Archiv der Kategorie: Meldungen

BIA: Stoppt die NATO-Einmischung in der Ukraine!

Gelungene Querfront-Aktion: BIA-Stadtrat Karl Richter besucht linke Demo

Mehr solcher Aktionen, und um den Frieden in Europa und die Demokratie in Deutschland stünde es besser: Am gestrigen Abend nahm BIA-Stadtrat Karl Richter im Rahmen einer erfolgreichen „Querfront“-Aktion an einer Demonstration gegen die NATO-Einmischung in der Ukraine teil, die zuvor auf Facebook angekündigt worden war. Statt der erwarteten 300 Versammlungsteilnehmer fanden sich dann allerdings nur rund 60 auf dem Stachus ein, die meisten aus dem linken Spektrum, die sich an der Teilnahme des BIA-Stadtrats auch nach seiner „Enttarnung“ allerdings nicht weiter störten. Infolgedessen kam es zu zahlreichen Gesprächen und einem interessanten Meinungsaustausch über die Grenzen der politischen Lager hinweg.

Offenbar ist nur der BIA im Münchner Rathaus die Sensibilisierung der Öffentlichkeit für die Hintergründe der aktuellen Ereignisse in der Ukraine ein wichtiges politisches Anliegen. Weitere Vertreter der Münchner Rathausparteien wurden am Stachus jedenfalls weit und breit nicht gesichtet – traurig, aber nichts Neues. Immerhin ist Kiew die Partnerstadt Münchens.

Im Faltblatt zur Demo finden sich Aussagen, die auch die BIA wie jeder verantwortungsbewußte Bürger unseres Landes nur unterschreiben kann: „… Ähnliches sahen wir bereits 2002 und 2014 in Venezuela und 2011 in Libyen und Syrien. In allen Fällen handelt es sich um von außen geplante Aufstände, die mit Hilfe des CIA, der NATO und den europäischen Regierungen und deren Geheimdiensten geschaffen und gelenkt wurden. (…) Wir begrüßen eine russische Intervention zum Schutz der Zivilbevölkerung (…).“

Und weiter: „Die ukrainische Opposition besteht ausschließlich aus Neoliberalen und Rechtsextremen. Und alle haben eines gemeinsam: sie wurden von der Europäischen Union, der Bundesregierung und den USA aufgebaut oder massivst unterstützt.“

Schon im Februar hatte BIA-Stadtrat Karl Richter in einem Debattenbeitrag im Rathaus ein sofortiges Ende der Einmischung des Westens in der Ukraine gefordert und auf die Förderung der ukrainischen „Nationalisten“ durch die deutsche und europäische Politik hingewiesen.

Bürgerinitiative Ausländerstopp im Rathaus (BIA)
Postfach 950 227
81518 München
medien@auslaenderstopp-muenchen.de
http://www.auslaenderstopp-muenchen.de


Botschaft der DVRK: Drei Punkte zur US-Politik gegenüber Korea

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Angesichts der entstandenen Lage veröffentlichen wir vor aller Welt unseren prinzipiellen Standpunkt über die US-Politik gegen die DVR Korea

In jüngster Zeit hat sich die Politik der USA gegen die DVR Korea, unsere Republik politisch auszutilgen, wirtschaftlich zu isolieren und militärisch zu erdrosseln, mit den dementsprechenden Handlungen in eine ernsthafte Lage verwandelt, die man nicht mehr außer Acht lassen kann. Angesichts dieser gefährlichen Situation hat das Verteidigungskomitee der DVRK am 14. März 2014 in Widerspiegelung des einmütigen Willens der Partei, des Staates, der Armee und des Volkes unseren prinzipiellen Standpunkt zur US-Politik gegen die DVRK vor aller Welt dargelegt.

1. Die USA soll die politische Entscheidung treffen, ihre anachronistische Politik gegen die DVRK und alle dementsprechend eingeleiteten Maßnahmen allseitig aufzugeben, bevor es zu spät sein wird.

Die US-Politik gegen die DVRK ist ein grausamer Weg, um mit der US-amerikanischen Demokratie und Marktwirtschaft unsere Idee und Ordnung umzustürzen und durch aggressive militärische Macht unsere ganze Nation und unser Territorium räuberisch zu erobern.

