Wenige Wochen vor der Ermordung des Genossen Nicolae Ceaușescu und seiner Mitkämpferin und Ehefrau Elena (die beiden lernten sich im Januar 1944 im Stadtguerillakampf von Bukarest kennen und lieben und gingen gemeinsam in den Tod durch die Kugeln der Konterrevolution) veröffentlichen wir dieses beispiellose Dokument, dass sich heute Millionen Rumänen (genauer gesagt 66 Prozent!) nach seiner Regierungszeit zurücksehnen. Das ist mehr als verständlich, da er auf Zickzack-Wegen spätestens ab Anfang der 1980er Jahre von seinem pro-westlichen Kurs abgeschwenkt war und zum Schrecken aller Imperialisten wurde. Wie kam es zu der Wandlung? Ein Hamburger Nachrichtenmagazin stellte damals fest, dass der Besuch von Nicolae Ceaușescu bei Kim Il Sung in Pyongyang zu einem völligen Umdenken in der außenpolitischen Ausrichtung Rumäniens führte. Da nicht sein darf, was nicht sein kann, spekulierte damals das Redaktionsteam, dass der Conducător wohl einer „Gehirnwäsche“ beim großen Führer unterzogen worden wäre. Das praktische Ergebnis war, dass Rumänien von Auslandsschulden in Höhe von ca. 10 Mrd. Dollar am 1. Januar 1989 schuldenfrei dastand. Ein zugegeben harter Sparkurs, der aber die Würde der Nation wiederherstellte. Außerdem war Ceaușescu niemals bereit, sich dem Diktat der Gorbatschow-Clique unterzuordnen, und er nahm Mitte der 1980er Jahre eine absolut anti-zionistische Haltung ein, was wohl schließlich sein Todesurteil besiegelte.
Dieser hervorragenden politisch-ideologischen Analyse der Konterrevolution in der DDR ist eigentlich von revolutionärer Seite nichts mehr hinzuzufügen, als: wir sagen dem Genossen Jürgen Schwab und seinem Mitarbeiterkollektiv im Namen vieler ehemaliger DDR-Bürger und fortschrittlicher Menschen aus dem Westen unseres Vaterlandes herzlichen Dank! Preisfrage: Warum kann ein solcher Artikel in seiner Ausführlichkeit heutzutage weder in der Unsere Zeit der DKP noch in der sonst hervorragenden Zeitschrift Rotfuchs des Genossen Klaus Steininger erscheinen? Wir geben mal die Antwort aus unserer Sicht: Ein Großteil der Führer der DKP hat von Anfang an revisionistische Positionen, was den Untergang der DDR anging, propagiert, während ein so verdienstvolles Blatt wie der Rotfuchs maximal auf Position des Zentrismus stehengeblieben ist. Damit meinen wir: keine vollständige offene Diskussion über die Gründe des Unterganges der DDR, und welche Rolle dabei einige Personen der Zeitgeschichte, wie z. B. Hans Modrow, Markus Wolf oder die Gebrüder Brie in den sogenannten Wendetagen spielten.
Wenn selbst die konservative FAZ solch eine relativ sachliche und durchaus mit Fakten unterlegte positive Buchbesprechung druckt (während z. B. das Organ der DKP Unsere Zeit seit über 3 Jahren das Bollwerk des Sozialismus auf der Erde, nämlich die DVR Korea, entweder totschweigt oder dümmliche Bemerkungen zur Frage der Rolle der führenden Persönlichkeiten hervorbringt), sollte man dies durchaus positiv anerkennen. Besonders makaber wirkt die Tatsache, dass das „Zentralorgan“ der rheinischen Bourgeoisie (Zitat von K. E. von Schnitzler) die These des Autors „Nordkorea ist lebensfähiger als die untergegangene DDR“ wohlwollend publiziert während angebliche Marxisten und Leninisten auch nach 25 Jahren der Konterrevolution in einer dogmatischen Schockstarre verharren. Dies ist mehr als beachtlich, gleichzeitig aber eben auch sehr traurig. Anscheinend haben sie auch nach über zwei Jahrzehnten noch nicht begriffen, warum ihnen der Laden um die Ohren flog. In dieser Zeit hat die DVR Korea trotz größter Schwierigkeiten das Wunder vollbracht, mit seinem angeblich so starren System viel flexibler auf innere und äußere Veränderungen zu reagieren, als es die alten Kader hier je vermochten. Hier gilt die Frage der alten Griechen „Cui bono?“ (Wem zum Vorteil?).
