Archiv der Kategorie: BRD

Video: „Verboten mit Russland befreundet zu sein „

Verboten mit Russland befreundet zu sein

 


Sind die USA unbesiegbar?

Quelle: Sache des Volkes

Während sich rechte Verschwörungstheoretiker alle Mühe geben, innerhalb der nationalen Opposition geistige Wehrkraftzersetzung zu betreiben, mit der blödsinnigen Behauptung, die USA seien unbesiegbar, weil die hinter ihnen stehenden „Hintergrundmächte“ unbesiegbar seien, lehrt uns die Weltpolitik, daß sich Widerstand gegen den US-Imperialismus aus Sicht der unterdrückten Völker lohnt.

Ohne hier irgendeine „moralische“ Bewertung vornehmen zu wollen: Die Bombenanschläge, die islamische Terroristen im März 2004 in Madrid verübten, haben dem US-Vasallen José Maria Aznar eine Wahlniederlage beschert, worauf die siegreichen Sozialisten den Rückzug spanischer Truppen aus dem Irak umsetzten. Seitdem tun sich die USA zunehmend schwer, Hilfstruppen für ihre Welteroberungspläne zu finden. Cui bono – wem haben die Anschläge in Madrid genutzt? Dem US-Imperialismus haben sie jedenfalls geschadet, dem arabischen Befreiungsnationalismus genutzt. weiterlesen


Was können wir aus der DDR-Wirtschaft lernen? Das DDR-Wirtschaftswunder

Ein Beitrag von Quer-Denken.TV

05. April 2014. Dr. Klaus Blessing & Katrin Rohnstock im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Blühende Landschaften hatte Helmut Kohl für die DDR prognostiziert, wenn nun denn endlich die marode DDR-Wirtschaft beseitigt worden wäre. Wie von vielen anderen Prognosen ist auch von dieser nicht so viel übrig geblieben. Das was sich in den Köpfen der Menschen aber festgefressen hat, ist das Bild einer ineffizienten und kaputten DDR Wirtschaft, die dringend der Hilfe aus dem Westen bedarf, um ein kapitalistischen System zu etablieren.

Die Wahrheit sieht anders aus. Und Dr. Klaus Blessing – ehemaliger DDR Industriestaatssekretär spricht vielmehr über die Veruntreuung der Treuhand, von einem Ausverkauf einer anders strukturierten aber durchaus leistungsfähigen Wirtschaft, denn das Kohl’sche Bild ist schief, ist westliche BRD-Propaganda. weiterlesen


Gesucht wird Torsten Schackert

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Torsten Schackert

WICHTIGE SONDERMELDUNG!

#Köthen | Gesucht wird unser Freund Torsten Schackert. Seit 2 Jahren stehen wir mit ihm im regelmäßigen Kontakt. Die letzten 5 Wochen gibt es jedoch kein Lebenszeichen mehr. Über seinen Telefonanschluss ist er nicht mehr zu erreichen, auch anderweitig nicht. In der Botschaft des Iran und der DVRK in Berlin ist er durch längjährige Kontakte und Freundschaften bekannt. Vor einiger Zeit wurde er durch selbsternannte Antifaschisten auf offener Straße bedroht.

Torsten Schackert wohnt in 06366 Köthen. Leider haben wir dort keine weitere Kontaktperson. Wir fragen deshalb: Wer kann uns Hinweise auf seinen Verbleib geben?

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Taylor Swift in Berlin

Von Hans-Werner Klausen, veröffentlicht am 12. Februar 2014

Taylor Swift / Foto: Brian Cantoni; CC BY 2.0

Taylor Swift / Foto: Brian Cantoni; CC BY 2.0

Country-Pop (zwischen 1990 und 2005 auch „New Country“ genannt) ist in den USA – spätestens seit den Rekordumsätzen von Garth Brooks und Shania Twain in den 1990er Jahren – eine Goldgrube für die Musikindustrie. Zu den kommerziell erfolgreichsten Vertretern dieser Musikrichtung gehört die im Jahre 1989 geborene Sängerin und Songschreiberin Taylor Swift, die in den USA vor allem unter Mädchen bis zum 19. Lebensjahr eine riesige Fangemeinde hat.

