Archiv der Kategorie: Meldungen

Ukraine-Krise: Erstens ist es anders, zweitens als man denkt

sdvWenn die Journaille ihre Hochzeit hat, heißt es, sich in der Leseecke fest anschnallen: „EU muß Kriegstreiber im Kreml stoppen“ fordert einer dieser bemitleidenswerten Auftragsschreiber in der so genannten „unabhängigen“ österreichischen Tageszeitung Kurier. Tage zuvor kam ein dem Einschleimen anscheinend ebenfalls zugeneigter Kommentator des mindestens so „unabhängigen“ Blattes Standard zu dem Schluß: „Putins Rußland ist ein Gegner, kein Partner“. Na dann, auf in den Krieg! Da will oder kann keines der Systemmedien aus der Anti-Putin-Liga ausscheren, ist doch zwischen Hamburg und Wien längst, wie die Salzburger Nachrichten im Falle des offensichtlich der Vergessenheit anheimgefallenen Abschußes von MH17 meinten, alles „hinreichend klar“.

Da braucht man dann auch keine Beweise mehr. Wer da noch entgegnen möchte, fällt zwar noch nicht unter ein Verbotsgesetz, wird aber im Handumdrehen als “Putinversteher” an den Pranger gestellt. Nein, verstehen sollen das ganze wirklich die wenigsten, sonst müßte man ja das ganze Drehbuch samt Erstschlag-Szenario gleich wieder umschreiben. Also bleibt vorerst alles beim alten Schmäh. Dieser lautet, der Putin (Anmerkung von mir: liebt übrigens Deutschland, was von deutschen Politikern nicht gesagt werden kann) ist ja wirklich ein schlimmer. weiterlesen


Ein unbesiegbar mächtiger sozialistischer Staat

Kim Jong Un setzt das Werk der koreanischen Revolution fort

Kim Jong Un setzt das Werk der koreanischen Revolution fort

Am 9. September 1948, also vor 66 Jahren, wurde die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) gegründet.

Hiernach festigte und entwickelte sie sich weiter zu einem unbesiegbaren sozialistischen Staat.

Präsident Kim Il Sung (1912-1994), Gründer der Republik, machte aus der Republik einen aufblühenden und gedeihenden sozialistischen Staat. In Fortsetzung seines Werkes festigte der Vorsitzende des Verteidigungskomitees Kim Jong Il (1942-2011) das Land zu einem unbesiegbar mächtigen sozialistischen Staat.

Die Unbesiegbarkeit dieser Republik lässt sich allein aus den einigen Tatsachen gut ersehen, die Ende des letzten Jahrhunderts die Aufmerksamkeit der Welt auf sich lenkten. Als die ehemalige Sowjetunion und anderen sozialistischen Länder hintereinander zugrunde gingen, blieb das sozialistische Korea unerschütterlich. Die antisozialistische Offensive der Imperialisten, die früher auf die gesamten sozialistischen Länder gerichtet war, wurde auf Korea konzentriert, und auch in dieser schlimmsten Situation verteidigte Korea das sozialistische Banner. Dazu noch leitete es eine neue Zeit für den Aufbau eines mächtigen sozialistischen Staates ein.

Die große Macht der DVRK als eines unbesiegbaren sozialistischen Landes wird heute dank dem Lenker Kim Jong Un in stärkerem Maße veranschaulicht. Er festigt weiter die Stellung seiner Republik als eines politisch und militärisch starken Landes und führt dabei an der Spitze den Aufbau einer auf der Spitzenwissenschaft und -technik beruhenden Wirtschaftsmacht.

Dank ihm erstarkt die auf den Selbstschutz des Landes gerichtete Verteidigungskraft Koreas weiter. weiterlesen


Der Songun-Tag in der DVRK

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Songun-Revolutionär Kim Jong Il

Der 25. August ist der Songun-Tag in der DVRK.