Dieser relativ sachliche Artikel aus der Berliner Zeitung reiht sich positiv in andere Berichte der letzten Jahre ein (wir verweisen nur auf einen sehr ironischen Beitrag über den „Stasi-Jäger“ Roland Jahn), da er unleugbare positive Fakten der Wirtschafts- und Außenpolitik dieses nach Souveränität strebenden Landes unverfälscht darstellt. Wichtig ist hierbei zu beachten, dass die Leitung der Berliner Zeitung sozusagen ein „Wiederholungstäter“ ist, da sie in den letzten Jahren auch über die Republiken Nord- und Südossetien und sowie von den USA inszenierten Georgien-Konflikt in recht sachlicher Form berichtet hatten, was sich noch nicht einmal die angeblich „sozialistische“ Tageszeitung Neues Deutschland getraut hat.
Die „Menschenrecht“skampagne der US-gesteuerten UNO gegen die DVR Korea erreicht fast täglich neue Tiefen. Während die US-Truppen in vielen Ländern der Welt die dortige Bevölkerung im Namen von „Demokratie“, „Freiheit“ und „Menschenrechten“ tyrannisieren und vergewaltigen, das eigene Volk (vor allem nicht Weiße) liquidiert und die Verantwortlichen allesamt davonkommen lässt, sind sie sich nicht zu schade, über andere Nationen mit einer vieltausendjährigen Geschichte, einer völlig anderen Kultur und einem völlig anderen Gesellschaftssystem, zu richten. „Kronzeuge“ dieser Kampagne ist der Verräter Shin In Geun alias Shin Dong Hyuk.
Jetzt gibt es ein Video in Koreanisch mit englischen Untertiteln, das das Leben des Verräters Shin In Geun alias Shin Dong Hyuk in der DVR Korea zeichnet. Darin kommen unter anderem seine angeblich in einem Lager ermordeten Eltern zu Wort und auch die Mutter des damals 13-jährigen Mädchens, das der Widerling im Juni 2001 vergewaltigte.
Die gesamte widerliche „Menschenrecht“skampagne der selbsternannten „Gutmenschen“ fußt nur auf solchen kriminellen Elementen und Verrätern. Hätten sie nur einen Funken Anstand und Würde, dann verließen sie sich nicht auf solche Typen. Das zeigt eindeutig ihre tiefe Verzweiflung, auf solchen Abschaum für „Zeugenaussagen“ zurückgreifen zu müssen. Denn sie wissen ganz genau, dass es in der DVR Korea keinerlei Menschenrechtsverstöße geben kann, da dort ein auf den Menschen gerichteter Sozialismus gegen alle Widrigkeiten, Embargo- und Erstickungsversuche der US-Imperialisten und den ihnen willfährig hörigen Lakaien erfolgreich verwirklicht wird!
Wie gefährlich diese Wahrheit über Shin ist, zeigt sich in der offenen Zensur dieses Videos in unserem ach so „freien“, „demokratischen“ und die „Menschenrechte“ verteidigenden System, das schon wenige Minuten nach der Veröffentlichung auf YouTube das Video gesperrt hat! Demokratur in Reinkultur eben…
Zum wiederholten Male gab es Berichte in den staatlichen Medien der DVR Korea über unsere gesellschaftlichen Aktivitäten, die gegen den Imperialismus gerichtet sind und die für alle fortschrittlichen Kräfte dieser Erde einen positiven Ansporn bieten, auf dem Weg des Anti-Imperialismus trotz aller Widrigkeiten unbeirrt voranzuschreiten. Hierbei ist die DVR Korea neben anderen fortschrittlichen Staaten als das absolute Leuchtfeuer des Kampfes um nationale Unabhängigkeit und eines Sozialismus in den Farben der jeweiligen Völker zu betrachten.
Wir werden auch in Zukunft immer fest an der Seite der aufrechten DVRK und aller fortschrittlichen Kräfte der Menschheit stehen zum Nutzen aller Patrioten weltweit! Wir danken den Genossen der DVR Korea, die unsere Klassenbrüder sind, und unsere Waffenbrüder für immer sein werden!
Mit Ernst haben wir schon die USA und ihre willfährigen Kräfte vor verhängnisvollen Folgen, die ihr Rummel über „Menschenrechte“ gegen die DVRK verursachen würde, gewarnt.
