Herzlichen Glückwunsch, Marschall Kim Jong Un!

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Marschall KIM JONG UN

Dieser Tage jährt sich zum zweiten Male die Ernennung Kim Jong Un’s in der DVRK zum Oberbefehlshaber der Koreanischen Volksarmee. Vorausgegangen war diesem wichtigen innerkoreanischen Ereignis das unerwartete Ableben des Anführers Kim Jong Il im Dezember 2011. Die westlichen Medienkonzerne überboten sich damals gegenseitig in Spekulationen und Mutmaßungen über die innenpolitische Entwicklung der DVRK und bemühten sich, mit propagandistisch angereicherter Kost den Zerfall des sozialistischen Koreas herbeizuorakeln.

Auf die einzelnen Behauptungen einzugehen, lohnt sich an dieser Stelle nicht. Entscheidend sind die Ergebnisse, die die Führungstätigkeit Kim Jong Un’s bisher erzielte.

Für die DVRK lässt sich außenpolitisch heute feststellen: Das Land ist ein Staat mit voller Souveränität geblieben. Souverän ist, wer sich seine Freunde selbst aussuchen kann. Souverän ist, wer jederzeit in der Lage ist, sich gegen Aggressoren militärisch zu behaupten. In der Auseinandersetzung mit dem US-Imperialismus und seiner südkoreanischen Marionette vertrat Kim Jong Un standhaft die Rechte der koreanischen Nation, indem er die Provokationen gegen die DVRK zurückwies und immer wieder auf Verhandlungen auf Augenhöhe beharrte. Insbesondere der Abschluss eines Friedensvertrags für Korea, den die Imperialisten unbedingt verhindern wollen, war Ziel seiner Politik. Kim Jong Un ließ sich außenpolitisch weder von der chinesischen Politik noch von anderen politischen Mächten instrumentalisieren.

Wirtschaftlich lässt sich feststellen: Die parallele Entwicklung von Industrie und Militär kommt stetig voran. Wie Kim Jong Un auch in seiner Neujahrsrede 2013 betonte, erfolgt diese Entwicklung vor dem Hintergrund der erhöhten Anstrengungen in Bildung und Forschung, die eine kontinuierliche Verbesserung erfahren haben. Eine Staatsverschuldung, wie hierzulande bei internationalen Bankkonzernen existiert faktisch nicht. Verpflichtungen in Höhe von knapp 13 Milliarden US-Dollar bei der Russischen Förderation wurden im September 2012 zu 90% gestrichen, der Rest soll im Rahmen einer Umschuldung durch Bildungs-, Gesundheits- und Energieprojekte investiert werden. Statt einer von den Medienkonzernen des Westens erhofften kapitalistischen Zerstörung der Wirtschaft wird am Kurs der Autarkie und des sozialistischen Eigentums der wichtigen Produktionsmittel festgehalten. Die konterrevolutionäre Fraktion, auf die der Westen wirtschaftlich gesetzt hatte, konnte vor wenigen Wochen zerschlagen werden. weiterlesen


Also wo sind die syrischen „Revolutionäre“ verschwunden?

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Also wo sind die syrischen „Revolutionäre“ verschwunden?

http://www.voltairenet.org/article181543.html

von Thierry Meyssan

Am Vorabend der Genf-2 Konferenz haben die amerikanischen Organisatoren keine einzige Marionette mehr, um die Rolle der syrischen Revolutionäre zu spielen. Das plötzliche Verschwinden der freien syrischen Armee (FSA) zeigt jenen, die daran noch glaubten, dass sie nur eine Fiktion war. Es gab nie eine populäre Revolution in Syrien, nur eine ausländische Aggression mittels Söldner und Dollar-Milliarden.

