Die Antiimperialistische Plattform Deutschlands hält das Andenken an die
Verdienste und die Lebensleistung des koreanischen Führers Kim Il Sung hoch.
Das Asien-Pazifik Komitee für die Unterstützung der friedlichen Wiedervereinigung Koreas veröffentlichte nun zum 20. Todestag des ewigen Präsidenten einen Appell bezugnehmend auf das Gedenken durch die verschiedenen Freundschaftsorganisationen in vielen Ländern.
Auch die AiP sichert ihre volle Solidarität und Unterstützung der koreanischen Nation und ihrer Freunde in aller Welt zu, welche die unvergänglichen Verdienste Kim Il Sungs würdigen und verbreiten. Zu diesem Zweck findet auch ein Internetseminar in diesem Monat statt, an welchem sich Aktivisten der AiP beteiligen werden.
Die Fortsetzung seines Werkes des sozialistischen Aufbaus in Korea und der konsequente Kampf um die Wiedervereinigung der ganzen Nation kennzeichnet glücklicherweise auch heute den Weg der DVRK, welches die volle Solidarität und Anerkennung verdient, und letztendlich durch Beharrlichkeit und Standhaftigkeit den Sieg davontragen wird.
Dies war nur möglich durch Kim Il Sung’s Verwirklichung der Songun-Revolution, die das Land zuverlässig nach außen schützt und die Juche-Revolution, welche Korea nach innen stärkt.
Erschütterndes Video über den „Alltag“ im Dienst und unter US-Besatzung im Irak. Ein ungeschminkter Blick auf eine Wahrheit, die kaum bekannt ist und nicht bekannt werden soll.
Sehr interessanter und aufschlussreicher Votrag von Dr. Daniele Ganser, schweizer Friedensforscher, Historiker und Leiter des Swiss Institute for Peace and Energy Research (SIPER) in Basel. Auch 13 Jahre nach den Anschlägen vom 11. September brandaktuell.
In der Botschaft der bolivarischen Republik Venezuela fand auf Initiative der Antiimperialistischen Plattform Deutschlands ein Symposium zur Thematik der Ursachen des Scheiterns des real existierenden Sozialismus in der DDR und den daraus abzuleitenden Schlussfolgerungen für einen Sozialismus des 21. Jahrhunderts statt.
Teilgenommen haben an der ersten Tagung vom November 2013 neben den venezuelanischen Diplomaten auf deutscher Seite Dr. oec. Klaus Blessing, ehem. Staatssekretär im Ministerium für Metallurgie/ 1986-90 Abteilungsleiter Maschinenbau und Metallurgie im ZK der SED, Dr. oec. Walter Siegert, ehem. Staatssekretär im Finanzministerium, Dr. oec. Manfred Domagk, ehem. Staatssekretär im Amt für Preise, Prof. Dr. Dr. Karl Doering, ehem. Generaldirektor des Metallurgiekombinates Eisenhüttenstadt/ nach 1990 Aufsichtsratsvorsitzender der EKO-Stahl AG, Dipl. Ing. Herbert Roloff, ehem. Generaldirektor Industrieanlagen – Import, Dr. agr. Traugott Lehmann – ehem. Abteilungsleiter im Ministerium für Landwirtschaft, und Michael Koth als Vorsitzender der Antiimperialistischen Plattform Deutschlands.
Bei der Fortsetzung im Februar 2014 konnten unter anderem auch Botschafter und Bevollmächtigte von Kuba, Puerto Rico, Bolivien und Nicaragua begrüßt werden.
Das Protokoll der Sitzungen ist in spanisch und deutsch erschienen und kann über uns bzw. Dr. Klaus Blessing bezogen werden.
Blick in die Tagungsrunde in der venezoelanischen Botschaft
#Köthen | Gesucht wird unser Freund Torsten Schackert. Seit 2 Jahren stehen wir mit ihm im regelmäßigen Kontakt. Die letzten 5 Wochen gibt es jedoch kein Lebenszeichen mehr. Über seinen Telefonanschluss ist er nicht mehr zu erreichen, auch anderweitig nicht. In der Botschaft des Iran und der DVRK in Berlin ist er durch längjährige Kontakte und Freundschaften bekannt. Vor einiger Zeit wurde er durch selbsternannte Antifaschisten auf offener Straße bedroht.
Torsten Schackert wohnt in 06366 Köthen. Leider haben wir dort keine weitere Kontaktperson. Wir fragen deshalb: Wer kann uns Hinweise auf seinen Verbleib geben?
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In der Botschaft der Demokratischen Volksrepublik Korea fand am 10. April 2014 anlässlich des Geburtstags des großen koreanischen Führers und ewigen Präsidenten Kim Il Sung ein feierlicher Empfang statt. Eingeladen waren Aktivisten und Freunde der Antiimperialistischen Plattform Deutschlands unter Leitung von Michael Koth; darunter u. a. Dr. Klaus Blessing (ehem. Staatssekretär im Ministerium für Metallurgie/ 1986-90 Abteilungsleiter Maschinenbau und Metallurgie im ZK der SED) und Klaus Kolberg (Postdirektion Berlin, DDR). Der Führergeburtstag, in Korea Tag der Sonne genannt, ist dort ein staatlicher Feiertag.