Es rührt davon her, den 25. August 1960, an dem Kim Jong Il (1942-2011), der ewige Vorsitzende des Verteidigungskomitees der DVRK, mit der Songun-Führungstätigkeit begann, auf ewig zu begehen.

Die an diesem Tag erfolgte Vor-Ort-Anleitung Kim Jong Ils in der 105. Seouler Panzer-Gardedivision „Ryu Kyong Su“ der KVA war ein Ereignis von wahrhaft wichtiger Bedeutung. Es war gleichsam eine sinnreiche Erklärung, die andeutete, wie er, der er künftig Herr von Korea werden und führen wird, nach welchem Leitspruch das Land und das Volk führen wird.

Von diesem Tag bis zur letzten Zeit seines Lebens leitete er mehr als 5200 Einheiten des bewaffneten Bereiches vor Ort an. Davon suchte er die genannte Panzer-Gardedivision, das Symbol der Songun-Führungstätigkeit, über 20 Male auf. Dabei entwickelte er die KVA zu einer unbesiegbar starken Armee und festigte die militärische Macht des Landes mit der Volksarmee als Kern allseitig und schuf somit eine zuverlässige militärische Garantie für den Sieg der sozialistischen Sache.

Kim Jong Il maß stets der Stärkung der politisch-ideologischen und der militärtechnischen Macht der KVA große Bedeutung bei und führte auf dem langen Weg der Songun- Führungstätigkeit unermüdlich die Arbeit für die Entwicklung der Volksarmee zu einer unbesiegbar starken Armee.
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Kim Il Sung Gedenken: DVRK-Botschafter antwortet der AiP

Der Botschafter der Demokratischen Volksrepublik Korea in der BRD, Ri Si Hong, bedankte sich bei dem AiP-Vorsitzenden Michael Koth für die Anteilnahme und das Schreiben an Marschall Kim Jong Un anlässlich des 20. Jahrestages des Ablebens des ewigen Präsidenten Koreas, Kim Il Sung.

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Der bevollmächtige Botschafter bedankt sich bei der AiP

Auch die Nachrichtenagentur KCNA erwähnte die AiP in der Mitteilung vom 19. Juli 2014 wie folgt:

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Stellungnahme der DVR Korea gegen Militärmanöver „Ulji Freedom Guardian“

Quelle: Naenara

Die USA und ihre Marionettenclique müssen unbesonnene atomare Kriegsmanöver gegen den Norden sofort aufgeben

Die USA und die kriegslustigen Marionetten Südkoreas offenbarten ihre unverhohlene Absicht zur gewaltsamen Durchführung dieses gemeinsamen Militärmanövers „Ulji Freedom Guardian“ für einen atomaren Krieg gegen den Norden. Diesbezüglich veröffentlichte am 31. Juli der Sprecher des Koreanischen Nationalkomitees für Friedenschutz eine Stellungnahme.

In seiner Stellungnahme wurde wie folgt erwähnt:

Trotz der Warnungen unserer Republik und der inneren und äußeren öffentlichen Meinungen bestehen die Gangster der Marionettenmilitärbehörde darauf, dass das gemeinsame Militärmanöver „Ulji Freedom Guardian“ nach ausgearbeitetem Plan abgehalten wird. Schon beschäftigen sie sich wie besessen mit der Bekanntmachung des nach Schießpulver stark riechenden Kriegsmanövers, indem sie davon faseln, dass wie im Vorjahr dafür groß angelegte Streitkräfte der US-Truppen und Marionettenarmee und deren neuesten Kriegsausstattungen eingesetzt und daran über 480 000 Zivilisten aus den Organen der „Regierung“ und wichtigen Objekten teilnehmen werden. Außerdem verkünden sie unverhohlen, dass sie bei der diesmaligen Übung ihre „maßgeschneiderte Abschreckungsstrategie“ gegenüber „atomaren und Raketenbedrohungen“ des Nordens in der Praxis offiziell anwenden werden.
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Bestialische Gräueltaten! – Die DVRK kommentiert die Militäroffensive Israels