Voltaire Netzwerk | 16. Dezember 2013

Am 29. November 2011 schwur eine Delegation der freien syrischen Armee einen Treueid vor einer Delegation des syrischen nationalen Rates. Theoretisch hat die Opposition jetzt einen militärischen und auch einen politischen Flügel. In Wirklichkeit sind die Freie Syrische Armee sowie der syrische Nationalrat zwei von der NATO erstellte Fiktionen. Beide bestehen ausschließlich aus Söldnern und haben auf dem Boden kaum eine eigene Realität.

Die Organisatoren der Genfer Friedenskonferenz suchen verzweifelt einen Vertreter für die bewaffnete syrische Opposition. In der Tat, laut dem Westen, widersteht die Opposition einer abscheulichen, gegen das eigene Volk gerichteten Diktatur. Allerdings beschäftigen die bewaffneten Gruppen, die Syrien zerstören – von der islamischen Front bis zur Al-Qaida – offiziell ausländische Krieger, auch wenn die islamische Front vorgibt, hauptsächlich aus Syrern zu bestehen. Sie also heute in Genf einladen, würde offen zugeben, dass es nie eine Revolution in Syrien gegeben hat, sondern nur eine ausländische Aggression.

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Nikolai Starikow: Deutschland ist US-besetzt

https://i0.wp.com/russianspectrum.com/wp-content/uploads/2011/05/nikolay-starikov.jpg

Bündnis zwischen Russland und Deutschland zurzeit unmöglich – Deutschland ist US-besetzt

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/12/25/bundnis-zwischen-russland-und-deutschland-zurzeit-unmoglich-deutschland-ist-us-besetzt/

25/12/2013 von beim Honigmann zu lesen

Russischer politischer Schriftsteller Nikolai Starikov beantwortet die Frage eines seiner Leser, ob ein Bündnis zwischen Russland und Deutschland zurzeit möglich ist und ob ein solches Bündnis von größter geopolitischer Bedeutung für Russland ist. Moskau, 5 Dezember 2013. Originalvideo (ab 44.47) hier: weiterlesen


Das wahre Verbrechen des Michail Chodorkowski (Artikel von 2011)

https://i0.wp.com/www.politaia.org/wp-content/uploads/2013/12/Chodorkowski_full-spectrum-dominance.jpg

Das wahre Verbrechen des Michail Chodorkowski

http://www.politaia.org/wichtiges/das-wahre-verbrechen-des-michail-chodorkowski/

 

Die letztendliche Gerichtsentscheidung in dem russischen Verfahren gegen den früheren Öl-Oligarchen hat dramatische Proteste von der Obama-Administration und von Regierungen rund um die Welt hervorgerufen und die russische Justiz als Tyrannei und Schlimmeres gebrandmarkt. Was dabei sorgfältig bei der Chodorkowski-Geschichte vergessen wird, ist der wahre Grund, warum Putin den Ex-Chef des größten privaten Ölgiganten Yukos festnehmen und ins Gefängnis werfen ließ.

von F. William Engdahl (Übersetzung von politaia.org)

Michail Chodorkowskis tatsächliches Verbrechen war nicht der Diebstahl russischer Vermögenswerte für Pfennigbeträge in der Banditenära unter Jelzin. Sein wahres Verbrechen lag darin, dass er eine Schlüsselrolle in einer westlichen Geheimdienstoperation spielte, welche die Reste Russlands als funktionierender Staat zersetzen und zerstören sollte. Wenn man das weiß, ist die Strafe milde im Vergleich zu den Maßstäben, welche die USA oder Großbritannien bei verurteilten Hochverrätern anlegen. Obamas Foltergefängnis in Guantánamo ist nur ein Beispiel für die Doppelstandards in Washington.

