Operation Winterzauber

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Operation Winterzauber

http://www.chartophylakeion.de/blog/2014/02/20/operation-winterzauber/#.UwdSM4WQW24

Was die derzeitige Lage in Kiew betrifft, so kann wahrscheinlich niemand einen halbwegs zutreffenden und objektiven Lagebericht abgeben. Die Infosphäre ist mit zu viel vollkommen verschiedenartiger Information angefüllt, die dazu noch von allen Seiten sofort verzerrt und verdreht wird. Wirklich sicher kann man aus diesem Grunde nur das allereinfachste sagen.

Und das ist zum ersten: der Angriff des bewaffneten Mobs und der Bruch des “Waffenstillstands” hat deutlich gemacht, dass – genau wie in Syrien – die “legale” Opposition in keiner Weise die Lage beherrscht. Bewaffnete Banden und Terroristen sind jetzt die treibenden Kräfte und Subjekte der Ereignisse, während die unsägliche Dreiheit der “Oppositionsführer” nichts anderes ist als die mediale Kulisse für kriminelle Schlägertrupps; sie imitieren Einfluss auf die Ereignisse, rufen zu dem einen auf und fordern das andere – nichts als eine Show. Die Verhandlungen und der gestern vereinbarte Waffenstillstand haben den Rädelsführern des bewaffneten Mobs garantiert, dass die Räumung des “Maidan” in der Nacht nicht stattfindet, und diese Garantie haben sie maximal zu nutzen gewusst – nach Mitteilungen des ukrainischen Innenministeriums war es gerade die vergangene Nacht, als Mengen an am Vortag in Armeelagern im Westen des Landes geraubte Schusswaffen auf den Maidan gekommen sind, und zwar unter Zuhilfenahme und Deckung von Rada-Abgeordneten, die dort zu Vermittlung und Gesprächen zugegen waren.

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Saarbrücker Zeitung im Interview mit Ri Si Hong (DVRK)

200px-Flag_of_North_Korea.svgAm 5. Februar veröffentlichte die Saarbrücker Zeitung ein Interview mit dem Botschafter der DVR Korea. Thema des Gespräches waren die durch Südkorea und die USA provozierten Spannungen durch weitere angekündigte „Militärübungen“ für Ende Februar. Der Bevollmächtigte der DVRK, Ri Si Hong, bekräftigte in dem Gespräch, dass sein Land die Hand für Gespräche reicht und die Klaviatur der Provokationen nicht für zielführend hält.

Deutlich wird auch, dass aufgrund des Größenwahns der selbstherrlichen US-Imperialisten keine umfassende Atom-Abrüstung der koreanischen Halbinsel möglich ist. Die geostrategischen Pläne der Imperialisten in Asien fordern die Vernichtung der DVRK; vor diesem Hintergrund ist die Atombewaffnung als rein defensive Maßnahme zu bewerten. Es ist gerade in diesen Zeiten der internationalen Pressekampagnen gegen die Volksrepublik wichtig, die Stimme des gegenseitigen Respekts und der Vernunft walten zu lassen – insofern freut sich die AiP über dieses offenbar vollständige und sachliche Gespräch, welches hier veröffentlicht wurde. Wir erlauben uns daher, den Wortlaut hier vollständig zu zitieren: weiterlesen


AiP-Delegation bei der Eröffnung der Nordkorea-Filmwoche

Programm der Filmwoche

Programm der Filmwoche

Am Montag, den 17.02.2014 begann die zweite Nordkorea-Filmwoche in Berlin. Innerhalb dieser Woche werden täglich Filme aus der Volksrepublik gezeigt. Auf Einladung der Botschaft der DVRK nahm eine Delegation der Antiimperialistischen Plattform Deutschlands an diesem kulturellen Ereignis teil. Vorgeführt wurden und werden die Filme im Kino „Babylon„, Rosa-Luxemburg-Str. 30, 10178 Berlin.

Der Eröffnungsfilm wurde unter dem Namen Comrade Kim goes Flying präsentiert. Es handelt sich um eine europäisch-nordkoreanische Co-Produktion über das Bergarbeitermädchen Kim Yong Mi, die gegen alle Widerstände ihren artistischen Traum vom fliegen am Trapez verwirklicht. Die Umsetzung lässt sich am ehesten als Komödie klassifizieren. Insbesondere die Kraft der Arbeiterbewegung, die Kim Jong Mi letztlich ermutigt, ihr Ziel zu erreichen, hat eine sehr lebhafte und interessante Charakterzeichnung. Aufgelockert wird die Darstellung durch schöne Animationen im koreanischen Stil. In den Dialogen kommen Charme und Witz nicht zu kurz und so kann man resümieren, dass es sich um ein sehr gelungenes Pilotprojekt handelt.

