Worauf zielt das Ränkespiel der USA ab?

Am 13. September veröffentlichte Han Yong Song, Forscher des Instituts für USA-Studien beim Außenministerium der DVR Korea den Kommentar mit folgendem Inhalt:

Am 6. September klagte das US-Justizministerium „Pak Jin Hyok“, der ein DVRK-Bürger sein soll, als Hauptverbrecher in der Hacking-Affäre der US-amerikanischen Filmgesellschaft „Sony Pictures Entertainment“ in 2014 beim Bundesgericht in Los Angels an. Am selben Tag setzte das US-Finanzministerium „Pak Jin Hyok“ und „Korea Expo Joint Venture Company“, wo er angeblich arbeitete, auf die Liste der Sanktionen gegen die DVR Korea.

Der „Pak Jin Hyok“, den das US-Justizministerium der Hacking-Affäre in der „Sony Pictures Entertainment“ anklagte, ist ein nicht existente Person. Zudem haben wir mit den von dem Justizministerium erwähnten Cyberkriminalitäten nichts zu tun.

Dieses Anklagespiel der USA ist nichts anderes als eine bösartige Verleumdung und Verunglimpfung sowie ein weiteres Ränkespiel gegen unsere Republik, was von Entstellungen und Erdichtungen durchdrungen ist.

Es ist unübersehbar, dass die USA den unvorhandenen „Verbrecher“ und die von ihm verübten Cyberkriminalitäten zwangsweise mit unseren staatlichen Einheiten zusammenbringen und die Öffentlichkeit irreführen, als ob im Hintergrund dieses Verbrechens unsere Regierung stehe.

Seit langem hat unser Staat es zu seiner Politik gemacht, sich gegen allerlei Cyberangriffe zu richten und die Cybersicherheit konsequent zu gewährleisten, und trifft alle möglichen Maßnahmen für deren Verwirklichung.

Was die Hacking-Affäre bei „Sony Pictures Entertainment“, die die USA als unsere Handlung abgestempelt haben, betrifft, hat eine internationale Hackergruppe, die sich „Verteidiger des Friedens“ nennt, bestätigt, dass sie diesen Angriff unternommen hatte. Und es wird klar betont, dass diese Affäre nicht im Zusammenhang mit uns steht.

Viele Experten für Internet-Sicherheit wie Experten der US-amerikanischen Cybersicherheitsfirma „Flash Point“ bestätigten, dass die Cyber-Affäre „Wanna Cry“ im Mai des vergangenen Jahres in keinem Zusammenhang mit uns stand.

In der Tat sind die USA ein Hauptverbrecher, der die Cyber-Sicherheit bedroht, und die Welt hat die Tatsache frisch im Gedächtnis, dass ihnen wegen der Handy-Abhöraffäre gegen das Oberhaupt eines ihrer Verbündeten vorgeworfen wurde, sie hätten die Cyber-Angriffe nicht nur gegen die Feindstaaten sondern auch gegen die Verbündeten ohne Zögern unternommen.

Trotzdem versuchen die USA, uns mit den Cyber-Verbrechen zwangsweise zusammenzubringen, was darauf abzielt, unter dem Vorwand der Cyber-Sicherheit das Erscheinungsbild der DVR Korea in der Welt anzuschwärzen und dadurch ihre Politik auf den „höchsten Druck“ zu rechtfertigen.

Wenn sie denken, dass sie durch übelgesinnte Verfälschung und Gewalttat von uns etwas gewinnen würden, ist das ein völliger Irrglaube.

Im wichtigen Zeitpunkt, in dem man sich gemäß dem Geist der Gemeinsamen Erklärung für die Bildung des gegenseitigen Vertrauens anstrengen soll, verbreiten die USA die erdichteten Informationen und säen die Feindseligkeit gegen uns. Sie sollten aber über negative Auswirkungen ihrer Handlungen auf Ausführung der Gemeinsamen Erklärung tief nachdenken und sich im Zaume halten.

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