Schlagwort-Archive: DVRK

AiP zum Geburtstag Kim Il Sungs in der Botschaft der DVRK empfangen


In der Botschaft der Demokratischen Volksrepublik Korea fand am 10. April 2014 anlässlich des Geburtstags des großen koreanischen Führers und ewigen Präsidenten Kim Il Sung ein feierlicher Empfang statt. Eingeladen waren Aktivisten und Freunde der Antiimperialistischen Plattform Deutschlands unter Leitung von Michael Koth; darunter u. a. Dr. Klaus Blessing (ehem. Staatssekretär im Ministerium für Metallurgie/ 1986-90 Abteilungsleiter Maschinenbau und Metallurgie im ZK der SED) und Klaus Kolberg (Postdirektion Berlin, DDR). Der Führergeburtstag, in Korea Tag der Sonne genannt, ist dort ein staatlicher Feiertag.

Seit nunmehr 28 Jahren ist Michael Koth auf verschiedenen Ebenen und durch mehrere Abschnitte seines politischen Lebens solidarisch mit der Heimat des unvergessenen Gründervaters Koreas, Kim Il Sung, verbunden. Und gerade heute, in Zeiten der steigenden Kriegsgefahr in Europa und Asien durch USA, NATO und Europäische Union, erinnern sich viele Menschen auf der Welt an die historischen Erfolge der DVRK in ihrem Widerstandskampf gegen die imperialen Aggressoren.

Dass Korea bis heute jeder Prüfung standgehalten hat und beharrlich die Probleme aus eigener Kraft überwindet, ist der Führung durch Kim Il Sung und Kim Jong Il zu verdanken. Entsprechend schön war der Empfangsraum in der Botschaft mit bebilderten Schautafeln aus dem Leben und Schaffen der koreanischen Führer geschmückt.

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Protestnote der AiP zum Verhalten der japanischen Regierung

Die japanische Regierung versucht derzeit die Großhalle des Generalverbandes für Koreaner in Japan (Chongryon) wegzunehmen. Deshalb protestieren viele koreanische und internationale Organisationen gegen die japanische Regierung und ihren Ministerpräsident Abe. Die Antiimperialistische Plattform unterstützt diesen Protest mit einer Note an Japan, die auch folgende Erklärung der Auslandskoreaner wiedergibt:

Erklärung

  • Es ist eine notwendige staatliche Verpflichtung und unumgängliche Rechts- und Moralverantwortung der japanischen Regierung, die Rechte der koreanischen Opfer, die unmittelbar durch die japanischen Imperialisten in der Vergangenheit zwangsweise abgeführt wurden, und ihrer Nachkommen zu gewährleisten.
  • Aber Japan verübt nach wie vor die politische Einschränkung und nationale Verfolgung gegenüber dem Generalverband für die Koreaner in Japan (Chongryon), der die würdevolle Organisation der Auslandsbürger unserer Republik ist.
  • Die Zentralhalle von Congryon hat in der Praxis die Funktion als diplomatische Vertretung, da es keine staatliche Beziehung zwischen Korea und Japan gibt, und spielt eine Rolle für die koreanisch-japanische Versöhnung und Freundschaft sowie den Frieden in Ostasien.
  • Wir verurteilen ausdrücklich die Raubversuche dieser Halle als die gewalttätige Verletzung der Würde und des gesetzmäßgen Rechts und darüber hinaus als die Missachtung des Menschenrechts der Koreaner in Japan.
  • Die Entscheidung der Genehmigung für den Verkauf der Halle von Chongryon muss sofort widerrufen werden.

Botschaft der DVRK: Drei Punkte zur US-Politik gegenüber Korea

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Angesichts der entstandenen Lage veröffentlichen wir vor aller Welt unseren prinzipiellen Standpunkt über die US-Politik gegen die DVR Korea

In jüngster Zeit hat sich die Politik der USA gegen die DVR Korea, unsere Republik politisch auszutilgen, wirtschaftlich zu isolieren und militärisch zu erdrosseln, mit den dementsprechenden Handlungen in eine ernsthafte Lage verwandelt, die man nicht mehr außer Acht lassen kann. Angesichts dieser gefährlichen Situation hat das Verteidigungskomitee der DVRK am 14. März 2014 in Widerspiegelung des einmütigen Willens der Partei, des Staates, der Armee und des Volkes unseren prinzipiellen Standpunkt zur US-Politik gegen die DVRK vor aller Welt dargelegt.