In dem politisch korrekt zurechtgebogenen Eintrag in Wikipedia heißt es: “Der Ölkonzern Yukos war eine Erdölfirma in Russland, die bis 2003 von dem russischen Oligarchen Michail Chodorkowski geleitet wurde….Chodorkowski wurde verurteilt und ins Gefängnis geworfen…… Yukos war in der Zeit von 2000 – 2003 eine der größten und erfolgreichsten russischen Firmen. Im Jahre 2003 konfrontierte die russische Regierung Yukos im Gefolge einer Steuerprüfung mit Steuernachforderungen in Höhe von 27 Milliarden Dollar. Da zugleich die Vermögenswerte von Yukos durch die Regierung eingefroren wurden, konnte die Firma die geforderten Steuern nicht begleichen. Am 1. August 2006 erklärte ein russisches Gericht Yukos für zahlungsunfähig. Die meisten Vermögenswerte von Yukos wurden zu Niedrigpreisen an Ölfirmen verkauft, die dem russischen Staat gehörten. Der Europäische Parlamentarische Rat verurteilte Russlands Kampagne gegen Yukos und seine Eigentümer, weil sie aus politischen Gründen stattgefunden und gegen die Menschenrechte verstoßen hätte.”

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Schwerverbrecher-Oligarch Chodorkowsky begnadigt

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Tanz den Chodorkowski, Runde 3

http://www.chartophylakeion.de/blog/2013/12/13/tanz-den-chodorkowski-runde-3/#.UrX3trScW24

Wladimir Putin scheint seine insgesamt 18 Jahre Amtszeit dazu zu nutzen, sich am Ufer eines Flusses niederzulassen und dabei die Leichen der vorübertreibenden Oligarchen zu zählen. Die folgende Meldung wird interessant, falls wir in naher Zukunft einmal wieder Buzzwords wie “Kreml-Kritiker” und dergleichen hören und lesen müssen. Interfax hat da etwas verlauten lassen, das den Anschein erweckt, als wolle man Chodorkowski einen dritten Prozess machen:

Berichte: Im Zuge des neuen Chodorkowski-Prozesses werden Fachleute geprüft, die das Gutachten zur “Akte Yukos” erstellt haben

Moskau, 11. Dezember. INTERFAX.RU – Im Zuge des sogenannten dritten Chodorkowski-Prozesses werden rund 15 Fachleute durchleuchtet, die ein unabhängiges Fachgutachten zum Urteil im “zweiten Chodorkowski-Prozess” erstellt haben – das erfuhr “Interfax” aus Quellen, die im Bilde über den Stand der Dinge sind.

“Es handelt sich dabei um Juristen, Rechtswissenschaftler, Anwälte und Wirtschaftsexperten, die an einem gemeinschaftlichen Gutachten zum “zweiten Chodorkowski-Prozess” beteiligt waren”, teilte der Gesprächspartner der Agentur mit.

In ihren Wohnungen seien Durchsuchungen und Beschlagnahmungen durchgeführt worden, darunter auch von Finanzdokumenten.

“Die Durchsuchungen brachten Dokumente ans Licht, die davon zeugen, dass die Arbeit dieser Fachleute aus veruntreuten Geldern finanziert worden ist, die durch ehemalige YUKOS-Führungskräfte im Ausland legalisiert wurden”, sagt die Quelle.

Zur Erinnerung: im Rahmen des neuen Strafprozesses, der aus dem YUKOS-Gesamtprozess herausgenommen wurde, geht es um Geldwäsche im Ausland im Umfang von mehr als 10 Milliarden US-Dollar, die vom ehemaligen YUKOS-Chef Michail Chodorkowski und anderen Personen veruntreut wurden.

Nach Meinung der Ermittler wurde ein Teil der veruntreuten Gelder zur Finanzierung von Veränderungsversuchen der Gesetzgebung der Russischen Föderation verwandt, die diese “liberaler” gestalten sollten.

Dabei sind die angesprochenen 10 Milliarden Dollar sicher nur die Spitze des Eisbergs in der Sache, die man sich zum Ende der Haftzeit Chodorkowskis zurechtlegt. Ginge es hier nur um Geldwäsche, so wäre die Sache entweder schon verjährt oder würde demnächst verjährt sein. Doch es sieht um einiges schwerwiegender aus.