Am vergangenen Freitag trat Taylor Swift im Rahmen ihrer „Red Tour“ („Red“ ist der Titel des aktuellen Studioalbums von Taylor Swift) in Berlin auf. Etwa 10 000 Fans erwarteten die Sängerin in der O2 World. Es dominierten dabei die jungen Mädchen. Man sah auch einige Jungs, die ihre Freundinnen begleiteten, relativ viele Eltern, die mit ihren Töchtern kamen, einige Jungs ohne weiblichen Anhang, doch nicht selten ebenso textsicher wie die Mädchen, und – last but not least – einige Erwachsene ohne Töchter (dabei dürfte es sich vorwiegend um Country-Fans gehandelt haben). Da dieses Konzert das einzige Tourneekonzert auf dem europäischen Festland war, kamen auch Gruppen von Fans aus anderen Ländern (der Verfasser dieses Berichts sah im oberen Rang eine Gruppe mit einer polnischen Fahne) nach Berlin. weiterlesen


BIA: Stoppt die NATO-Einmischung in der Ukraine!

Gelungene Querfront-Aktion: BIA-Stadtrat Karl Richter besucht linke Demo

Mehr solcher Aktionen, und um den Frieden in Europa und die Demokratie in Deutschland stünde es besser: Am gestrigen Abend nahm BIA-Stadtrat Karl Richter im Rahmen einer erfolgreichen „Querfront“-Aktion an einer Demonstration gegen die NATO-Einmischung in der Ukraine teil, die zuvor auf Facebook angekündigt worden war. Statt der erwarteten 300 Versammlungsteilnehmer fanden sich dann allerdings nur rund 60 auf dem Stachus ein, die meisten aus dem linken Spektrum, die sich an der Teilnahme des BIA-Stadtrats auch nach seiner „Enttarnung“ allerdings nicht weiter störten. Infolgedessen kam es zu zahlreichen Gesprächen und einem interessanten Meinungsaustausch über die Grenzen der politischen Lager hinweg.

Offenbar ist nur der BIA im Münchner Rathaus die Sensibilisierung der Öffentlichkeit für die Hintergründe der aktuellen Ereignisse in der Ukraine ein wichtiges politisches Anliegen. Weitere Vertreter der Münchner Rathausparteien wurden am Stachus jedenfalls weit und breit nicht gesichtet – traurig, aber nichts Neues. Immerhin ist Kiew die Partnerstadt Münchens.

Im Faltblatt zur Demo finden sich Aussagen, die auch die BIA wie jeder verantwortungsbewußte Bürger unseres Landes nur unterschreiben kann: „… Ähnliches sahen wir bereits 2002 und 2014 in Venezuela und 2011 in Libyen und Syrien. In allen Fällen handelt es sich um von außen geplante Aufstände, die mit Hilfe des CIA, der NATO und den europäischen Regierungen und deren Geheimdiensten geschaffen und gelenkt wurden. (…) Wir begrüßen eine russische Intervention zum Schutz der Zivilbevölkerung (…).“

Und weiter: „Die ukrainische Opposition besteht ausschließlich aus Neoliberalen und Rechtsextremen. Und alle haben eines gemeinsam: sie wurden von der Europäischen Union, der Bundesregierung und den USA aufgebaut oder massivst unterstützt.“

Schon im Februar hatte BIA-Stadtrat Karl Richter in einem Debattenbeitrag im Rathaus ein sofortiges Ende der Einmischung des Westens in der Ukraine gefordert und auf die Förderung der ukrainischen „Nationalisten“ durch die deutsche und europäische Politik hingewiesen.