Trapez-Artisten aus dem Eröffnungsfilm "Comrade Kim goes Flying"

Trapez-Artisten aus dem Eröffnungsfilm „Comrade Kim goes Flying“

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NATO will ein Blutbad in Kiew

NATO will ein Blutbad in Kiew

Offener Bürgerkrieg nach Angriff bewaffneter Oppositionstruppen auf die Polizei.

NATO will ein Blutbad in Kiew

Das ist der Aufstand der NATO und die brisanteste Eskalation seit dem Ende der Sowjetunion: Was sich in Kiew seit gestern abspielt, ist kein Protest gegen die Regierung mehr, es ist ein Putschversuch bewaffneter Kräfte.

Die aktuelle Eskalation begann Dienstag früh mit einer Demonstration zum Parlament, an der gerade 20.000 Menschen teilnahmen. Das ist keine in irgendeiner Weise repräsentative Zahl für die ukrainische Bevölkerung, sondern entspricht etwa dem, was die Hamburger Autonomen in etwa auf die Beine bringen! Unprovoziert von der Polizei begann dieser Trupp mit Angriffen auf die Beamten in brutalster Form. Zur Rechtfertigung wurde allen Ernstes behauptet, im Parlament sei ein Oppositionsantrag auf Rückholung der Verfassung von 2004 (sie stärkt das Parlament gegenüber dem Präsidenten) nicht auf die Tagesordnung genommen worden. Was ist das für ein Argument?? Auch wenn einiges für eine entsprechende Verfassungsänderung spricht, ist doch jedem vernünftigen Menschen klar, dass dies nicht im Hauruckverfahren passieren kann. Und in jedem Fall gilt: Verärgerung über das langsame parlamentarische Verfahren darf niemals ein Grund sein, mit Molotowcocktails und Schusswaffen zum Straßenkampf überzugehen. Und: In den Vortagen hat Janukowitsch seine Zusagen eingehalten und alle früher verhafteten Demonstranten freigelassen. Der Mann ist mit Sicherheit ein Kleptomane und bestimmt nicht mein Freund, aber die aktuelle Eskalation geht keinesfalls auf ihn zurück.

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Christoph Strässer – eine deutsche Karriere. Vom Bündnispartner der DKP zum „Menschenrechtsbeauftragten“ des BRD-Imperialismus

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Wahlspot von Christoph Strässer / Foto: Screenshot YouTube

von Hans-Werner Klausen

Strässer gegen Russland

„Strässer ist ein freier Geist“. Mit diesen Worten rühmte das Springer-Medium „WELT-Online“ am 14. Februar 2014 den SPD-Politiker Christoph Strässer, der seit dem 29. Januar 2014 das Amt eines „Menschenrechtsbeauftragten der Bundesregierung“ ausübt. Grund für das Lob durch „WELT-Online“ in einem Artikel über BRD-Außenminister Frank-Walter Steinmeier :

„Weitaus kritischer blickt der neue Menschenrechtsbeauftragte Christoph Strässer (SPD) nach Moskau. Er macht keinen Hehl aus der – nach internationalen und deutschen Maßstäben – prekären Lage der Menschenrechte. Strässer bemängelt die Einschränkungen der bürgerlichen und privaten Rechte, bei Demonstrationsrecht, Pressefreiheit sowie der Tätigkeit von Nicht-Regierungsorganisationen.“ Diese Positionen des Herrn Strässer gefallen dem Springer-Journalisten so gut, dass er über Strässer die (als Kompliment gemeinte) finstere Drohung äußert : „Man dürfte noch von ihm hören“. weiterlesen


Saudi-Arabien liefert Waffen an syrische „Rebellen“

Übernommen von Russia Today

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Frustriert über den Stillstand der zweiten Verhandlungsrunde während der Genf 2-Gespräche hat Saudi-Arabien nun angeblich syrischen Rebellen Unterstützung in Form von Flugabwehr-Waffen angeboten. Unterdessen werden erneut Anschuldigen seitens Russland laut, die USA würden die Friedensgespräche weiter torpedieren und auf einen Regierungswechsel drängen.