1. Die USA soll die politische Entscheidung treffen, ihre anachronistische Politik gegen die DVRK und alle dementsprechend eingeleiteten Maßnahmen allseitig aufzugeben, bevor es zu spät sein wird.

Die US-Politik gegen die DVRK ist ein grausamer Weg, um mit der US-amerikanischen Demokratie und Marktwirtschaft unsere Idee und Ordnung umzustürzen und durch aggressive militärische Macht unsere ganze Nation und unser Territorium räuberisch zu erobern.

Aber das gebietet sich nicht für unser Land, unsere Armee und unser Volk, die die Souveränität wie ihr Leben für wichtig halten. weiterlesen


Saarbrücker Zeitung im Interview mit Ri Si Hong (DVRK)

200px-Flag_of_North_Korea.svgAm 5. Februar veröffentlichte die Saarbrücker Zeitung ein Interview mit dem Botschafter der DVR Korea. Thema des Gespräches waren die durch Südkorea und die USA provozierten Spannungen durch weitere angekündigte „Militärübungen“ für Ende Februar. Der Bevollmächtigte der DVRK, Ri Si Hong, bekräftigte in dem Gespräch, dass sein Land die Hand für Gespräche reicht und die Klaviatur der Provokationen nicht für zielführend hält.

Deutlich wird auch, dass aufgrund des Größenwahns der selbstherrlichen US-Imperialisten keine umfassende Atom-Abrüstung der koreanischen Halbinsel möglich ist. Die geostrategischen Pläne der Imperialisten in Asien fordern die Vernichtung der DVRK; vor diesem Hintergrund ist die Atombewaffnung als rein defensive Maßnahme zu bewerten. Es ist gerade in diesen Zeiten der internationalen Pressekampagnen gegen die Volksrepublik wichtig, die Stimme des gegenseitigen Respekts und der Vernunft walten zu lassen – insofern freut sich die AiP über dieses offenbar vollständige und sachliche Gespräch, welches hier veröffentlicht wurde. Wir erlauben uns daher, den Wortlaut hier vollständig zu zitieren: weiterlesen


AiP-Delegation bei der Eröffnung der Nordkorea-Filmwoche

Programm der Filmwoche

Programm der Filmwoche

Am Montag, den 17.02.2014 begann die zweite Nordkorea-Filmwoche in Berlin. Innerhalb dieser Woche werden täglich Filme aus der Volksrepublik gezeigt. Auf Einladung der Botschaft der DVRK nahm eine Delegation der Antiimperialistischen Plattform Deutschlands an diesem kulturellen Ereignis teil. Vorgeführt wurden und werden die Filme im Kino „Babylon„, Rosa-Luxemburg-Str. 30, 10178 Berlin.

Der Eröffnungsfilm wurde unter dem Namen Comrade Kim goes Flying präsentiert. Es handelt sich um eine europäisch-nordkoreanische Co-Produktion über das Bergarbeitermädchen Kim Yong Mi, die gegen alle Widerstände ihren artistischen Traum vom fliegen am Trapez verwirklicht. Die Umsetzung lässt sich am ehesten als Komödie klassifizieren. Insbesondere die Kraft der Arbeiterbewegung, die Kim Jong Mi letztlich ermutigt, ihr Ziel zu erreichen, hat eine sehr lebhafte und interessante Charakterzeichnung. Aufgelockert wird die Darstellung durch schöne Animationen im koreanischen Stil. In den Dialogen kommen Charme und Witz nicht zu kurz und so kann man resümieren, dass es sich um ein sehr gelungenes Pilotprojekt handelt.

Trapez-Artisten aus dem Eröffnungsfilm "Comrade Kim goes Flying"

Trapez-Artisten aus dem Eröffnungsfilm „Comrade Kim goes Flying“

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AiP-Delegation zum Todestag von Kim Jong Il in der Botschaft der DVRK

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Der Botschafter empfängt die AiP-Aktivisten. V.l.n.r: Ri Si Hong, Choe Pong Rak, Michael Koth, Klaus Kolberg

Unter Leitung des AiP-Vorsitzenden Michael Koth fand sich am 17.12.2013 in der Berliner Botschaft der koreanischen Volksrepublik auf Einladung des Botschafters Ri Si Hong eine Delegation der Antiimperialistischen Plattform Deutschlands ein.