Bürgerinitiative Ausländerstopp im Rathaus (BIA)
Postfach 950 227
81518 München
medien@auslaenderstopp-muenchen.de
http://www.auslaenderstopp-muenchen.de


taz-Artikel verdeutlicht die ideologische Konfusion der westlichen Linken

Fragmentierung und Uneinigkeit der westlichen Linken am Beispiel des taz-Artikels „Mit Syrienflagge und Hitlergruß“

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„Faschisten und Stalinisten“ sorgen für Ungemach im linken „Lager“

Seit der Zusammenbruch der DDR durchlebt die historische Linke stete Umwandlungen, Brüche und Aufspaltungen. Nichts erscheint dabei so konstant wie die Veränderung. Dass allen dem linken/kommunistischen Sektor zugeordneten Gruppen in der BRD eine heterogenisierende Behandlung zuteil werden musste, erscheint aus Sicht der NATO und der dahinter stehenden Finanzelite einleuchtend. Neben einer nationalen Rechten, die sich erfolgreich zum Schirmherr der unveräußerlichen Rechte und Güter des Volkes machen könnte, liegt in einer einigen Linken mit einer wirksamen Gerechtigkeitslosung die größte Gefahr für ihren internationalen und imperialen Herrschaftsanspruch.

Folglich musste das Potential für eine solche Politik insbesondere auf dem Boden der ehemaligen DDR „eingehegt“ und „ruhig gestellt“ werden. Diese Aufgabe fiel im neuen Parteienregime der PDS zu, die wohl von allen „linken“ Gruppen die meisten Umbrüche, Wandlungen und Verrätereien an ihren Positionen und Mitgliedern vollzogen hat. Dies alles im Detail aufzuarbeiten, sprengt den Rahmen dieses Artikels. Zumindest grob festgehalten werden kann, dass kommunistische und andere Idealisten, die ihren Zusammenbruch aus eigener, revolutionärer Perspektive aufarbeiten wollten, schon bald aus der Partei raus waren, sich höchstens noch in der „Kommunistischen Plattform“ wiederfanden. Von dort führten sie einen zermürbenden Kleinkrieg gegen die zunehmend ins westliche System integrierte „Realo-Linke“, die mal von den etablierten Regime-Parteien hofiert, mal ausgegrenzt wurde.

Mit der Aufgabe fundamentaler Positionen spätestens nach der Jahrtausendwende war die PDS/Linke auch in den Medienkonzernen zunehmend salonfähig, später auch teilweise regierungsfähig. Mit Positionen und Bekenntnissen zum Keynesianismus, zur Ideologie des unbedingten Wirtschaftswachstums, zur Geldschöpfungspolitik in den Händen von Privatbanken, und dem Abschied von einem konsequenten NATO-Austritt Deutschlands sowie auch von einem konsequenten Antiimperialismus haben Die Linke, die all die linken Gruppierungen und Medien um sie immer gewissermaßen beeinflussten, unter Beweis gestellt, wie sie sich der ideologischen Hegemonie des westlichen Systems unterordnen.

So wundert die Übernahme westlicher Terminologien und Versatzsstücke, wie hier jüngst in der „taz“ unter dem Titel: „Assad-Fans in Italien – Mit Syrienflagge und Hitlergruß“ geschehen, nicht. Wenn man selbst keine klare und konsequente Position beziehen kann, dann wirft man es den denen die das tun, vor. Klar, dass da der Antiimperialismus von „Stalinisten und Nazis“ nur „diffus“ sein kann. Es lohnt sich an dieser Stelle, den Text reichlich zu zitieren:

Assad-Fans in Italien
Mit Syrienflagge und Hitlergruß

Stalinisten und Nazis treffen sich in ihrem diffusen Antiimperialismus. Aber auch in ihrer Unterstützung des syrischen Diktators sind sie sich einig.