Noch einmal ein Zitat von Interfax: “Nach Meinung der Ermittler wurde ein Teil der veruntreuten Gelder zur Finanzierung von Veränderungsversuchen der Gesetzgebung der Russischen Föderation verwandt, die diese “liberaler” gestalten sollten.”

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Grußbotschaft der AiP zum Todestag von Kim Jong Il

KIM JONG IL

KIM JONG IL

Auf dem Wege der solidarischen anti-imperialistischen Politik der Völkerverständigung, den die AiP seit ihres Bestehens beschritten hat, entwickelten sich auch die Kontakte zur DVRK. Im Gegensatz zu anderen Organisationen, egal aus welchem politischen Lager, haben wir aus unseren Beziehungen und unserer Solidarität keinen Hehl gemacht, genauso wenig wie wir unsere Unterstützung für das syrische Volk oder unsere Freundschaft zu Belarus im verborgenen betreiben. Das Werden und Wirken großer Anti-Imperialisten erfährt generell unsere Würdigung. In diesem Geiste der Völkerfreundschaft steht auch diese Grußbotschaft an Marschall Kim Jong Un zum zweiten Todestag von Kim Jong Il. Der AiP-Vorsitzende Michael Koth übergab ein Schreiben mit folgendem Inhalt an die Botschaft der DVRK in Berlin:

Hochverehrter Marschall KIM JONG UN!

Anlässlich des zweiten Todestages des großen Genossen KIM JONG IL übermittelt Ihnen die Antiimperialistische Plattform Deutschlands von Herzen ihre Anteilnahme in ehrendem Gedenken!

Das Wissen um die historischen und bedeutenden Leistungen KIM JONG ILs im Kampf um die Einigkeit, Fortschrittlichkeit und Stärke Koreas durch alle Prüfungen der Geschichte ist für alle wahren Revolutionäre eine beispielhafte Lehre zur Verteidigung einmal erkämpfter revolutionärer Errungenschaften. Die erfolgreiche Sicherung der koreanischen Revolution unter schweren Bedingungen ist sein ewiges Verdienst.

Zum Andenken an Kim Jong Il übermittelte uns die Botschaft folgenden Artikel:

Weißer Schnee und Kim Jong Il

Bei der Erinnerung an das Leben Kim Jong Ils, dem Vorsitzenden des Verteidigungskomitees der DVR Korea, (16. Februar 1942 – 17. Dezember 2011) kommt jedem etwas in den Sinn.

Es ist der weiße Schnee. Kim Jong Il erblickte im fallenden weißen Schnee des Monats Februar im Paektu-Gebirge, der höchsten Erhebung in Korea, das Licht der Welt und nahm im Dezember bei Niederschlägen aus weißem Schnee ewigen Abschied vom Volk.

Es war die Philosophie vom weißen Schnee, die das Leben Kim Jong Ils ausfüllte. Der weiße Schnee klärt nicht nur das Herz des Menschen sauber, sondern taut auch auf und liefert dem Boden das belebende Nass. Im weißen Schnee, so kann man sagen, ist die erhabenste Lebensphilosophie enthalten, für das Gedeihen des Landes und das Glück des Volkes mit reinem Herzen alles einzusetzen. weiterlesen


Hugo Chávez – Ein Staatsstreich von Innen

Im April 2002 bemühte sich die konterrevolutionäre Opposition mithilfe hoher Militärs und dem Wohlwollen des US State Department den demokratisch gewählten Präsidenten Venezuelas, Hugo Chávez, gegen den erklärten Willen des Volkes zu stürzen. Folgende Dokumentation, aufgenommen von zwei mutigen Journalisten unter Einsatz ihres Lebens, schildert die dramatischen Tage zwischen Bangen und Hoffen.

Insbesondere die Bedeutung privater Medien und ihre Macht, durch Lüge, Täuschung oder schlichtweg Ignoranz auf politische Entscheidungen Einfluss zu nehmen wird deutlich herausgestellt und ist gerade heute brisanter denn je.