Unsere Warnung war darauf gezielt, sie, die sie Konfrontation und feindselige Politik wie verrückt verfolgten, dazu zu veranlassen, recht zur Besinnung zu kommen, auch wenn es spät sein mag, die Ernsthaftigkeit des Falls mit aller Vernunft zu beurteilen und nicht erneut anachronistische Verbrechen, die die Gerechtigkeit herausfordern, auszuüben.
Unsere diese Maßnahme fand völlige Zustimmung im In- und Ausland, und die verschiedenen aufrichtigen Länder mit ihrem eigenen festen Standpunkt erhoben sich gegen den auf Initiative der USA veranstalteten Rummel über „Menschenrechte“ gegen DVRK und bemühten sich mit ganzer Kraft darum, diese gegebenen Umstände zu vergünstigen.
Von ganzem Herzen sind wir dafür dankbar und werden nie vergessen.
Ohne Überlegung hetzten aber die USA mit eingefleischten räuberischen bösen Gewohnheiten Krethi und Plethi, die ihre eigene Behauptung und Auffassung nicht im Geringsten haben, dazu auf, die UNO zu missbrauchen und letzten Endes rowdyhaft eine „Resolution über Menschenrechte“ gegen die DVRK zu fabrizieren.
Diese Resolution wurde von der EU und Japan, die von den USA aufgehetzt wurden, entworfen und durch Handheben der marionettenhaften UNO-Mitgliederstaaten, die sich an blinde Gehorsamkeit und ebensolche Handlungen gewöhnen, durchgebracht.
Dieses übermäßig große intrigante Theaterspiel, das auf dem UNO-Schauplatz fabriziert wurde, ist eine unverschämte politische Betrügerei dafür, die Gerechtigkeit mit Ungerechtigkeit zu unterdrücken und die Wahrheit mit Unwahrheit zu verdecken, und ist ein Höhepunkt der schamlosen Farce dafür, mit Ränken und Verfälschungen die Menschen der Welt zu betrügen.
Die gegebenen Umstände erzürnen sehr unsere Armee und unser Volk. Der auflodernde Drang nach Rache ist himmelhoch.
Die USA und ihre willfährigen Kräfte verletzten wagemutig die Autorität unsere Republik und standen törichterweise mit im Komplott dafür, die sozialistische Ordnung, Existenzgrundlage unseres Volkes, zusammenzustürzen. Deswegen konnten sie unbarmherzigen Schlägen nicht entgehen.
In Bezug darauf, dass die USA und ihre willfährigen Kräfte eine gegen DVRK gerichtete ungerechte „Resolution über Menschenrechte“ angenommen haben und sich zudem so unverschämt benehmen, als ob sie uns in die Klemme getrieben hätten, gibt das Verteidigungskomitee der DVRK die folgende prinzipienfeste Stellungnahme ernstlich ab. weiterlesen
Am 15. November 2014 fand in einem Ost-Berliner Arbeiterlokal eine würdige Geburtstagsfeier aus Anlass des 59. Ehrentages unseres Vorsitzenden Genossen Michael Koth unter Teilnahme unserer koreanischen Genossen und Freunde aus der Botschaft der DVRK in der BRD statt. Was alle anwesenden Mitglieder, Kandidaten und Sympathisanten sowie christlich orientierten Freunde als große Ehre empfanden, war, dass die treuen Genossen des hochverehrten Marschalls Kim Jong Un zugegen waren.
Wir führten den koreanischen Dokumentarfilm „Zum Schutze des Vaterlandes“《조국수호의 전초선에 계시여》aus der achtteiligen Dokumentarfilmreihe „Der unvergleichliche Patriot Kim Jong Il„《절세의 애국자 김정일장군》vor. Dabei wurde deutlich, dass der hochverehrte Generalissimus Kim Jong Il durch seine geniale Songun-Führung einen bedeutenden Beitrag zur Weiterentwicklung der Militärpolitik in der Geschichte der Menschheit geleistet hat.