Mitten in Rom wurde die Piazza Venezia, auf der einst Benito Mussolini seine Reden hielt, zum Schauplatz einer eigentümlichen Demonstration: Vor dem Eingangstor der syrischen Botschaft hielten einige Dutzend Menschen Porträts des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad und viele syrische Fahnen in die Höhe.

Redner wechselten sich am Mikrofon ab, und als schließlich aus den Lautsprechern die syrische Nationalhymne ertönte, streckte ein Teil der Demonstranten den rechten Arm zum Hitlergruß aus, während der andere mit geballter Faust salutierte. Auf die erste „rot-braune“ Demonstration vor fast genau einem Jahr sollten weitere folgen.

Was die taz als bösen Hitlergruß zu erkennen glaubt, spielt sich genau so auch in Damaskaus ab. Ist das für dieses linke Medium der Grund, in die NATO-Sprache von der Hitler-Inflation einzustimmen, nach dem Serben-Hitler Milošević, dem Hitler von Bagdad, Saddam Hussein, dem Mullah-Hitler Ahmadinedschad…?

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Diskussionsveranstaltung zum MfS-Jahrestag

Koth und Grimmer

Michael Koth begrüßte Oberst a.D. Grimmer mit Nelken

Aus Anlass des 64. Jahrestages der Gründung des Ministeriums für Staatssicherheit fand im tradtionellen Arbeiterbezirk Lichtenberg eine Diskussionsveranstaltung der AiP statt.

Ehrengast war Oberst a.D. Grimmer, ein enger Mitarbeiter des Ministers für Staatssicherheit in den Achtzigern. Alle unsere kritisch-solidarischen Fragen beantwortete der Genosse offen, ehrlich und humorvoll. Anschließend kam es zum Verkauf der Bücher „Die Sicherheit“ und „Fragen an das MfS„. Besonders bemerkenswert ist im Band 1 des Buches „Die Sicherheit“ die Fähigkeit des Autorenkollektives sich von alten historischen Einschätzungen zu lösen.

Zu Beispiel wird festgestellt, dass es sich am 17. Juni 1953 nicht um einen „faschistischen Putsch“, sondern in der ersten Phase um berechtigen Protest erheblicher Teile des Volkes gegen Sozialabbau und Normenerhöhung handelte, während sie im Fortlauf der Ereignisse durch die CIA, bzw. andere westliche Geheimdienste die aus West-Berlin operierten, in ein konterrevolutionären Aufruhr umgewandelt werden sollten. Wir empfehlen dringend all unseren Freunden den Kauf beider Publikationen denn dort sind noch weitere sehr interessante historische Wertungen zu finden.


Buchempfehlung: Werke von Dr. Klaus Blessing

Studiert die Werke des Genossen Dr. Klaus Blessing! (Zk der SED a.D.) Die Schlussfolgerungen aus seinen Schriften sollen auch unser Handeln bestimmen.

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Westliche Presselügen über den Ukraine-Putsch entlarft

Der westlich gelenkte Putsch gegen das ukrainische Volk hat starke Unterstützer in den Medienkonzernen. Hier wollen wir in eingen Beispielen diese Popaganda kontern. Ergänzende Kommentare sind gern gesehen.

Verschwörung der Medien aufgedeckt: Ukraine/Kiew: Terroristische Aktionen friedlicher Demonstranten

01.03.2014

Hintergrund Putsch Ukraine: Wer waren die Todesschützen? – Teil 1

02.03.2014

Hintergrund Putsch Ukraine: Wer waren die Todesschützen? – Teil 2

Ukrainische Demonstranten wurden von den USA bezahlt und ausgebildet

26.02.2014

Ukraine – Wahrheit gegen Propaganda

26.01.2014

Kiew – 15 Polizisten tot, 200 Polizisten im Krankenhaus (und Merkel trifft sich mit Klitschko)

18.02.2014