etwa der Tagesspiegel. Die Sondereinheiten der ukrainischen Polizei wirken völlig überrascht. Nahe dem Hotel Ukraine, direkt am Maidan, fallen Schüsse. Dutzende Menschen sterben – Demonstranten und Polizisten. Bewaffnete Demonstranten stürmen später das Hotel, durchkämmen die Etagen auf der Suche nach den Scharfschützen. Erneut peitschen Kugeln durch die Luft – zwischen in bewaffneten Maidan-Anhängern und Scharfschützen, die in der Institutska-Straße vermutet werden. Dieses Mal wird jedoch niemand verletzt. Für den Westen ist das Blutbad der Beweis völliger Entmenschung des „Janukowitsch-Regimes“. weiterlesen


Westliche Presselügen über den Ukraine-Putsch entlarft

Der westlich gelenkte Putsch gegen das ukrainische Volk hat starke Unterstützer in den Medienkonzernen. Hier wollen wir in eingen Beispielen diese Popaganda kontern. Ergänzende Kommentare sind gern gesehen.

Verschwörung der Medien aufgedeckt: Ukraine/Kiew: Terroristische Aktionen friedlicher Demonstranten

01.03.2014

Hintergrund Putsch Ukraine: Wer waren die Todesschützen? – Teil 1

02.03.2014

Hintergrund Putsch Ukraine: Wer waren die Todesschützen? – Teil 2

Ukrainische Demonstranten wurden von den USA bezahlt und ausgebildet

26.02.2014

Ukraine – Wahrheit gegen Propaganda

26.01.2014

Kiew – 15 Polizisten tot, 200 Polizisten im Krankenhaus (und Merkel trifft sich mit Klitschko)

18.02.2014


„Fuck the EU“ – Die Gesinnung der US-Diplomatin Nuland

Die Medienkonzerne berichten derzeit über eine Entgleisung, welche die europäischen Völker aufhorchen lassen sollte: In einem veröffentlichten Telefonat zwischen Victoria Nuland und dem US-Botschafter in der Ukraine, Geoffrey Pyatt, welches sich um die Einflussnahme Nordamerikas auf die ukrainischen Unruhen drehte, bemerkte die US-Diplomatin bezüglich der Rolle der EU: „Und wissen Sie, fick die EU!“

Der Blog „Alles Schall und Rauch“ schrieb zu Nuland und ihrer Tätigkeit:

Victoria Nuland ist die US-Vizeaussenministerin zuständig für Europa und Eurasien. Ihr eigentlicher Familienname ist Nudelman und ihre Grossvater migrierte von Europa nach Amerika 1930, wo er seinen Namen änderte oder amerikanisierte, wie viele jüdische Einwanderer. (…) Nuland reiste nach Kiew und mischte sich unter die Demonstranten, mischt sich damit in die inneren Angelegenheiten der Ukraine ein. Man stelle sich vor, der Vizeaussenminister von Russland, China oder Iran würde in Berlin, London oder Washington an einem Protest gegen die Regierung sich beteiligen und dessen Sturz fordern, was wäre dann für ein Geschrei zu hören? Man muss die Aktion nur umdrehen, um die Natur dieser Provokation zu begreifen. Es ist eine grobe Verletzung der Souveränität der Ukraine. Daran sieht man wie Washington auch in Kiew wie in Libyen und Syrien einen Umsturz organisiert.

Zum Telefonat heißt es weiter:

Das Gespräch fand scheinbar am 25. Januar statt, nach dem Präsident Viktor Yanukowich den sogenannten Oppositionsführer Arseniy Yatseniuk den Posten des Premierminister anbot und Vitali Klitschko das Vizeamt, ein Angebot das beide ablehnten. Das Angebot an die Opposition kam nach dem die bisherige Regierung zurücktrat oder dazu gezwungen wurde. weiterlesen


Sotschi: Putin und Lukaschenko spielen Eishockey

https://i0.wp.com/i.huffpost.com/gen/1544588/thumbs/n-PUTIN-large570.jpg

Der russische Präsident Wladimir Putin und sein weißrussischer Amtskollege Alexander Lukaschenko haben am 4. Januar in der Olympia-Stadt Sotschi an einem Eishockey-Freundschaftsspiel gegen eine Auswahl großer Stars teilgenommen. Das Showspiel fand im Eispalast statt.

© RIA Novosti. Alexey Nikolsky