Beim jüngsten G20-Gipfel soll die Bundeskanzlerin angeblich fast vier Stunden mit dem russischen Präsidenten Vladimir Putin unter vier Augen gesprochen haben. Da der Genosse Putin dank seiner langjährigen Tätigkeit in der Bezirksverwaltung des KGBs in Dresden perfekt Deutsch spricht (und angeblich auch hervorragend Sächsisch) und Frl. Kasner… pardon… jetzt: Frau Merkel die russische Sprache, die Sprache von Tolstoi, Gorki und Lenin perfekt aus dem Effeff beherrscht, dürfte es zumindest auf diesem Gebiet keine Schwierigkeiten gegeben haben. Die Probleme beginnen da, wo der eine, sprich: Putin, die Interessen seines Volkes in hervorragender Weise vertritt, und anderseits hier Frau Merkel die Interessen der deutschen Nation und des deutschen Volkes nach Frieden und Sicherheit auf dem Altar US-imperialistischer Hörigkeit opfert. In den uns bekannten Biografien steht nirgendswo ein Satz über ihre hohe Auszeichnung als Funktionärin der Freien Deutschen Jugend (FDJ) durch das Mitglied des ZK und Politbüros Genossen Johannes Chemnitzer (s. „Rotfuchs“-Artikel unten). Warum wohl… ? Dem „Rotfuchs“ sind wir erneut zu Dank verpflichtet, dass solche historischen Enthüllungen über die heute Herrschenden ans Licht kommen. Unsere Kritik besteht hauptsächlich darin, dass in den 17 Jahren seiner Existenz die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) fast völlig totgeschwiegen wurde. Mit etwas Realitätssinn bei allen taktischen Differenzen über Facetten der Innenpolitik dort müsste es eine Selbstverständlichkeit sein, besonders für Revolutionäre dieses Leuchtfeuer des Sozialismus für die ganze Erde bedingungslos ideologisch gegen den US-Imperialismus und seine Lakaien zu verteidigen.
Archiv der Kategorie: BRD
Toilettenaffäre der Linken eskaliert
AiP-D Standpunkt:
Die Hexenjagd gegen fortschrittliche Abgeordnete der Partei „Die Linke“ und deren Mitarbeiter geht durch pro-zionistische Kräfte auch in der eigenen Partei munter weiter. Die sogenannten Kritiker um Petra Sitte und Matthias Höhn hätten genügend Grund, vor ihrer eigenen Tür zu kehren. Hierbei geht es nicht um relative Belanglosigkeiten, wie z. B. das Verwechseln von Eigentumsverhältnissen in einer Kaufhalle in der Stadt Halle (bürgerliche Zeitungen beschuldigten damals Frau Sitte des mehrfachen Ladendiebstahls, was bei den Finanzverhältnissen dieser Frau eigentlich ausgeschlossen erscheinen sollte), oder die vor über 25 Jahren veranstaltete Hexenjagd auf den 1. Sekretär der SED im Chemiebezirk, Genossen Joachim Böhme, auf den mit erfundenen Anschuldigungen in Sachen angeblicher Korruption und Vetternwirtschaft eine Treibjagd ohnegleichen veranstaltet wurde. Es geht um die ganzen Methoden innerhalb von PDS, Die Linke gegenüber wirklichen und wahrhaftigen Antiimperialisten, die als Stimmenfänger vor jeder Wahl gut genug waren, um dann anschließend jedes Mal den Versuch zu unternehmen, diese dann durch Intrigen und Verleumdungen mundtot zu machen, frei nach dem Motto: „Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan… der Mohr kann gehen“. Die Beispiele ließen sich unendlich fortsetzen und sollten ehrliche Anhänger der Linken zum Nachdenken anregen, dass es heute nur einen gemeinsamen Hauptfeind gibt, und dies ist der US-Imperialismus und seine Vasallen. Gegen diesen gilt es weltweit über alle politisch-ideologischen und religiösen Grenzen hinweg eine Einheitsfront zu schmieden.
