aus Anlass des 96ten Geburtstages der unvergessenen Genossin Kim Jong Suk, die in den Herzen aller fortschrittlichen Menschen dieser Erde als leuchtendes Symbol des revolutionären Freiheitskampfes weiterlebt, übermittelt Ihnen die Antiimperialistische Plattform Deutschland die herzlichsten Glückwünsche.
Wir begrüßen ausdrücklich Ihre Maßnahmen zur Zerschlagung eines konterrevolutionären Verschwörungszentrums. Durch Ihr blitzschnelles Handeln ist sicher gestellt worden, dass das sozialistische Korea niemals
seine „Farbe“ wechselt.
Mit sozialistischen Grüßen für die Antiimperialistische Plattform Deutschland, Michael Koth
(Vorsitzender)
Im April 2002 bemühte sich die konterrevolutionäre Opposition mithilfe hoher Militärs und dem Wohlwollen des US State Department den demokratisch gewählten Präsidenten Venezuelas, Hugo Chávez, gegen den erklärten Willen des Volkes zu stürzen. Folgende Dokumentation, aufgenommen von zwei mutigen Journalisten unter Einsatz ihres Lebens, schildert die dramatischen Tage zwischen Bangen und Hoffen.
Insbesondere die Bedeutung privater Medien und ihre Macht, durch Lüge, Täuschung oder schlichtweg Ignoranz auf politische Entscheidungen Einfluss zu nehmen wird deutlich herausgestellt und ist gerade heute brisanter denn je.
Frei nach Präseident Chávez zum Ende des Films: Lasst Euch nicht von der Lüge vergiften!
In den letzten Tagen überschlägt sich die westliche Presse in Bezugnahme auf die KCNA-Meldung von der Zuführung Jang Song Thaek’s, ehemals mächtiger Mann hinter Marschall Kim Jong Un und Vize-Vorsitzender der nationalen Verteidigungskommission, in die Hände der Sicherheitsorgane.
Jang hat sein Netzwerk offenbar besonders nach dem Ableben Kim Jong Il’s eifig ausgedehnt, um die Politik von Marschall Kim Jong Un zu neutralisieren bzw. zu unterwandern. Durch seine Funktionen im Zusammenhang mit dem Außenhandel des Landes war er auch in China und machte sich einen Namen beim Verkauf von Rohstoffen zu Schleuderpreisen. Vor diesem Hintergrund betrieb Jang auch Wühlarbeit zum politischen und wirtschaftlichen Umsturz zu Gunsten seiner konterrevolutionären Fraktion in der PdAK. Es ist nicht das erste Mal, dass Jang seinen negativen Einfluss geltend machte. 2004 bis 2006 musste er sich aus der Politik zurückziehen, weil er, die das Medium „diepresse.com“ angibt, nach der Macht greifen wollte.
Die „Badische Zeitung“ schreibt, dass Jang offenbar für „wirtschaftliche Reformen nach chinesischen Vorbild“ gestanden hätte – entsprechend negativ würde die Nachricht von seiner Verhaftung in China aufgenommen.
Die „Berliner Zeitung“ schreibt zudem, dass Jang 2002 einen guten Eindruck auf südkoreanische Geschäftsleute gemacht haben muss, also gewissermaßen ein Hoffnungsträger der Kapitalisten war. Weiter heißt es: „Jang sei der heimliche Favorit der USA in der nordkoreanischen Führung gewesen.“
Von außen ist die DVRK durch die Songun-Politik und die nukleare Bewaffnung nicht zu erobern. Die Feinde der Volksrepublik suchen ein Szenario von innen, mit dem sie die Regierungstätigkeit der Führung um Kim Jong Un erschüttern können. Es ist durchaus wahrscheinlich, dass die Aufdeckung und Zerschlagung der Jang-Fraktion den Sturz in Chaos, den die Imperialisten benötigen, verhindert hat.
Hier die Meldung des Kanals „Stimme Koreas“, die auch so im Fernsehen der DVRK übertragen wurde:
Die KCNA-Meldung berichtet folgendes:
Eine erweiterte Sitzung des Politbüros des Zentralkomitees der PdAK wurde in Pjöngjang, der Hauptstadt der Revolution, am 8. Dezember durchgeführt. Der verehrte Kamerad Kim Jong Un, Erster Sekretär der PdAK, leitete die Sitzung.