Aber das gebietet sich nicht für unser Land, unsere Armee und unser Volk, die die Souveränität wie ihr Leben für wichtig halten. weiterlesen


Mitteilung der Botschaft Venezuelas zu den aktuellen Putschversuchen

Botschaft der Bolivarischen Republik Venezuela in der Bundesrepublik Deutschland

Botschaft der Bolivarischen Republik Venezuela in der Bundesrepublik Deutschland

Wir möchten hiermit übermitteln, dass die Bolivarische Republik Venezuela seit über einem halben Jahrhundert eine demokratische Tradition hat. Sein Volk ist sehr stark davon überzeugt, dass der Weg, ihre politischen, sozialen, wirtschaftlichen und jegliche andere Art von Differenzen zu lösen, nur die durch demokratische und rechtliche Mechanismen, die unsere Verfassung und Gesetze festlegen, sein kann. Ebenso wie durch alle von unserem Land unterzeichneten Vereinbarungen in Bezug auf internationales Recht. Wir sind fest davon überzeugt, dass sie der einzige Weg sind, um etwaige Differenzen zu lösen.

Unsere Republik vertraut darauf, dass die Vernunft, Harmonie, Toleranz und Achtung der Rechte und vor allem der Menschenrechte, nicht durch Gruppen verletzt werden können, die von der venezolanischen demokratischen Tradition getrennt sind, sowie die großen Fortschritte bei der regionalen Integration aberkennen, die es ermöglicht haben, einen Abdruck in der Welt in des späten Zwanzigsten und frühen Einundzwanzigsten Jahrhunderts in Lateinamerika und der Karibik zu hinterlassen, und die vor allem Venezuela an die Spitze des Kampfes gegen Armut und soziale und wirtschaftliche Ungleichheit gestellt haben, mit der Aufnahme von Gruppen, die normalerweise durch von der Ausübung der
aktiven Teilnahme an der Entwicklung der Demokratie ausgeschlossen waren. weiterlesen


Korea: Ergebnisse bei der Wahl der Abgeordneten zur 13. OVV

News From KOREAN CENTRAL NEWS AGENCY of DPRK

News From KOREAN CENTRAL NEWS AGENCY of DPRK

Pjöngjang , 11. März (KCNA) – Die Wahl der Abgeordneten des 13. Obersten Volksversammlung fand erfolgreich in der DVRK statt.

Der Zentrale Wahlausschuss erstattete Dienstag Bericht über die Ergebnisse der Wahl am Sonntag.

Laut dem Bericht fand die Wahl entsprechend den Regeln über die Wahlen der Abgeordneten der Volksversammlungen auf allen Ebenen statt.

Nach übereinstimmenden Angaben der verfügbaren Wahlergebnisse stimmten 99,97 Prozent aller in den Wahlverzeichnissen registrierten Wähler durch ihre Beteiligung an der Wahl mit 100 Prozent für die Kandidaten zur Obersten Volksversammlung, die in den entsprechenden Wahlkreisen angemeldet waren.

Dies ist Ausdruck der absoluten Unterstützung und des Vertrauens der Wähler in die nordkoreanische Regierung und damit in die Macht des Volkes, welche somit den standhaften Willen von Führung und Volksmacht manifestierte, die revolutionäre Sache der Juche zu vertiefen und wie ein Fels in der Brandung zu festigen.

Wähler auf Auslandsreisen oder bei der Arbeit auf den Ozeanen konnten an der Wahl nicht teilnehmen.

Der Zentrale Wahlausschuss beriet die Unterlagen der von den Wahlkreiswahlausschüssen aus dem ganzen Land eingereichen Wahlergebnisse und veröffentlichte die Namen der 686 gewählten Abgeordneten zur Obersten Volksversammlung.


Estlands Außenminister: Starke Hinweise, dass Maidan-Führer Scharfschützen für Blutbad am Maidan anheuerten (Compact-Magazin)

Geschrieben von: Martin Müller-Mertens 5. März 2014 unter International

Wurde das Kiewer Massaker vom 20. Februar durch gedungene Mörder der Maidan-Führer angerichtet? Darauf deutet ein jetzt im Internet veröffentlichtes Telefonat vom 26. Februar zwischen Estlands Außenminister Urmas Paet und der EU-Außenbeauftragten Catherine Ashton hin. In dem Gespräch berichtet der estnische Politiker unmittelbar nach seinem Kiew-Besuch von massiven Hinweisen darauf, dass die Opfer unter Demonstranten und Sicherheitskräften von den selben Schützen getötet wurden; von Provokateuren, angeheuert durch Leute aus der “neuen Koalition”. Asthon wirkte von dieser Information nicht sonderlich überrascht. Nach Angaben der estnischen Online-Zeitung Delfi hat das Ministerium die Echtheit der Aufnahme bestätigt; Paet selbst wollte die Veröffentlichung nicht kommentieren.