Gysi: Jagdszenen im Bundestag
AiP-D Standpunkt:
Dass Gregor Gysi seit Jahrzehnten mit seiner pro-zionistischen Haltung der deutschen Arbeiterbewegung schweren Schaden zugefügt hat, ist bei fortschrittlichen Menschen wohl allgemein bekannt. Wir verweisen hierbei auf die Einladung von Norman G. Finkelstein (Die Holocaust-Industrie) durch die Rosa-Luxemburg-Stiftung e.V. nach Berlin vor über 10 Jahren und seine Ausladung durch Gregor Gysi, der damals schon massiven Druck auf die Führung dieses Vereins ausübte. Das gleiche Spiel lief in den jüngsten Tagen nach gleichem Drehbuch erneut ab, nämlich dass Gysi, der gerne überall „Stalinismus“ wittert, sich nicht einer offenen Diskussion mit den beiden anti-zionistischen Israelis stellt. Das spricht für sich selbst. Die unterschiedlichen Reaktionen innerhalb der Parteiführung der Linken lassen deutlich eine Dreiteilung der Partei erkennen. Da gibt es einerseits die Jubel-Israelfans (z. B. Stefan Liebich, Mitglied der sog. Atlantik-Brücke, einer Agentenorganisation der US-Imperialisten), dann die zentristische Mittelfraktion unter Leitung von Sarah Wagenknecht (die früher auch schon mal politisch wesentlich weiter war) und noch die ehrlichen Antizionisten und Antiimperialisten (z.B. Annette Groth, Wolfgang Gehrcke, Norman Paech).
Berlin: Polizei löst Soko gegen Dealer im Görlitzer Park auf
AiP-D Standpunkt:
Ein weiteres Stück aus dem Tollhaus von „Demokratie“ und Kapitalismus: Die Berliner Polizei löst Sonderkommission gegen Rauschgifthändler im Görlitzer Park auf. Das System kapituliert damit einmal mehr vor den von ihm selber verursachten Problemen. So kann sich der liebe Bürger wenigstens die vielgepriesene Multikulti-Gesellschaft gefahrlos schön kiffen, deren Auswüchse und gesellschaftliche Verwerfungen er sonst nicht mehr aushielte. Näheres im Artikel unter:
Türkischer Imperialismus
…und die Gefahr eines regionalen „Weltkrieges“
Die Interventionskoalition der Westlichen Wertegemeinschaft in Syrien und im Irak kommt langsam aber sicher ins Rollen. Die Türkei ist nun im Zeichen des türkischen Imperialismus, des Neoosmanismus vorgeprescht. Die türkische Regierung von Präsident Recep Tayyip Erdogan, bekennt sich noch deutlicher als der US-Imperialismus zu dem Ziel der Neuordnung des Nahen Ostens. Das türkische Parlament stimmte am Donnerstag dafür, türkischen Truppen den Einmarsch in den Irak und Syrien zu erlauben und ausländischen Truppen die Benutzung von türkischem Staatsgebiet zu erlauben.
Das neue Gesetz würde türkischen Truppen erlauben, eine Pufferzone in Syrien zu schaffen, um zu verhindern, dass Flüchtlinge die Grenze überschreiten. Es würde den USA außerdem erlauben, ihren Luftwaffenstützpunkt in Incirlik nahe der syrisch-türkischen Grenze für Luftangriffe auf Syrien und den Irak zu nutzen.
Jürgen Elsässer ruft zum 03.10. zur großen Friedensmanifestation in Berlin auf
Wir von der Antiimperialistischen Plattform Deutschlands unterstützen den Aufruf zur großen Friedens-, Freiheits- und Souveränitäts-Demonstration von Jürgen Elsässer und der Zeitschrift „Compact“, die am Freitag, den 03.10.2014 um 15:00 Uhr vor dem Bundeskanzleramt stattfinden wird.
Am 3.10. für Frieden, Freiheit, Souveränität! Elsässer u.a. vor dem Bundeskanzleramt
https://www.facebook.com/pages/FRIEDEN-JETZT-Mahnen-Wachen/1500005786913170?fref=ts
Ukraine-Krise: Erstens ist es anders, zweitens als man denkt
Wenn die Journaille ihre Hochzeit hat, heißt es, sich in der Leseecke fest anschnallen: „EU muß Kriegstreiber im Kreml stoppen“ fordert einer dieser bemitleidenswerten Auftragsschreiber in der so genannten „unabhängigen“ österreichischen Tageszeitung Kurier. Tage zuvor kam ein dem Einschleimen anscheinend ebenfalls zugeneigter Kommentator des mindestens so „unabhängigen“ Blattes Standard zu dem Schluß: „Putins Rußland ist ein Gegner, kein Partner“. Na dann, auf in den Krieg! Da will oder kann keines der Systemmedien aus der Anti-Putin-Liga ausscheren, ist doch zwischen Hamburg und Wien längst, wie die Salzburger Nachrichten im Falle des offensichtlich der Vergessenheit anheimgefallenen Abschußes von MH17 meinten, alles „hinreichend klar“.