Frei nach Präseident Chávez zum Ende des Films: Lasst Euch nicht von der Lüge vergiften!


Obama und Cameron machen fröhliche Selfies bei Trauerfeier für Mandela

Obama und Cameron machen fröhliche Selfies bei Trauerfeier für Mandela

Foto: AFP

Obama und Cameron machen fröhliche Selfies bei Trauerfeier für Mandela

http://german.ruvr.ru/news/2013_12_11/Obama-und-Cameron-machen-frohliche-Selfies-bei-Trauerfeier-fur-Mandela-9139/

STIMME RUSSLANDS Selfie, das Wort des Jahres, scheint nun wirklich einen starken Einfluss zu haben.

US-Präsident Barack Obama und Großbritanniens Regierungschef Cameron haben die Gelegenheit nicht versäumt, einen Selfie von sich und ihrer dänischen Amtskollegin Thorning-Schmidt bei der Trauerfeier für Nelson Mandela zu machen.

Ihre Handy-Schnappschüsse wurden sofort im Internet verbreitet. Michelle Obama soll laut anwesenden Journalisten negativ überrascht worden sein.


Obama lockert Vorschriften zur Tötung von Zivilisten mit Drohnen

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US-Präsident Barack Obama hat die Vorschriften für gezielte Tötungen mit Drohnen gelockert: War es früher für die US-Armee Pflicht, beim Einsatz von Drohnen gegen Terroristen „sicherzustellen“, dass es keine zivilen Toten gibt, heißt es nun, dass zivile Opfer möglichst zu „vermeiden“ sind. Ein feiner, für viele möglicherweise tödlicher Unterschied.

Seit einiger Zeit gelten für die US-Streitkräfte neue Regeln über den Einsatz von Kampfdrohnen. Die Amerikaner setzen weltweit Drohnen bei sogenannten „gezielten Tötungen“ ein – etwa, wenn wie im Jemen oder in Pakistan Terroristen-Führer bekämpft werden.

Bei solchen Angriffen gibt es auch stets zivile Todesopfer. Amnesty International und Human Rights Watch haben ermittelt, dass die Amerikaner allein in diesen beiden Ländern in den vergangenen Jahren über 4.700 Menschen getötet haben, darunter mindestens 1.000 Zivilisten. Einem Bericht des Bureau of Investigative Journalism zufolge sind es allein in Pakistan fast 100 Kinder, die bei Drohnen-Angriffen ums Leben kamen.

Die Regierung von Barack Obama hat das Problem auf ihre Art gelöst: Wie die Washington Times berichtet, hat die Führung der Streitkräfte einfach die Vorschriften gelockert, die Soldaten beim Einsatz von Drohnen zu beachten haben. Sie müssen „vermeiden“, dass es zivile Opfer gibt. Früher lautete die etwas strengere Formulierung, dass die Soldaten vor einem Drohnen-Angriff „sicherzustellen“ hätten, dass es keine zivilen Opfer gibt. Die Vorschrift betrifft vor allem die Luftwaffe, die die Drohnen aus sicherer Entfernung via Computer-Bildschirm abfeuert.

Auch die Definition von „Folge“ wurde geändert: Als Folge-Opfer eines Drohnen-Angriffs zählen in Zukunft nur noch Menschen, die direkt von der Drohne getötet werden. Jemand, der etwa bei der Explosion eines Tankwagens als Folge eines Drohnen-Schlags ums Leben kommt, wird nicht mehr als Opfer gezählt.

Die USA führen weltweit seit Jahren gezielte Tötungen durch. Aus Sicht des Völkerrechts handelt es sich um illegale Aktionen.

Aus Sicht der Amerikaner geht es um einen legitimen Krieg gegen den Terror.