Der Abend verlief in gewohnt herzlicher und fröhlicher Atmosphäre. In allen behandelten Fragen wurde in gemütlicher Runde völlige Übereinstimmung erzielt. Als absoluter emotionaler Höhepunkt gestaltete sich die Übergabe von Originalzeitungen der SED Mecklenburg („Landes-Zeitung“) vom Juli 1950, in der die Nachrichtenagentur ADN voller Begeisterung über den stürmischen Vormarsch der ruhmreichen Koreanischen Volksarmee (KVA) und der genialen Führung des Generalissimus Kim Il Sung den Bürgern der noch jungen DDR berichtet. Wir wissen, dass solche Dokumente im sozialistischen Korea einen würdigen Platz im zentralen Parteiarchiv der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), Abteilung Internationale Verbindungen, finden wird.
Beim jüngsten G20-Gipfel soll die Bundeskanzlerin angeblich fast vier Stunden mit dem russischen Präsidenten Vladimir Putin unter vier Augen gesprochen haben. Da der Genosse Putin dank seiner langjährigen Tätigkeit in der Bezirksverwaltung des KGBs in Dresden perfekt Deutsch spricht (und angeblich auch hervorragend Sächsisch) und Frl. Kasner… pardon… jetzt: Frau Merkel die russische Sprache, die Sprache von Tolstoi, Gorki und Lenin perfekt aus dem Effeff beherrscht, dürfte es zumindest auf diesem Gebiet keine Schwierigkeiten gegeben haben. Die Probleme beginnen da, wo der eine, sprich: Putin, die Interessen seines Volkes in hervorragender Weise vertritt, und anderseits hier Frau Merkel die Interessen der deutschen Nation und des deutschen Volkes nach Frieden und Sicherheit auf dem Altar US-imperialistischer Hörigkeit opfert. In den uns bekannten Biografien steht nirgendswo ein Satz über ihre hohe Auszeichnung als Funktionärin der Freien Deutschen Jugend (FDJ) durch das Mitglied des ZK und Politbüros Genossen Johannes Chemnitzer (s. „Rotfuchs“-Artikel unten). Warum wohl… ? Dem „Rotfuchs“ sind wir erneut zu Dank verpflichtet, dass solche historischen Enthüllungen über die heute Herrschenden ans Licht kommen. Unsere Kritik besteht hauptsächlich darin, dass in den 17 Jahren seiner Existenz die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) fast völlig totgeschwiegen wurde. Mit etwas Realitätssinn bei allen taktischen Differenzen über Facetten der Innenpolitik dort müsste es eine Selbstverständlichkeit sein, besonders für Revolutionäre dieses Leuchtfeuer des Sozialismus für die ganze Erde bedingungslos ideologisch gegen den US-Imperialismus und seine Lakaien zu verteidigen.
Die Hexenjagd gegen fortschrittliche Abgeordnete der Partei „Die Linke“ und deren Mitarbeiter geht durch pro-zionistische Kräfte auch in der eigenen Partei munter weiter. Die sogenannten Kritiker um Petra Sitte und Matthias Höhn hätten genügend Grund, vor ihrer eigenen Tür zu kehren. Hierbei geht es nicht um relative Belanglosigkeiten, wie z. B. das Verwechseln von Eigentumsverhältnissen in einer Kaufhalle in der Stadt Halle (bürgerliche Zeitungen beschuldigten damals Frau Sitte des mehrfachen Ladendiebstahls, was bei den Finanzverhältnissen dieser Frau eigentlich ausgeschlossen erscheinen sollte), oder die vor über 25 Jahren veranstaltete Hexenjagd auf den 1. Sekretär der SED im Chemiebezirk, Genossen Joachim Böhme, auf den mit erfundenen Anschuldigungen in Sachen angeblicher Korruption und Vetternwirtschaft eine Treibjagd ohnegleichen veranstaltet wurde. Es geht um die ganzen Methoden innerhalb von PDS, Die Linke gegenüber wirklichen und wahrhaftigen Antiimperialisten, die als Stimmenfänger vor jeder Wahl gut genug waren, um dann anschließend jedes Mal den Versuch zu unternehmen, diese dann durch Intrigen und Verleumdungen mundtot zu machen, frei nach dem Motto: „Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan… der Mohr kann gehen“. Die Beispiele ließen sich unendlich fortsetzen und sollten ehrliche Anhänger der Linken zum Nachdenken anregen, dass es heute nur einen gemeinsamen Hauptfeind gibt, und dies ist der US-Imperialismus und seine Vasallen. Gegen diesen gilt es weltweit über alle politisch-ideologischen und religiösen Grenzen hinweg eine Einheitsfront zu schmieden.