Es war der blutige Höhepunkt auf dem Maidan – am 20. Februar, 9:00 Uhr morgens rennen Demonstranten über eine Barrikade und direkt auf Polizeiposten zu. Scheinbar unmotiviert. „Warum sie das tun, ist nicht klar“, schrieb etwa der Tagesspiegel. Die Sondereinheiten der ukrainischen Polizei wirken völlig überrascht. Nahe dem Hotel Ukraine, direkt am Maidan, fallen Schüsse. Dutzende Menschen sterben – Demonstranten und Polizisten. Bewaffnete Demonstranten stürmen später das Hotel, durchkämmen die Etagen auf der Suche nach den Scharfschützen. Erneut peitschen Kugeln durch die Luft – zwischen in bewaffneten Maidan-Anhängern und Scharfschützen, die in der Institutska-Straße vermutet werden. Dieses Mal wird jedoch niemand verletzt. Für den Westen ist das Blutbad der Beweis völliger Entmenschung des „Janukowitsch-Regimes“. weiterlesen


Raus mit dem „Westen“ aus der Ukraine!

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Aus der Berichterstattung von der Krim

In den letzten Tagen überschlagen sich die Ereignisse in der vom Westen geschürten Auseinandersetzung um die Herrschaft in der Ukraine. In einem medial gut vorbereiteten Szenario verlor die Regierung Janukowitsch ihre Handlungsfähigkeit. Mittlerweile ist der Ex-Präsident im russischen Exil. Seit dem haben Kräfte in Kiew die Macht übernommen, die sich zum Schaden der Ukraine eine anti-russische und pro-westliche Ausrichtung gegeben haben. Wie sehr das gewalttätige Unterlaufen aller Bemühungen zu einer nationalen Einigung die Spaltung des Landes mit hohem Kriegsrisiko vorangetrieben hat, wird nun offensichtlich.

Hilflos und ratlos steht nun der aus unterschiedlichsten Elementen zusammengewürfelte Haufen der Putschisten unter Arseni Jazenjuk vor dem Zerbrechen des Landes und versucht Regierung zu spielen. Im Osten der Ukraine nimmt der Präsident der Russischen Föderation Putin in geschichtsträchtiger Weise die berechtigten Interessen seines Landes wahr. In den Regionen Charkow und Donezk wehen russische Flaggen auf den Dienstgebäuden genauso wie auf der Krim, die nun zur Stabilisierung durch das russische Militär übernommen wird. Es handelt sich hier nicht um eine Okkupation im herkömmlichen Sinne, sondern um Protektion vor allem für die russischsprachige Bevölkerung, die Russland angesichts der politisch instabilen und zunehmend anti-russischen Lage im Land um Hilfe bat.

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In diesen Städten hissten die Einwohner russische Flaggen auf den Regierungsgebäuden

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Saudi-Arabien liefert Waffen an syrische „Rebellen“

Übernommen von Russia Today

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Frustriert über den Stillstand der zweiten Verhandlungsrunde während der Genf 2-Gespräche hat Saudi-Arabien nun angeblich syrischen Rebellen Unterstützung in Form von Flugabwehr-Waffen angeboten. Unterdessen werden erneut Anschuldigen seitens Russland laut, die USA würden die Friedensgespräche weiter torpedieren und auf einen Regierungswechsel drängen.

Nach einem Bericht des Wall-Street Journal (1) liegen panzerbrechende Raketen aus russischer Produktion, sowie transportable Luftabwehr-Waffen aus chinesischer Produktion in türkischen und jordanischen Lagern bereit und warten nur darauf abgeholt zu werden. Dabei soll mit den Waffen aus jordanischen Lagern die südliche Front gestärkt, mit denjenigen aus den türkischen Lagern die im Norden aktiven Rebellen unterstützt werden. Arabische Diplomaten, sowie syrische Rebellenführer mit Wissen über das saudische Angebot, vermuten, dass sich mit dieser Unterstützung das militärische Ungleichgewicht zugunsten der Rebellen verlagern könnte und sie somit mittelfristig in der Lage wären, die Schlagkraft der syrischen Luftwaffe zu brechen. Unabhängig davon gaben Rebellenführer zu, keine Vorstellung vom genauen Umfang der Lieferung zu haben. Ferner zitiert der Artikel widerum westliche Diplomaten, welche in die Transaktion involviert sind, dass jederzeit neue Waffen geliefert werden könnten.  weiterlesen


„Fuck the EU“ – Die Gesinnung der US-Diplomatin Nuland

Die Medienkonzerne berichten derzeit über eine Entgleisung, welche die europäischen Völker aufhorchen lassen sollte: In einem veröffentlichten Telefonat zwischen Victoria Nuland und dem US-Botschafter in der Ukraine, Geoffrey Pyatt, welches sich um die Einflussnahme Nordamerikas auf die ukrainischen Unruhen drehte, bemerkte die US-Diplomatin bezüglich der Rolle der EU: „Und wissen Sie, fick die EU!“