Anwesend waren die Mitglieder und die stellvertretenden Mitglieder des Politbüros des Zentralkomitees der PdAK.
Heute möchten wir allen AiP-Lesern eine etwas ältere, aber sehr interessante Dokumentation des Senders Russia Today über den Alltag in der KDVR präsentieren.
Jassir Arafat / Quelle: swiss-image.ch/Photo by Remy Steinegger
Wie dieser Tage verschiedenen Pressemeldungen und Blogs, unter anderem dem „Guardian“, zu entnehmen ist, hat die Rechtsmedizin der schweizer Universität Lausanne bestätigt, dass der frühere Palästinenserführer Yassir Arafat mit Polonium vergiftet wurde.
Der 108-seitige Bericht spricht vom 18-fachen des Normalwertes des Isotopes Polonium-210 sowie Blei-201 Aktivität. Das macht die Forscher ziemlich sicher, das eine Vergiftung vorgelegen hat, deren Ausgang tödlich war.
Polonium ist kein Stoff, den man irgendwo kaufen kann. Es steht quasi nur staatlichen Institutionen zur Verfügung, die darauf Zugriff haben – somit auch Geheimdiensten. Polonium-210 strahlt hochradioaktiv Alphapartikel aus, aber sie legen nur einen kurzen Weg von wenigen Zentimetern zurück. Deshalb wird außerhalb des Körpers nichts gemessen, aber innerlich entfaltet es seine zerstörerische Wirkung.
Die Zionisten reagierten erwartungsgemäß gereizt. Berater Ariel Sharons bemühten vor allem die angeblich allgegenwärtige Israel-Feindlichkeit: „Es ist immer am leichtesten, Israel zu beschuldigen.“, meinte Raanan Gissin und Dov Weissglass „versicherte“ eifrig: „Nach meinem besten Wissen gab es während meiner Zeit im Büro des Regierungschefs keinerlei Absicht, Arafat zu vergiften oder ihm Schaden zuzufügen“ gegenüber Ynet. Der Sprecher des Außenministeriums in Jerusalem, Jigal Palmor, beschimpfte den Bericht der schweizer Spezialisten als „Seifenoper“ und „unseriös“, dessen abgeleitete Theorie „löchriger als ein schweizer Käse“ wäre, in der Jerusalem Post.
Mord mit Ankündigung
Wer wissen möchte, wer als Täter des Giftmordes an Arafat in Frage kommt, wird den Beitrag der „BBC“ vom 02.04.2004 interessant finden. Sharon gab die kaum verhüllte Drohung gegen Arafat ab, er solle nicht denken immun zu sein. Sein Sicherheits-Kabinett beschloss damals die „Entfernung“ Arafats.
In Südkorea besteht die Regierung zur Zeit aus der US-hörigen Saenuri-Partei, die besonders für einen liberalen Staat mit Freihandel, enthemmten kapitalistischen Elementen und Westanbindung eintritt. Die sogenannte Präsidentin Park Geun-hye ist die Tochter des US-gelenkten ehemaligen Militärdiktators Park Chung-hee, welche traditionsgemäß in Komplizenschaft mit dem US-Imperialismus den Landesverrat ihres Vaters fortsetzt. Besonders scharfe Maßnahmen ergreift diese sogenannte konservative Saenuri-Partei gegen volkstreue und sozialistische Oppositionelle, die sich auch in der Vereinigten Fortschrittspartei gesammelt haben. Mit 13 von 300 Sitzen in der „Nationalversammlung“ ist ihr Einfluss nicht so groß, aber dennoch sind deren maßgebliche Protagonisten und die Partei einer harten Repression ausgesetzt, die mit dem „Nationalen Sicherheitsgesetz“ begründet werden, welches als Gummiparagraph genutzt wird. Der Vereinigten Fortschrittspartei werden nun Kontakte zur DVRK und ein geplanter Regierungssturz vorgewurfen, was KCNA wie folgt kommentierte:
News From KOREAN CENTRAL NEWS AGENCY of DPRK
Pjöngjang, 24. Oktober (KCNA) – Die südkoreanische konservative Gruppe forderte das Marionetten-Justizministerium auf, ein „Team von Experten für Maßnahmen gegen politische Parteien und Organisationen, welche die Verfassung verletzen“ zu bilden und inszenierte die Farce einer juristischen Prüfung für die Auflösung der Vereinigten Fortschrittspartei. Sie beschloss, das Marionetten-Verfassungsgericht zu ersuchen, um durch die Juristen den Fall untersuchen zu lassen.