News From KOREAN CENTRAL NEWS AGENCY of DPRK

News From KOREAN CENTRAL NEWS AGENCY of DPRK

Das militärische Wüten der Zionisten gegen Palästina, welches heute mit einer weiteren Bodenoffensive seinen blutigen Höhepunkt hat, kommentierte der Sprecher des Außenministeriums der DVR Korea auf die Frage eines Journalisten der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur wie folgt:

In jüngster Zeit wurden 3 Jungen Israels, die im Juni verschollen worden waren, tot aufgefunden. Grundlos hat Israel der palästinensischen Seite die Schuld daran zugeschrieben und unter Einsatz von zig Kampfflugzeugen und Hubschraubern groß angelegte Luftangriffe gegen Gazastreifen verübt und ab 13. Juli sogar die Landstreitkräfte eingesetzt und die Angriffsstärke erhöht.

Seit dem Beginn der Militäraktionen Israels entstanden bisher unter den palästinensischen Bewohnern über tausende Tote und Verletzte und wurden Hunderte von öffentliche Gebäuden und Wohnhäusern ruiniert.

Israel hat durch wahllose Militäraktionen gegen ziviles Wohngebiet in Palästina zahlreiche unbewaffnete Zivilisten getötet. Wir verurteilen hart solche bestialischen Gräueltaten als unverzeihliche Verbrechen an der Menschheit.

Israel ist unter der Schirmherrschaft der USA in ganz gehobener Stimmung und versucht wie die USA, die sich auf dem internationalen Schauplatz mit der Gewalt- und Willkürherrschaft befassen, durch unbesonnene Militäraktionen die Widerstandskräfte in die Schranken zu weisen und der Tätigkeit der nationalen Einheitsregierung Palästinas Hindernisse zu bereiten. Aber das ist nichts anderes als ein unerfüllbarer Wahnsinn.

Israel muss alle gesetzwidrigen Militäraktionen gegen Palästina unverzüglich aufgeben und die Forderungen der Araber und der friedliebenden Völker der Welt nach der umfassenden und gerechten Lösung der Nahost-Fragen annehmen.

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Gedenken zum 20. Todestag von Kim Il Sung

Präsident Kim Il Sung

Präsident Kim Il Sung

Vor nunmehr 20. Jahren ging der ewige Präsident der DVR Korea in die Ewigkeit seines Volkes ein. Die Antiimperialistische Plattform folgte daher einer Einladung der Botschaft der Demokratischen Volksrepublik Korea zum Andenken und zur Würdigung von Kim Il Sung.

Neben der AiP befanden sich auch weitere Freunde auf dieser Veranstaltung, unter anderem aus dem baltischen Litauen. Dem hochverehrten Marschall Kim Jong Un wurde anlässlich des Todestages ein Beileidsschreiben der AiP übermittelt, mit dem folgenden Wortlaut: weiterlesen


Kim Jong Il – Virtuose der Politik der Souveränität

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Heerführer Kim Jong Il

Der Führer Kim Jong Il (1942-2011), der ewige Generalsekretär der Partei der Arbeit Koreas und der ewige Vorsitzende des Verteidigungskomitees der Demokratischen Volksrepublik Korea, ist der Virtuose der Politik der Souveränität, der in der Geschichte der Weltpolitik besonders zu erwähnen ist.