Nach einem Bericht des Wall-Street Journal (1) liegen panzerbrechende Raketen aus russischer Produktion, sowie transportable Luftabwehr-Waffen aus chinesischer Produktion in türkischen und jordanischen Lagern bereit und warten nur darauf abgeholt zu werden. Dabei soll mit den Waffen aus jordanischen Lagern die südliche Front gestärkt, mit denjenigen aus den türkischen Lagern die im Norden aktiven Rebellen unterstützt werden. Arabische Diplomaten, sowie syrische Rebellenführer mit Wissen über das saudische Angebot, vermuten, dass sich mit dieser Unterstützung das militärische Ungleichgewicht zugunsten der Rebellen verlagern könnte und sie somit mittelfristig in der Lage wären, die Schlagkraft der syrischen Luftwaffe zu brechen. Unabhängig davon gaben Rebellenführer zu, keine Vorstellung vom genauen Umfang der Lieferung zu haben. Ferner zitiert der Artikel widerum westliche Diplomaten, welche in die Transaktion involviert sind, dass jederzeit neue Waffen geliefert werden könnten.  weiterlesen


Zum 72. Geburtstag von Kim Jong Il

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KIM JONG IL

Kim Jong Il war seit Anfang der 1960er Jahre im ZK der Partei der Arbeit Koreas als engster Genosse und getreuester Helfer des Präsidenten Kim Il Sung tätig. Er trat dann als Führer der Geschichte auf, der das Gestern, das Heute und das Morgen Koreas zuverlässig fortsetzte.

Nach dem Ableben Kim Il Sungs trotzte Kim Jong Il in der inneren und äußeren komplizierten Lage entschlossen den Umtrieben der vereinten imperialistischen Kräfte zur Isolierung und Vernichtung der DVRK; er entwickelte und bereicherte die Juche-Ideologie als die Leitidee der Zeit der Souveränität weiter, verteidigte den Sozialismus koreanischer Prägung. Er trieb die auf dem Ideal des großen nationalen Zusammenschlusses beruhende Vereinigung Koreas voller Zuversicht voran. Er verstärkte durch die Führung der Revolution unter Bevorzugung der Armee die selbstverteidigende Kraft des Landes, zeichnete das grandiose Ziel zum Aufbau einer sozialistischen Großmacht vor und erzielte einen Durchbruch dafür, indem er die auftretenden Schwierigkeiten und Prüfungen überwand.

Kim Jong Il ist ewiger Generalsekretär der Partei der Arbeit Koreas, war Vorsitzender des Verteidigungskomitees der DVRK und Oberster Befehlshaber der Koreanischen Volksarmee.

Anlässlich seines 72. Geburtstags am 16. Februar 2014 veröffentlicht die AiP eine hier Stufe seines Wirkens. Der Botschaft der DVRK wurde eine Grußadresse mit der Würdigung der Tätigkeit Kim Jong Ils überreicht. Der Vorsitzende der AiP schrieb Marschall Kim Jong Un:

Wir, die Antiimperialistische Plattform Deutschlands, gratulieren Ihnen und dem ganzen Volk der Demokratischen Volksrepublik Korea recht herzlich zum 72. Geburtstag des großen Sohnes und geliebten Führers KIM JONG IL.

Wir sind uns bewusst, welche ruhmreichen Leistungen sich mit dem Namen des in die Ewigkeit der koreanischen Geschichte eingegangen Helden verbinden und wir werden auch zukünftig dafür eintreten, dass sein Vermächtnis allen wahren Revolutionären zum Vorbild dient.

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Expertin für Einmischungspolitik – Victoria Nuland reist im Auftrag des State Department nach Kiew

Kiew - Maidan

Ukrainische Fahne auf dem “Euromaidan” / Foto: Evgeny Feldman; Lizenz: CC-BY-SA 3.0

Expertin für Einmischungspolitik – Victoria Nuland reist im Auftrag des State Department nach Kiew

http://hanswernerklausen.wordpress.com/2014/02/05/expertin-fur-einmischungspolitik-victoria-nuland-reist-im-auftrag-des-state-department-nach-kiew/

von Hans-Werner Klausen

Seit dem Beginn der regierungsfeindlichen Demonstrationen von EU-Anhängern in Kiew sind zahlreiche Politiker aus NATO- und EU-Staaten nach Kiew gereist, um auf die ukrainische Staatsführung Druck auszüben. Zu ihnen gehört Victoria Nuland, seit dem 18. September2013 als Abteilungsleiterin im US-Außenministerium Chefin des Bureau for European and Eurasian Affairs (offizielle Bezeichnung der Dienststellung: Assistant Secretary of State for European and Eurasian Affairs. Die Dienststellung eines „Assistant Secretary“ ist unter deutschen Verhältnissen mit einem Ministerialdirektor vergleichbar).