Vor zwei Jahren verschied der Führer der DVRK, Kim Jong Il, unerwartet. Großer Schmerz ergriff die ganze koreanische Nation. Ihre Anteilnahme und Solidarität brachte die AiP auf diesem Empfang zum Ausdruck durch den Austausch herzlicher Gesten, im gemeinsamen Gespräch und einem Schreiben für Marschall Kim Jong Un. Der AiP-Vorsitzende schrieb darin:

Das Wissen um die historischen und bedeutenden Leistungen KIM JONG ILs im Kampf um die Einigkeit, Fortschrittlichkeit und Stärke Koreas durch alle Prüfungen der Geschichte ist für alle wahren Revolutionäre eine beispielhafte Lehre zur Verteidigung einmal erkämpfter revolutionärer Errungenschaften. Die erfolgreiche Sicherung der koreanischen Revolution unter schweren Bedingungen ist sein ewiges Verdienst.

Weiter wurde in Pjöngjang vor die Mansudä-Bronzestatuen von Kim Il Sung und Kim Jong Il ein Blumenkorb der AiP gestellt. Die Botschaft konnte die erfolgte Aufstellung am 20.12.2013 schriftlich bestätigen.

Am 16.01.2014 schrieb Choe, Pong Rak
Geschäftsträger a.i. Botschaft der DVR Korea in Berlin

Sehr geehrter Herr Michael Koth,

Ich danke Ihnen für Ihre Grußbotschaft an Marschall Kim Jong Un zum verschiedenen Anlässe im Dezember 2013.

Ich wünsche Ihnen und der Antiimperialistische Plattform Deutschlands in Zukunft weiterhin großen Erfolg im Kampf für den Weltfrieden und gegen den Imperialismus.


Konterrevolution in Pjöngjang verhindert?

200px-Flag_of_North_Korea.svgIn den letzten Tagen überschlägt sich die westliche Presse in Bezugnahme auf die KCNA-Meldung von der Zuführung Jang Song Thaek’s, ehemals mächtiger Mann hinter Marschall Kim Jong Un und Vize-Vorsitzender der nationalen Verteidigungskommission, in die Hände der Sicherheitsorgane.

Jang hat sein Netzwerk offenbar besonders nach dem Ableben Kim Jong Il’s eifig ausgedehnt, um die Politik von Marschall Kim Jong Un zu neutralisieren bzw. zu unterwandern. Durch seine Funktionen im Zusammenhang mit dem Außenhandel des Landes war er auch in China und machte sich einen Namen beim Verkauf von Rohstoffen zu Schleuderpreisen. Vor diesem Hintergrund betrieb Jang auch Wühlarbeit zum politischen und wirtschaftlichen Umsturz zu Gunsten seiner konterrevolutionären Fraktion in der PdAK. Es ist nicht das erste Mal, dass Jang seinen negativen Einfluss geltend machte. 2004 bis 2006 musste er sich aus der Politik zurückziehen, weil er, die das Medium „diepresse.com“ angibt, nach der Macht greifen wollte.

Die „Badische Zeitung“ schreibt, dass Jang offenbar für „wirtschaftliche Reformen nach chinesischen Vorbild“ gestanden hätte – entsprechend negativ würde die Nachricht von seiner Verhaftung in China aufgenommen.

Die „Berliner Zeitung“ schreibt zudem, dass Jang 2002 einen guten Eindruck auf südkoreanische Geschäftsleute gemacht haben muss, also gewissermaßen ein Hoffnungsträger der Kapitalisten war. Weiter heißt es: „Jang sei der heimliche Favorit der USA in der nordkoreanischen Führung gewesen.“

Von außen ist die DVRK durch die Songun-Politik und die nukleare Bewaffnung nicht zu erobern. Die Feinde der Volksrepublik suchen ein Szenario von innen, mit dem sie die Regierungstätigkeit der Führung um Kim Jong Un erschüttern können. Es ist durchaus wahrscheinlich, dass die Aufdeckung und Zerschlagung der Jang-Fraktion den Sturz in Chaos, den die Imperialisten benötigen, verhindert hat.