Der Blog „Alles Schall und Rauch“ schrieb zu Nuland und ihrer Tätigkeit:

Victoria Nuland ist die US-Vizeaussenministerin zuständig für Europa und Eurasien. Ihr eigentlicher Familienname ist Nudelman und ihre Grossvater migrierte von Europa nach Amerika 1930, wo er seinen Namen änderte oder amerikanisierte, wie viele jüdische Einwanderer. (…) Nuland reiste nach Kiew und mischte sich unter die Demonstranten, mischt sich damit in die inneren Angelegenheiten der Ukraine ein. Man stelle sich vor, der Vizeaussenminister von Russland, China oder Iran würde in Berlin, London oder Washington an einem Protest gegen die Regierung sich beteiligen und dessen Sturz fordern, was wäre dann für ein Geschrei zu hören? Man muss die Aktion nur umdrehen, um die Natur dieser Provokation zu begreifen. Es ist eine grobe Verletzung der Souveränität der Ukraine. Daran sieht man wie Washington auch in Kiew wie in Libyen und Syrien einen Umsturz organisiert.

Zum Telefonat heißt es weiter:

Das Gespräch fand scheinbar am 25. Januar statt, nach dem Präsident Viktor Yanukowich den sogenannten Oppositionsführer Arseniy Yatseniuk den Posten des Premierminister anbot und Vitali Klitschko das Vizeamt, ein Angebot das beide ablehnten. Das Angebot an die Opposition kam nach dem die bisherige Regierung zurücktrat oder dazu gezwungen wurde. weiterlesen


Libyen: Gaddafi-Loyalisten übernehmen Kontrolle über Südlibyen

Die vom libyschen Widerstand vorbereiteten Kämpfe um das Land scheinen begonnen zu haben. Kein ruhiges Hinterland dem US-Imperialismus und seinen Vasallen!

Avatar von sozrevSache des Volkes

Nationalistischer Aufstand in Libyen

Die libyschen nationalistischen Kräfte haben die Kontrolle von mehreren Städten, besonders im Süden des Landes übernommen.

Mehrere anti-NATO-Demonstrationen werden seit drei Tagen gemeldet.

Die grüne Flagge weht wieder über Adschdabiya, Marsa el-Brega, dem Hafen von Ras Lanuf, Sabah, Selluk und auch Tobruk.

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AiP-Delegation zum Todestag von Kim Jong Il in der Botschaft der DVRK

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Der Botschafter empfängt die AiP-Aktivisten. V.l.n.r: Ri Si Hong, Choe Pong Rak, Michael Koth, Klaus Kolberg

Unter Leitung des AiP-Vorsitzenden Michael Koth fand sich am 17.12.2013 in der Berliner Botschaft der koreanischen Volksrepublik auf Einladung des Botschafters Ri Si Hong eine Delegation der Antiimperialistischen Plattform Deutschlands ein.

Vor zwei Jahren verschied der Führer der DVRK, Kim Jong Il, unerwartet. Großer Schmerz ergriff die ganze koreanische Nation. Ihre Anteilnahme und Solidarität brachte die AiP auf diesem Empfang zum Ausdruck durch den Austausch herzlicher Gesten, im gemeinsamen Gespräch und einem Schreiben für Marschall Kim Jong Un. Der AiP-Vorsitzende schrieb darin:

Das Wissen um die historischen und bedeutenden Leistungen KIM JONG ILs im Kampf um die Einigkeit, Fortschrittlichkeit und Stärke Koreas durch alle Prüfungen der Geschichte ist für alle wahren Revolutionäre eine beispielhafte Lehre zur Verteidigung einmal erkämpfter revolutionärer Errungenschaften. Die erfolgreiche Sicherung der koreanischen Revolution unter schweren Bedingungen ist sein ewiges Verdienst.

Weiter wurde in Pjöngjang vor die Mansudä-Bronzestatuen von Kim Il Sung und Kim Jong Il ein Blumenkorb der AiP gestellt. Die Botschaft konnte die erfolgte Aufstellung am 20.12.2013 schriftlich bestätigen.

Am 16.01.2014 schrieb Choe, Pong Rak
Geschäftsträger a.i. Botschaft der DVR Korea in Berlin

Sehr geehrter Herr Michael Koth,

Ich danke Ihnen für Ihre Grußbotschaft an Marschall Kim Jong Un zum verschiedenen Anlässe im Dezember 2013.

Ich wünsche Ihnen und der Antiimperialistische Plattform Deutschlands in Zukunft weiterhin großen Erfolg im Kampf für den Weltfrieden und gegen den Imperialismus.