Washington, 18. September 2013
Victoria Nuland wird von US-Außenminister John Kerry als Leiterin des Bureau for European and Eurasian Affairs vereidigt.
Unter den Anwesenden: Senator John McCain, Ex-NATO-Generalsekretär Javier Solana, Victoria Nulands Ehemann Robert Kagan, dessen Bruder Frederick Kagan und Schwägerin Kimberly Kagan

Frau Nuland wird in dieser Woche zum zweiten Mal innerhalb der Wintermonate 2013/14 (Victoria Nuland hatte sich bereits am 11. Dezember 2013 in Kiew aufgehalten) nach Kiew reisen. Bei ihrer letzten Reise nach Kiew hatte Frau Nuland sowohl mit der ukrainischen Staatsführung gesprochen als auch zum Zeichen der Solidariät abgepackte Lebensmittel an die regierungsfeindlichen Demonstranten verteilt – für eine Diplomatin etwas ungewöhnliche Gepflogenheiten.

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„Fuck the EU“ – Die Gesinnung der US-Diplomatin Nuland

Die Medienkonzerne berichten derzeit über eine Entgleisung, welche die europäischen Völker aufhorchen lassen sollte: In einem veröffentlichten Telefonat zwischen Victoria Nuland und dem US-Botschafter in der Ukraine, Geoffrey Pyatt, welches sich um die Einflussnahme Nordamerikas auf die ukrainischen Unruhen drehte, bemerkte die US-Diplomatin bezüglich der Rolle der EU: „Und wissen Sie, fick die EU!“

Der Blog „Alles Schall und Rauch“ schrieb zu Nuland und ihrer Tätigkeit:

Victoria Nuland ist die US-Vizeaussenministerin zuständig für Europa und Eurasien. Ihr eigentlicher Familienname ist Nudelman und ihre Grossvater migrierte von Europa nach Amerika 1930, wo er seinen Namen änderte oder amerikanisierte, wie viele jüdische Einwanderer. (…) Nuland reiste nach Kiew und mischte sich unter die Demonstranten, mischt sich damit in die inneren Angelegenheiten der Ukraine ein. Man stelle sich vor, der Vizeaussenminister von Russland, China oder Iran würde in Berlin, London oder Washington an einem Protest gegen die Regierung sich beteiligen und dessen Sturz fordern, was wäre dann für ein Geschrei zu hören? Man muss die Aktion nur umdrehen, um die Natur dieser Provokation zu begreifen. Es ist eine grobe Verletzung der Souveränität der Ukraine. Daran sieht man wie Washington auch in Kiew wie in Libyen und Syrien einen Umsturz organisiert.

Zum Telefonat heißt es weiter:

Das Gespräch fand scheinbar am 25. Januar statt, nach dem Präsident Viktor Yanukowich den sogenannten Oppositionsführer Arseniy Yatseniuk den Posten des Premierminister anbot und Vitali Klitschko das Vizeamt, ein Angebot das beide ablehnten. Das Angebot an die Opposition kam nach dem die bisherige Regierung zurücktrat oder dazu gezwungen wurde. weiterlesen


Bericht über die Kriegsverbrechen gegen das syrische Volk: Türkische Pazifisten klagen an

Bericht über die „Kriegsverbrechen gegen das syrische Volk“: Türkische Pazifisten klagen an.

Es klagen an: 45 türkische Rechtsanwälte, Journalisten, Abgeordnete, Gewerkschafter, Künstler haben der UNO einen überwältigenden Bericht über die „Verbrechen gegen das Volk Syriens“ übergeben.

Ziel sind: Die Taten der Jihadistengruppen, der Agressionskrieg gegen Syrien.

Der Bericht wurde gerade der unabhängigen Untersuchungskomission der UNO über die in Syrien begangenen Verbrechen überbracht. Der Gedanke dahinter ist, etwas Gleichwertiges wie das Tribunal Russel für die Kriegsverbrechen in Vietnam in den 1960er Jahren auf die Beine zu stellen, ein wiederholtes Experiment für die Kriege im Irak und in Palästina, um über die Verbrechen durch den Imperialismus zu urteilen.

Die „türkische Vereinigung für den Frieden“ und die „Rechtsanwälte für die Gerechtigkeit“ bereiten seit mehreren Monaten einen vorbereitenden Bericht zur Verfolgung gegen die Kriegsverbrecher und ihre Hintermänner in Syrien vor, Verfolgung vor den türkischen Gerichten und vor allem vor den internationalen Gerichtshöfen.

Der Bericht wurde jetzt der unabhängigen Untersuchungskommission der UNO über die in Syrien verübten Verbrechen übergeben. weiterlesen