Seit nunmehr 28 Jahren ist Michael Koth auf verschiedenen Ebenen und durch mehrere Abschnitte seines politischen Lebens solidarisch mit der Heimat des unvergessenen Gründervaters Koreas, Kim Il Sung, verbunden. Und gerade heute, in Zeiten der steigenden Kriegsgefahr in Europa und Asien durch USA, NATO und Europäische Union, erinnern sich viele Menschen auf der Welt an die historischen Erfolge der DVRK in ihrem Widerstandskampf gegen die imperialen Aggressoren.
Dass Korea bis heute jeder Prüfung standgehalten hat und beharrlich die Probleme aus eigener Kraft überwindet, ist der Führung durch Kim Il Sung und Kim Jong Il zu verdanken. Entsprechend schön war der Empfangsraum in der Botschaft mit bebilderten Schautafeln aus dem Leben und Schaffen der koreanischen Führer geschmückt.
Ist dies dies die Wende in der geschichtlichen Aufarbeitung der UdSSR in Russland? Historische Tatsache bleibt, dass die Auflösung der SU nicht durch das Mandat des russischen Kernvolkes gestützt wurde.
Foto: RIA Novosti
Gorbatschow soll für Zusammenbruch der UdSSR vor Gericht
STIMME RUSSLANDS | Mehrere Abgeordnete der Staatsduma aus verschiedenen Fraktionen haben eine Anfrage an den russischen Generalstaatsanwalt Juri Tschaika formuliert, in der sie fordern, die Ereignisse zu überprüfen, die sich während des Zusammenbruchs der UdSSR abspielten, und Klage zu erheben, unter anderem gegen den letzten sowjetischen Staatsführer Michail Gorbatschow.
Die Parlamentarier weisen darauf hin, dass die Bürger der UdSSR sich bei einem Referendum für die Aufrechterhaltung der staatlichen Einheit ausgesprochen hatten, die sowjetischen Führer jedoch gesetzeswidrige Handlungen unternommen hätten, die zum Zusammenbruch des Landes führten.
Michail Degtjarew, Vertreter der Fraktion der Liberaldemokraten (LDPR), merkte an: „Die Folgen der Ereignisse von 1991 ernten wir bis heute. In Kiew werden weiterhin Menschen sterben, und das durch das Verschulden jener, die vor vielen Jahren im Kreml beschlossen hatten, das Land zugrunde zu richten.“
Country-Pop (zwischen 1990 und 2005 auch „New Country“ genannt) ist in den USA – spätestens seit den Rekordumsätzen von Garth Brooks und Shania Twain in den 1990er Jahren – eine Goldgrube für die Musikindustrie. Zu den kommerziell erfolgreichsten Vertretern dieser Musikrichtung gehört die im Jahre 1989 geborene Sängerin und Songschreiberin Taylor Swift, die in den USA vor allem unter Mädchen bis zum 19. Lebensjahr eine riesige Fangemeinde hat.
Am vergangenen Freitag trat Taylor Swift im Rahmen ihrer „Red Tour“ („Red“ ist der Titel des aktuellen Studioalbums von Taylor Swift) in Berlin auf. Etwa 10 000 Fans erwarteten die Sängerin in der O2 World. Es dominierten dabei die jungen Mädchen. Man sah auch einige Jungs, die ihre Freundinnen begleiteten, relativ viele Eltern, die mit ihren Töchtern kamen, einige Jungs ohne weiblichen Anhang, doch nicht selten ebenso textsicher wie die Mädchen, und – last but not least – einige Erwachsene ohne Töchter (dabei dürfte es sich vorwiegend um Country-Fans gehandelt haben). Da dieses Konzert das einzige Tourneekonzert auf dem europäischen Festland war, kamen auch Gruppen von Fans aus anderen Ländern (der Verfasser dieses Berichts sah im oberen Rang eine Gruppe mit einer polnischen Fahne) nach Berlin. weiterlesen
Die japanische Regierung versucht derzeit die Großhalle des Generalverbandes für Koreaner in Japan (Chongryon) wegzunehmen. Deshalb protestieren viele koreanische und internationale Organisationen gegen die japanische Regierung und ihren Ministerpräsident Abe. Die Antiimperialistische Plattform unterstützt diesen Protest mit einer Note an Japan, die auch folgende Erklärung der Auslandskoreaner wiedergibt:
Erklärung
Es ist eine notwendige staatliche Verpflichtung und unumgängliche Rechts- und Moralverantwortung der japanischen Regierung, die Rechte der koreanischen Opfer, die unmittelbar durch die japanischen Imperialisten in der Vergangenheit zwangsweise abgeführt wurden, und ihrer Nachkommen zu gewährleisten.
Aber Japan verübt nach wie vor die politische Einschränkung und nationale Verfolgung gegenüber dem Generalverband für die Koreaner in Japan (Chongryon), der die würdevolle Organisation der Auslandsbürger unserer Republik ist.
Die Zentralhalle von Congryon hat in der Praxis die Funktion als diplomatische Vertretung, da es keine staatliche Beziehung zwischen Korea und Japan gibt, und spielt eine Rolle für die koreanisch-japanische Versöhnung und Freundschaft sowie den Frieden in Ostasien.
Wir verurteilen ausdrücklich die Raubversuche dieser Halle als die gewalttätige Verletzung der Würde und des gesetzmäßgen Rechts und darüber hinaus als die Missachtung des Menschenrechts der Koreaner in Japan.
Die Entscheidung der Genehmigung für den Verkauf der Halle von Chongryon muss sofort widerrufen werden.