Die neuen Vorschriften, die übrigens kurz auf der Website des Pentagon veröffentlicht waren und nun wieder verschwunden sind, deuten darauf hin, dass die USA in Zukunft noch weniger Skrupel beim Einsatz von Drohnen haben werden. Schon jetzt kritisieren Bürgerrechtler und Menschenrechtsorganisationen Präsident Barack Obama. Der Präsident hatte vor seiner Wahl versprochen, das Drohnen-Programm von George W. Bush zurückzufahren. Doch in seiner Amtszeit hat er die USA in mehr heimliche Kriege geführt als jeder andere Präsident vor ihm.

Wen die USA indes als „Terrorist“ einstufen, bliebt völlig in der Entscheidung der US-Regierung. Allein in Amerika selbst wird eine Million Bürger offiziell als terrorverdächtig auf einschlägigen, gefürchteten Listen geführt (mehr hier).

gefunden bei: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/12/08/obama-lockert-vorschriften-zur-toetung-von-zivilisten-mit-drohnen/

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…danke an TA KI

Gruß an die, die der Ansicht sind, es sei alles wie immer….

Der Honigmann


Konterrevolution in Pjöngjang verhindert?

200px-Flag_of_North_Korea.svgIn den letzten Tagen überschlägt sich die westliche Presse in Bezugnahme auf die KCNA-Meldung von der Zuführung Jang Song Thaek’s, ehemals mächtiger Mann hinter Marschall Kim Jong Un und Vize-Vorsitzender der nationalen Verteidigungskommission, in die Hände der Sicherheitsorgane.

Jang hat sein Netzwerk offenbar besonders nach dem Ableben Kim Jong Il’s eifig ausgedehnt, um die Politik von Marschall Kim Jong Un zu neutralisieren bzw. zu unterwandern. Durch seine Funktionen im Zusammenhang mit dem Außenhandel des Landes war er auch in China und machte sich einen Namen beim Verkauf von Rohstoffen zu Schleuderpreisen. Vor diesem Hintergrund betrieb Jang auch Wühlarbeit zum politischen und wirtschaftlichen Umsturz zu Gunsten seiner konterrevolutionären Fraktion in der PdAK. Es ist nicht das erste Mal, dass Jang seinen negativen Einfluss geltend machte. 2004 bis 2006 musste er sich aus der Politik zurückziehen, weil er, die das Medium „diepresse.com“ angibt, nach der Macht greifen wollte.

Die „Badische Zeitung“ schreibt, dass Jang offenbar für „wirtschaftliche Reformen nach chinesischen Vorbild“ gestanden hätte – entsprechend negativ würde die Nachricht von seiner Verhaftung in China aufgenommen.

Die „Berliner Zeitung“ schreibt zudem, dass Jang 2002 einen guten Eindruck auf südkoreanische Geschäftsleute gemacht haben muss, also gewissermaßen ein Hoffnungsträger der Kapitalisten war. Weiter heißt es: „Jang sei der heimliche Favorit der USA in der nordkoreanischen Führung gewesen.“

Von außen ist die DVRK durch die Songun-Politik und die nukleare Bewaffnung nicht zu erobern. Die Feinde der Volksrepublik suchen ein Szenario von innen, mit dem sie die Regierungstätigkeit der Führung um Kim Jong Un erschüttern können. Es ist durchaus wahrscheinlich, dass die Aufdeckung und Zerschlagung der Jang-Fraktion den Sturz in Chaos, den die Imperialisten benötigen, verhindert hat.

Hier die Meldung des Kanals „Stimme Koreas“, die auch so im Fernsehen der DVRK übertragen wurde:

Die KCNA-Meldung berichtet folgendes:

Eine erweiterte Sitzung des Politbüros des Zentralkomitees der PdAK wurde in Pjöngjang, der Hauptstadt der Revolution, am 8. Dezember durchgeführt. Der verehrte Kamerad Kim Jong Un, Erster Sekretär der PdAK, leitete die Sitzung.

Anwesend waren die Mitglieder und die stellvertretenden Mitglieder des Politbüros des Zentralkomitees der PdAK.

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