Da braucht man dann auch keine Beweise mehr. Wer da noch entgegnen möchte, fällt zwar noch nicht unter ein Verbotsgesetz, wird aber im Handumdrehen als “Putinversteher” an den Pranger gestellt. Nein, verstehen sollen das ganze wirklich die wenigsten, sonst müßte man ja das ganze Drehbuch samt Erstschlag-Szenario gleich wieder umschreiben. Also bleibt vorerst alles beim alten Schmäh. Dieser lautet, der Putin (Anmerkung von mir: liebt übrigens Deutschland, was von deutschen Politikern nicht gesagt werden kann) ist ja wirklich ein schlimmer. weiterlesen
Waffen an Kurdenmilizen – der Westen wiederholt Fehler der Vergangenheit!
Die EU-Außenminister waren sich schnell einig: Es müssen Waffen an die Kurden geliefert werden, damit diese sich gegen die Kämpfer der Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS) zur Wehr setzen können. Auch Deutschland werde bei der Unterstützung der Kurdenmilizen im Kampf gegen die Dschihadisten „bis an die Grenze des politisch und rechtlich Machbaren gehen“, sagte Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier in Brüssel. Selbst Joschka Fischer und Karl-Theodor zu Guttenberg meldeten sich zu Wort. Kaum überraschend: Sie rufen nach Krieg – mit deutscher Beteiligung. Die grünschwarze Kriegskoalition steht.
Kritische Stimmen sucht man unter den etablierten Politikern und Medien vergeblich: Von taz bis Bild fordern alle unisono: Waffen für Kurdistan! Gerade jetzt wäre es die Aufgabe der Medien, kritisch nachzuhaken. Warum spielt der Terror des IS erst jetzt eine Rolle? Immerhin bomben und morden sich die Al-Kaida-Banden unter verschiedenen Namen seit 2011 durch Syrien und den Irak. Und warum erfolgt der weltweite Aufschrei plötzlich jetzt, wenn die IS-Milizen Kurden und Jesiden ermorden, nicht aber, wenn sie riesige Landstriche „christenrein“ fegen? Warum ist ein getöteter syrischer oder irakischer Christ weniger wert als ein getöteter Kurde oder Jeside? Warum werden Dschihadisten in Syrien nach wie vor vornehm als „Rebellen“ bezeichnet – und im Irak als „Terroristen“. Doch all diese Fragen sucht man vergeblich bei Spiegel, Zeit & Co. Im Gegenteil: Wer noch vor wenigen Wochen davor warnte, daß es sich bei den angeblichen „Rebellen“ in Syrien um brutale Terrorbrigaden handelt, wurde als „Verschwörungstheoretiker“ oder „Regimeanhänger“ beschimpft. weiterlesen
Praktische Solidarität mit Syrien und Palästina, jetzt!

Dr. Majoub im Gespräch mit dem ZDF
Während der Zionistenstaat wieder sein mörderisches Werk in Palästina, insbesondere im Gaza-Streifen verrichtet, ist auch Syrien in regelmäßigen Abständen von Israel bombardiert wurden. Doch auch der Kampf gegen die Terroristen fordert immer wieder Opfer im einfachen Volk. Diese angespannte Situation bietet jetzt die Gelegenheit, praktische Hilfestellung zu leisten. Der syrische Arzt Dr. Majoub sammelt seit einigen Wochen in Berlin Medikamente, ärztliche Ausrüstung für erste Hilfe und alles, was nötig ist, die medizinische Lage der Betroffenen zu verbessern. Wir möchten hiermit seinen Aufruf unterstützen. Auch Geldspenden sind gern gesehen, um die Transporte zu finanzieren. Die Integrität des Mannes ist gewährleistet.

Unterstützung für seine syrische Heimat
Am 31.05.2014 konnte Dr. Majoub sogar einige Sendeminuten für sein Anliegen in der ZDF-Sendung Heute nutzen, die um 19 Uhr ausgestrahlt wurde. Auch einfache Dinge helfen. Wir selbst hoffen durch unsere Unterstützung wirkungsvoll dem einfachen Volk an dieser Frontlinie des Imperialismus helfen zu können.
Wer mit medizinischen Spenden helfen kann, schickt diese bitte an folgende Adresse:
Praxis Dr. Majoub
Joachimstaler Str. 21
10719 Berlin
Geldspenden bitte an:
Majoub – Syrienhilfe
Konto-Nr.: 421064701
BLZ: 10070024
Dt. Bank
Dr. Klaus Blessing spricht – Montagsdemo Erfurt
Themen seiner Rede sind u. a. die EU-Wahlen, TTIP, die Bankerelite, Christian Wulff und Militärpfarrer Joachim Gauck.