Die Clique der „Saenuri-Partei“ setzte eine staatlichen Untersuchung zur Auflösung der Vereinigten Fortschrittspartei als Thema oben auf die Tagesordnung der „Nationalversammlung“ und schürte eine Hysterie in der Aussprache über diesen „Feind der liberalen Demokratie“. weiterlesen
An der Frontlinie des Imperialismus befindet sich die DVRK in einem ständigen politischen, diplomatischen und nuklearen Ringen mit der Hauptaggressionsmacht USA. Um der imperialistischen, einseitigen Hetze der westlichen Presse etwas entgegenzusetzen, veröffentlichen wir hier wieder eine recht aktuelle Meldung der Nachrichtenagentur KCNA. Neben dem Informationsgehalt ist sie auch Dokument der Entschlossenheit, sich um keinen Preis zu entwaffnen, wenn der Gegner selbst dies auch nicht in Erwägung zieht.
News From KOREAN CENTRAL NEWS AGENCY of DPRK
Pjöngjang, 23. Oktober (KCNA) – Der Sprecher des Außenministeriums der DVRK gab am Mittwoch eine Erklärung im Zusammenhang mit der Tatsache ab, dass die USA auf der koreanischen Halbinsel die Situation, welche sich in der Phase der Entspannungspolitik befand, wieder in den Zustand der Spannungen und Konfrontation treibt.
Die Erklärung beinhaltete, dass die ständige Errichtung der nuklearen Bedrohung und Erpressung durch die USA und ihre Schritte zur Vorbereitung für einen Angriffskrieg ein schwerwiegenden Eingriff in die Souveränität und das Recht auf Existenz der DVRK darstellen und eine mutwillige Verletzung der DVRK-US Vereinbarungen und der gemeinsamen Erklärung vom 19. September, in der Washington „Zusicherungen“ gab, keine Gewalt gegen die Demokratische Volksrepublik Korea anzuwenden, einschließlich auf die Bedrohung mit Atomwaffen und deren Kräften zu verzichten. weiterlesen
Die Atmosphäre für Gespräche, die auf der Koreanischen Halbinsel mit Mühe zustande kam, verwandelt sich in einen Zustand der Konfrontation und das friedliche Milieu wiederum in eine gespannte Phase. Bezüglich dieser ernsthafter Lage veröffentlichte am 4. Oktober 2013 der Sprecher der Politischen Abteilung des Verteidigungskomitees der DVRK folgende Erklärung.
Park Geun Hye wie auch andere derzeitige südkoreanische Machthaber haben ihre von Misstrauen und Feindseligkeit durchdrungene Absichten nicht über Bord geworfen und befürworten nach wie vor eine „Konfrontation mit Gespräch“ und gießen mit unverschämtem Altweibergeschwätz und frechen Maßnahmen in die mit Mühe zustande gekommene Atmosphäre der Versöhnung und Zusammenarbeit kaltes Wasser hinein. Dies wollen wir nicht mehr dulden. weiterlesen
Nur einer wird in Vietnam verehrt wie Staatsgründer Ho Chi Minh: General Giap. Erst jagte er die Franzosen aus dem Land, dann brachte er im Vietnamkrieg dem Süden, und damit eigentlich auch den USA, die entscheidende Niederlage bei. Jetzt starb er mit 102.
Wegen seiner militärischen Taten wird General Vo Nguyen Giap in Vietnam noch heute als Nationalheld verehrt. „Er starb an Altersschwäche“, teilte das Militärkrankenhaus in Hanoi mit.
Giap befehligte 1954 die siegreichen Truppen in der berühmten Schlacht von Dien Bien Phu gegen die französischen Kolonialherren. Gut 20 Jahre später fädelte er den entscheidenden Vorstoß gegen die südvietnamesischen Truppen an, der schließlich zur Kapitulation und zum Rückzug der US-Armee führte. Giap steht in der Ruhmesgeschichte Vietnams auf einer Stufe mit Staatsgründer Ho Chi Minh.