Seine politische Philosophie ist die Juche-Ideologie, die von der internationalen Gesellschaft offiziell als Leitgedanke der souveränen Sache anerkannt wird. Diese Ideologie bedeutet, dass der Mensch selbst Herr seines Schicksals ist, dass in jedem auch die Kraft steckt, das eigene Schicksal zu entscheiden. Kim Jong Il setzte diese Ideologie mit aller Konsequenz in der Revolution und beim Aufbau in die Tat um. weiterlesen


Korea: Sondervorschlag für die südkoreanische Behörde

200px-Flag_of_North_Korea.svgDas Verteidigungskomitee der DVRK hat in Widerspiegelung des Wunsches aller Landsleute und der Volksstimmung der ganzen Nation mit dem festen Entschluss, an den drei Prinzipien für die Vereinigung des Vaterlandes – Selbstständigkeit, friedliche Vereinigung und großer nationaler Zusammenschluss – und an dem Geist – Durch unsere Nation selbst – festzuhalten und bei der Verbesserung der innerkoreanischen Beziehungen eine neue Wende herbeizuführen, am 30. Juni ein Angebot wie folgt gemacht:

1. Lassen wir uns, die beiden Seiten, vor der Nation wiederholt versprechen, das Prinzip der Souveränität unbeirrt in den Händen festzuhalten und gestützt darauf all große und kleine Fragen, die zwischen dem Norden und dem Süden aufgestapelt sind, zu lösen.

Das Prinzip der Souveränität ist eines der Hauptprinzipien bei der Vereinigung des Vaterlandes, die in Widerspiegelung des Strebens und der Forderungen aller Landsleute der Nation versprochen wurden.

Wir schlagen vor, dass die beiden Seiten allen Landsleuten wiederholt versprechen, zum 42. Jahrestag der Annahme der gemeinsamen Erklärung vom 4. Juli auf der Grundlage des Prinzips der Souveränität alle vereinbarten Erklärungen und Deklarationen zu bewahren und durchaus in die Tat umzusetzen.

Zugleich fordern wir dazu auf, die „Behauptungen“ und „Erklärungen“, die dem Prinzip der Souveränität zuwiderlaufen, allseitig aufzugeben und alle Systeme für den gleichen Schritt, die die Interessen der gleichen Nation beeinträchtigen, allseitig aufzuheben.
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Die Kriegsverbrechen in der Ukraine gehen in die zweite Runde

Während die westliche Welt ihre Augen auf das runde Leder in den Stadien Brasiliens richtet (nicht ohne die berechtigten Proteste des Volkes und das immer brutalere Vorgehen der Staatsorgane gegen dasselbige gekonnt auszublenden), geht die verbrecherische „Anti-Terror“-Offensive der Kiew-hörigen Armee in der Ostukraine in die zweite Runde.

So wurde in der Nacht auf Donnerstag die seit Tagen umkämpfte, ostukrainische Stadt Slawjansk von einem massiven Bombardement heimgesucht. Nach verschiedenen Augenzeugenberichten kamen dabei auch Phosphorbomben (seit 1977 international geächtet) zum Einsatz.

Diese mörderischen Waffen, deren verheerende Wirkung unter anderem aus den Bombenangriffen während des zweiten Weltkrieges hinlänglich bekannt ist, sind bei Sauerstoffkontakt selbstentzündlich und brennen über Stunden unter einer Hitzeentwicklung von bis zu 1.300 Grad Celsius. Nicht zuletzt da Brandwaffen eine unberechenbare Streuwirkung haben und daher nur unpräzise eingesetzt werden können, ist ihr Einsatz in Gegenden, in denen sich noch Zivilpersonen aufhalten (wie es in Slawjansk nach wie vor der Fall ist), nach einem Zusatzprotokoll des Genfer Abkommens verboten.

Sollte sich also der Einsatz von Phosphorbomben seitens der ukrainischen Armee bestätigen, wäre dies ein weiterer untrüglicher Beweis für das verbrecherische Vorgehen der Kiewer Kettenhunde gegen das eigene Volk.

In Russland wurde der Vorfall unterdessen mit äußerster Besorgnis zur Kenntnis genommen. Der russische Außenminister Sergey Lavrov kündigte bereits umgehend nach Sichtung des ersten Videomaterials eine ausführliche Untersuchung der Geschehnisse und schnellstmögliche Aufklärung an.

Artikel auf Russia Today

Artikel auf „Alles Schall und Rauch“