Hier die Meldung des Kanals „Stimme Koreas“, die auch so im Fernsehen der DVRK übertragen wurde:

Die KCNA-Meldung berichtet folgendes:

Eine erweiterte Sitzung des Politbüros des Zentralkomitees der PdAK wurde in Pjöngjang, der Hauptstadt der Revolution, am 8. Dezember durchgeführt. Der verehrte Kamerad Kim Jong Un, Erster Sekretär der PdAK, leitete die Sitzung.

Anwesend waren die Mitglieder und die stellvertretenden Mitglieder des Politbüros des Zentralkomitees der PdAK.

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Der Botschafter der DVR Koreas bedankt sich bei der AIP

AiP_SocialMedia_300x300_01Am 29. Oktober bedankte sich der Außerordentliche und Bevollmächtigte Botschafter der DVRK, Ri Si Hong, bei Michael Koth, Vorsitzender der Antiimperialistischen Plattform Deutschlands, für die Grußbotschaft zum 68. Jahrestag der Partei der Arbeit Koreas.

Der Botschafter schrieb:

„Sehr geehrter Herr Michael Koth,

Ich bedanke mich bei Ihnen und den Mitgliedern der Antiimperialistischen Plattform Deutschland von ganzem Herzen für Ihre Grußbotschaft, die Sie zum 68. Gründungstag der PdAK an Genossen Kim Jong Un, Erster Sekretär der PdAK, Erster Vorsitzender des Nationalen Verteidigungskommission der DVRK, Oberster Befehlshaber der KVA, geschrieben haben.

Ich bin ganz zuversichtlich, daß die Antiimperialistische Plattform Deutschland in Zukunft weiterhin im Kampf für den Weltfrieden und gegen den Imperialismus fest an unserer Seite stehen wird.“

Die Antiimperialistische Plattform bemüht sich im Rahmen echter Völkerverständigung um die politische und diplomatische Vernetzung von Einzelpersonen, Organisationen und Staaten, welche einen fortschrittlichen antiimperialistischen Anspruch verkörpern. Das Schreiben des Botschafters der DVRK in der BRD ist Ausdruck dieser freundschaftlichen Verbindung und des gegenseitigen Respekts, die durch die zukünftige Zusammenarbeit fortgesetzt wird.


Korea: DVRK zur Lage der nuklearen Bedrohung durch die USA

An der Frontlinie des Imperialismus befindet sich die DVRK in einem ständigen politischen, diplomatischen und nuklearen Ringen mit der Hauptaggressionsmacht USA. Um der imperialistischen, einseitigen Hetze der westlichen Presse etwas entgegenzusetzen, veröffentlichen wir hier wieder eine recht aktuelle Meldung der Nachrichtenagentur KCNA. Neben dem Informationsgehalt ist sie auch Dokument der Entschlossenheit, sich um keinen Preis zu entwaffnen, wenn der Gegner selbst dies auch nicht in Erwägung zieht.

News From KOREAN CENTRAL NEWS AGENCY of DPRK

News From KOREAN CENTRAL NEWS AGENCY of DPRK

Pjöngjang, 23. Oktober (KCNA) – Der Sprecher des Außenministeriums der DVRK gab am Mittwoch eine Erklärung im Zusammenhang mit der Tatsache ab, dass die USA auf der koreanischen Halbinsel die Situation, welche sich in der Phase der Entspannungspolitik befand, wieder in den Zustand der Spannungen und Konfrontation treibt.

Die Erklärung beinhaltete, dass die ständige Errichtung der nuklearen Bedrohung und Erpressung durch die USA und ihre Schritte zur Vorbereitung für einen Angriffskrieg ein schwerwiegenden Eingriff in die Souveränität und das Recht auf Existenz der DVRK darstellen und eine mutwillige Verletzung der DVRK-US Vereinbarungen und der gemeinsamen Erklärung vom 19. September, in der Washington „Zusicherungen“ gab, keine Gewalt gegen die Demokratische Volksrepublik Korea anzuwenden, einschließlich auf die Bedrohung mit Atomwaffen und deren Kräften zu verzichten. weiterlesen